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Forex: Dollar startet Versuch der ersten 4-Tagesrallye seit 3 Monaten; VPI steht an

Forex: Dollar startet Versuch der ersten 4-Tagesrallye seit 3 Monaten; VPI steht an

2014-02-20 03:16:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar startet Versuch der ersten 4-Tagesrallye seit 3 Monaten; VPI steht an
  • Zinsausblick für das Britische Pfund sinkt schnell nach Anstieg der Arbeitslosigkeit
  • Yen Crosses: Eine beständige BoJ erweist sich nicht als gut für Rekord-Handelsdefizite

Dollar startet Versuch der ersten 4-Tagesrallye seit 3 Monaten; VPI steht an

Zwei besonders potente Fundamentalthemen verleihen der Erholung des Dollars Gewicht. Doch, um genug Stärke für eine EUR/USD, GBP/USD oder AUD/USD Wende zu entwickeln, müssen diese Katalysatoren eine fundamentale Geschwindigkeit entwickeln, die wir in den vergangenen Wochen noch nicht erlebt haben. Gleichzeitig hat der Greenback dennoch einen allgemeinen – wenn auch schwachen – Anstieg erreicht. Der Anstieg gegen den Euro und das Britische Pfund war sogar eher von technischer als von qualitativer Natur. Den gleichen Eindruck erhalten wir vom Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar), der insgesamt in der ersten Wochenhälfte 21 Punkte stieg.

Für die Zukunft stellen Risikotrends – wie üblich – die größte Gelegenheit für die Benchmarkwährung dar. Der S&P 500, der seine Erholung erschöpfte, bevor er die Rekordhochs des letzten Monats bei 1.850 erreicht, fiel in der vergangenen Handelszeit 0,7 Prozent. Angesichts der schwachen Teilnahme und dem anhaltenden Hinterfragen des Anstiegs des Indexes, könnte diese Korrektur sich schnell zu Angst entwickeln. In der vergangenen Handelszeit trafen die Warnungen des IWF, dass die Erholung noch schwach und "wesentlichen Risiken zur Unterseite" ausgesetzt sei, den richtigen Ton, um bei den Aktien-Tradern Sorgen auszulösen und den Safe-Haven Status des Dollars zu fördern. Bei der Messung des Ausmaßes der "Angst" sollten die Trader ein Auge auf die Volatilitätswerte halten. Der Aktien-basierte VIX sprang in der vergangenen Handelszeit um 1,6 "Vols" von seinen Monatstiefs herauf. Eine wesentlich signifikantere FX Volatilitätsreaktion (sie war kaum verändert) ist für den Dollar ausschlaggebend.

Während Dollar-Trader geduldig auf ein definitives Ereignis warten, das das Sentiment beflügelt – bullisch oder bärisch, müssen sie auch auch die Erwartungen an die Geldpolitik in den USA beachten. Die Währung konnte bislang begrenzt Stärke aus den zwei Taper-Bewegungen des FOMC ziehen, aber der Markt findet sich langsam mit der Tatsache ab, dass QE3 eventuell schon im September komplett abgewickelt sein wird, und die Spekulationen hinsichtlich einer Leitzinserhöhung werden vor jenem schicksalhaften Tag zunehmen. In der vergangenen Handelszeit haben Fed-Entscheidungsträger und das Sitzungsprotokoll des FOMC diese Haltung unterstrichen. Die VPI-Zahlen am Donnerstag könnten den Geschehnissen darüber hinaus ihren Stempel aufdrücken.

Zinsausblick für das Britische Pfund sinkt schnell nach Anstieg der Arbeitslosigkeit

Die zweite Runde wichtiger Eventrisiken in Bezug auf die Geldpolitik wurde im Rahmen der UK Agenda in der vergangenen Handelszeit veröffentlicht; das Ergebnis fiel deutlich negativ für das Pfund aus. Aufbauend auf dem Rückgang bei der Verbraucherinflation (VPI) am Dienstag – zum ersten Mal unterhalb des Ziels der BoE von 2,0 Prozent seit November 2008 – legte die ILO Arbeitslosenquote zu. Es war dem heftigen Rückgang bei dieser bestimmten Serie von Arbeitsmarktzahlen zu verdanken, dass bis Januar ein so hohes Maß an Stärke erzeugt worden war, da der Markt das Ziel der Zentralbank "7,0 Prozent zu erreichen bevor an Leitzinserhöhungen zu denken ist" äußerst wörtlich nahm. Da die BoE letzte Woche von diesen expliziten Zielen Abstand genommen hat und nun die Arbeitslosenquote sich erhöht, wächst die Besorgnis, dass die Leitzinserwartungen zu weit gegangen sind. Wenn die zweijährigen Renditen der UK Staatsanleihen weiterhin auf Talfahrt bleiben, wird das Pfund nachziehen.

Yen Crosses: Eine beständige BoJ erweist sich nicht als gut für Rekord-Handelsdefizite

Ein allgemeiner Anstieg des Yen gegen die Majors in der letzten Handelszeit reflektiert die langsame Wende der Risikotrends, die wir bereits in anderen Märkten gesehen haben. Und dieser Antrieb scheint bereits an Dampf zu gewinnen. Schon jetzt zeigt die Finanzierungswährung eine größeren Zuwachs im frühen Handel am Donnerstag als am vorherigen Tradingtag. Kaum etwas erreichten die Handelsstatistiken für Januar an diesem Morgen, um diese ungebetene Entwicklung (aus Sicht eines Politikers) zu korrigieren. Das nicht angepasste Defizit verdoppelte sich auf ¥2,79 Billionen – der größte je aufgezeichnete Wert.

Euro steht am Donnerstag Test der Wirtschafts- und Finanzgesundheit gegenüber

Es gab in der letzten Handelszeit wenige Nachrichten für den Euro, doch der IWF machte es sich zur Aufgabe, zu unterstreichen, dass die regionale Wirtschaft mit einer leichten Erholung auf dem Weg "über den Berg" sei. Ein Blick in die Zukunft zeigt zwei interessante Eventrisiken. Als fassbares und direktes Update, bieten die PMI-Zahlen für die Eurozone einen zeitgemäßen Stellvertreter für das BIP, um die Zweifel des IWF und der Märkte zu testen. Vielleicht nicht besonders volatilitätserzeugend – doch sicherlich ähnlich einflussreich – ist der Plan Spaniens 5, 10 und 30-Jahresanleihen zu verkaufen. Es gibt keinen besseren Vertrauenstest.

Rebound des Kanadischen Dollars scheitert, Höhenflug des USD/CAD

So viel zu dem Erholungsaufwand des Loonie. Der Kanadische Dollar war am Mittwoch der mit den stärksten Bewegungen - mit einem Fall der zwischen 0,8 und 1,3 Prozent (NZD/CAD und CAD/JPY). Es gab sicherlich ein "Risiko"-Element, das zu dem dem Fall der Währung beitrug, doch die Daten des Tages scheinen mehr als genügend Einfluss zu haben. Die Großhandelsumsätze zeigten den viertgrößten Fall in fünf Jahren.

New Zealand Dollar: PPI versetzt den Leitzinsprognosen einen erneuten Schlag

Obwohl eine Leitzinserhöhung seitens der RBNZ im März vollumfänglich einkalkuliert ist durch die Swaps und den Devisenmarkt, wird dies nicht die nächste Bewegung des Kiwis bestimmen. Die erste Zinssatzerhöhung wird weithin erwartet und ist daher vollumfänglich einkalkuliert. Weitere Kurserhöhungen der Währung auf Basis der Renditevorhersagen bedeuten, dass man sich auf die Erwartungen nachfolgender Zinssatzerhöhungen stützt. Der Rückgang der Zahlen des Inflationsberichts auf Erzeugerebene (PPI) im Vergleich zum 4. Quartal in der vergangenen Handelszeit trägt kaum dazu bei, diesen Takt vorzugeben.

Schwellenmärkte geraten unter realen Verkaufsdruck

In dem Personalbericht des IWF (Internationaler Währungsfonds) für das kommende Meeting der Finanzminister und Zentralbanker, wies die Gruppe besonders auf mögliche Probleme in den Schwellenmärkten hin. Laut der Truppe dürften anhaltende Unruhen hinsichtlich der Kapitalabflüsse und höhere Zinsen für die wirtschaftliche Risikogruppe für das globale Finanzsystem tiefere Probleme erzeugen. Als Reaktion darauf fiel der MSCI Emerging Market ETF um 0,7 Prozent (auf $39,02) nach einem starken Volumenanstieg. Führend bei der Reaktion der Währung waren einige besonders risikoempfindliche Faktoren: Der Südafrikanische Rand fiel 1,5 Prozent, der Ungarische Forint fiel 1,2 Prozent, und der Russische Rubel rutschte um 0,6 Prozent ab.

Gold verzeichnet ersten Rückgang in Folge seit Ende Januar

Ein Rebound für den Dollar und anhaltende Gespräche über eine Mäßigung der geldpolitischen Lockerung in der vergangenen Handelszeit führten am Mittwoch zu einem 0,8 Prozent Fall von Spot Gold (auf $1.311) - der erste Rückgang in Folge seit dem 27.-28. Januar. Trotz des Rückgangs befindet sich das Metall immer noch gut oberhalb seines 200-Tage Moving Average und die glatte $1,300. Außerdem war das Volumen dieses Falls noch leicht bei den ETFs und Futures, während der CBOE Volatilitätsindex ein Desaster erst noch einkalkulieren muss. Doch weitere Entwicklungen in Richtung der letzten fundamentalen Linien könnte den Bullen aufstoßen. Falls die kommenden US VPI-Daten helfen die Taper-Gespräche bis zu einer Annahme einer ersten Zinserhöhung durch die Fed zu eskalieren, könnte sich ein Verkaufsmomentum bilden.

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NZD

ANZ Verbrauchervertrauensindex (FEB)

135,8

Da der Kiwi bei seinem Hauptwiderstand bleibt, könnten Daten aus dieser und der nächsten Woche aus Neuseeland einen größeren Einfluss auf das Kursverhalten haben.

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NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (M/M) (FEB)

4,9%

1:45

CNY

HSBC/Markit Herstellungsindex PMI (FEB)

49,4

49,5

Der Herstellungsindex PMI folgt seit neuestem dem Abwärtstrend des Dienstleistungsindex PMI.

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (M/M) (JAN)

0,2%

0,1%

Deutsche Erzeugerpreise J/J befinden sich auf ihrem niedrigsten Level seit 2010.

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (J/J) (JAN)

-0,8%

-0,5%

7:45

EUR

Französischer VPI - EU harmonisiert (M/M) (JAN)

-0,5%

0,4%

Wenn der französische VPI nicht die Erwartungen trifft oder übertrifft, könnte sich dies negativ auf das EUR/USD Paar auswirken, da dies die Bedenken hinsichtlich des Inflationsabbaus in Folge der neuesten enttäuschenden VPI-Zahlen aus Deutschland noch steigern wird. Kursbewegungen aufgrund der Zahlen aus Frankreich dürften begrenzt sein, da die Marktteilnehmer auf die ingesamten PMI-Zahlen aus Deutschland und der Euro-Zone warten.

7:45

EUR

Französischer VPI - EU harmonisiert (J/J) (JAN)

0,9%

0,8%

7:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (M/M) (JAN)

-0,4%

0,3%

7:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (J/J) (JAN)

0,8%

0,7%

7:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex exkl. Tabakindex (JAN)

125,2

125,82

8:30

EUR

Deutscher Herstellungsindex PMI (FEB A)

56,3

56,5

8:30

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (FEB A)

53,4

53,1

9:00

EUR

Euro-Zone Herstellungsindex PMI (FEB A)

54,0

54,0

9:00

EUR

Euro-Zone Dienstleistungs-PMI (FEB A)

51,9

51,6

9:00

EUR

Euro-Zone PMI zusammengesetzt (FEB A)

53,1

52,9

11:00

GBP

CBI Trends Total Orders (FEB)

5

-2

GBP gab in den letzten 24 Stunden etwas von seiner Stärke her, aber der Verkaufsdruck könnte durch starke Einzelhandelsumsätze am Freitag aufgehalten werden.

11:00

GBP

CBI Trend Verkaufspreise (FEB)

20

13:30

USD

Verbraucherpreisindex (M/M) (JAN)

0,1%

0,3%

2014 war bislang für die US-Daten wahrlich kein super Jahr, besonders da im Mittwoch die Immobilienmarktdaten die Schätzungen stark verfehlten. Auch wenn wir nach den FOMC Protokollen Stärke des USD erlebten, kann jedwede enttäuschende VPI-Kennzahl diese Bewegung nach oben kurzfristig aufhalten.

13:30

USD

Verbraucherpreisindex (J/J) (JAN)

1,6%

1,5%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex ex Lebensmittel & Energie (M/M) (JAN)

0,1%

0,1%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex ex Lebensmittel&Energie (J/J) (JAN)

1,6%

1,7%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex, nicht saisonbereinigt (JAN)

233,049

13:30

USD

Verbraucherpreisindex - Core, saisonbereinigt (JAN)

235,496

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (15. FEB)

330 Tsd.

339 Tsd.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (7. FEB)

2953 Tsd.

13:58

USD

Markit Einkaufsmanagerindex (FEB P)

53,7

15:00

USD

Philadelphia Fed. (FEB)

10,0

9,4

15:00

USD

Zahlungsrückstände Hypotheken (4Q)

6.41%

15:00

USD

MBA Hypothekenverfälle (4Q)

3,08%

15:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (FEB A)

-11

-11,7

Wir befinden uns auf Hochs, die seit 2011 nicht mehr erlebt wurden.

15:00

USD

Frühindikatoren (JAN)

0,3%

0,1%

Schätzung war letzte Woche 0,4%.

16:00

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (14. FEB)

3267K

WTI Crude setzt Hochs unter Druck, die seit Sommer 2013 nicht mehr erreicht wurden.

GMT

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USD

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Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2388

2,1785

10,8853

7,7558

1,2627

Spot

6,4839

5,4204

6,0378

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3860

1,6812

103,23

0,8946

1,1024

0,9093

0,8379

142,25

1340,67

Wid. 2

1,3837

1,6781

102,99

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1,1005

0,9072

0,8358

141,88

1335,05

Wid. 1

1,3813

1,6750

102,75

0,8910

1,0986

0,9050

0,8336

141,51

1329,43

Spot

1,3766

1,6688

102,26

0,8873

1,0947

0,9007

0,8294

140,77

1318,20

Unter. 1

1,3719

1,6626

101,77

0,8836

1,0908

0,8964

0,8252

140,03

1306,97

Unter. 2

1,3695

1,6595

101,53

0,8818

1,0889

0,8942

0,8230

139,66

1301,35

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1,3672

1,6564

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0,8800

1,0870

0,8921

0,8209

139,29

1295,73

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