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Forex: US Dollar, Hauptwährungen warten auf Yellens Stellungnahme für Orientierung

Forex: US Dollar, Hauptwährungen warten auf Yellens Stellungnahme für Orientierung

2014-02-11 09:29:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Ein leerer europäischer Wirtschaftskalender stellt Yellens Stellungnahme in den Mittelpunkt
  • Aussie und Kiwi Dollars könnten steigen, falls Hinweise auf Fed-Orientierungshilfe sich ändern sollten
  • US Dollar sollte steigen, wenn Yellen QE-“Tapering” ohne abweichende Politik bevorzugt

Eine leere europäische Datenagenda macht den Weg für die Märkte frei, sich auf das offenbar stärkste Eventrisiko der Woche zu konzentrieren: Die Stellungnahme der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen vor dem Kongress. Bemerkungen der neu eingesetzten Zentralbankchefin könnten den Kurs der Risk Sentiment Trends und des US Dollars bestimmen, vor allem nach der seltsamerweise unregelmäßigen Reaktion auf den enttäuschenden US Arbeitsmarktbericht der letzten Woche.

Die Wirtschaftsnachrichten aus den USA haben vermehrt die Erwartungen enttäuscht, und die Nonfarm Payrolls Statistik ist nur gerade die letzte in einer Reihe überwältigender Veröffentlichungen der letzten Wochen. Dies, zusammen mit der ausgesagten Opposition der Fed-Offiziellen gegen eine Verlangsamung des QE “Tapering”-Zyklus, könnte voraussichtlich die Risikoneigung belasten.

Die Kursbewegung vom Freitag deutet an, dass die Märkte jedoch anderer Ansicht sind, und der Benchmark S&P 500 Aktienindex machte die Verluste des Wochenbeginns wett und schloss nach den schwachen Beschäftigungszahlen im positiven Bereich. Wir erkennen zwei mögliche Gründe, die diese Abweichung erklären könnten.

Zunächst einmal fiel die Arbeitslosenquote in den USA im Januar auf 6,6 Prozent, um ein Haar über der Schwelle von 6,5 Prozent, die von der Fed als Orientierungshilfe angegeben worden war. Es ist möglich, dass die Investoren hoffen, dass das Engagement der Fed zum QE-Abbau eine Veränderung des Stimulus-Versorgungs-Mechanismus bringt, und nicht eine Maßnahme zur Ablegung der Akkommodation. Sie hoffen daher eventuell entsprechend, dass der Zielsetzung der Arbeitslosenquote eine Revision nach unten bevorsteht.

Andererseits ist es auch möglich, dass das “Anti-Risiko”-Thema einfach überdehnt wurde. Tatsächlich registrierte die spekulative Positionierung bei den S&P 500 Futures in der vergangenen Woche ihre extremste Netto-Short-Positionierung in acht Monaten. Nachdem die wichtigsten Quellen eines Eventrisikos vorbei sind – der Zinsentscheid der EZB und der Arbeitsmarktbericht der USA – können Trader vielleicht die Flaute bei den negativen Nachrichten dazu benutzt haben, um ihre Gewinne zu realisieren.

Falls Yellens Stellungnahme auf letzteres Szenario hindeutet, so könnten die vom Risiko gesteuerten Aktiva wahrscheinlich weiterhin höher tendieren. Im FX-Bereich ist dies für den Australischen und den New Zealand Dollar vorteilhaft, könnte jedoch den Greenback und den Japanischen Yen belasten. Andererseits würde ein Mangel an einem spürbaren expansiven Wechsel in der Haltung der Fed-Vorsitzenden die risikoaversive Dynamik, die seit Mitte Januar im Spiel ist, erneut entfachen und das Gegenteil bewirken.

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