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Forex: Euro wegen deutschem VPI gefährdet, US Dollar waret auf Yellens Stellungnahme

Forex: Euro wegen deutschem VPI gefährdet, US Dollar waret auf Yellens Stellungnahme

2014-02-27 06:19:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Die Märkte werden deutsche Beschäftigungsdaten wohl übersehen und sich auf Hauptzahlen des VPI konzentrieren
  • Euro könnte fallen, wenn schwache Inflationszahlen Spekulationen eines EZB-Stimulus verstärken
  • US Dollar könnte Abprall dank Pro-Taper Fed-Rede und Gebrauchsgüterdaten fortsetzen

Der Euro wird wahrscheinlich einen weiteren Rückgang in der deutschen Arbeitslosenquote ignorieren, um sich auf die vorläufigen Daten des deutschen VPI zu konzentrieren, da die Märkte den Fokus auf die Implikationen einer anhaltenden Desinflation für den Kurs der EZB Geldpolitik bewahren. Von der größten Volkswirtschaft des Währungsblocks wird erwartet, dass die Stellen im Februar um 10.000 geschrumpft sind, während die Arbeitslosenquote unverändert bei 6,8 Prozent bleiben sollte. Der Ausgang hat an sich relativ einen geringen kurzfristigen Einfluss auf Mario Draghi und Konsorten, dessen striktes Mandat sich auf die Preisstabilität konzentriert.

Auf dieser Front wird von der deutschen Inflationsrate im Jahresvergleich erwartet, dass sie im Februar 1,3 Prozent ausweisen wird – seit dem Vormonat unverändert – und könnte überraschend tiefer ausfallen, nachdem die führenden Markit PMI-Daten auf ein Sechsmonats-Tief im Tempo des Preiswachstums hindeuteten. Schlechte Daten werden die Spekulationen über eine Ausweitung des EZB Stimulus anheizen, vor allem, nachdem die regionalen Inflationserwartungen in Anleihenrenditen (die sogenannte "Breakeven-Rate") einkalkuliert wurde und gestern auf den tiefsten Stand seit Juni 2012 fiel. Unnötig zusagen, dass ein solches Ergebnis für die Einheitswährung schädlich wäre.

Ansonsten stehen auf der Agenda die Daten zum Schweizerischen BIP, von denen erwartet wird, dass die Volkswirtschaft im letzten Quartal um 0,4 Prozent zugelegt hat. Wenn die Daten den Erwartungen entsprechen, würde dies eine geringe Verlangsamung von den 0,5 Prozent bedeuten, die in den drei Monaten bis September verzeichnet wurden, jedoch im Allgemeinen dem Trenddurchschnitt der letzten Jahre entsprechen. Außerdem scheinen die Zentralbank-Offiziellen, nachdem die SNB einen leichten Anstieg der Inflation voraussagt, die den Basiszins bis 2015 auf unter 1 Prozent beibehält, keinen kurzfristigen Grund zu haben, ihre geldpolitische Haltung anzupassen, sei es in die restriktive oder expansive Richtung. Somit sind die Auswirkungen eines gleichbleibenden BIP auf den Schweizer Franken bestenfalls begrenzt.

Später im Laufe des Tages wendet sich die Aufmerksamkeit wieder der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen zu, da sie vor dem Banking-Komitee des Senats aussagen wird. Obwohl uns die Bemerkungen der frisch eingesetzten Bankchefin aufgrund einer ähnlichen Sitzung im Repräsentantenhaus vor zwei Wochen bekannt vorkommen werden, könnte die Q&A Session danach etwas marktbewegendes Potential aufweisen. Der Dallas Fed-Präsident Richard Fisher – ein Mitglied des FOMC in 2014 und überzeugter Hawk – wird ebenfalls in den Nachrichten stehen. Beide politischen Entscheidungsträger werden voraussichtlich eine ähnliche Haltung beibehalten und ihre Unterstützung für einen fortgesetzten, allmählichen “Taper” der QE Anleihekäufe äußern. Dies, kombiniert mit den geringfügigen Verbesserungen, die bei den Januar-Daten der Aufträge Gebrauchsgüter erwartet werden, könnten den US Dollar weiter in die Höhe treiben, nachdem die Währung gestern ihren größten Gewinn seit einem Monat verzeichnete.

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Asiatische Handelszeit

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0,5%

Mittel

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EUR

Deutscher Import-Preis-Index (M/M) (JAN)

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0,0%

Tief

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EUR

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-2,3%

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EUR

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-28 Tsd.

Hoch

8:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (FEB)

6,8%

6,8%

Hoch

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EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (J/J) (JAN)

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1,0%

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EUR

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GBP

Lloyds Business Barometer

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Tief

10:00

EUR

Wirtschaftsvertrauen in der Euro-Zone (FEB)

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0,19

Tief

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EUR

Industrievertrauen in der Euro-Zone (FEB)

-4

-3,9

Tief

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EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (FEB F)

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-12,7

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EUR

Vertrauensindikator für den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone (FEB)

2,5

2,3

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EUR

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0,6%

-0,6%

Hoch

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EUR

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Hoch

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EUR

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-0,7%

Mittel

13:00

EUR

Deutscher VPI - EU-harmonisiert (J/J) (FEB P)

1,1%

1,2%

Mittel

Kritische Level

WHRG

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Unter. 1

Pivot Punkt

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Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

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1,3607

1,3647

1,3702

1,3742

1,3797

1,3892

GBP/USD

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1,6585

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