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Forex: Euro wird eventuell über deutsche IFO-Umfrage hinwegsehen; Fokus auf Inflationsdaten

Forex: Euro wird eventuell über deutsche IFO-Umfrage hinwegsehen; Fokus auf Inflationsdaten

2014-02-24 05:52:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Schwacher deutscher IFO-Bericht wird kaum Durchzugskraft erzeugen
  • Euro könnte fallen, falls VPI-Statistik für Januar nach unten revidiert wird
  • Japanischer Yen stieg aufgrund von Haven-Flows, da Aktien im asiatischen Handel sanken

Die deutsche IFO-Umfrage zum Konjunkturoptimismus titelt den Wirtschaftskalender der europäischen Handelszeit. Der Hauptindex zum Unternehmensklima dürfte für Februar erwartungsgemäß leicht fallen, auf 110,5, im Vergleich zu 110,6 im Vormonat, was die dreimonatige Gewinnsträhne unterbrechen würde. Die Wirtschaftsnachrichten aus der Eurozone haben sich im Vergleich zu den Erwartungen seit Januar zunehmend verschlechtert (laut Daten von Citigroup), was mit einem Rückgang beim Sentiment einhergehen könnte. Die Entscheidung der EZB bei dem Meeting im Februar, Stimulusmaßnahmen nicht zu erweitern, könnte die Einstellung der Befragten ebenfalls gedämpft haben.

Eine enttäuschende Bekanntgabe könnte einen kurzfristigen Abwärtsdruck auf den Euro erzeugen, doch eine anhaltenden Durchzugskraft wird wohl schwer zu erreichen sein. Das eng-gesteckte Mandat der EZB stellt Probleme mit der Preisstabilität in den Vordergrund, was bedeutet, dass Anzeichen von nachlassendem Unternehmervertrauen kaum einen starken Einfluss haben werden, wenn sie sich nicht direkt auf eine Lockerungsspekulation beziehen. Solche Schlussfolgerungen würden sich möglicherweise als schwierig erweisen, wenn man bedenkt, dass die Zentralbank sich geweigert hat zu handeln, obwohl der VPI-Hauptwert und die einkalkulierten Inflationserwartungen sich in den letzten Monaten sich verschlechtert haben.

Daher wird eine Revision der finalen Januarzahlen zum VPI der Eurozone nach unten (falls dies eintritt) wahrscheinlich eine stärker Reaktion in der Einheitswährung hervorrufen als ein Nachlassen des Sentiments. Mario Draghi und Kollegen scheinen bestimmt auf den Abschluss ihres Asset Quality Review (AQR) – fällig bis November – zu warten, bevor politische Veränderungen eingeführt werden würden. Ein Fall unter das viermonatige Tief von 0,7 Prozent für die VPI Wachstumsrate im Jahresvergleich könnte jedoch trotzdem noch Spekulationen auslösen.

Der Japanische Yen zeigte im sonst ruhigen, nächtlichen Handel in Asien eine gute Leistung, da die asiatischen Aktien fielen, was die Nachfrage nach der Safe-Haven Währung förderte. Der MSCI Asia Pacific regionale Benchmark Aktienindex rutsche um 0,5 Prozent ab. Die Nachrichtenstellen schrieben die negative Stimmung einem Bericht der Shanghai Securities News zu, der sagte, dass einige der wichtigen Kreditgeber Chinas, einschließlich der Industrial Bank Co., sich von dem Kreditangebot für den Immobiliensektor und verwandten Sektoren distanzierten.

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