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Langsamer Fortschritt des Dollars abgelenkt durch S&P 500 Anstieg

Langsamer Fortschritt des Dollars abgelenkt durch S&P 500 Anstieg

2014-02-25 05:04:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

• Langsamer Fortschritt des Dollars abgelenkt durch S&P 500 Anstieg

Euro hält sich trotz starkem Fall der Inflation

Yen Crosses können Risiko-Run nicht bestätigen

Langsamer Fortschritt des Dollars abgelenkt durch S&P 500 Anstieg

Obwohl die Beziehung des US Dollar zu den Risikotrends in den letzten Monaten durcheinander geraten war, hebelt ein Rekord-Hoch im S&P 500 sicherlich die Möglichkeit eines bärischen Schlusskurses des Safe-Haven Dollar. Der Benchmark Aktienindex schaffte es, das 1.950 Range-Hoch zu überwinden, welches den Markt seit unserem Erreichen dieses Levels am letzten Tradingtag in 2013 erreicht hatten. Doch die Bewegung, die die Schlagzeilen ergriff, konnte nicht genug Stärke aufweisen, um sich bis zum Handelsschluss über der Schwelle zu halten. Wenn man verstärkt nach dem Auslöser dieser "Risik-on" Position des Tages sucht, dann erkennt man, dass die Yen-Crosses und die Schwellenmärkte kaum bewegt waren. Was sagt uns dies? Dem Markt fehlt immer noch das bullische Zugeständnis, welches es uns ermöglichen würde den Widerstand zu überwinden und eine neue Welle von Kapitalflüssen in die Finanzmärkte zu erzeugen (in anderen Worten, der Übergang eines Brekouts zu einem Trend). Das eingeschränkte Vertrauenslevel ergibt begrenzte Verluste für den Greenback. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) war 0,2 Prozent gefallen – ein Bruch des fünftägigen Run knapp vor Auslösen einer Panik. In der kommenden Handelszeit sollten wir uns mehr auf die "Tiefe" und jegliche Risiko-Bewegungen konzentrieren. Ansonsten stehen auf der Agenda eine Rede von Tarullo der Fed und die Umfrage zum Verbrauchervertrauen.

Der Euro bleibt trotz gesunkener Inflation unverändert

Selbstgefälligkeit sollte uns heutzutage nicht mehr fremd sein – der Anstieg der US Aktien und der Rekordeinsatz von Leverage ist ein Beweis dafür – doch die Stabilität des Euro im Angesicht von sich anhäufenden Daten geht über einen ruhigen fundamentalen Hintergrund hinaus. Für den Euro stehen die starken Kapitalzuflüsse, die nach der Staaten- und Bankenkrise des Sektors folgten, stärkeren Eingrenzungen gegenüber als die Wirtschaftszahlen vermuten lassen. Da die EZB es gewohnt ist zu warnen, bleiben die "Unterseitenrisiken" für die Region bestehen. Die Frage ist, wie real und bedenklich diese Risiken jedoch aussehen. Die Zentralbank hat sich seit der Zinskürzung im November präventiv zu agieren, doch am Montag fiel die VPI-Zahl für Januar um den Rekordwert von 1,1 Prozent. Heute erwarten wir das Wirtschaftsupdate der EU, und am Donnerstag stehen die Daten zum VPI für Februar und die Stellendaten für Januar an.

Yen Crosses können Risiko-Run nicht bestätigen

Einer der besten Hinweise darauf, dass es der Risikobewegung vom Montag an Schwung fehlte, was zu einer neuen Welle von Optimismus führen würde, dürfte die Leistung des Yen sein. Wo die Währung gegenüber ihren ertragreicheren Gegenstücken (die Crosses schreiten voran) sank, war die Bewegung verhalten und vom Widerstand eingeschüchtert. Das bedeutet nicht, dass wir am Ende keinen erneuten bullischen Antrieb finden, nur, dass dieser Vorschub keine Endgeschwindigkeit hat. Inzwischen ist der spekulative Nettobestand der Yen-Futures die zweite Woche gestiegen. Obwohl es sich um keinen großen Anstieg handelt, stellt es einen bullischen 2014 Trend dar.

Britisches Pfund: BoE Zinserhöhungshoffnungen lassen nach

Die Swaps zeigen einen schlechten Leiter für die Zinserwartungen der UK. Wesentlich besser sehen die Sterling- und Gilt-Renditen sowie die Libor-Kurve aus – wenn man in dieser Reihenfolge auf den Zinsmarkt schaut, sehen wir eine flache Linie – oder noch zutreffender, einen Keil. Dies ist eine bedrohliche Entwicklung, nicht in Form der Warnung vor einer Wende, doch als Indikator für eine mögliche, baldige starke Bewegung. Da der Sterling immer noch nur knapp unter den mehrjährigen Hochs tradet, stellt eine Auflösung ein reales Risiko dar.

New Zealand Dollar: Erwartungen eines Inflationsschubs beendet

Es ist wahr, dass der Zinsausblick des Neuseeland-Dollars im Hintergrund der beste unter den Hauptwährungen ist. Und die Hawkishness scheint nicht abzunehmen. Den Swaps zufolge beträgt die Wahrscheinlichkeit eines Anstiegs des Marktes 94 Prozent in zwei Wochen (14 von 15 Ökonomen, von denen Bloomberg Prognosen erhält, erwarten das gleiche) und der 12-Monats-Ausblick preist 115 Basispunkte kumulativer Straffung ein. Und dennoch scheint es trotz dieser Hawkishness, als wenn man sich die bullische Gelegenheit zu Nutze mache.Wir beobachten diesen Gewissheitsgrad seit zwei Monaten – und in dieser Zeit bewegten sich die meisten Hauptwährungen nur wenig im Vergleich zum Kiwi. Heute morgen wurde das Gefühl, dass die aktuellen Preise korrekt kalibriert sind, durch die Veröffentlichung der Umfrage zur 1Q 2-Jahre VPI Prognose der RBNZ bekräftigt. Die Maßnahmen lockerten eine zweite Schnur auf 2,33 Prozent – weit unter dem Zielband.

Erdgas erleidet größten Fall seit mehr als sechs Jahren: Witterungseinflüsse

Obwohl die Performance der US-Aktien in der vergangenen Handelszeit die Schlagzeilen an sich zog, gehört die stärkste Bewegung des Tages dem Erdgas. Der Favorit des Energierohstoffmarktes erlitt einen unglaublichen 11,3 Prozent Kollaps für den Tag, via den NYMEX Futures – der größte Eintagesverlust seit dem 20. August 2007. Wie wir es ausdrücken: Volatilität zeugt Volatilität. Die dauernden, starken jüngsten Rallyes bis zu fünfmonatigen Hochs machten den Markt anfällig für eine vergleichbar aggressive Bewegung in die Gegenrichtung. Hinsichtlich anderer Erklärungen, macht das regelmäßig verantwortlich gemachte "Wetter" hier wirklich Sinn, da die Stürme sich beruhigt und die Temperaturen in den U.S. sich erwärmt haben. Außerdem stellt der Mittwoch den letzten Tradingtag für den Februar Futures-Kontrakt dar, und in der Regel beginnt der Übergang zu dem nächsten Kontrakt ein paar Tage zuvor.

Schwellenmärkte trotz Anstieg der US-Aktien gemischt

Beim Abschluss des G20 Meeting in Sydney schworen die größten geldpolitischen Gruppen der Welt, eine wachstumsförderliche Agenda beizubehalten und dem Einfluss der eigenen Maßnahmen auf die Welt der Schwellenmärkte Beachtung zu schenken. So ermutigend dies auch klingen mag, die EM-Währungen schienen davon kaum beeindruckt. In der Regel bieten die Währungen und Märkte der Schwellenländer einen führenden Vorteil des allgemeinen Risikospektrums. Doch trotz der beeindruckenden Performance des Aktienmarktes am Montag und dem Intraday-Rekordhoch vom S&P 500, gab es von den EM wenig Orientierungshilfe oder Konformität. Der MSCI EM ETF war für den Tag unverändert bei moderatem Volumen, während die Währungsliste hinsichtlich der Performance geteilt war (die meisten lagen zwischen einem 0,2 Prozent Anstieg oder Rückgang für den Tag). In der kommenden Handelszeit sollten Sie ein Auge auf das Südafrikanische 4Q BIP halten.

Gold Spot-Kurs und spekulative Longs erreichten Vier-Monatshochs

Eine 1,0 Prozent Rallye beim Spot-Gold, ein 1,1 Prozent Anstieg der Gold Futures und ein Run von 1,1 Prozent für einen wichtigen Gold ETF (die SPDR Gold Aktien) schickten alle drei auf Vier-Monatshochs. Dieser Sprung fällt zusammen mit dem Sturz des Dollars und dem Gap im CRB Index auf 12-Monatshochs. Die traditionelle fundamentale "Attraktivität" des Edelmetalls spielte eine Rolle, doch sicherlich zu dem aufregenden Ausmaß, das wir in der Regel mit einem Vorschub auf neue Hochs verbinden. Dies scheint eher eine Entwicklung aufgrund von "Marktbedingungen" zu sein. Ein allgemeiner Anstieg der Rohstoffe – Metalle, Energie und sogar "Weiche" – hebt die breitere Anlageklasse. Ein Blick auf die momentane Positionierung der Trader beim Metall zeigt, dass sich das Volumen hinter dem Anstieg am Montag auf dem zweithöchsten Stand des Jahres befand. Von den CFTC COT Zahlen können wir ableiten, dass die Spekulanten im Futures Markt ihre Aussetzung auf die höchste netto-long Position seit dem 8. November ausgebaut haben. Gleichzeitig zeigt der SSI die längste Short-Interest Etappe seit Jahren.

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CNY

China führender Eco Index - Conference Board (JAN)

2:00

CNY

2:00

NZD

Neuseeland 2-jährige Inflationserwartungen (1Q)

2,34%

Daten sind wichtig, da der Kiwi sich bei einem wichtigen technischen Widerstand befindet. Höhere Inflationserwartungen würden als ein bullischer Kiwi-Katalysator dienen, da die Zentralbank Zinserhöhungen andeutet.

5:00

JPY

Japan Vertrauen Kleinunternehmen (FEB)

51,3

Diese Level wurden seit 2005/2006 nicht mehr erreicht.

-:-

EUR

Portugal Budget-Bericht (laufendes Jahr)

7:00

EUR

Deutschland BIP - Details (4Q F) (J/J) nicht saisonbereinigt

1,3%

1,3%

Aufgrund der kürzlich engen Ranges beim EUR werden wir vielleicht ein größeres Erreichen oder Übertreffen von Schätzungen erleben müssen, um größere Bewegungen zu erhalten.

7:45

EUR

Frankreich Herstellung | Konjunkturoptimismus (FEB)

100

100

Der letzte Monat zeigte die höchste Kennzahl seit Sommer 2011.

9:30

ZAR

Südafrika BIP (4Q) (Schwellenmärkte)

2,1%

1,8%

9:30

GBP

UK Hypotheken - BBA (JAN)

47150

46521

Höchstes Level seit Herbst 2007.

10:00

EUR

Italien Verbrauchervertrauen Index (FEB)

98,5

98,0

Vertrauen sinkt seit den Hochs im September.

11:00

GBP

UK Einzelhandelsumsätze - CBI (FEB)

15

14

14:00

USD

US Immobilienpreisindex (DEZ & 4Q) (M/M)

0,3%

0,1%

Soweit waren die Daten in 2014 für den U.S. Immobilienmarkt sehr enttäuschend.

14:00

USD

US Home Price Composite - S&P / CaseShiller (DEZ)

165,50

165,80

15:00

USD

US Verbrauchervertrauen - Conference Board (FEB)

80,0

80,7

Der Wert hat sich seit den November-Tiefs bis auf Levels vom Sommer bei 80,0 erholt.

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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USD/SGD

Währung

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Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2617

2,2023

10,8215

7,7594

1,2628

Spot

6,5065

5,4332

6,0334

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3829

1,6781

103,50

0,8963

1,1137

0,9123

0,8421

142,31

1355,45

Wid. 2

1,3805

1,6752

103,26

0,8945

1,1117

0,9101

0,8399

141,95

1349,88

Wid. 1

1,3782

1,6723

103,03

0,8926

1,1097

0,9079

0,8378

141,59

1344,32

Spot

1,3735

1,6666

102,56

0,8890

1,1057

0,9035

0,8335

140,86

1333,20

Unter. 1

1,3688

1,6609

102,09

0,8854

1,1017

0,8991

0,8292

140,13

1322,08

Unter. 2

1,3665

1,6580

101,86

0,8835

1,0997

0,8969

0,8271

139,77

1316,52

Unter. 3

1,3641

1,6551

101,62

0,8817

1,0977

0,8947

0,8249

139,41

1310,95

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