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Dollar entspannte sich durch einen ersten Kursgewinn in 11 Tagen. Wird dies andauern?

Dollar entspannte sich durch einen ersten Kursgewinn in 11 Tagen. Wird dies andauern?

2014-02-18 05:11:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Dollar entspannte sich durch einem ersten Kursgewinn in 11 Tagen. Wird dies andauern?

Ein Bruch in den spekulativen Feedbackschleifen wirkte sich am Montag günstig auf den US-Dollar aus. Der Dow-Jones-FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) zeigte seit 11 Trading-Tagen einen ersten Kursanstieg – damit konnte der schlechteste Run auf die Benchmark seit 2006 beendet werden. Wir könnten dies als Nebenwirkung der Liquidität und etwas mehr abschreiben. Wenn wir aber die Finanzmarktperformance um die Feiertage herum betrachten, scheint dies von statistischer Relevanz zu sein. Über die letzten 12 Monate hinweg neigen Brüche in der Übertragung von Risikoentwicklungen von Handelszeit zu Handelszeit durch Feiertage in den USA dazu, sich an Änderungen der Richtung bzw. der Geschwindigkeit des S&P 500-, USD- und VIX-Indexes anzugleichen. Sicherlich spielen zusätzliche Umstände eine Rolle, aber aktuelle Bedingungen zeigen ein sehr interessantes Bild. Der Fall des Dollars und die US-Aktienmarktrallye beschränkten sich auf einen begrenzten Antrieb. Die Bewegungen entstanden mehr aus Routine als aus Engagement. Den Trancezustand aufzuheben, während wichtige technische Meilensteine absehbar werden, stellt den Antrieb unter ein erhöhtes Risiko einer Wende. Vorausschauend auf die erste aktive US-Handelszeit, sind besonders die TIC-Kapitalflüsse und die 4Q-New York Fed Schuldenzahlen

zu beachten.

Britisches Pfund heute wieder im Rampenlicht dank der VPI-Zahlen

Die Bank of England hat sich letzte Woche von ihrer besten Verbindung von Geldpolitik und Markt, die es in letzter Zeit gegeben hat, verabschiedet, als im vierteljährlichen Inflationsbericht von letzter Woche das leichte Ziel gestrichen wurde. Trotzdem sind die Spekulationen um das Timing der Zinssatzerhöhung seitens der Zentralbank nach wie vor ein äußerst wichtiges fundamentales Thema für den Sterling - zumindest kann der Wechsel ins Obskure die restriktive Überzeugung der Bullen untergraben. Nichtsdestoweniger befinden wir uns nicht komplett im Blindflug im Bezug auf das, was der MPC (geldpolitischer Ausschuss der britischen Notenbank) plant. Wir können uns einfach die Benchmarks für den geldpolitischen Rahmen der UK ansehen. Eines der wichtigsten Elemente dieses geldpolitischen Rahmens einer der wichtigsten Zentralbanken ist die Inflation, daher ist die für Dienstag erwartete Veröffentlichung der Preisindizes besonders von Interesse. Geplant sind Preisdaten für Wohnungsbau, Einzelhandel und Produktion; am wichtigsten sind jedoch die VPI-Zahlen. Ein Rebound bei der Kernzahl ist wichtig, aber die Hauptzahl kann echten Druck ausüben.

Yen Crosses reagieren langsam auf "Veränderungen" der BoJ-Politik

Die Yen-Crosses sind heute morgen insgesamt gestiegen, nachdem die Bank of Japan (BoJ) ihre geldpolitische Stellungnahme abgegeben hat. Die Zentralbank behielt ihr Ziel für das jährliche Wachstum der Geldbasis unverändert bei ¥270 Billionen bei – es gab Gerüchte, das dies gesenkt werden würde, um für die Zukunft mehr Flexibilität bieten zu können. Das spekulative Interesse jedoch war aufgrund von Nachrichten, dass die Zentralbank die drei Kreditprogramme, die im März auslaufen würden, verlängert hatte, pikiert. Diese sind jedoch nicht Teil der eigentlichen QE-Maßnahme, und die Implikationen sind begrenzt. Doch wenn dem Markt danach ist, dann heißt es "Stimulus an"…

Euro: Investorenvertrauen in Europa wächst laut Fitch

Eine von Fitch durchgeführte Umfrage unter den Rentenfonds-Anlegern zeigte eine wachsende Zuversicht bei den Fundamentals der Euro-Zone. Nur ein Drittel der Befragten glaubte, dass die fortlaufende Konjunkturflaute in der Region neue Kreditprobleme verursachen könnte (ein dreijähriges Tief). Ein ähnlicher Prozentsatz glaubte, dass der entwickelte Markt für Staatsanleihen von EU-Mitgliedern immer noch risikobeladen sei. Dies ist eines gutes Messinstrument für den Anlegeroptimismus, der die Kapitalrückflüsse in die Eurozone vorangetrieben hat und für hohe Ertragsraten nach der Krise gesorgt hat - etwas, das wir auch bei den rekordverdächtig niedrigen kurzfristigen Renditen in Italien und Spanien beobachtet haben.

Australischer Dollar und Risiko finden begrenzten Antrieb nach chinesischen Kreditzahlen

Obwohl der Australische Dollar im frühen Handel am Dienstag Halt fand, war die Eröffnung der Woche nicht gerade ermutigend für die Währung. Trotz des Mangels an wichtigen Daten bis zur Eröffnung am Montag gab es noch einen fundamentalen Hintergrund mit chinesischem Eventrisiko für die Währung. Am Samstag berichtete die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, dass das Wachstum von neuen Krediten mit einem Anstieg von 1,3 Billiarden Yuan am stärksten seit drei Jahren gestiegen war, während die Gesamtfinanzierungen die stärkste Expansion seit Aufzeichnung der Werte zeigten. Neben Berichten an diesem Morgen, dass die ausländischen Investitionen bis einschließlich Januar um unglaubliche 16,1 Prozent gestiegen waren, trägt dies dazu bei, dass der Hahn für das chinesische Wachstum geöffnet zu sein scheint. Doch, es gab Probleme. Gescheiterte (schlechte) Kredite stehen auf dem höchsten Level seit September 2008. Außerdem wurde das Bekenntnis zur Liquidität in Frage gestellt, als berichtet wurde, dass die PBOC zum ersten Mal seit Juni Mittel über den Repo-Markt abgezogen hat. Die Aussie-Trader werden weiterhin den chinesischen Markt beobachten und ihre Begeisterung für die Protokolle der RBA zähmen – diese hatte die neutrale (versus expansive) Einstellung der Gruppe gestärkt.

Der New Zealand Dollar findet kaum zusätzlichen Halt nach neuen Daten

Ein kurzer Blick auf die Zinssatzerwartungen, gemessen an den nächtlichen Swaps, zeigt uns, dass der Markt immer noch zu 96 Prozent überzeugt ist, dass die RBNZ den Leitzins am 12. März – dem nächsten Policy Meeting – anheben wird, und dass der Benchmark-Zins in 12 Monaten 118 Basispunkte höher stehen wird als der aktuelle Stand von 2,50 Prozent. Anders ausgedrückt, der Kiwi findet durch die Prognose des besten Zinssatzes der Hauptwährungspaare Unterstützung... und zwar kräftige. Trotz dieser restriktiven Stimmung hat die Währung Probleme, Fuß zu fassen gegenüber anderen sowohl Carry- als auch Funding-Währungen. Die Wirtschaftszahlen von Montagmorgen konnten die Wachstumserwartungen kaum stärken oder die Zinssatzprognose weiter erhöhen. Der Einzelhandelsumsätze für Q4 – ein Maßstab für die inländische Nachfrage – stiegen um 1,2 Prozent an. Obwohl der Bericht damit unter den Erwartungen liegt, sind die Zahlen trotzdem ermutigend, genau wie das beinahe 6-jährige Hoch im Bericht bezüglich der Dienstleistungssektor-Aktivität des Landes.

Volatilität in den Schwellenmärkten vor Zinsentscheiden und Investmentdaten

Das größte Mitglied der Schwellenmärkte (China) war eine eigene Sache während der Eröffnung der Handelswoche. Doch es lag mehr in der Luft als nur die Kreditzahlen des asiatischen Giganten. Soziale Spannungen in Venezuela wachsen weiterhin, während Geschichten um ein Mangel an wirtschaftlichem Halt zugenommen haben. Andere regionale Mitglieder stehen ähnlichen Problemen gegenüber, die ebenfalls im Wechselkurs/Inflation verwurzelt sind, doch das muss erst noch die Kapitalflüsse begrenzen. Wir werden sehen, ob die generellen spekulativen Trends und wichtiges Eventrisiko in der kommenden Handelszeit das Vertrauen hindern oder bekräftigen werden. Es stehen die Zentralbankentscheide aus der Türkei und Chile an. Südkorea wird außerdem die externen Schuldenlevel für das 4. Quartal veröffentlichen.

Gold weitet Run vom Februar auf 7 Prozent aus

Ein Rebound seitens des Dollars hat Gold nicht von seiner Hausse am Montag abgehalten. Im Spotmarkt legte das Metall den sechsten Tag in Folge aus sieben Handelstagen zu und schloss auf seinem höchsten Stand seit 30. Oktober (1.329 USD). Seine Stärke angesichts fundamentalen Gegenwinds - ein Rebound beim Greenback schwächt theoretisch die Nachfrage nach Alternativen zu herkömmlichem Fiat-Geld - stammt von einer bullischen Tendenz im Markt. In der Zwischenzeit bietet die Positionierung ein gemischtes Bild. Der Commitment of Traders Bericht, der CFTC, zeigte letzte Woche, dass das netto-long spekulative Interesse bei den Futures Holdings auf ein dreimonatiges Hoch stieg, während die ETF Holdings am Freitag um 0,3 Prozent fielen, nachdem sie vorher den größten Kurssprung seit Jahren (0,4 Prozent) hingelegt hatten.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung

Der Zinsentscheid der Bank of Japan wird einen signifikanten Einfluss auf die Yen-Nachfrage haben. Ähnlich stellt der Index Aufträge Maschinenwerkzeuge aus Japan einen wichtigen Indikator des Konjunkturoptimismus dar.

6:00

JPY

Japan Aufträge Maschinenwerkzeuge (JAN F)

39,6%

8:30

GBP

UK Wirtschaftsumfrage - Bloomberg (FEB)

9:00

EUR

Italienische Handelsbilanz (DEZ)

3,1 Mrd.

Leistungs-/Handelsbilanz dienen als relative Messwerte von Zu- und Abflüssen. Positive Leistungsbilanzen führen in der Regel zu einer Kapitalaufwertung und umgekehrt.

9:00

EUR

Eurozone Saldo der Leistungsbilanz (DEZ)

27,4 Mrd.

9:30

EUR

Slowenien Arbeitslosenquote (DEZ)

13%

9:30

GBP

UK VPI (M/M) (JAN)

-0,5%

0,4%

Beinahe alle diese Zahlen dienen als wichtige Indizes für die Inflation. Obwohl positive Inflationsdaten eine negative Position für diejenigen, die im GBP long sind, darzustellen scheinen, könnte dies einen Vorteil darstellen, da positive Inflationsdaten als ein Auslöser für Zinserhöhungen gesehen werden. Der Effekt von Inflationsdaten bleibt jedoch zweiseitig, da die BoE ausgesagt hat, dass sie Zinserhöhungen inmitten einer Erholung des Immobilienmarktes gegenüber zögerlich bleiben wird.

9:30

GBP

UK Kern VPI (J/J) (JAN)

1,9%

1,7%

9:30

GBP

UK VPI (J/J) (JAN)

2,0%

2,0%

9:30

GBP

UK Einzelhandelspreisindex (M/M) (JAN)

-0,4%

0,5%

9:30

GBP

UK Einzelhandelspreisindex (J/J) (JAN)

2,7%

2,7%

9:30

GBP

UK Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (M/M) (JAN)

-0,4%

0,1%

9:30

GBP

UK Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (J/J) (JAN)

-2,9 %

-1,2%

9:30

GBP

UK Erzeuger Output Preisindex nicht saisonbereinigt (M/M) (JAN)

0,0%

0,0%

9:30

GBP

UK Erzeuger-Output Preisindex nicht saisonbereinigt (J/J) (JAN)

0,7%

1,0%

9:30

GBP

UK ONS Immobilienpreise (JAN)

187,1

10:00

EUR

Eurozone Investorensentiment-Umfrage - ZEW (DEZ)

73,3

Das Investorensentiment ist ein weiterer Indikator von derzeitiger und zukünftiger Nachfrage nach dem Euro.

12:00

EM

Zinsentscheid der Türkischen Zentralbank (EM)

6,5%

13:30

CAD

Kanada Kapitalflüsse (DEZ)

8,66 Mrd.

Extrem volatil in den letzten 5 Jahren

13:30

USD

US Empire Herstellungsaktivität Umfrage (FEB)

9,0

12,51

Wie die Order Machinenwerkzeuge, stellt die Umfrage zur US Empire Herstellung ein Maß des Konjunkturoptimismus, und somit der Nachfrage nach dem USD, dar. Kapitalflüsse, wie erwähnt, haben ein positives Verhältnis zur Kapitalaufwertung.

13:30

USD

US veröffentlicht VPI-Revisionen

1,5%

14:00

USD

US TIC Capital Flows (DEZ)

$30,0 Mrd.

-$29,3 Mrd.

USD

NY Fed veröffentlicht Haushalt Schulden- & Kreditbericht (4Q)

$11,28 Bil.

15:00

USD

US Immobilienmarkt-Index - NAHB (FEB)

56

56

21:00

EM

Zinsentscheid der Zentralbank Chile (EM)

4,25%

4,5%

Zinsen um 0,5% seit Okt. 2013 gefallen.

23:00

AUD

Australien Leitindex - Conference Board (DEZ)

0,2%

Der Index und die Wirtschaftsexpansion stehen in einem positiven Verhältnis zueinander.

23:00

EM

Südkorea externe Schulden (4Q) (EM)

411,0 Mrd.

SK’s externe Schulden sind im Vergleich zu dem BIP stetig gestiegen.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:30

AUD

RBA Sitzungsprotokolle veröffentlicht

3:00

EUR

Dombret der Bundesbank spricht über deutsche und EZ Wirtschaft

6:30

JPY

BoJ Vorsitzender Kuroda hält Pressekonferenz

8:00

EUR

EU Finanzminister Treffen (Bankengesetz)

10:20

EUR

Praet der EZB spricht über Finanzmaßnahmen

11:00

EUR

Linde der EZB spricht über das Ende der Krise

11:00

EUR

Türkei verkauft 1-Jahres Null-Coupon Anleihen (EM)

15:30

EUR

Liikanen der EZB spricht

16:30

USD

US verkauft 3-Monats- und 6-Monats-Noten

20:15

USD

Fed Open Board Meeting über Bankenaufsicht

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,3456

2,1981

11,0466

7,7573

1,2675

Spot

6,4388

5,4740

6,1064

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3727

1,6738

103,05

0,9036

1,1087

0,9028

0,8395

140,62

1311,61

Wid. 2

1,3703

1,6708

102,80

0,9017

1,1067

0,9007

0,8373

140,24

1306,13

Wid. 1

1,3679

1,6678

102,55

0,8998

1,1047

0,8985

0,8351

139,87

1300,66

Spot

1,3631

1,6619

102,06

0,8960

1,1007

0,8941

0,8307

139,12

1289,70

Unter. 1

1,3583

1,6560

101,57

0,8922

1,0967

0,8897

0,8263

138,37

1278,74

Unter. 2

1,3559

1,6530

101,32

0,8903

1,0947

0,8875

0,8241

138,00

1273,27

Unter. 3

1,3535

1,6500

101,07

0,8884

1,0927

0,8854

0,8219

137,62

1267,79

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