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Forex: Dollar bricht nun zusammen, drittschlimmster Rückgang in mehr als einem Jahrzehnt

Forex: Dollar bricht nun zusammen, drittschlimmster Rückgang in mehr als einem Jahrzehnt

2014-02-14 04:46:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar-Zusammenbruch ist nun der drittschlimmste in über einem Jahrzehnt
  • Euro zeigt klare Levels, kann aber BIP eine Breakout-Geschwindigkeit generieren?
  • Das Britische Pfund setzt Run fort, obwohl Markt BoE-Erhöhung bezweifelt

Dollareinbruch nun der dritthöchste in mehr als 10 Jahren

Die Blutung hört nicht auf. Mit dem Tagesschluss am Donnerstag, ist der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) an 9 Handelstagen in Folge gefallen. Ein solches Level mit anhaltend bärischen Druck erlebten wir für die Benchmark nur zweimal in der Geschichte des Indexes. Dennoch sollte man beachten, dass der Druck dahinter immer noch nicht sehr überzeugend ist. Der Rückgang um 126 Pips in dieser Bewegung steht im Gegensatz zum Rückgang um 173 Pips im Juli 2007 oder dem Absturz um 302 Pips im Mai 2006. Der Verkaufsdruck wird in allen Hauptgegenstücken gespürt, aber es besteht für die meisten ein gewisses Maß offensichtlich technischer Zurückhaltung (mit Ausnahme des GBP/USD). Der gescheiterte Übergang in Richtung Risikoaversion ist sicherlich einer der Aspekte dieser Bewegung, aber dieser Treiber wurde nie richtig realisiert. Der Greenback scheint den dauerhaften Anreiz der Taper-Spekulation zu verlieren.

Deutliche Level beim Euro, aber aber kann das BIP ein Breakout-Tempo erzeugen?

Es erscheint angemessen, dass der EUR/USD auf die Marke 1,3700 zurückgekehrt ist – 2014 ist dies das allgemeine Widerstandslevel für das Benchmark-Paar – vor dem wichtigen Eventrisiko, das die Euro-Zone betrifft. Auf dem Programm stehen die ersten regionalen BIP-Ergebnisse für das vierte Quartal. Marktteilnehmer müssen nicht viele Verbindungen herstellen zwischen diesen Zahlen und ihrem Einfluss auf das, was im Kern die finanzielle Attraktivität der Region aufrecht erhält. Eine fortgesetzte wirtschaftliche Erholung kann den finanzpolitisch Verantwortlichen die nötige Bestätigung liefern, um sie von weiteren geldpolitischen Maßnahmen abzuhalten (und dadurch einen höheren Marktkurs zu fördern) und gleichzeitig das Anlegervertrauen im stürmischen Markthintergrund stabilisieren. In der Zwischenzeit senkt die EZB ihre VPI-Prognose für 2014 von 1,5 Prozent auf 1,1 Prozent. Italiens Ministerpräsident Enrico Letta hat dem erneuten politischen Druck nachgegeben und ist zurückgetreten. Solange die Angst angefacht wird, gibt es Nahrung für die Krise.

Britisches Pfund setzt Run fort, obwohl Markt BoE-Erhöhung anzweifelt

Obwohl dies nicht mit demselben Feuerwerk geschah, welches die Rallye vom Mittwoch begleitete, nachdem die Bank of England Ihren Quartalsbericht zur Inflation veröffentlichte, schaffte es das Cable in der letzten Handelszeit, ein neues jahrelanges Hoch, sowohl auf Tagesschluss- und Intraday-Basis zu setzen. Dies war keine diskrete Bewegung (angetrieben von einer neuen Welle der Nachfrage) sondern eher die Fortsetzung vom Top Eventrisiko der Woche. Die Frage ist, ob sich das Momentum halten kann. Mit dem Trading auf jahrelange Hochs ist eine Überzeugung viel dringender nötig, um die Trends auf neue Extreme zu treiben, als einfach einen Rebound zu bilden, der in die jüngsten historischen Ranges passt. Die Trader spüren klar, dass dieser Treiber kaum von Dauer sein wird. Wenn wir die spekulative Positionierung unter den Retail-Tradern betrachten, gibt es ein extremes bärisches Level (beachten Sie die regelmäßigen Aktualisierungen zur Positionierung bei DailyFX-Plus). Ein Anstieg der Short-Order brachte der Positionierung ein unglaubliches Ungleichgewicht von 8,51 Shorts pro Long im GBP/USD-Trade. Das ist die stärkste Abweichung der jüngsten Geschichte.

New Zealand Dollar: Ausländer, die NZ Bonds halten, sind ein Maßstab für den Carry-Appetit

Ein Hedgefund-Partner bemerkte am Donnerstag, dass die Situation in Neuseeland der von Irland im Jahr 2007 ähneln würde. Der Markt scheint ähnliche Vermutungen hinsichtlich des Ausblicks dieses Landes zu hegen, falls die Währung einen Hinweis darstellt. Trotz einer robusten Zinsprognose (ein Anstieg von 121 Basispunkten über einen Zeitraum von 12 Monaten hinweg und eine sichere Zinssatzerhöhung im März sind bereits einberechnet) und eines unterstützenden Risikohintergrundes mittels globaler Aktien hat der Kiwi zu kämpfen. Dieser Vertrauensmangel zeigt sich in der Positionierung. Diesen Morgen berichtete die RBNZ, dass der Anteil von Ausländern im Besitz von neuseeländischen Staatsanleihen im Januar auf 63,7 Prozent fiel – der niedrigste Stand seit November 2012. Wesentlich drastischer (und zeitlich gut abgestimmt) ist die Positionierung des Einzelhandels. Ein weiteres, unglaublich extremes Ergebnis: Der spekulative Zins für Shorts ist im Laufe der Woche um 190 Prozent nach oben gesegelt, wodurch das Verhältnis von Shorts zu Longs nun 7,4 zu 1 beträgt.

Australischer Dollar: Stellenabbau kühlt sich ab, Bond-Auktion findet starke Nachfrage

Der Sturz des Aussie Dollars nach dem überraschenden Rückgang der Netto-Arbeitsplätze im Januar und der höchsten Arbeitslosenquote des Jahrzehnts (6,0 Prozent) kühlte sich rasch ab. Mit der Last dieser Daten erzählt die Zurückhaltung von den Auswirkungen auf die Währung. Zur Beurteilung des Ausblicks des Markts für die Möglichkeit einer weiteren Zinserhöhung, die die Carry-Währung schwächen könnte, zeigen die Swaps immer noch einen positiven 12-Monats-Ausblick (11 Basispunkte für eine Erhöhung), während die 2-Jahres Staatsanleihen-Rendite von ihrem 10-Monats-Hoch in den letzten zwei Handelszeiten um 10 Basispunkte gefallen ist (auf 2,78 Prozent).

Yen-Crosses versuchen einen erneuten Rückzug, nachdem Nikkei US-Anstieg abschwächt

Die Yen-Crosses tauchten am Freitag Morgen zusammen mit dem Nikkei 225. Die Bewegung ähnelte stark den Bewegungen in der asiatischen Handelszeit am Donnerstag – die zum Schluss ohne den notwendigen Bruch für eine Fortsetzung endete. Die geringe Volatilität und ein Appetit auf "riskante" Aktiva sind wesentlich, um diese Crosses nach oben zu treiben. Sonst werden die Investoren beginnen, die schwachen Renditen dieser Paare und die offensichtlich mangelnde Beharrlichkeit der politischen Entscheidungsträger, dass ein Stimulus erarbeitet wird, zu hinterfragen. Der IWF bemerkte kürzlich, dass ein weiteres QE der BoJ unnötig sei, und wir haben von der Gruppe nichts erfahren, was diesem Angriff auf die Spekulation widersprechen würden. Vorausschauend haben wir die japanischen BIP-Zahlen für das 4Q und einen Zinsentscheid auf der Agenda der nächsten Woche.

Schwellenmärkte: Zentralbanken halten Zinssätze bei, Argentinien bietet mehr Transparenz

Obwohl sich in der vergangenen Handelszeit einige aus der Gruppe der Schwellenmärkte mit Rückgängen hervorhoben (unter ihnen der Russische Rubel und die Indische Rupie), war die Tendenz eher bullisch. Die Bedingungen haben sich gebessert, nachdem sich die Angst vor einer Kapitalflucht zusammen mit den traditionellen Volatilitätsmessungen beruhigte. Die Situation scheint genügend ermunternd zu sein, dass die politischen Entscheidungsträger Maßnahmen zur Transparenz oder einer vermiedenen "Akkommodation" ergreifen. Die Zentralbanken für Südkorea und Indonesien hielten ihre Benchmark-Zinssätze unverändert bei (bei 2,50, bzw. 7,50 Prozent), voraussichtlich sehen sie keinen Grund, den Kapitalabfluss zu verhindern. Auf der anderen Seite des Ozeans aktualisierte Argentinien seine offizielle VPI-Statistik auf einen realistischeren Stand. Die neue Berechnung bot ein monatliches Preiswachstum von 3,7 Prozent für Januar – im Dezember betrug es noch 1,0 Prozent…

Gold überspringt endlich die 1.300 USD, Anleger-Entspannung verlangsamt sich

Es hat drei Monate gedauert, aber letztendlich hat Gold wieder an Boden gewonnen und die Marke von 1.300 USD übersprungen. Ein derartiger Triumph für die Bullen würde normalerweise als Anlass für eine kräftige Rallye im Anschluss an den technischen Breakout gelten. Aber im Hinblick auf diese bestimmte Bewegung hat es reichlich wenig Überschwang. Der Kursanstieg von 0,9 Prozent an diesem Tag war ausreichend, um den technischen Fortschritt abzusichern, aber auch nicht mehr – bemerkenswerterweise steht der 200-Tage Simple Moving Average (SMA) bei 1304. Andererseits gibt es ermutigende Entwicklungen bei gewissen Kapitalbildungsmessgrößen. Was die Futures betrifft, scheint das Open Interest (eine Messgröße für die Teilnahme) sich erfolgreich gegen den Rückgang gewehrt zu haben und hält sich über dem viereinhalb-jährigen Tief, das im Oktober erreicht wurde. Bei einem weiteren Derivat sind die ETF-Anteile des Edelmetalls abgeflacht und nähern sich dem stabilsten Level seit Dezember 2012.

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

CNY

Erzeugerpreisindex (J/J) (JAN)

-1,6%

-1,4%

Eine höhere Inflation könnte sich hier negativ auf den Aussie auswirken.

1:30

CNY

Verbraucherpreisindex (J/J) (JAN)

2,4%

2,5%

6:30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (J/J) (4Q P)

0,6%

0,2%

Nach dem Rücktritt des PMs Letta in Italien, könnten jegliche Daten, die nicht den Erwartungen entsprechen, für den Euro als negativ erachtet werden. Die Marktteilnehmer haben genügend fundamentale Gründe, den Euro zu verkaufen, aber es sind negative Daten, die schlechter als für die anderen Majors sind, nötig, um ihn schlussendlich zu unterstützen. Die Volatilität könnte vor dem ausführlichen BIP-Bericht der Eurozone um 10:00 Uhr GMT gering bleiben.

6:30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (4Q P)

0,2%

-0,1%

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (Q/Q) (4Q P)

0,3%

0,3%

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (4Q P)

1,3%

0,6%

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (J/J) (4Q P)

1,3%

1,1%

7:45

EUR

Französische Stellen ex-Agrar (Q/Q) (4Q P)

-0,1%

-0,1%

7:45

EUR

Französische Löhne (Q/Q) (4Q P)

0,2%

0,2%

9:00

EUR

Italienisches BIP, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (Q/Q) (4Q P)

0,1%

0,0%

9:00

EUR

Italienisches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (J/J) (4Q P)

-0,8%

-1,8%

9:30

EUR

Italienische Staatsschuldenquote (DEZ)

2104,1 Mrd.

9:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (M/M) (DEZ)

2,0%

-4,0%

Da der Immobilienmarkt in der U.K. Anzeichen einer Überhitzung in städtischen Gebieten aufweist, werden Baudaten wie diese künftig zunehmend wichtiger werden.

9:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (J/J) (DEZ)

6,3%

2,2%

10:00

EUR

BIP der Euro-Zone, saisonbereinigt (Q/Q) (4Q A)

0,3%

0,1%

Wenn der BIP-Bericht den Schätzungen von 0,4% J/J entspricht, wird das die erste Bestzahl seit 2011 sein.

10:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (J/J) (4Q A)

0,4%

-0,4%

10:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (DEZ)

14,0 Mrd.

16,0 Mrd.

10:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone (Euro) (DEZ)

14,5 Mrd.

17,1 Mrd.

13:30

CAD

Lieferungen von Fertigerzeugnissen (M/M) (DEZ)

0,5%

1,0%

Eine Enttäuschung, kombiniert mit besser als erwarteten US-Daten um 13:30 GMT, könnten hier dem USD/CAD beim Abprall ab der Unterstützung helfen.

13:30

USD

Importpreisindex (M/M) (JAN)

0,1%

0,0%

Der Importpreisindex J/J war seit letztem Sommer negativ. Enttäuschende Daten werden sich hier negativ auf den Greenback auswirken, nach den gestrigen, schrecklichen Einzelhandelsumsatzzahlen.

13:30

USD

Importpreisindex (J/J) (JAN)

-0,7%

-1,3%

14:15

USD

Industrieproduktion (JAN)

0,3%

0,3%

14:15

USD

Kapazitätsauslastung (JAN)

79,4%

79,2%

14:15

USD

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (SIC) (JAN)

0,2%

0,4%

14:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (FEB P)

80,5

81,2

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:30

EUR

Portugals BIP (4Q A)

10:00

EUR

Zyperns BIP (4Q A)

10:00

EUR

Griechenlands BIP (4Q A)

11:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-Jahres LTRO-Rückzahlung

13:30

USD

Revision des Erzeugerpreisindexes

17:30

EUR

ECB Jens Weidmann spricht über Euro-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,3456

2,1981

11,0466

7,7573

1,2675

Spot

6,4388

5,4740

6,1064

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3727

1,6738

103,05

0,9036

1,1087

0,9028

0,8395

140,62

1311,61

Wid. 2

1,3703

1,6708

102,80

0,9017

1,1067

0,9007

0,8373

140,24

1306,13

Wid. 1

1,3679

1,6678

102,55

0,8998

1,1047

0,8985

0,8351

139,87

1300,66

Spot

1,3631

1,6619

102,06

0,8960

1,1007

0,8941

0,8307

139,12

1289,70

Unter. 1

1,3583

1,6560

101,57

0,8922

1,0967

0,8897

0,8263

138,37

1278,74

Unter. 2

1,3559

1,6530

101,32

0,8903

1,0947

0,8875

0,8241

138,00

1273,27

Unter. 3

1,3535

1,6500

101,07

0,8884

1,0927

0,8854

0,8219

137,62

1267,79

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