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Euro weiter auf dem Vormarsch, US-Dollar mit weiterem bearishen Potential

Euro weiter auf dem Vormarsch, US-Dollar mit weiterem bearishen Potential

2014-02-14 13:59:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) – Das Bild für den Euro hellt sich mehr und mehr auf, nicht nur technisch, auch fundamental, während der Greenback mehr und mehr Schwierigkeiten zu bekommen scheint.

Aus fundamentaler Sicht sind in meinen Augen diverse Aspekte für das Währungspaar EUR/USD bullish.

Beginnen wir mit einem Blick auf den Euro: einerseits deuten die Inflationsdaten aus Deutschland, Frankreich und der Euro-Zone am Freitag auf eine weiter voranschreitende Aufhellung der europäischenen, konjunkturellen Situation.

Besonders die Tatsache, dass das BIP für die Euro-Zone in Q4 / 2013 annualisiert das erste Mal positiv seit Q4 / 2011 ausgegeben wurde, dürfte dem Euro in den kommenden Wochen Rückenwind verleihen, denn die Wahrscheinlichkeit einer sich in näherer Zukunft expansiv präsentierenden EZB schrumpft weiter.

Unterstrichen wird dies durch die weiter auf Tiefstständen notierenden Zinsen europäischer Peripherie-Schuldtitel und der Tatsache, dass die italienische Regierungskrise keinerlei negative Effekte durch aufkeimende Unsicherheit für den Euro hat.

Die kommende Woche ist wirtschaftsdatentechnisch für den Euro relativ dünn besäht, aber bullishe Impulse könnte man für den Euro dennoch erwarten, sollte die ZEW-Konjunkturerwartung am Dienstag seine Aufwärtstendenz fortsetzen. Zusätzlich positive Effekte sind seitens der diverser Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Euro-Zone am Donnerstag denkbar.

Euro_weiter_auf_dem_Vormarsch_US-Dollar_mit_weiterem_bearishen_Potential_body_Picture_7.png, Euro weiter auf dem Vormarsch, US-Dollar mit weiterem bearishen Potential

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Für den US-Dollar zeigt sich hingegen mehr und mehr, dass die Aussicht auf einen voranschreitenden Taper durch die FED keinerlei bullishe Impulse liefern kann (die Kurzfassung lautet „Tapering ist kein Tightening“)

Die durchwachsenen Wirtschaftsdaten zu Beginn des Monats vom US-Arbeitsmarkt und in der letzten Woche seitens der US Einzelhandelsumsätze (dem Rückgrat der US-Wirtschaft) haben im US-Dollar Index einen nun bereits 10 Tage andauernden Bear Run katalysiert, welcher weiteres Abwärtspotential in den kommenden Tagen und Wochen begünstigt.

Euro_weiter_auf_dem_Vormarsch_US-Dollar_mit_weiterem_bearishen_Potential_body_Picture_6.png, Euro weiter auf dem Vormarsch, US-Dollar mit weiterem bearishen Potential

Die Grafik zeigt, dass es sich in den letzten 15 Jahren aktuell um den zweitlängsten Bear Run überhaupt handelt. Was den USD-Bullen nicht gefallen dürfte ist, dass solche Bear-Rallies in der Vergangenheit, selbst, wenn sie kürzer ausfielen, stets mit weiter nachgebenden USD-Notierungen einhergingen.

Wie im Morning Meeting am Freitag bereits thematisiert, würde ich Korrekturbewegungen in den Bereich um 10.630 Punkte im USD-Index von FXCM verkaufen mit der Erwartung eines Verkauf des USD Index in Richtung der Oktober-Tiefs in den Bereich um 10.380 Punkte in den kommenden Wochen.

Euro_weiter_auf_dem_Vormarsch_US-Dollar_mit_weiterem_bearishen_Potential_body_Picture_5.png, Euro weiter auf dem Vormarsch, US-Dollar mit weiterem bearishen Potential

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

In der kommenden Woche werden für den USD einzig relevant die Inflationsdaten am Donnerstag veröffentlicht. Deren Auswirkungen auf den Greenback sind allerdings nach dem sich mehr und mehr klar abzeichnenden Weg im Bezug auf den Tapers der FED als begrenzt zu erachten.

Euro_weiter_auf_dem_Vormarsch_US-Dollar_mit_weiterem_bearishen_Potential_body_Picture_4.png, Euro weiter auf dem Vormarsch, US-Dollar mit weiterem bearishen Potential

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Die wirklich einzige Hoffnung für den US-Dollar scheint aktuell eine wiederaufkeimende Risiko-Aversion seitens der Marktteilnehmer zu sein, doch auch hier wäre das bullishe Potential für den USD durch eine anziehende Volatilität begrenzt. Die Kurzfassung hier lautet: seit dem Ausspruch Draghis im Juli 2012, „Man werde alles tun um den Euro zu erhalten“, darf in meinen Augen auch der Euro als legitimer, sicherer Hafen gesehen werden.

Für den Verlauf des EUR/USD erwartete ich daher in der kommenden Woche einen kurzen Rücksetzer durch eine kurze Erholungs-Rallye im USD, welche den EUR/USD aber nicht nachhaltig unter das 1,36er Level führen sollte. Mit dem Bruch der 1,3740er Region wird der Weg in Richtung 2013er Jahreshoch um 1,3900 USD frei.

Erst ein Schluss unter dem Vorwochentief unter 1,3550 würde meinen bullishen EUR/USD Ausblick eintrüben, ein Bruch des aktuellen Jahrestiefs bei 1,3470 USD meine Einschätzung revidieren und den EUR/USD von der Short-Seite attraktiv werden lassen.

Euro_weiter_auf_dem_Vormarsch_US-Dollar_mit_weiterem_bearishen_Potential_body_Picture_3.png, Euro weiter auf dem Vormarsch, US-Dollar mit weiterem bearishen Potential

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Aus sentimenttechnischer Sicht ist der Grundmodus weiter bullish für den EUR/USD.

Derzeit sind bei FXCM 72% der Retail-Trader Short positioniert. Die Reduktion der Long-Positionen um 15,9% im Vergleich zur Vorwoche und Anstieg der Short-Positionen um 28,3% spricht eine bullishe Sprache. Dies wird bekräftigt durch das Open Interest, welches derzeit 10,5% über seinem monatlichen Durchschnitt notiert.

Euro_weiter_auf_dem_Vormarsch_US-Dollar_mit_weiterem_bearishen_Potential_body_Picture_2.png, Euro weiter auf dem Vormarsch, US-Dollar mit weiterem bearishen Potential

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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