Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Die #Coronakrise lässt die #FED - Bilanz explodieren. Die gegenwärtige aktue Geldspritze lässt die der Finanzkrise 2008 im Schatten und schiebt die Bilanz auf ein Rekordwert von über 5 Billionen Dollar. @DavidIusow #FX #DAX https://t.co/m1x3BIjTUw
  • @SalahBouhmidi @CHenke_IG Wie die meisten Banken. Die Frage ist, ob der Aktienmarkt diese Prognosen schon eingepreist hat. Das ist mMn notwendig, um positiv in die anschließende Erholung zu schauen.
  • Clear direction since 31. of March, after all window-dressing flows ended. No need to overcomplicate. Risk-Management is more important than thinking about if I am right or wrong. This time I was right. +400 points booked and still shorting this market. #DAX #DAX30 #Trading https://t.co/T6zZPOBn2Z
  • Laut #DB Global Research #Prognosen , wird durch den #Coronavirus die gegenwärtige Rezession schlimmer sein als zur #Finanzkrise 2008 - we will see #Optimism first..... @CHenke_IG @DavidIusow #DAX30 #GDP https://t.co/HrJEzHxtSG
  • OPEC+ meeting unlikely to take place on Monday https://t.co/93DsJi7X4c #crudeoil #oott @DavidIusow
  • RT @aeberman12: Negative Brent-WTI premium will kill U.S. crude exports & add to storage. Spot premium increased from -$5.43 to -$4.94 on A…
  • RT @FirstSquawk: OPEC+ EMERGENCY MEETING LIKELY TO BE POSTPONED TO APRIL 8 OR 9 - OPEC SOURCES #oott
  • Difference between #claims and #NFP is that claims are showing real unemployment whereby in NFPs ppl are included who weren’t paid but still are employed. Therefore NFPs are volatile. Corrections welcome. Thx. #Recession2020 #Economy #Stocks https://t.co/BnPzpMHCbL
  • RT @JavierBlas: REPORTAGE: “Every ship is now loaded to the gills” — the floating oil storage play, and how a few traders are making money…
  • Forex Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇨🇭CHF: -0,31 % 🇨🇦CAD: -0,43 % 🇪🇺EUR: -0,48 % 🇳🇿NZD: -1,00 % 🇬🇧GBP: -1,03 % 🇦🇺AUD: -1,11 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/7zTKacoh4r
GBP/USD – Bricht 3-Jahreshoch nach schwachen  US-Zahlen & Rückenwind des Inflationsberichts

GBP/USD – Bricht 3-Jahreshoch nach schwachen US-Zahlen & Rückenwind des Inflationsberichts

2014-02-13 15:00:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(Dailyfx.de) - Der Bruch des 3-Jahreshochs im GBP/USD könnte weiteres Potenzial generieren. Infolge schwacher US-Einzelhandelsumsätze und eines Anstiegs der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe konnte das Britische Pfund das kritische Level des 3-Jahreshochs brechen.

Während die Kennzahl der wöchentlichen Erstanträge den höchsten Anstieg im Jahr 2014 verzeichnete, warnt auch der gröbere 4-Wochendurchschnitt der Erstanträge auf ein nachlassendes Wachstum im Arbeitsmarkt. Der kommende Arbeitsmarktbericht der Non Farm Payrolls könnte sich als entscheidend erweisen, denn nach zwei Monaten eines schwachen Jobzuwachs wird sich zeigen, ob tatsächlich das kalte Wetter oder aber ein stotternder Wirtschaftsmotor hierfür verantwortlich ist.

GBPUSD_Bricht_3-Jahreshoch_nach_schwachen__US-Zahlen_Rueckenwind_des_Inflationsberichts_body_Picture_2.png, GBP/USD – Bricht 3-Jahreshoch nach schwachen  US-Zahlen & Rückenwind des Inflationsberichts

Bedeutender erwiesen sich jedoch die Einzelhandelsumsätze, die den ersten Rückgang seit April 2013 aufwiesen. Im Januar fielen sie um 0,4%.

Ohnehin wird das Britische Pfund zurzeit von einem wichtigen Rückenwind unterstützt. Der Inflationsbericht der Bank of England ließ Spekulationen aufkommen, die britischen Währungshüter könnten früher als erwartet restriktive Schritte einleiten. Infolge des Reports preisten Zinsterminkontrakte die Wahrscheinlichkeit einer Leitzinserhöhung der Bank of England bis Dezember 2014 mit 44% ein. Grundlegend kann hier das Tempo des britischen Arbeitsmarkts verantwortlich gemacht werden. Der unerwartet schnelle Rückgang der Arbeitslosenquote auf 7,1% ließ Schwellenwert von 7,0% schlagartig greifbar erscheinen. Doch auch der Inflationsbericht hielt fest, ein

Erreichen der Quote, würde nicht direkt zu einer Leitzinserhöhung führen, die Notenbank würde im Vorfeld den gesamtwirtschaftlichen Zustand bewerten müssen.

Trotz dieser unerwartet schnelleren Annäherung der Arbeitslosenquote an den Schwellenwert der Bank of England, seien in der Wirtschaft weiterhin Kapazitäten frei. Unternehmen könnten demnach weiterhin verstärkt einen Bedarf nach weiteren Arbeitskräften aufweisen. Ein frühes Erreichen der 7% in den kommenden Monaten ist realistisch.

Die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs verzeichnete mit 1,9% in 2013 den stärksten Anstieg seit sechs Jahren. Die Entwicklung basierte primär auf Konsumausgaben. Die weichende Unsicherheit sowie Verbesserungen der Bedingungen für Kreditaufnahmen führten zu einer geringeren Sparquote der Briten.

Auch den kurzfristigen Ausblick schätze ich als robust ein. Ein zuversichtliches Geschäftsklima deutet auf einen Wachstum der Unternehmensinvestitionen.

Die Aufhellung der gesamtwirtschaftlichen Lage zeigt sich zudem am Immobilienmarkt. Im letzten Quartal stieg die Anzahl an Transaktionen im Immobiliensektor um 25% im Vergleich zum Vorjahr und das parallel zu steigenden Immobilienpreisen.

Inflation soll um das Inflationsziel von 2% im Prognosezeitraum bis 2017 notieren

Die Inflation wies im Dezember 2% auf und fiel damit um nahezu einen kompletten Prozentpunkt im Vergleich zum Juni. Ölpreise sind das Jahr über in 2013 um 6% gefallen, Rohstoffpreise über 10%. Eine weitere Aufwertung des britischen Pfunds, sollte den Druck der Importe weiter senken können.

Übergeordnet sei die Inflationserwartung ausreichend fest verankert. Erwartet wird ein leichter Rückgang der Inflation bis etwa 1,7% zum März dieses Jahres hin, anschließend sollte die Teuerungsrate wieder Richtung der 2% ziehen. Die Inflation soll um oder geringfügig unterhalb des Inflationsziels von 2% im Prognosezeitraum bis 2017 notieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Inflation in 18 – 24 Monaten über oder bei 2,5% läge, gab die bei Bank mit lediglich 2,5% aus.

GBP/USD Bruch des 3-Jahreshoch eröffnet Chancen

Das Währungspaar GBP/USD setzt zum 6ten aufeinanderfolgenden positiven Tagesverlauf an. Sollte sich der Bruch des 3-Jahreshochs als nachhaltig erweisen, werden Marktteilnehmer die im Zuge des „Taperings“ der Fed auf einen stärkeren US-Dollar setzen, verstärkt sich von ihren Positionen lösen. Dies könnte das Britische Pfund verstärkt anziehen lassen. Institutionelle Spekulanten wie Banken, Hedgefonds und Vermögensverwalter setzten laut Commitment of Trader Report seit Anfang Dez. wieder mehrheitlich auf das Britische Pfund. In der vergangenen Woche reduzierten sie ihre Position jedoch um rund 1,1 Mrd. USD. Der Bruch des 3-Jahreshochs könnte dieses Kapital wieder anlocken.

Die Aussicht auf eine restriktivere Haltung der Bank of England sowie robuste britische Konjunkturdaten eröffnen Chancen im GBP/USD bis zur 1,687 es folgt das 2009-Jahreshoch von 1,7.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

GBPUSD_Bricht_3-Jahreshoch_nach_schwachen__US-Zahlen_Rueckenwind_des_Inflationsberichts_body_x0000_i1025.png, GBP/USD – Bricht 3-Jahreshoch nach schwachen  US-Zahlen & Rückenwind des Inflationsberichts

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.