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DAX: Kampf mit der 9.700er Marke – irgendetwas stimmt nicht...

DAX: Kampf mit der 9.700er Marke – irgendetwas stimmt nicht...

2014-02-26 08:18:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) –Der DAX müht sich weiter ein neues Allzeithoch zu markieren und es somit seineim großen Bruder S&P500 von Montag gleichzutun.

Ganz vom Tisch ist der Test des Allzeithochs zwar noch nicht, besonders wenn der DAX das 9.730er Level überwinden kann. Aber ich habe Schwierigkeiten der Price Action im deutschen Leitindex etwas positives abzugewinnen, zumindest noch.

Die diversen Anläufe der 9.700er Marke zum Wochenstart schwer nach einer „Windbeutel-Rallye“ aus, einer Aufwärtsbewegung, die nicht mehr durch das Gros der Marktteilnehmer getragen wird und über kurz oder lang eine satte Korrektur im deutschen Leitindex nach sich ziehen sollte.

Vorausgesetzt wohlgemerkt, dass es im DAX nicht doch noch zu einem Break der 9.800er Marke kommt. Solle dieser Bruch gelingen, dann will ich auf jeden Fall Long sein, viele würden hierdurch wohl auf der falschen Seite erwischt, müssten ihre Positionen drehen (besonders im S&P500) und das dürfte den DAX dann in Richtung 10.000 Punkte ziehen.

Da der Wirtschaftsdatenkalender bis zur Veröffentlichung der Inflationsdaten und Arbeitsmarktdaten am Donnerstag aus Deutschland sehr dünn befüllt ist, dürfte der Handel eher technisch geprägt sein.

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Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Erste Anzeichen einer Erschöpfung zeigt sich in meinen Augen auf 4-Stundenbasis im 14er RSI, welcher eine potentielle bearishe Divergenz ausgebildet hat. Kommt es zu einer Attacke und einem Break der 9.600er Marke würde weitere Abwärtspotential in die Region 9.480 / 500 Punkte frei.

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Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Zudem lohnt ein Blick über den Tellerrand: wie von einem CommunityMitglied im DAX Talk im deutschen DailyFX-Forum herausgestellt, deutet auch eine Divergenz zwischen dem DAX und USD/JPY auf eine erste Erschöpfungszeichen im deutschen Leitindex hin.

Zusammenfassen lässt sich diese Betrachtung mit dem Wort „Risikoneigung“. Der Japanische Yen gilt immer noch als sicherer Hafen, wenn dunkle Wolken an den Märkten aufziehen und wird dann verstärkt nachgefragt.

Diese Beziehung wird im Chart sehr deutlich, das Währungspaar USD/JPY ist zum DAX stark positiv korreliert. Gerade aber in den vergangenen zwei Wochen entfernte sich der DAX nach oben, während USD/JPY seitwärts tendierte. Diese nun geöffnete Schere sollte sich in den kommenden Wochen wieder schließen, entweder durch einen fallenden Yen oder durch wieder fallende Aktienkurse. Letzteres erscheint mir das wahrscheinlichere Szenario, was für den DAX eher eine Bewegung in Richtung 9.000 bedeuten dürfte.

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Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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