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Forex: US Dollar könnte weiter fallen, falls Einzelhandelsumsätze enttäuschen

Forex: US Dollar könnte weiter fallen, falls Einzelhandelsumsätze enttäuschen

2014-02-13 11:16:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar könnte verkauft werden, da Staatsanleihenrenditen bei Risikoaversion sinken
  • Schwache US Einzelhandelsumsätze könnten Verkaufsdruck beim Dollar erhöhen
  • Australischer Dollar sinkt, da Beschäftigungszahlen RBA-Ausblick belasten

Der US Einzelhandelsumsatzbericht vom Januar steht in den kommenden Stunden zuoberst im Wirtschaftskalender. Es wird ein unverändertes Resultat erwartet, was den vierten Monat in Folge mit geringerem Umsatzwachstum und die schlechteste einzelne Statistik seit März 2013 darstellen würde. Die Wirtschaftsnachrichten aus den USA fallen seit Mitte Januar zunehmend schlechter als die einhelligen Erwartungen aus. Dies deutet darauf hin, dass die Analysten die langsamere Erholung weiterhin unterschätzen, was eine weitere Enttäuschung möglich macht.

Der US Dollar stand über Nacht unter Druck und brachte die US Staatsanleihenrenditen tiefer, da ein Rückgang in den asiatischen und europäischen Aktienmärkten die Nachfrage nach sicheren Anlagen für Bonds erhöht und den Kurs in die Höhe trieb. Schwache Einzelhandelsumsatzzahlen der USA vor dem Hintergrund der Fortsetzung des QE-Tapers der Federal Reserve könnten die Bedenken zum globalen Wachstum verstärken und eine anhaltende Risikoaversion verursachen. Dies könnte die Rendite-Unterstützung für den Greenback dauerhaft untergraben und den Kurs senken.

Der Australische Dollar blieb im Handel über Nacht hinter den Erwartungen zurück, und zwar nachdem die Beschäftigungsdaten vom Januar zeigten, dass die Wirtschaft im Januar einen unerwarteten Verlust von 3.700 erlitt. Prognostiker plädierten für eine Erhöhung von 15.000, bevor die Daten an die Öffentlichkeit kamen. Die Arbeitslosenquote stieg auf 6 Prozent und stellt somit den Höhepunkt seit über einem Jahrzehnt dar. Die Erwartungen der Finanzpolitik hingegen, die "Periode der Stabilität", die letzte Woche beim RBA Meeting diskutiert wurde, werden so bald keine erneuten Zinssatzerhöhungen zulassen.

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NZD

Business NZ Leistung des Herstellungssektors (JAN)

56,2

-

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JPY

Nationaler CGPI (J/J) (JAN)

2,4%

2,4%

2,5%

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JPY

Nationaler CGPI (M/M) (JAN)

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0,1%

0,3%

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AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (FEB)

2,3%

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GBP

RICS-Hauspreisindex (JAN)

53%

58%

56%

0:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (JAN)

-3,7 Tsd.

15,0 Tsd.

-23,0 Tsd.

0:30

AUD

Arbeitslosenquote (JAN)

6,0%

5,9%

5,8%

0:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (JAN)

-7,1 Tsd.

-

-32,1 Tsd.

0:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (JAN)

3,4 Tsd.

-

9,1 Tsd.

0:30

AUD

Erwerbsquote (JAN)

64,5%

64,6%

64,5%

4:00

JPY

Tokyo Verkauf von Eigentumswohnungen (J/J) (JAN)

6,1%

-

6,1%

Europäische Handelszeit

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EREIGNIS

ERWARTET/AKT

VORHERIG

WIRKUNG

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU angepasst (J/J) (JAN F)

1,2% (A)

1,2%

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EUR

Deutscher VPI - EU-harmonisiert (M/M) (JAN F)

-0,7% (A)

-0,7%

Tief

7:00

EUR

Deutscher VPI (M/M) (JAN F)

-0,6% (A)

-0,6%

Mittel

7:00

EUR

Deutscher VPI (J/J) (JAN F)

1,3% (A)

1,3%

Mittel

8:15

CHF

Erzeuger & Importpreise (M/M) (JAN)

0.0% (A)

0,0%

Tief

8:15

CHF

Erzeuger & Importpreise (J/J) (JAN)

-0,3% (A)

-0,4%

Tief

9:00

EUR

EZB veröffentlicht Monatsbericht

-

-

Mittel

Kritische Level

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Wid. 2

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EUR/USD

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1,3512

1,3552

1,3603

1,3643

1,3694

1,3785

GBP/USD

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1,6541

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