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Gold: Aussagen des indischen Handelsministers unterstützen

Gold: Aussagen des indischen Handelsministers unterstützen

2014-02-12 08:28:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Die Stellungsnahme der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen vor dem Kongress bot das stärkste Eventrisiko der Woche. Dabei zeigten sich bereits vor der Rede, durch die Veröffentlichung des Statements die Märkte volatil. Doch die infolge des Statesments eingeschlagenen Richtungen in den Märkten hielten nicht lange, die US-Börsen zeigten sich wenig verängstigt auf die Aussicht weiterer Reduzierungen der konjunkturstützenden Maßnahmen. Janet Yellen unterstützt die geldpolitische Haltung der FOMC. Die Erholung im Arbeitsmarkt stehe noch weiteren Hürden, doch die FOMC wird allen Anschein nach mit der QE-Drosselung in dosierten Schritten fortfahren. Kalte Temperaturen trugen zum verzeichneten geschwächten Stellenzuwachs in den letzten 2 US-Arbeitsmarktberichten bei. Eine weitere expansive Geldpolitik (damit niedriger Zins) sei weiterhin notwendig sein, wenn der “Tapering-Zyklus“ endet. Oberhalb einer Arbeitslosenquote von über 6,5% wird für die Fed eine Zinserhöhung nicht in Betracht kommen. Erst letzten Freitag wurde eine Arbeitslosenquote von 6,6% veröffentlicht. Zudem rechnen die US-Notenbanker mit einem moderaten Wachstum der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts in 2014 und 2015. Die Inflation würde in den kommenden Jahren 2% erreichen.

An den Märkten zeigten sich die Marktteilnehmer wieder beruhigt. Die Risikoneigung fiel gestern wieder klar zu Gunsten risikobehafteter Assets aus. Auch Janet Yellen schaffte es, wie Ben Bernanke im Dezember, die Marktteilnehmer mit der Nachricht zu konfrontieren, die konjunkturstützenden Maßnahmen werden zunehmend schwinden, doch gleichzeitig mit der Aussicht auf einem längerfristig niedrigen Zins zu beruhigen.

Relative Stärke – Hochzinswährungen AUD und NZD waren gestern verstärkt gefragt, nicht so die Niedrigzinswährungen.

Gold_12022014_body_Picture_4.png, Gold: Aussagen des indischen Handelsministers unterstützen

Zur Zeit mehr als nur ein sicherer Hafen

Gold konnte einmal mehr beweisen, dass die aktuelle Stärke des Kurs aus mehr herrührt, also nur durch die Kapitalflucht in sichere Häfen der Vorwochen und stieg an zum höchsten Kurs seit Mitte November. Die Aussicht auf einen langfristig niedrig gesetzten Zins der Fed konnten die Sorge um weitere Drosselungen der konjunkturstützenden Maßnahmen übertrumpfen.

Auch Aussagen des indischen Handelsministers zeigten sich preistreibend. Das Land könnte die hohe Steuerlast auf Goldimporte reduzieren und damit die Nachfrage anheizen. Zudem ist die Konjunkturaussicht Chinas mit den in der Nacht erschienenen Handelsbilanz und den kräftigen Exportkennzahlen aus dem Januar als verbessert zu werten.

4 Stunden-Chart– Test der 1.294 USD erfolgte. Der Kursverlauf bleibt oberhalb der 1237,9 mit bullisher Trading Tendenz einzustufen. Gold schloß gestern zum 5ten aufeinanderfolgenden Tag im Plus. Zuletzt trat dies im August 2012 auf. Es folgte darauf ein weiterer Run des Kurses um rund 150 USD.

Gold_12022014_body_Picture_3.png, Gold: Aussagen des indischen Handelsministers unterstützen

Die bereits am Montag aufgegriffenen COT-Daten spiegelten weiterhin, trotz des marginalen Rückgangs der Position der Großspekulanten im Vergleich zur Vorwoche, ein verstärktes Vertrauen dieser Marktteilnehmer in einen steigenden Kurs wider. Im Vergleich zum Tief der Positionierung von Anfang Dez. von 22.691 Kontrakten verdreifachte sich die Positionierung der Großspekulanten seitdem nahezu.

COT DATEN - GOLD - COMMODITY EXCHANGE INC.

Gold_12022014_body_Picture_2.png, Gold: Aussagen des indischen Handelsministers unterstützen

Zu der gestrigen COT-Betrachtung: Gold – und der größte Goldimporteur ist …

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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