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DAX: ... und irgendwann trifft die Marktteilnehmer der "Schlag mit dem Hammer"...

DAX: ... und irgendwann trifft die Marktteilnehmer der "Schlag mit dem Hammer"...

2014-02-13 08:27:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) Die Marktteilnehmer atmen weiter durch und der deutsche Leitindex ist auf Erholungskurs. Und das alles ohne signifikante Wirtschaftsdaten oder günstige Entwicklungen in Schwellenländern und deren Währungen. Es scheint fast so, als wäre wieder alles bestens, doch ich bleibe weiter skeptisch ob der Nachhaltigkeit der Kurs-Rallye der bisherigen Woche.

Der DAX hat nun innerhalb einer Woche ausgehend von seinen Jahrestiefs aktuell um 9.080 Punkte verlaufend 5,5% zugelegt. Und das wohlgemerkt nach einem verhältnismäßig unspektakulärem Wochenstart. Alleine am Dienstag und Mittwoch hat der DAX in der Spitze über 300 Punkte zulegen können, wohlgemerkt ohne nennenswerten Rücksetzer. Einzig die Tatsache, dass wir keinerlei spekulative Attacken auf Schwellenländer-Währungen wie der türkischen Lira oder dem südafrikanischen Rand zu sehen bekommen haben, ist dies wohl zu verdanken. Die Angst-Barometer auf den DAX hat innerhalb einer Woche fast 25% verloren oder anders formuliert: die Marktteilnehmer sind aktuell so „entspannt“ wie am 23.01., einen Tag bevor der DAX mehr als 3% infolge starker Turbulenzen in den Schwellenländer-Währungen verlor und in den Folge-Tagen weiter unter Druck blieb.

DAX_und_irgendwann_trifft_die_Marktteilnehmer_der_Schlag_mit_dem_Hammer_body_Picture_4.png, DAX: ... und irgendwann trifft die Marktteilnehmer der "Schlag mit dem Hammer"...

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

In meinen Augen ist die aktuelle Situation bedrohlich. Denn die Worte der neuen FED-Chefin Yellen sollten den „entspannten“ Marktteilnehmer eigentlich einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Ihre Antrittsrede lässt in meinen Augen nicht viel Raum für Interpretationen, die FED wird weiter ihre Anleiheaufkäufe reduzieren. In Verbindung mit der Tatsache, dass Ende Januar erst ein Bruchteil des Kapitals aus Schwellenländern geflossen sind, eine höchstbrisante Entwicklung. Es würde nicht überraschen, wenn der DAX in den kommenden Tagen „der Schlag mit dem Hammer“ trifft und wir im Sinkflug zurück in Richtung der 9.000er Region segeln.

Auslöser hierfür werden am Donnerstag in meinen Augen nicht die US Einzelhandelsumsätze sein. Diese gelten zwar als Rückgrat der US-Wirtschaft, aber der Weg der FED im Bezug auf ihre geldpolitischen Maßnahmen in den kommenden Monaten ist zu klar definiert. Spannender werden da dann schon Freitag morgen schon die Inflationsdaten aus China, die einen bearishen Katalysator liefern könnten.

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Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

In Verbindung mit der technisch überkauften Situation im 14er RSI auf 4-Stundenbasis, welcher sich das letzte Mal derart überkauft darstellte kurz bevor es zum 800 Punkte Abverkauf im Januar kam, wirds zum Wochenende eventuell doch noch einmal volatil.

Die 9.000er Marke und deren Bruch sehe weiter in den kommenden Tagen als legitime Option.

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Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Mein Plan für den heutigen Tag:

Zwar ist der Grundmodus auf Wochenbasis klar Long, kurzfristige Rücksetzer in den Bereich 9.430 Punkte scheinen aber durchaus denkbar. Ausgehend von der Open Range zwischen 8 und 09:05 Uhr würde ich unter der Voraussetzung attraktiver CRVs von mindestens 2 : 1 (da es sich um antizyklische Trades handelt) eine Korrektur in diese Gefilde traden. Updates und meine aktuellen DAX-Orders finden sich im Echtzeitnachrichten-Feed unter http://www.dailyfx.com/deutsch/real_time_news

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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