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Forex: Dollar verzeichnet Rallye während sich S&P 500 zurückzieht, keiner von beiden scheint bisher überzeugt

Forex: Dollar verzeichnet Rallye während sich S&P 500 zurückzieht, keiner von beiden scheint bisher überzeugt

2014-02-27 05:29:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar verzeichnet Rallye, während sich S&P 500 zurückzieht, keiner von beiden scheint überzeugt
  • Euro durchbricht 1,3700, aber ein Bärentrend benötigt einen stärkeren Stoß
  • Yen ist einmal mehr uneinig mit Aktien, EM Risiko-Beurteilung

Dollar verzeichnet Rallye, während sich S[[Ampersand_2]]P 500 zurückzieht, keiner von beiden scheint überzeugt

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) verzeichnete seine größte Rallye seit dem 30. Januar, und gleichzeitig wurde der S&P 500 zum dritten Mal in dieser Woche beim nun allgegenwärtigen Level 1.850 zurückgewiesen. Für einige ist dies ein Zeichen einer authentischen Risikoaversion. Falls dies der Fall ist, ist dies nicht gerade ein sehr überzeugendes Zeichen… vorläufig. Für die Safe-Haven-Währung war die Tages-Rallye kein Rekordbrecher, und wir haben auch die Verluste noch nicht wettgemacht, die Mitte Februar erlitten wurden. Außerdem war die Leistung des Greenback gegenüber einzelner Gegenstücke in der letzten Handelszeit sehr unregelmäßig. Wenn wir unsere Sentiment-Vermutungen mit dem Aktienindex aufstellen – ein anfälligeres Barometer – wird das Ganze noch weniger überzeugend. Obwohl der S&P 500 bei der oft getesteten Obergrenze zurückgewiesen wurde, muss der Markt erst noch eine anhaltende Kehrtwende aufzeigen.

Im Allgemeinen bedeutet die Abwesenheit eines stark ausgeprägten "Risikoappetits" nicht, dass wir im Gegenzug von einer intensiven Welle der "Risikoscheu" erfasst werden. Konsolidierung und Unentschlossenheit sind ein bekannter Mittelwert. Allerdings steht wahrscheinlich angesichts der sich immer weiter zuziehenden Schlinge um die US-Wertpapierindizes ein deutlicher technischer Bruch noch vor Ende der Woche bevor. Das Problem dabei liegt in der Übersetzung eines Volatilitätsevents – selbst ein von den Medien gerne aufgegriffenes Event wie ein Börsenmarkt-Breakout – in einen systemischen Wandel bei der Marktaussetzung. Was die "Wahrscheinlichkeit" betrifft, wird ein fünfjähriger bullischer Trend in den Kapitalmärkten, der durch den Stimulus gespeist wurde, sich wahrscheinlich fortsetzen. Was jedoch das "Potenzial" betrifft, ist ein erzwungenes Nachgeben bei dem Rekord-Leverage weit wirkungsvoller als eine Welle neuen Kaufinteresses auf Rekordhochs und eine 15-jährige geringe Teilnahme.

Auf der Suche nach fundamentaler Nahrung für den Dollar, die sich nicht auf die platzenden Nähte der Risikotrends konzentriert, sind Wachstum und Geldpolitik nach wie vor verdienstvolle Themen. In der vergangenen Handelszeit haben wir festgestellt, dass die Daten, die den Wohnungsmarkt betreffen, sich widersprechen, da die Verkäufe neuer Immobilien im Januar das schnellste Wachstumstempo seit fünf Jahren aufweisen, während die Hypothekenanträge für Hauskäufe in der vergangenen Woche auf ihren niedrigsten Stand seit 1995 fielen. Auf der Agenda stehen die Zahlen für die Aufträge bei den Gebrauchsgütern für den Januar. Obwohl sie Relevanz haben, kann daran nicht das "Gesamtbild" abgelesen werden. Weit interessanter ist das Nachgrübeln über die Geldpolitik. Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen wird heute offiziell ihren Bericht gegenüber dem US-Senat abgeben und andere Entscheidungsträger der Zentralbank haben ebenfalls Redetermine.

Euro durchbricht 1,3700 aber ein Bärentrend benötigt einen stärkeren Stoß

Der EUR/USD vollführte am Mittwoch vielleicht eine der beeindruckendsten Bewegungen im Devisenmarkt und schaffte es, eine eineinhalb Wochen andauernde Schiebezone zu durchbrechen, als das Paar unter die Marke 1,3700 taumelte. Trotzdem handelte es sich dabei schwerlich um eine definitive Bewegung. Die Aktivitätslevel (gemessen an der 10-tägigen Average True Range) beim EUR/USD sind auf ihrem tiefsten Stand seit Juli 2007. Und angesichts des außerordentlich engen Trading-Korridors in der vergangenen Woche war ein kurzfristiger Breakout notwendig. Um den Euro zu einem definitiven bärischen Trend zu motivieren, muss es einen tiefgreifenderen Anlass geben. Den nötigen Anlass für die zweitliquideste Währung könnten die geldpolitischen Pläne der EZB liefern. Laut einer Bloomberg-Umfrage erwarten sechs von 17 Wirtschaftsexperten eine Lockerung des Benchmark-Zinssatzes. Außertourliche geldpolitische Optionen sind ein weiterer Aspekt, der die Runde macht. Die Inflationszahlen vom Freitag werden zur besseren Einschätzung des Potenzials beitragen.

Yen ist einmal mehr uneinig mit Aktien und EM Risiko-Beurteilung

Wieder einmal stellten die Yen-Crosses eine Prüfung für die Sentiment-Rutengänger dar, die noch den gescheiterten Aktien-Run und die Dollar-Rallye der vergangenen Handelszeit für ihre Bewertung verdauen mussten. Während der EUR/JPY und der AUD/JPY leicht provokative Bewegungen verzeichneten, hielt der Rest der Crosses die entsprechenden Ranges. Als nächstes könnten wir die andere Seite der fundamentalen Waagschale kippen und die japanische Währung vertreiben sehen. Die Überzeugung von einem BoJ Stimulus-Upgrade für den April hat sich jüngst drastisch abgekühlt. Zusammen mit einer Reihe von Arbeits-, Verbrauchs-, Herstellungs- und Inflationsdaten werden wir einen umfassenden Überblick haben.

Britisches Pfund: BIP nach unrühmlichen Details nicht revidiert; BoE-Mitglieder sagen "Keine Erhöhung"

Die aktualisierten 4Q UK BIP Zahlen am Mittwoch boten bessere Details hinsichtlich wo genau die Wirtschaft sich stärker zeigt, und wo sie noch hinkt. Das 0,7 Prozent Quartalswachstum war vom vorläufigen Bericht unverändert, und die Jahreszahl befindet sich immer noch auf dem schnellsten Rückgang seit 1Q 2008. Die Einzelheiten zeigten, dass der Privatverbrauch sich stärker als erwartet abgekühlt hatte, während die Exporte und fixen Investments stärker als zunächst berichtet ausfielen. Gleichzeitig standen BoE-Offizielle in den Nachrichten. David Miles und Spencer Dale merkten beide an, dass Zinserhöhungen nicht bevorstehen. Daher werden weder der Sterling noch die mittelfristigen Gilt-Zinsen (der "Bauch" der Kurve) aufgrund der sich aufgebauten Zins-Prämie aufgeben.

Australischer Dollar stürzt nach starkem Fall des 4Q Business Investment

Obwohl lokale Wirtschaftsdaten für den Aussie Dollar wichtig sind, sind die Fähigkeiten der regulären Indikatoren, die Erwartungen der RBA zu verändern eher begrenzt. Doch der 4Q Bericht zu den privaten Kapitalausgaben von heute Morgen erzeugte auf jeden Fall einige Hitze mit einem Sturz von beinahe 45 im AUD/USD nach der Veröffentlichung. Der 5,2 Prozent Fall ist der größte seit 3Q 2009 und der zweitgrößte seit 15 Jahren. Die 2-jährigen Aussie-Zinsen fielen nach den Nachrichten um 3 Prozent.

Schweizer Franken könnte Breakouts erleben, doch BIP wird eventuell nicht dazu beitragen

Historisch gesehen ist der BIP Vierteljahresbericht der Schweiz ein harmloser Marktbeweger. Die Daten weichen selten von den Marktprognosen ab, und die Voreingenommenheit der Verbindung des Franken mit dem Euro verankert die Währung oft. Also, ein Markt, der unvorbereitet ist, ist anfälliger für Überraschungen. Der Bericht sollte ein Wachstum von 0,4 Prozent für das Vierteljahr und 2,0 Prozent für das Jahr zeigen. Man beobachte den EUR/CHF.

Schwellenmärkte: Zinserhöhungen Brasilien; anhaltende Sorgen in China

Zinsen stellen für die Schwellenmärkte ein wichtiges Tool dar, da sie ständig benötigt werden, um die Inflation im Zaum zu halten und Kapitalabflüsse zu vermindern. Doch der Entscheid der Brasilianischen Zentralbank den Leitzins um 25 Basispunkte auf 10,75 Prozent zu erhöhen schient dem Real kaum eine Stütze zu bieten. Der Markt hatte die Bewegung komplett einkalkuliert. Als nächstes wird das Land die Wachstumszahlen für das 4. Quartal veröffentlichen. Gleichzeitig war der MSCI EM ETF für den Tag kaum verändert, und die meisten Währungen der Gruppe fielen. Man halte ein wachsames Auge auf die Schlagzeilen aus China, da Gerede um brodelnde Probleme zunimmt.

Gold unterbricht seinen Schritt, doch Silber erlebt größten Fall seit 4 Wochen

Der stärkste Dollar-Anstieg in einem Monat ist einen Rückgang um 0,8 Prozent beim Gold wert. Das Edelmetall unterbrach einen vier Tage dauernden Bullen-Run mit seinem Rückzug vor $1.350. Der Rohstoff ist jedoch nicht ganz von seinem Trend abgekommen. Andererseits ist Silber in einer prekäreren Situation. Ein bedeutender Absturz um 2,8 Prozent brachte das Momentum für Februar zu einem abrupten Ende und legte erneut $21,50 als Widerstand fest.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Private Investitionsausgaben (4Q)

-1,3%

3,6%

Die letzte Zahl war die beste seit Anfang 2012.

6:45

CHF

BIP (Q/Q) (4Q)

0,4%

0,5%

Mit der extremen SSI-Positionierung, könnte ein abweichendes Resultat hier starke Auswirkungen auf die Kursbewegung haben.

6:45

CHF

BIP (J/J) (JAN)

2,0%

1,9%

7:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (J/J)

-2,4%

-2,3%

Die Inflationszahlen steigern die Angst einer Deflation, aber die deutschen Beschäftigungszahlen bewegen den Markt stärker

7:45

EUR

Verbrauchervertrauen (FEB)

86

86

8:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (Tsd.) (FEB)

-10 Tsd.

-28 Tsd.

8:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote (FEB)

6,8%

9:00

EUR

M3 3-Monats-Durchschnitt (FEB)

1,20%

1,30%

Letze Wachstumsrate für M3 war die tiefste seit dem 2./3. Quartal 2010.

9:00

EUR

M3 Geldmenge (J/J) (FEB)

1,1%

1,0%

9:00

EUR

Italiens Konjunkturoptimismus (FEB)

98

97,7

Das Momentum des Konjunkturoptimismus verlangsamt sich, nachdem er ein Zwei-Jahres-Hoch von ungefähr 90 erreichte.

9:00

EUR

Italiens Wirtschaft-Sentiment (JAN)

86,8

10:00

EUR

Verbrauchervertrauen (FEB F)

-12,7

-12,7

Höchste Zahl seit Mitte 2011.

13:00

EUR

Deutscher VPI (J/J) (FEB P)

1,3%

1,3%

Enttäuschende VPI-Zahlen könnten den Euro vor der EZB-Sitzung im März unter Druck setzen.

13:00

EUR

Deutscher VPI, EU-harmonisiert (J/J) (FEB P)

1,1%

1,2%

13:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (JAN)

-1,6%

-4,2%

Die Kursbewegung nach der Publikation könnte schwach bleiben, da die Marktteilnehmer auf Dr. Yellen warten werden, die vor dem Senat um 15:00 GMT sprechen wird.

13:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (JAN)

-0,3%

-1,3%

13:30

USD

Aufträge Investitionsgüter, nicht def. exkl. Luftfahrt (JAN)

-0,2%

-0,6%

13:30

USD

Kapital für Investitionsgüter, nicht def. exkl. Luftfahrt (22. FEB)

-1,0%

0,6%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (15. FEB)

335 Tsd.

336 Tsd.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (23. FEB)

2995 Tsd.

2981 Tsd.

21:45

NZD

Baugenehmigungen (M/M) (FEB)

-3,5%

7,6%

Es werden die schlechtesten Zahlen seit Anfang 2013 erwartet.

23:15

JPY

Markit/JMMA Herstellungs-PMI (FEB)

56,6

Es wird erwartet, dass die landesweite Kennzahl J/J Levels entspricht, die seit Anfang 2008 nicht mehr gesehen wurden. Jegliche tiefere Daten könnten zu einem schwächeren Yen führen, da Marktteilnehmer auf BoJ-Maßnahmen im Frühjahr spekulieren.

23:30

JPY

Allgemeine Haushaltsausgaben (J/J) (JAN)

0,5%

0,7%

23:30

JPY

Arbeitslosenquote (JAN)

3,7%

3,7%

23:30

JPY

Nationaler VPI (J/J) (JAN)

1,3%

1,6%

23:30

JPY

Nationaler VPI exkl. Frischwaren (J/J) (JAN)

1,3%

1,3%

23:30

JPY

Nationaler VPI exkl. Lebensmittel, Energie (J/J) (FEB)

0,7%

0,7%

23:50

JPY

Industrieproduktion (M/M) (JAN P)

2,8%

0,9%

23:50

JPY

Industrieproduktion (J/J) (JAN)

9,4%

7,1%

23:50

JPY

Einzelhandel (J/J) (JAN)

3,8%

2,5%

23:50

JPY

Umsätze großer Einzelhändler (FEB)

1,0%

0,2%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:30

USD

Feds Pianalto spricht über Karriere in Wooster, Ohio

7:00

JPY

BoJ Vorstandsmitglied Sato spricht bei IBA in Tokyo

15:00

USD

Feds Yellen sagt vor Senat zu Geldpolitik aus

15:30

USD

Feds Fisher spricht über Financial Stability Panel in Frankfurt (FEB)

20:15

USD

Feds Lockhart, George sprechen über Banking-Ausblick in Atlanta (JAN)

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVELS für die Hauptwährungen und Crosses, besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt-Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2388

2,1785

10,8853

7,7558

1,2627

Spot

6,4839

5,4204

6,0378

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3860

1,6812

103,23

0,8946

1,1024

0,9093

0,8379

142,25

1340,67

Wid. 2

1,3837

1,6781

102,99

0,8928

1,1005

0,9072

0,8358

141,88

1335,05

Wid. 1

1,3813

1,6750

102,75

0,8910

1,0986

0,9050

0,8336

141,51

1329,43

Spot

1,3766

1,6688

102,26

0,8873

1,0947

0,9007

0,8294

140,77

1318,20

Unter. 1

1,3719

1,6626

101,77

0,8836

1,0908

0,8964

0,8252

140,03

1306,97

Unter. 2

1,3695

1,6595

101,53

0,8818

1,0889

0,8942

0,8230

139,66

1301,35

Unter. 3

1,3672

1,6564

101,29

0,8800

1,0870

0,8921

0,8209

139,29

1295,73

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