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Forex: Dollar verzeichnet 8. Rückgang zu größtem Fall in beinahe 6 Jahren

Forex: Dollar verzeichnet 8. Rückgang zu größtem Fall in beinahe 6 Jahren

2014-02-13 06:20:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar verzeichnet 8. Rückgang zu größtem Fall in beinahe 6 Jahren
  • Britisches Pfund notiert größte Rallye seit Monaten, doch ist dies Momentum?
  • Australischer Dollar stolpert, nachdem Arbeitslosenquote 10-Jahreshoch erreicht

Dollar verzeichnet 8. Rückgang zu größtem Fall in beinahe 6 Jahren

Der Dollar verzeichnet weiterhin Rekorde… unrühmliche. Da der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) weitere 15 Punkte tiefer, knapp über dem 16.000-Level schließt, hat die Benchmark ihren Rückgang auf die achte Handelszeit in Folge ausgeweitet. Dieser schmerzvolle Rückgang ist die schlechteste Performance der Benchmark seit Juli 2007. Von allen sechs Vorkommnissen in der Geschichte des Index, bei denen er Bärenwellen dieser Konsistenz verzeichnete, ist dies das "schwächste" Ergebnis. Trotz dieses Rückgangs hat der USDollar nur 102 Punkte verloren. Dies vervollständigt die Verlangsamung der globalen Aktienindizes, da deren "Rebound" Level erreicht, die beinahe direkt in die Kategorie "Bullendtrend" passen würden. Es gibt einen beträchtlichen Unterschied zwischen Korrekturen und wahrem Trend - bestimmt von Überzeugung, Momentum und möglicher Durchzugskraft.

Risikotrends bereiten dem Greenback unmittelbar Probleme, da der Druck spürbar ist. Aktienindizes weltweit verzeichnen schmeichelhafte Rebounds, da der "Risikoaufschlag", der in die Volatilitätsmessgrößen (wie den VIX) eingeflossen ist, abgearbeitet wurde. Die ehrgeizigen spekulativen Short-Positionen sind entschärft, während die aggressiven Bullen sich während des größten Dips seit Monaten eindeckten. Doch nachdem der Nikkei 225 38 Prozent seines Januar-Kursrückgangs gutmachen konnte, der FTSE 100 65 Prozent seines Einbruchs aufholte und der S&P 500 78 Prozent zurückgewann, waren die einfach zu erzielenden Gewinne bereits abgefrühstückt. Überzeugung muss Fuß fassen, wenn mehr gefragt ist. Betrachtet man die Agenda, gibt es dort wenig, dessen Einfluss groß genug ist, um neue Risikopositionen zu inspirieren oder den Leverage-Abbau bestehender Aussetzung zu erzwingen. Das medienfreundlichste Event - der geplante Bericht der Fed-Chefin Janet Yellen vor dem Bankenkomitee des Senats - wurde verschoben, da schlechtes Wetter erwartet wird. Was die Wirtschaftszahlen betrifft, stehen die Einzelhandelsumsätze für Januar auf dem Programm. Diese Zahlen haben jedoch geringe Tragkraft, wenn es um die Veränderung bei den breiteren Risikotrends geht.

Britisches Pfund notiert größte Rallye seit Monaten, doch ist dies Momentum?

Wie erwartet sollte sich das auf dem Plan stehende Eventrisiko für das Pfund in dieser Handelszeit als ein ernsthafter Markt-Beweger für die Währung erweisen… obwohl das Ergebnis den Ausblick für die Zinsbeobachter verdeckt. Im August führte die Bank of England ihre "Forward Guidance" ein, mit der bestimmten Erklärung, dass der Leitzins der UK nicht angehoben werden würde, bis sich die Arbeitslosenquote auf 7,0 Prozent zurückgezogen hätte. Doch die derzeitige Arbeitslosenquote von 7,8 Prozent verringerte sich wesentlich schneller als von der geldpolitischen Einrichtung angenommen. Wo die BoE ein Wiederaufkommen der Zinserhöhungsdiskussion nicht vor dem ersten Halbjahr 2015 erwartete, scheint der Wert von 7,1 Prozent im letzten Monat von der Zentralbank eine unmittelbare Reaktion zu fordern. Der Markt hatte eine beträchtliche Zinserwartungsposition auf dem Glauben aufgebaut, dass die ferne Erhöhung irgendwann in diesem Jahr kommen würde.

Gouverneur Carney gab der Forderung mit Unklarheit nach. Statt seine Zielsetzung für den ausschlaggebenden Wert des Arbeitsmarktes zu ändern, merkte er an, dass die Zielvorgabe nur eine Leitzahl sei und keinen "Auslöser" darstelle. Außerdem schlug er vor, das eine tatsächliche Entscheidung über eine Zinserhöhung auf der Basis von mehreren Indikatoren vorgenommen werden würde – einschließlich Inflation. Diese vage Aussage macht es schwierig auf die Geldpolitik zu spekulieren, und das könnte den Ertragsantrieb, den das Pfund bisher genossen hat, begrenzen. Doch, warum erlebte die Währung dann nach dieser Entwicklung eine der größten und umfangreichsten Rallyes seit Monaten? Eine starkes Wachstumsprognose-Update und Carneys Gestammel bringen diese erste Zinserhöhung wirklich weiter. Aber eben nur die Erste.

Australischer Dollar stolpert, nachdem Arbeitslosenquote 10-Jahreshoch erreicht

Der Australische Dollar erlitt zu Beginn der Handelszeit am Donnerstag einen gewaltigen Einbruch. Die monatliche Arbeitsmarktstatistik ist eine Berichtsreihe, die großen Einfluss auf den Markt für die Aussie Währung hat; aber wenn eine mit Bangen erwartete Zinsvorhersage auf dem Spiel steht, vervielfacht sich ihr Einfluss. Die 3.700 Netto-Jobs, die im vergangenen Monat verloren gingen (im Vergleich zu einem erwarteten Zuwachs von 15.000) stellen einen relativ geringen Rückgang dar, aber die Arbeitslosenquote machte dies mehr als wett. Die Kennzahl von 6,0 Prozent war geringfügig höher als erwartet und steigerte die Arbeitslosigkeit auf ihren höchsten Stand seit 10 Jahren. Dies ist ein beachtliche Hürde für die Währung, die überwunden werden muss, bevor die Spekulationen um den Zeitrahmen für die erste Zinssatzerhöhung an Zugkraft gewinnen können. Der Einbruch um sechs Basispunkte bei den Renditen der zweijährigen Anleihen (auf 2,81 Prozent) spiegelt dies wieder.

Euro könnte fundamentale Stärke zurück erlangen, falls EZB die Deflation weiterhin abschreibt

Die Wahrscheinlichkeit einer neuen Stimulusrunde von der EZB, die nach der Zinskürzung im November und sogar dem Halten im Dezember so nahe schien, verflüchtigt sich rasch. In der vergangenen Handelszeit redeten mehrere EZB-Mitglieder (einschließlich Coeure und Hansson) das Risiko der Deflation herunter – eines der wenigen offiziellen Rechtfertigungen für ein präventives QE. Ohne Stimulus zur Zinsbegrenzung, wird der Euro sich auf die allgemeinen Risikotrends und das Zinsausmaß stützen müssen.

Yen Crosses von Wenden bedroht, da Erholung der Aktien sich verlangsamt

Neben der beachtlichen Verlangsamung der Rallyes der Aktienindizes, erleben wir, dass die Yen-Crosses ähnlich an Momentum verlieren. Vor drei Monaten hätten diese Paare in einem Markt, der von generellen Senitmentproblemen unberührt blieb, ihren Anstieg mit Ausblick auf mehr Stimulus fortgesetzt. Doch die erzwungene Yen-Abwertungserwartung kühlt sich ab. Der IWF merkte kürzlich an, dass eine weitere Lockerung durch die BoJ nicht nötig sei.

US Oil scheitert wieder $100 zu überwinden

Crude zeigte am Mittwoch eine kurze Rallye über $101, doch der Antrieb hielt nicht an. Als die US Liquidität in Fahrt kam, veröffentlichte das US Department of Energy seine Bestands- und Nachfragezahlen für die Woche bis einschließlich 7. Februar (3,267 Millionen Barrel), obwohl die implizierte Nachfrage von einem dreimonatigen Tief hochsprang (auf 15,594 Millionen Barrel pro Tag). Ein Fall der Aktien kam zu dem Mix hinzu, und dann war das Ergebnis klar.

Schwellenmärkte nutzen die jüngste Ruhepause für Leverage

Die Risikoprämie für die Schwellenmärkte scheint nachzulassen. Der Volatilitätsindex für die Region zieht sich weiter von seinem Fünfmonatshoch zurück und der MSCI ETF hält sich positiv. Die politischen Offiziellen scheinen dies auszunutzen. Slowenien verkaufte $3,5 Milliarden Staatsanleihen und die Türkei versteigerte Bonds mit einer Rekordlaufzeit. Gleichzeitig war es Südkorea genehm, die Zinsen zu halten. Doch ist dies eine anhaltende Ruhe?

Goldvorstoß endet genauso, wie er anfing – mit geringer Überzeugungskraft

Nach einem fünftägigen Vormarsch geht es nun wieder abwärts für Gold. Allerdings stellt der Rückgang von 0,28 USD kaum ein drastisches Umkehrsignal dar. Trotzdem war die kleine Kurseinbuße angemessen für das, was wir bei dem vorhergehenden Vorstoß beobachten konnten – ein Mangel an Überzeugungskraft. Der Level von 1.300 USD erscheint unter diesen Umständen weit entfernt. Da das globale Inflationsrisiko gering ist, die Risikotrends stabil sind und der Dollar sich bei der Marke 10.600 hält, fehlt eine treibende Kraft.

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AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (FEB)

2,3%

Verhalten des AUD wird vor den Stellendaten sicherlich begrenzt sein.

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GBP

RICS-Hauspreisindex (JAN)

58%

56%

Schätzung seit letzter Woche um 1% aufwärts revidiert.

0:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (JAN)

15,0 Tsd.

-22,6 Tsd.

Die Statistik des letzten Monats war enttäuschend und ließ das AUD/USD Paar um mehr als 80 Pips fallen. Fundamentale Entwicklungen seitdem schließen die Bekanntgabe von Toyota ein, dass sie die Produktion in Australien beenden werden.

0:30

AUD

Arbeitslosenquote (JAN)

5,9%

5,8%

0:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (JAN)

-31,6 Tsd.

0:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (JAN)

9,0 Tsd.

0:30

AUD

Erwerbsquote (JAN)

64,6%

64,6%

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (M/M) (JAN F)

-0,6%

-0,6%

Schätzungen für die Schlusszahl stimmen mit der vorläufigen von -0,6% M/M überein.

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (J/J) (JAN F)

1,3%

1,3%

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU-harmonisiert (M/M) (JAN F)

-0,7%

-0,7%

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU angepasst (J/J) (JAN F)

1,2%

1,2%

10:00

EUR

Griechenland Arbeitslosenquote (NOV)

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten (M/M) (DEZ)

0,1%

0,0%

Kanada hat sein Visa Programm mit chinesischen Bürgern beendet, welches bisher half den Immobilienmarkt zu stützen. Die Daten könnten sich nach dieser Entwicklung verschlechtern.

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten (J/J) (DEZ)

1,4%

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (JAN)

0,0%

0,2%

Die vorläufigen Einzelhandelsumsatzzahlen befinden sich seit März im grünen Bereich, aber ein kürzlich aufgetretener Rückgang bei den Pkw-Käufen und die Wetterlage im Nordosten beeinflussen diese Statistik negativ.

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen ohne Pkws (JAN)

0,2%

0,7%

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen ohne Pkws und Kraftstoff (JAN)

0,1%

0,6%

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze Kontrollgruppe (JAN)

0,2%

0,7%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (8. FEB)

330 Tsd.

331 Tsd.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (1. FEB)

2964 Tsd.

15:00

USD

Lagerbestände (DEZ)

0,4%

0,4%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

EM

Zinsentscheid der indonesischen Zentralbank (EM)

1:00

EM

Zinsentscheid Südkorea (EM)

9:00

EUR

Monatsbericht der Europäischen Zentralbank

10:30

GBP

UK verkauft 38-jährige Anleihen

15:30

USD

Fed-Chefin Janet tritt vor dem Senatskomitee auf

18:00

USD

US wird $16 Mrd. an 30-jährigen Anleihen verkaufen

19:00

EM

Argentinien veröffentlicht neue nationale VPIs

22:05

AUD

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USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

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5,8475

6,2660

Spot

13,3456

2,1981

11,0466

7,7573

1,2675

Spot

6,4388

5,4740

6,1064

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

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\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

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1,3727

1,6738

103,05

0,9036

1,1087

0,9028

0,8395

140,62

1311,61

Wid. 2

1,3703

1,6708

102,80

0,9017

1,1067

0,9007

0,8373

140,24

1306,13

Wid. 1

1,3679

1,6678

102,55

0,8998

1,1047

0,8985

0,8351

139,87

1300,66

Spot

1,3631

1,6619

102,06

0,8960

1,1007

0,8941

0,8307

139,12

1289,70

Unter. 1

1,3583

1,6560

101,57

0,8922

1,0967

0,8897

0,8263

138,37

1278,74

Unter. 2

1,3559

1,6530

101,32

0,8903

1,0947

0,8875

0,8241

138,00

1273,27

Unter. 3

1,3535

1,6500

101,07

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0,8219

137,62

1267,79

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