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Bank of England Inflationsbericht: Mögliche Szenarien für das Britische Pfund

Bank of England Inflationsbericht: Mögliche Szenarien für das Britische Pfund

2014-02-12 10:00:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Alle Augen richten sich auf den Inflationsbericht der BoE für die Bestimmung des kurzfristigen Trends beim Britischen Pfund
  • Sterling wir voraussichtlich fallen, wenn BoE beschließt, den Schwellenwert der Arbeitslosenquote zu senken
  • Eine unveränderte Orientierung wird GBP stützen, aber Fortsetzung könnte enttäuschen

Die Veröffentlichung des Bank of England Quarterly Inflation Report befindet sich in europäischer Zeit im Mittelpunkt. Bei der vorliegenden Kernfrage handelt es sich um das Schicksal des im letzten Jahr eingeführten Forward Guidance Framework für Entscheidungsträger, welches sich verpflichtet, Zinssatzerhöhungen zu verhindern, während die Arbeitslosenrate über 7 Prozent beträgt. In der letzten Ausgabe des im November 2013 veröffentlichten Inflationsberichts lag die Arbeitslosenquote für 2014 bei 7,4 Prozent, und für 2015 bei 7,2 Prozent, was bedeutet, dass der Leitzins bis mindestens nächstes Jahr bei seinem aktuellen Wert bleibt.

In der Realität hat sich diese Prognose als zu pessimistisch erwiesen: Die Arbeitslosenquote fiel im November auf 7,1 Prozent, und Analysten des Privatsektors erwarten nun, dass die 7,0 Prozent-Schwelle bis zum vierten Quartal dieses Jahres (laut einer von Bloomberg durchgeführten Umfrage von Volkswirten) erreicht wird. Wie die BoE beabsichtigt, sich auf diese Disparität einzustellen, wird für die Vorwärtsrichtung des Britischen Pfund ausschlaggebend sein.

Drei mögliche Szenarien stellen das Spektrum der möglicherweise bevorstehenden Ergebnisse dar:

Szenario 1 (GBP-Negativ): Als sie ihr Forward Guidance Regime einführte, wollte die BoE die Zinsen für einen Zeitraum von mindestens mehreren Jahren niedrig halten und verwendete den Schwellenwert der Arbeitslosenquote von 7 Prozent als Zeitmarke basierend auf ihrer Prognose, wann dieses Level erreicht werden könnte. Das schnellere Erreichen dieser Linie bedeutet, dass die Entscheidungsträger die Spielregeln ändern müssen, um dieselbe Nachricht zu übermitteln, wobei sie die anvisierte Arbeitslosenquote senken. Dadurch würde die Wahrscheinlichkeit untermauert, dass niedrige Zinsen noch lange Zeit vorherrschen werden, ein Ergebnis, das wahrscheinlich stark vom Sterling gegenüber seinen Top-Gegenstücken abhängen wird.

Szenario 2 (GBP-Positiv): Entscheidungsträger sind ernsthaft davon überzeugt, dass der Rutsch der Arbeitslosenquote eine unerwartet rasche Verbesserung des Tempos des Wirtschaftsaufschwungs reflektiert, was bedeutet, dass es als angemessen betrachtet werden kann, die Zinssätze wesentlich früher als zuvor gedacht zu erhöhen. Eine Revision der Wirtschaftsprognosen der Bank, die ein solches Weltbild telegrafiert, verbunden mit fehlenden Veränderungen des Guidance Framework, verleihen dem Pfund ein relativ unterstützendes Profil der Geldpolitik im Vergleich zu den meisten anderen wichtigen Währungen und treiben ihn höher.

Szenario 3 (GBP-Neutral): Das geldpolitische MPC Komitee verfügt über ein wenig Spielraum hinsichtlich der 7 Prozent-Schwelle, da sie wiederholt betonte, dass ein Übertritt dieser Schwelle nicht unbedingt eine Zinserhöhung auslöse. Ein Erreichen und Überschreiten dieser Schwelle bei der Arbeitslosenquote würde die Möglichkeit von Zinserhöhungen zur Sprache bringen. Ab da wäre eine eventuelle Straffung von den Daten abhängig. Die Überbringungen dieser Botschaft verlangt nach offiziellen Worten, die reflektieren wie lange sich die Zinsen auf dem aktuellen Level halten werden, was eine Spiegelung der Erwartungen der Fed, dass “es wahrscheinlich angemessen ist, die aktuellen [Zinseinstellungen] weit über den Zeitpunkt hinaus beizubehalten, an dem die Arbeitslosenquote unter [die Zielsetzung des FOMC von] 6,5 Prozent fallen würde.” In diesem Fall dürfte das Pfund bald steigen und das Fehlen einer allgemeinen Orientierung widerspiegeln; doch die Durchzugskraft könnte begrenzt sein.

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