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Dollar: Wann wird der Markt damit beginnen, die erste Fed-Erhöhung einzukalkulieren?

Dollar: Wann wird der Markt damit beginnen, die erste Fed-Erhöhung einzukalkulieren?

2014-02-11 06:31:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Dollar: Wann wird der Markt damit beginnen, die erste Fed-Erhöhung einzukalkulieren?

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) verlor nur geringen Boden zu Beginn der neuen Woche, aber dies hinderte die Benchmark nicht, ihren sechsten Rückgang in Folge auszuschließen. Nachdem der Greenback heute früh bereits rote Zahlen schrieb, arbeitet er an seinem längsten Bärentrend seit den letzten Handelstagen des Jahres 2010. Ein solch anhaltender Verkaufsdruck nach dem Scheitern einer überzeugenden, bullischen Tendenz von Ende Oktober ist ein ominöses Zeichen vor dem Top Eventrisiko vom Dienstag: Janet Yellens erste Stellungnahme vor dem Kongress zur Geldpolitik als Vorsitzende der Federal Reserve. Der spürbare Wechsel in der politischen Haltung der Zentralbank seit dem Taper, der im Dezember begann, schaffte es nicht, dem Dollar ein ernsthaftes Gebot zu geben. Was würde passieren, wenn die neue Zentralbankchefin einen effektiv eine expansive Geldpolitik befürwortenden Tonfall anschlägt?

Wir haben allen Grund zu glauben, dass Frau Yellen es vermeiden wird, die eben ruhiger gewordene Marktvolatilität aufzuwühlen, indem sie von den politischen Erwartungen abweicht, die die Gruppe im Laufe des vergangenen Jahres zusammengestellt hat. Es gibt jedoch Punkte, bei denen eine gewisse Klärung nötig ist, und andere, wo eine starke Spekulation eine Reaktion von den Märkten auslösen könnte, egal wie sie ausfallen. Wenn wir die Interpretationen jedes einzelnen Kommentars und ihrer Antworten aus einer oberflächlichen Anstrengung heraus, daraus alle nächsten politischen Bewegungen herauszulesen, übersehen – wird sie den demokratischen Ansatz von Bernanke beibehalten, und sie hat beide Taper-Abstimmungen unterstützt, zusammen mit der Mehrheit – ist es wertvoll, diese Gelegenheit zu nutzen, um die Orientierungshilfe zu aktualisieren. Bei der Pressekonferenz nach dem FOMC-Entscheid im Juni führte Bernanke Arbeitslosenquoten-Ziele und Zeitpläne für ein Ende des QE3 ein (7,0 Prozent bis Mitte 2014), sowie die Wiederbelebung der Zinserhöhungsdiskussion (6,5 Prozent bis zum ersten Halbjahr 2015). Nachdem die Arbeitslosenquote bei 6,6 Prozent liegt, wird der Markt auf eine Erklärung warten.

Bei der Detailanalyse jeder wahrgenommenen, durch die Fed vorgenommenen Richtungskorrektur ist es wichtig, das große Ganze im Auge zu behalten. Die Zentralbank hat einen Taper-Pfad abgesteckt, der, wie die Verantwortlichen betonen, zukünftig als die "Norm" gelten soll. Obwohl es sich dabei nicht um eine Straffungsmaßnahme im klassischen Sinn handelt, hat sie den Renditen in den USA Auftrieb verschafft und die Wettbewerbsfähigkeit der Währung erhöht. Letztendlich von Interesse sind die Ertragsprognosen - es geht um die zielgenaue Vorhersage, wann die Verantwortlichen an der Zinserhöhungsschraube drehen und sinnvolle Renditen erzeugen. Mit derselben Masche wurde dem Sterling in den letzten acht Monaten gewaltig der Rücken gestärkt. In einem Papier der Fed, das von einem hochrangigen Wirtschaftsexperten der Zentralbank (Jens Christensen) veröffentlich wurde, wird nahe gelegt, dass die Renditekurve eine 50-prozentige Chance einer Zinssatzerhöhung seitens der Fed bis März 2015 bereits einberechnet. Abhängig von den Ausführungen Yellens könnte sich dieser Zeitrahmen diese Woche merklich verschieben.

Größere Euro Unsicherheit, da sich die Bedenken hinsichtlich der Stresstests erhöhen und demnächst die spanischen Banken auf dem Prüfstand stehen

Obwohl die Kursentwicklung des Euro in den vergangenen paar Wochen als unausgeglichen bezeichnet werden kann, bereitet der Euro gerade seine fünfte Tagesrallye in Folge gegenüber dem Dollar vor - der längste Lauf des EUR/USD in zwei Monaten. Dieses Paar macht sich zweifellos die Schwachpunkte des Dollars zunutze, aber der Einheitswährung ist auch eine gewisse Stärke zu eigen, die bei Paaren wie dem EUR/JPY und dem EUR/GBP zum Vorschein kommt. Trotzdem sollte dieser Hintergrund mit einem Warnsignal versehen werden. Obwohl die grundlegende Stabilität der Region sich seit den Abgründen der Staats- und Finanzkrise der Euro-Zone tatsächlich verbessert hat, haben sich die Kapital-Triebkräfte schon vor einiger Zeit von Rebalancing auf spekulative Ziele verlegt. Am Montag wurden wir daran erinnert, dass es immer noch Unsicherheit gibt. Von besonderem Interesse war, dass der Verantwortliche für den Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus (SSM) darauf hinwies, dass Bankenzusammenbrüche ein notwendiger Teil der laufenden Stresstests zur Glaubwürdigkeit der Kreditwürdigkeit seien.

Britisches Pfund gespannt wie ein Flitzebogen vor der Aktualisierung der zukunftsgerichteten Hinweise seitens der BoE

Wenn wir das Paar GBP/USD oder EUR/GBP betrachten, ist die Spannung in den Sterling-Paaren leicht sichtbar. Von der technischen Seite her sieht alles nach einem demnächst bevorstehenden Breakout aus, und das passt hervorragend zu den Fundamentaldaten. Am Mittwoch wird der vierteljährliche Inflationsbericht der Bank of England (BoE) veröffentlicht. Es handelt sich dabei um das Ereignis, das die Bezeichnung Eventrisiko im Hinblick auf das Pfund in den letzten paar Monaten am meisten verdient hat. Dies rührt daher, dass der Bericht eine fundamentale Meinungsverschiedenheit zwischen dem Markt und der Zentralbank hinsichtlich der Zinssatzprognose aussöhnen möchte. Bis diese Position geklärt ist, besteht Spannung.

Yen-Crosses sind dem Risiko ausgeliefert, da es der BoJ immer noch an Überzeugungskraft fehlt

Die Unterstützung der Yen-Crosses durch die Risikotrends hat in den letzten paar Monaten immer weiter nachgelassen, was darauf zurückzuführen ist, dass sie sowohl eine obere Grenze für die Risikovorstöße gebildet haben als auch das Vertrauen der Trader ganz allgemein verloren haben. Darüber hinaus brechen gerade die Fundamentaldaten hinsichtlich der Wirksamkeit der Geldpolitik als Schrittmacher ein. Trotz der Abwertung des Yen während des Jahres 2013 hat das Land ein Rekorddefizit eingefahren. Die Yen-Crosses brauchen weitere QE-Ausweitungsdrohungen.

Der Australische Dollar erreicht 0,9000, aber Vorsicht vor falschen Breakouts

Der AUD/USD kletterte zum ersten mal seit fünf Wochen heute Morgen nach einem leichten Abprall der Aktien und einer Runde von aufmunternden zweitrangigen Wirtschaftsdaten. Die Investitionskredite für Dezember, der Konjunkturoptimismus im Januar und die Immobilienpreise für das 4. Quartal zeigten allesamt Wachstum. Doch eine Fortsetzung für dieses Benchmark-Paar und die meisten Aussie-Crosses benötigt etwas Substanzielleres, um das Blatt zu wenden.

Der Kanadische Dollar erhofft sich Stärkeschub vom Budget Update

Die Daten für den Kanadischen Dollar schwankten in den vergangenen zwei aktiven Trading-Tagen. Am Freitag zeigten die Beschäftigungszahlen für Januar einen Anstieg von 29.400 Stellen, was die Arbeitslosenquote herunter auf 7,0 Prozent zog. Doch am Montag fiel die Zahl für Wohnbaubeginne schneller als erwartet, und eine Umfrage zum Verbrauchersentiment fiel auf ein 9-Monatstief. Heute wird Finanzminister Flaherty das Budget vorlegen.

Breakout in den Schwellenmärkten scheitert an direktem Durchzug

Die meisten Währungen der Schwellenmärkte, die jeglicher Nachrichten wert sind, verzeichneten am Montag bei den offiziellen Währungskursen einen Anstieg - der Argentinische Peso führte die Bewegung mit einem 0,4 Prozent Anstieg gegen den Dollar an. Somit verlegt sich das Momentum leicht auf die bärische Seite. Der Brasilianische Real fiel 1,3 Prozent, während der Südafrikanische Rand um 0,7 Prozent fiel. Der MSCI EM ETF zeigt einen Fall von 1,1 Prozent auf, der von dem Bullen-Run schnell durchbrochen wurde.

Gold erklimmt 8-Wochen-Hoch, spekulative Positionierung gibt das erste Mal in der selben Handelszeit nach

Nach dem Börsenschluss am Montag zog der Spotkurs für Gold den vierten Tag in Folge an und erzielte im Anschluss seinen höchsten Schlusskurs seit dem 19. November. Obwohl die Kursgewinne des Edelmetalls sich langsam vollzogen, sind sie von konstanter Natur - ähnlich wie die Verluste des Dollars. Im Hinblick auf die Futures hat das Open Interest versucht, bei einem fünfmonatigen Tief den Boden zu erreichen, außerdem haben die netto-spekulativen Long Interest Futures ihren ersten Verlust in acht Wochen verzeichnet.

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Besser als erwartete Zahlen könnten hier helfen den Aussi zu unterstützen, da dieser in der vergangenen Woche versuchte höher zu korrigieren. Die Hypotheken werden die zu beachtende Statistik sein, mit Schätzungen, die seit der letzten Woche von 0,9% auf 0,7% reduziert wurden.

0:30

AUD

Investitionsdarlehen (DEZ)

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Beleihungswert von Krediten (M/M) (DEZ)

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NAB Geschäftsbedingungen (JAN)

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Hauspreisindex (Q/Q) (4Q)

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Hauspreisindex (J/J) (4Q)

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NFIB Konjunkturoptimismus Kleinunternehmen (JAN)

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Volatilität könnte mit dem Beginn der Stellungnahme von Dr. Yellen um 15:00 GMT beginnen.

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Westpac Verbrauchervertrauen (FEB)

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Maschinenaufträge im letzten Monat schlugen die Schätzungen um beinahe 8% im Monatsvergleich. Am Montag verzeichnete Japan das größte je verzeichnete Handelsdefizit.

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Japanische Geldmenge M2+CD (J/J) (JAN)

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Japanische Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (JAN)

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Spot

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