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Forex: Yen sollte steigen, da Aussie, Kiwi Dollars nach schwachen US Beschäftigungsdaten fallen

Forex: Yen sollte steigen, da Aussie, Kiwi Dollars nach schwachen US Beschäftigungsdaten fallen

2014-02-07 10:49:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • FX-Märkte bleiben unverändert in Europa, da Trader auf US Beschäftigungszahlen warten
  • Schwache US-Nachrichten gegenüber Erwartungen ermöglichen negative Überraschung
  • Yen voraussichtlich leistungsstark, da Aussie und Kiwi Dollar nach schwachen Nonfarm Payrolls sinken

Die Währungsmärkte befinden sich in den frühen europäischen Handelsstunden in einer ruhigen Konsolidierung, da Trader auf den heiß erwarteten US-Arbeitsmarktbericht warten. Es wird ein Anstieg bei den nicht-landwirtschaftlichen Stellen um 180.000 erwartet, was eine Verbesserung des enttäuschenden Anstiegs im Dezember um 74.000 bedeuten würde. Es wird erwartet, dass die Arbeitslosenquote bei 6,7 Prozent unverändert bleiben wird.

Die US Wirtschaftsnachrichten enttäuschten in den letzten Wochen zunehmend gegenüber den Erwartungen, was darauf hindeutet, dass die Prognostiker immer noch den Ernst der aktuellen schwachen Lage der US-Wirtschaftserholung nicht begreifen. Dies könnte auch dieses Mal die Tore für ein geringeres Resultat öffnen.

Gleichzeitig sahen wir in der letzten Runde der “Fed-Reden”, dass die politischen Entscheidungsträger standhaft die Fortsetzung der Reduzierung der QE Anleihenkäufe unterstützen. Dies deutet darauf hin, dass schwache Daten wahrscheinlich in Bezug auf ihre negativen Auswirkungen auf das Wachstum interpretiert werden, anstatt in Bezug auf die steigende Hoffnung auf eine Verlangsamung der politischen Normalisierung. Dies könnte die Risikoaversion verstärken.

Im FX-Raum wird ein solches Szenario den sicheren Japanischen Yen stützen. Die sentiment-empfindlichen Währungen, wie der Australische und der New Zealand Dollar könnten den größten Verkaufsdruck erleiden, während die Risikoneigung schwankt.

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Asiatische Handelszeit

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AKT

PROGNOSE

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AUD

AiG Baugewerbe-Index (JAN)

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-

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Offizielle Reserven ($) (JAN)

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ERWARTET/AKT

VORHERIG

WIRKUNG

7:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (€) (DEZ)

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Mittel

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EUR

Deutsche Leistungsbilanz (€) (DEZ)

23,5 Mrd. (A)

23,3 Mrd.

Tief

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EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (M/M) (DEZ)

-0,9% (A)

0,7%

Tief

7:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (M/M) (DEZ)

-0,6% (A)

-2,3%

Tief

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CHF

Fremdwährungsrücklage (JAN)

437,7 Mrd. (A)

435,2 Mrd.

Mittel

8:15

CHF

Einzelhandelsumsätze (Real) (J/J) (DEZ)

2,3% (A)

4,2%

Tief

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GBP

Handelsbilanz gesamt (£, Mio.) (DEZ)

-1026 (A)

-3582

Tief

9:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (£, mn) (DEZ)

-7717 (A)

-9783

Tief

9:30

GBP

Handelsbilanz nicht-EU (£, mn) (DEZ)

-2198 (A)

-3048

Tief

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GBP

Industrieproduktion (M/M) (DEZ)

0,4% (A)

-0,1%

Mittel

9:30

GBP

Industrieproduktion (J/J) (DEZ)

1,8% (A)

2,1%

Mittel

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (M/M) (DEZ)

0,3% (A)

-0,1%

Mittel

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (J/J) (DEZ)

1,5% (A)

2,2%

Mittel

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (M/M) (DEZ)

0,9%

1,9%

Mittel

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (J/J) (DEZ)

3,5%

3,5%

Mittel

Kritische Level

WHRG

Unter. 3

Unter. 2

Unter. 1

Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,3294

1,3429

1,3510

1,3564

1,3645

1,3699

1,3834

GBP/USD

1,6163

1,6239

1,6280

1,6315

1,6356

1,6391

1,6467

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