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Forex: Dollar verzeichnet vierten gemessenen Anstieg, seitdem Daten den Taper unterstützen

Forex: Dollar verzeichnet vierten gemessenen Anstieg, seitdem Daten den Taper unterstützen

2014-02-21 05:41:00
Research, Analysten-Team
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar verzeichnet vierten gemessenen Anstieg, seitdem Daten den Taper unterstützen
  • Breakout des Britischen Pfunds baut sich zusammen mit Gilt-Zinsen auf
  • Euro unbeeindruckt von schwachen PMI-Daten und Spaniens Verkauf von langfristigen Schulden

Dollar verzeichnet vierten gemessenen Anstieg, seitdem Daten den Taper unterstützen

Seit dem frühen Trade am Freitag im grünen Bereich, arbeit der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) an seinem fünften Tagesanstieg in Folge. Falls wir diese letzte Tradingsession der Woche ebenfalls im grünen Bereich abschließen, wäre dies der erste Antrieb in diesem Ausmaß seit dem Run bis zum 1. November – klar der Beginn einer mehrmonatigen Bullen-Etappe. Doch Konsistenz ist nicht der Gesamtmaßstab von Überzeugung. Der Antrieb hinter diesem Aufschwung ist ebenso gedämpft wie der Rückgang zuvor (ein 10-tägiger Abrutsch, der nur 160 Punkte umfasste). Ein Scheitern dieser Erholung und Verschiebung zu bedeutsameren Tiefs würde entweder ein Verwerfen der Taper-Ambitionen durch die Fed verlangen oder den Beginn der globalen Kapitalmärkte an einem Aufbau der Anlagen mit starker Teilnahme – beides Szenarien von geringer Wahrscheinlichkeit. Alternativ ist ein anhaltend spekulatives Delveraging die beste Medizin für eine Dollar Rallye – möglich, doch schwer fassbar.

Breakout des Britischen Pfunds baut sich zusammen mit Gilt-Zinsen auf

Obwohl das Pfund in der vergangenen Handelszeit gegen alle Hauptwährungspaare Einbußen verzeichnete, fielen seine Verluste eher gering aus. Zweifel an den Zinssatz-Ambitionen der Bank of England (BoE) könnten an den Sterling-Bullen nagen, die die Währung in den vergangenen acht Monaten nach oben getrieben haben, aber das Problem ist nicht groß genug, um die Zinssatz-Falken dazu zu bewegen, von ihren Positionen abzurücken. Dies könnte sich bald ändern. Nach der leichten Erhöhung bei der Arbeitslosenquote und dem Nachgeben bei der Inflation in dieser Woche haben sich BoE-Verantwortliche zu Wort gemeldet, die das Mantra "2015 ist ein vernünftiger Zeitrahmen" bekräftigen. Pfund-Trader sollten auf die zweijährigen Gilt-Renditen achten. Aufgrund des Verlaufs, der mit dem Zeitrahmen für die ersten Leitzinserhöhungen übereinstimmt, sehen diese Renditen reif aus für einen technischen Bruch.

Euro unbeeindruckt von schwachen PMI-Daten und Spaniens Verkauf von langfristigen Schulden

Der Euro war in der vergangenen Handelszeit kaum verändert, doch das zählt als eine "starke" Performance, angesichts der fundamentalen Entwicklungen des Tages. Die zugänglichste Nachricht des Tages war der unerwartete Fall bei den PMI-Zahlen der Eurozone für Februar (ein führender Wachstumswert) und das entschiedene Verpassen der Verbrauchersentimentumfrage für den gleichen Zeitraum. Dies sind letztendlich Rückgänge bei den sich allgemein verbessernden Trends, daher bleibt der Einfluss auf den Euro zurückhaltend. Ein bemerkenswerterer Maßstab der Bedingungen stellte die spanische Auktion von 5, 10 und 30-jährigen Bonds dar. Der Schuldenverkauf traf auf eine starke Nachfrage, die angesichts der Zinsen auf einem sechsjährigen Tief erwartet wurde. Der Appetit auf Renditen treibt Kapital in das periphere Europa, und das wird sich kaum ändern bis das Risiko zu wanken beginnt.

Yen-Crosses verschieben Wende, da Volatilität nicht ansteigt

Der Versuch einer Rallye des Japanischen Yen am Donnerstag Morgen scheiterte, und die Wende der Crosses verwandelte sich in eine Congestion. Seit zwei Monaten folgt die Währung zwei wichtigen Trends: Carry-Appetit (als Resultat der Risikotrends) und BoJ-Stimulus. Bei ersterem prallte der auf Aktien basierende VIX Volatilitätsindex nur knapp ab, bevor er sich zurückzog, und der Impuls, die teuren Carry-Trades auszugleichen, wurde schwächer. Weit bedenklicher für die langfristigen Yen-Cross-Bullen sollte jedoch die Veränderung im Momentum in Bezug auf die Japanische Zentralbank sein. Das offene QE hat geholfen, die Inflation zu erhöhen, verzeichnet aber einen bescheidenen Erfolg beim nachhaltigen Wachstum. Gleichzeitig bilden die rekordhohen Handelsdefizite einen Verlust der inländischen Kaufkraft, und die bevorstehende Steuererhöhung ist ein Dilemma für das Bedürfnis und die Wirksamkeit einer weiteren Unterstützung. Wiegen die Kosten des Stimulus die Vorteile tatsächlich auf?

Kanadischer Dollar hat aufgrund von kommenden Daten Möglichkeit ein Top-Marktbeweger zu sein

Die Wirtschaftsagenda vom Freitag ist relativ mager, aber der Kanadische Dollar trägt seinen Anteil während der Flaute bei. Um 13:30 GMT werden gleichzeitig die Einzelhandelsumsätze von Dezember und der VPI von Januar veröffentlicht, beide bieten den politischen Offiziellen einen Einblick in die Wirtschaftsaktivität und Inflation. Die Bank of Canada hat dem Loonie den "Carry Ausblick"-Teppich unter den Füßen weggezogen, aber die Wunde wird wahrscheinlich nur gestillt werden, wenn das Potenzial für eine Restriktion auf dem selben Level wie das der RBNZ oder sogar RBA ist. Es wird erwartet, dass keiner der beiden Berichte den Bullen/Hawks eine große Erleichterung bieten wird. In der kommenden Woche nimmt das Gewicht der Daten spürbar zu, wobei der BIP für das vierte Quartal und der Saldo der Leistungsbilanz anstehen.

Neuseeland schaut auf eine weitere Runde wichtiger Daten vor der RBNZ-Erhöhung

Wir stehen gerade weniger als drei Wochen vor der nächsten politischen Entscheidung der Reserve Bank of New Zealand. Obwohl die Marktteilnehmer (gemäß Swaps 96 Prozent) und die Wirtschaftsexperten (14 der 15 von Bloomberg befragten) sich fast sicher sind, dass dieses Ereignis mit einer Zinssenkung von 25 Basispunkten auf 2,75 Prozent enden wird, tradete der New Zealand Dollar in der vergangenen Woche und im letzten Monat gegenüber fast allen seinen Gegenstücken tiefer. Die Zinssätze sind sicherlich wichtige Instrumente, um die Währungen zu bewerten, aber dies ist auch ein vorausschauender Markt. Wenn wir uns die Swaps ansehen, erkennen wir, das die Märkte seit Mitte Dezember für die nächsten 12 Monate 100 Basispunkte an Erhöhungen einkalkulierten. Wenn sich das Tempo der Straffung nicht beschleunigt, oder die ersten Maßnahmen nicht ergriffen werden, werden die frühen Annahme-Gewinne wahrscheinlich notiert werden. In der kommenden Woche können die Aktualisierungen zum 2-Jahres-Inflationsausblick und die Handels- und Immobilien-Aktivität wenigstens das Schritttempo des bevorstehenden Straffungszyklus formen.

Kalender der Schwellenmärkte ist in der nächsten Woche mit BIP und Zinsentscheiden gefüllt

Eine Umschau bei den Währungen der Schwellenmärkte in der vergangenen Handelszeit zeigte ein gewisses Gefühl von Erleichterung. Die Sensibelste dieser Gruppe verzeichnete einen Anstieg gegen den Greenback, da sich die "Angst"-Prämie – wie die Volatilitätswerte – verringert hatten. Doch dies ist noch weit entfernt von einer systemischen Veränderung. Obwohl die finanzielle Angst um Länder wie Argentinien, Venezuela und die Ukraine herum nachgelassen haben, sind die Risiken immer noch spürbar. Mit Blick auf die nächste Woche sollte ein Auge auf unsere beliebten "Risiko"-Barometer verweilen, da die globale Volatilität bei den Kapitalflüssen eines der größten Risiken der Schwellenmärkte darstellt. Doch es gibt es gibt noch weiteres direktes Eventrisiko vor uns. Die Gesundheit der Wirtschaft und der Finanzmärkte in den Entwicklungsländern für das G2-Treffen in Australien hat als Top-Priorität hausiert – doch eine Politik, die unseren Kurs ändern würde, ist unwahrscheinlich. Später liegt eine Agenda voll mit BIP-Werten (aus Brasilien, Indien, Südafrika) und Zinsentscheiden (Brasilien und Kolumbien) vor uns.

Gold- und Silber-Runs verwandeln sich in Konsolidierung

Letzte Woche verzeichnete Gold eine unglaubliche Rallye von 4,1 Prozent, während Silber um 7,3 Prozent anstieg – der stärkste Fortschritt von beiden seit der Woche vom 16. August. Dennoch scheint ein Fehlen greifbarer fundamentaler Zuströme via Anti-Dollar, Anti-Inflation oder Risikoaversion die Rohstoffe treiben zu lassen, so wie die Hoffnungen für einen strukturelleren Bullentrend gesteigert wurden. Wenn wir uns die "Teilnehmerzahlen" für das teure Metall ansehen, so schaffte es das Futures-Volumen nicht, den Aufschwung von 2014 zu stärken, und das Open Interest setzt seinen allgemeinen Trend in Richtung 5-Jahres-Tief fort. Das Potential bleibt weiter bestehen, wenn sich die Schwellenmärkte destabilisieren sollten, eine weitere Welle globalem Stimulus über den Markt einbricht oder der Dollar eine Bewegung in Richtung monatelanger Tiefs macht; dies ist jedoch nicht sehr wahrscheinlich. Damit Gold auf $1.500 zurückkehrt – oder was noch unwahrscheinlicher ist, auf $1.900 – ist eine dramatische Veränderung nötig.

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

9:00

EUR

Italienischer Verbraucherpreisindex - FOI exkl. Tabak (JAN)

107,1

Die vorherige Kennzahl J/J war die schlechteste seit 2009.

9:00

EUR

Italienischer VPI - EU harmonisiert (J/J) (JAN F)

0,6%

0,6%

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze ex Pkws (M/M) (JAN)

-1,2%

2,8%

Die Erwartungen im M/M sind aufgrund der umwerfenden Kennzahl von letztem Monat sehr gering. Sollten auf irgendeine Weise die Erwartungen übertroffen werden, wird dies zu den starken Daten der UK beitragen und wahrscheinlich den bullischen Run des Britischen Pfund aufrecht erhalten.

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze ex Pkws (J/J) (JAN)

5,0%

6,1%

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto (M/M) (JAN)

-1,0%

2,6%

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto (J/J) (JAN)

5,0%

5,3%

9:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (Pfund) (JAN)

9,0 Mrd.

9:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor (Pfund) (JAN)

-9,0 Mrd.

10,4 Mrd.

9:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor exkl. Interventionen (Pfund) (JAN)

-7,5 Mrd.

12,1 Mrd.

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (DEZ)

-0,8%

0,6%

Seit Mittwoch hat der USD/CAD seine Bewegung nach oben nach einer kurzen Korrektur ab mehrjährigen Hochs wiederaufgenommen. Eine verpasste VPI-Ziffer könnte dazu beitragen, diesen starken Run des USD/CAD fortzuführen, während eine erwartungsgemäße oder die Erwartungen übertreffende Ziffer, Schwäche als eine strategische Gelegenheit bieten könnte, bei einem Tief am Freitag Dips zu kaufen.

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (M/M) (DEZ)

0,1%

0,4%

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (M/M) (JAN)

0,1%

-0,2%

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (J/J) (JAN)

1,3%

1,2%

13:30

CAD

Bank Canada Verbraucherpreisindex - Core (M/M) (JAN)

0,1%

-0,4%

13:30

CAD

Bank Kanada Verbraucherpreisindex Kern (J/J) (JAN)

1,3%

1,3%

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex, saisonbereinigt (M/M) (JAN)

0,2%

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex Kern saisonbereinigt (M/M) (JAN)

0,20%

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien - Revisionen

Die Ziffer M/M wurde letzte Woche ursprünglich auf -3,5% geschätzt, aber schwache Daten am Mittwoch schädigten das Sentiment.

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (JAN)

4,69 Mio.

4,87 Mio.

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (M/M) (JAN)

-4,0%

1,0%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

ALLE

Treffen der Finanzminister der G20 in Sydney

EUR

Irland Staatsschulden Rating, veröffentlicht von Fitch

11:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-Jahres LTRO-Rückzahlung

13:30

EM

Brasilianische Leistungsbilanz | Ausländische Investitionen (JAN) (Schwellenmärkte)

18:10

USD

Feds James Bullard spricht über U.S. Wirtschaft

18:45

USD

Feds Fisher spricht über Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVELS für die Hauptwährungen und Crosse, besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt-Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2388

2,1785

10,8853

7,7558

1,2627

Spot

6,4839

5,4204

6,0378

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3860

1,6812

103,23

0,8946

1,1024

0,9093

0,8379

142,25

1340,67

Wid. 2

1,3837

1,6781

102,99

0,8928

1,1005

0,9072

0,8358

141,88

1335,05

Wid. 1

1,3813

1,6750

102,75

0,8910

1,0986

0,9050

0,8336

141,51

1329,43

Spot

1,3766

1,6688

102,26

0,8873

1,0947

0,9007

0,8294

140,77

1318,20

Unter. 1

1,3719

1,6626

101,77

0,8836

1,0908

0,8964

0,8252

140,03

1306,97

Unter. 2

1,3695

1,6595

101,53

0,8818

1,0889

0,8942

0,8230

139,66

1301,35

Unter. 3

1,3672

1,6564

101,29

0,8800

1,0870

0,8921

0,8209

139,29

1295,73

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