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Forex: Dollar-Rebound beginnt langsam; schaut hinsichtlich Antrieb Richtung Risiko und Taper

Forex: Dollar-Rebound beginnt langsam; schaut hinsichtlich Antrieb Richtung Risiko und Taper

2014-02-19 03:10:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar-Rebound beginnt langsam; schaut hinsichtlich Antrieb Richtung Risiko und Taper
  • Britisches Pfund testet nach Stellendaten erneut die Zinsprognose
  • Anstieg der Yen Crosses gerät nach BoJ schnell ins Stocken

Dollar-Rebound beginnt langsam; schaut hinsichtlich Antrieb Richtung Risiko und Taper

Nachdem der Dow Jones FXCM Dollar (Ticker = USDollar) am Montag seinen 10-tägigen Rückgang gebrochen hat, scheint er nicht zu versuchen in die Offensive zu gehen. Doch, wie wir es in diesen Märkten bereits oft genug erlebt haben, reicht ein Bruch der anhaltenden Trends nicht aus, um das Verhalten und den Schritt des Marktes fundamental zu verändern. In der Regel ist es der Fall, dass dieser Gegentrend eine Zündschnur für eine bullische Überzeugung benötigt. Diese könnte leicht in den zugrundeliegenden Risikotrends gefunden werden, oder vielleicht von einem neuen Interesse an den Taper- oder Zinsplänen herrühren. Doch wir benötigen eine Unruhe im Markt, um diese Themen vor den Schlagzeilen zu schützen, und um den Ball ins Rollen zu bringen.

Angesichts der Positionierung der Risikotrends behält der Reiz des Dollars als sicherer Hafen sein größtes Potenzial (obwohl vielleicht nicht die Wahrscheinlichkeit). Der Rebound des spekulativen Appetits kurz nach dem FOMC Taper am 29. Januar hat sämtliche "Angst"-Aufschläge, die in den 6-prozentigen Kursrückgang des S&P 500 vom Rekordhoch bereits eingerechnet waren, aufgehoben. Trotzdem gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen dem Schrumpfen übermäßiger Risikoaufschläge und dem Anknüpfen an einen bedeutenden Trend. Dem ersteren Szenario geht bald die Luft aus, während letzteres genug Dampf hat, um sich auf neue Hochs/Tiefs zu katapultieren - die Aktienbenchmark zum Beispiel erreichte ein neues Rekordhoch bei 1.850. Es gibt viele "mögliche" Schrittmacher, die das Sentiment eintrüben können, aber nichts, was eine unmittelbare Bedrohung darstellt. Dies allerdings unterstützt eine neue Bewegung ohne Ablenkung und verdeckt nicht die Chancen auf einen neuen risikobasierten Trend.

Es ist für jeden Dollar-Trader wichtig, zukünftig ein wachsames Auge auf die Hotspots des Finanzsystems (Aktienindizes, Leverage, Hochverzinsung, Schwellenmärkte, usw.) zu halten; doch dies ist nicht das einzige Fundamentalthema, das überwacht werden sollte. Hinsichtlich der Thematik der Mitgängermärkte bot die Agenda einige beunruhigende Updates für die US-Märkte. Die wichtigste Veröffentlichung war der TIC Flows Bericht - ein Maß der Zu- und Abflüsse von Kapital für die US. Ein Abfluss von $45,9 Milliarden Kapital kam unerwartet und stellt den größten Verlust für das System seit Februar 2009 dar. Merkliche Verkäufe von Agenturschulden (wie MBS), Aktien und chinesischen Staatsbeteiligungen trifft nicht aufeinander mit den Risikotrends während des Monats. Vor uns liegen die Immobiliendaten, Fed-Reden und die FOMC-Protokolle; doch der wirkliche Agitator wird die VPI-Veröffentlichung am Donnerstag sein.

Britisches Pfund testet nach Stellendaten erneut die Zinsprognose

Der Sterling schafft keine Pause. Wieder einmal steht die Währung als dem schwebenden Eventrisiko am meisten ausgesetzt da. In der vergangenen Handelszeit war die Schlagzeile die UK-Inflationsdatenreihe für den Januar. Während es einen zunehmenden Druck bei den Immobilien- (ONS) und Herstellungspreisen gibt, zeigte der für die Geldpolitik wichtige VPI-Wert einen merklichen Fall. Die Hauptkennzahl fiel unerwartet auf eine Geschwindigkeit von 1,9 Prozent im Jahresvergleich. Das ist das erste Mal seit November 2008, dass die Inflationsbenchmark unter das Ziel der Bank of England (BoE) gefallen ist. Bei dem Hin- und Her der Fundamentalantriebe für die Geldpolitik, stellt der Inflationsdruck den wichtigsten Faktor für eine mögliche Zinserhöhung dar. Die kommenden Beschäftigungszahlen werden möglicherweise nicht den gleichen Status für die Zentralbank halten, doch stellen sie den primären Ursprung für die restriktive Einstellung des Marktes dar. Wenn es hier eine Enttäuschung gibt…

Anstieg der Yen Crosses gerät nach BoJ schnell ins Stocken

Es gab kaum Zweifel daran, dass der Markt die geldpolitische Entscheidung der Bank of Japan in der vergangenen Handelszeit zu einem gewissen Grad als "Abwertung" des Yen interpretierte. Die Yen Crosses notierten durch die Bank höher, nachdem die Zentralbank ankündigte, dass ihr Geldbasisziel unverändert bei 270 Billionen Yen bleiben würde, aber die Ausweitung und die Aktualisierung von drei Darlehensprogrammen legten ein neues Stimulusprogramm nahe. Tatsächlich stellte die Ausweitung um ein Jahr und die Erweiterung zweier Programme keine Zunahme des gesamten Stimulusangebots dar, sondern lediglich eine Umverteilung. Devisentrader erkannten dies bald nach der Nachricht. Außerdem kamen ein weiteres Mal Zweifel an einem Stimuluspaket auf, das in der Lage ist, den kraftlosen Carrytrade aufzuheben, nachdem BOJ-Gouverneur Kuroda sich von konkreten Drohungen distanzierte.

Euro steigt trotz Bedenken im Sentiment und schwächerer spekulativer Neigung

Trotz der anhalten negativen Schlagzeilen bleibt der Euro hartnäckig hoch. In der vergangenen Handelszeit berichtete die ZEW-Umfrage zum Investoren-Sentiment, dass im Februar die deutschen Wirtschaftsprognosen stark gefallen sind, und es war auch die erste Verschlechterung bei der Beurteilung der Eurozone in 10 Monaten. Dazu kommt, dass die US Geldmarkt-Fonds – eine bedeutende Liquiditätsquelle – angeblich ihre Aussetzung bei den europäischen Finanzinstituten im Dezember um 18 Prozent reduziert haben. Folgen Sie dem Geld mit dem Euro. Sollte der Kapitalstrom in die Schulden der Peripherie der EU umkehren, wird die Währung abstürzen.

Neuseeländischer Bullen-Trend rutscht ab, nachdem sich Zinsausblick verschlechtert

Der Kiwi hat seinen Status als die höchste Carrywährung unter den Hauptwährungspaaren mit dem geldpolitisch restriktivsten Ausblick genossen, obwohl es ihm schwer fiel, davon zu profitieren. Diese Prognose hat sich jedoch vor kurzem verschlechtert. Die 10-jährigen neuseeländischen Staatsanleihen beendeten ihren Kursanstieg heute morgen mit einem Rückgang von 0,8 Prozent – die Währung wird am unteren Ende ihrer 6-monatigen Range gehandelt. In der Zwischenzeit ist der 12-monatige Zinsausblick um 14 Basispunkte von seinem Hoch gefallen.

Kanadischer Dollar versucht sich mit ungünstigen Daten zu erholen

Die Carry-Währungen haben kaum einen Anreiz, wenn sie kein Kapital anziehen können. Es scheint, als ob Kanada Mühe hat, ausländische Investoren anzuziehen, nachdem der Dezember-Bericht der Internationalen Wertpapiere einen Kapitalabfluss von C$4,28 Milliarden aus dem Land auswies. Ohne eine deutliche Plattform für eine Erholung, werden die Wenden beim USD/CAD und AUD/CAD Mühe haben, Fuß zu fassen. Die Großwarenhandelszahlen sind am Mittwoch fällig.

Schwellenmärkte in der Defensive, geführt von Volatilität in China

Die Schwellenmarkt-Währungen aus Asien, Osteuropa und Südamerika verzeichneten in der vergangenen Handelszeit einen gleichzeitigen Rückgang gegen den US Dollar. Der MSCI Schwellenmarkt ETF wiederum fiel von sich aus um 0,9 Prozent – sogar als die Volatilitätszahlen für diesen Bereich ihren Rückgang ausweiteten. Wegen der sozialen Unruhen (Ukraine) und den Zinssenkungen (Chile und Ungarn), ist der Taumel des Kreditmarkts in China ein steigendes Risiko.

Gold Rallye trifft schließlich auf Bedenken, Dollar ein Risiko für bullischen Trend

Der Rückgang um 0,5 Prozent des Goldes am Dienstag war der zweite für das Metall in 10 Handelstagen und der größte in 14. Dies ist alles andere als eine überzeugende Wende des jüngsten Bullen-Runs auf monatelange Hochs, aber es gibt uns genügend Grund, die Fundamentalaspekte hinter diesem Rohstoff kritischer zu betrachten. Es besteht keine extreme Risikoaversion, und die Inflationsängste sind immer noch unter Kontrolle. Die physische Nachfrage von Asien durch das globale Juweliersinteresse schwächt sich ebenfalls ab. Dies ist keine gute Grundlage für die Bullen. Wenn der Dollar sich stärker für eine Rallye vorbereitet, könnte dieser Gold-Run gefährdet werden.

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

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Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

Freie Stellen für Facharbeiter (M/M) (JAN)

-0,6%

AUD/USD hatte in letzter Zeit Schwierigkeiten, über 90,50 zu schließen. Wenn sich das ändern soll, müssen zuerst wohl einige positive Zahlen in Sachen Beschäftigung auf den Plan treten.

0:30

AUD

Lohnkostenindex (Q/Q) (4. Quartal)

0,6%

0,5%

0:30

AUD

Lohnkostenindex (J/J) (4Q)

2,5%

2,7%

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (M/M) (DEZ)

0,1%

0,3%

Der Leitindex steigt zurzeit auf Hochs, die wir seit 2007 nicht mehr gesehen hatten.

5:00

JPY

Leitindex (DEZ F)

112,1

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (DEZ F)

111,7

5:30

JPY

Landesweite Umsätze Warenhäuser (J/J) (JAN)

1,7%

5:30

JPY

Tokyo Umsätze Warenhäuser (J/J) (JAN)

3,6%

9:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (JAN)

-20,0 Tsd.

-24,0 Tsd.

Nachdem die Zahlen am Montag von jahrelangen Hochs abstiegen, ist hier vielleicht eine positive Statistik nötig, um den Aufwärtstrend fortzusetzen. Beachten Sie, dass das BoE-Protokoll um 09:30 GMT veröffentlicht wird.

9:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (JAN)

3,6%

3,7%

9:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M) (DEZ)

7,1%

7,1%

9:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M) (DEZ)

253 Tsd.

280 Tsd.

9:30

GBP

Durchschnittliche Monatslöhne inkl. Bonus (3M/J) (DEZ)

1,0%

0,9%

9:30

GBP

Durchschnittliche Wochenlöhne exkl. Bonus (3M/J) (DEZ)

0,9%

0,9%

10:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (M/M) (DEZ)

-0,6%

Seit 2012 ist die Zahl nur einmal positiv gewesen.

10:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (DEZ)

-1,7%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (14. FEB)

-2,0%

Am 10. wurden die besten Daten seit März 2013 verzeichnet.

13:30

CAD

Großhandelsumsätze (M/M) (DEZ)

-0,7%

0,0%

In den letzten Wochen haben die kanadischen Daten im Allgemeinen enttäuscht.

13:30

USD

Wohnbaubeginne (JAN)

950 Tsd.

999 Tsd.

Die Zahl zu den Wohnbaubeginnen wird von den Marktteilnehmern und den FOMC Mitgliedern stark überwacht, da die Märkte beurteilen, wie stark sich die höheren 30-Jahres-Hypotheken mit dem Fed-Taper auf den US Immobilienmarkt auswirken.

13:30

USD

Wohnbaubeginne (M/M) (JAN)

-4,9%

-9,8%

13:30

USD

Baugenehmigungen (JAN)

975 Tsd.

986 Tsd.

13:30

USD

Baugenehmigungen (M/M) (JAN)

-1,6%

-3,0%

13:30

USD

Erzeugerpreisindex (M/M) (JAN)

0,4%

13:30

USD

Erzeugerpreisindex (J/J) (JAN)

1,2%

13:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (M/M) (JAN)

0,3%

13:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (J/J) (JAN)

1,4%

21:00

NZD

ANZ Stellenangebote (M/M) (JAN)

-0,7%

Die Resultate der Erzeugerpreise stehen zurzeit auf ihrem höchsten Stand seit 2008.

21:45

NZD

Erzeugerpreise - Inputs (Q/Q) (4Q)

2,2%

21:45

NZD

Erzeugerpreise - Outputs (Q/Q) (4Q)

2,4%

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (Yen) (JAN)

-2487,0 Mrd.

-1302,1 Mrd.

Die Handelsbilanzzahlen aus Japan sind immer noch enttäuschend, aber die Kursbewegung des USD/JPY folgt den Aktien und dem Risk Sentiment. Die Korrelation mit dem S&P 500, Nikkei und USD/JPY war am Montag fast genau -1,00.

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (Yen) (JAN)

-1520,0 Mrd.

-1148,6 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsexporte (J/J) (JAN)

12,7%

15,3%

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (J/J) (JAN)

22,7%

24,7%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (14. FEB)

-617,2 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (14. FEB)

-244,3 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (14. FEB)

345,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (14. FEB)

-76,4 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

05:00

USD

Bank of Japan Wirtschaftsbericht

09:30

USD

Bank of England Sitzungsprotokoll

17:15

USD

Dennis Lockhart der Fed spricht über US-Wirtschaft

18:00

USD

Feds James Bullard spricht über U.S. Wirtschaft

19:00

USD

Federal Open Market Committee Meeting Protokoll

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2388

2,1785

10,8853

7,7558

1,2627

Spot

6,4839

5,4204

6,0378

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3860

1,6812

103,23

0,8946

1,1024

0,9093

0,8379

142,25

1340,67

Wid. 2

1,3837

1,6781

102,99

0,8928

1,1005

0,9072

0,8358

141,88

1335,05

Wid. 1

1,3813

1,6750

102,75

0,8910

1,0986

0,9050

0,8336

141,51

1329,43

Spot

1,3766

1,6688

102,26

0,8873

1,0947

0,9007

0,8294

140,77

1318,20

Unter. 1

1,3719

1,6626

101,77

0,8836

1,0908

0,8964

0,8252

140,03

1306,97

Unter. 2

1,3695

1,6595

101,53

0,8818

1,0889

0,8942

0,8230

139,66

1301,35

Unter. 3

1,3672

1,6564

101,29

0,8800

1,0870

0,8921

0,8209

139,29

1295,73

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