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Forex: Dollar - Kann der US-Arbeitsmarktbericht ex Agrar einen eventuellen Einbruch verhindern?

Forex: Dollar - Kann der US-Arbeitsmarktbericht ex Agrar einen eventuellen Einbruch verhindern?

2014-02-07 06:42:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar: Kann der US-Arbeitsmarktbericht ex Agrar einen eventuellen Einbruch verhindern?
  • Euro-Rallye, nachdem die EZB keine Änderung der Geldpolitik ankündigt
  • Britisches Pfund ungerührt von der BoE-Entscheidung, Größere Bewegungen stehen bevor

Dollar: Kann der US-Arbeitsmarktbericht ex Agrar einen möglichen Einbruch verhindern?

Nachdem der Dow Jones FXCM Dollar (Ticker = US-Dollar) sich einige Zeit bei einem mehrmonatigen Unterstützungslevel herumgedrückt hatte, raffte er sich schließlich in der vergangenen Handelszeit zu einem deutlichen bärischen Bruch auf. Das ist eine besorgniserregende Bewegung vor der mit Spannung erwarteten Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichtes ex Agrar am Freitag. Während die Szenarien für den Arbeitsmarktbericht in den vergangenen Monaten zugunsten einer bullischen Interpretation für den Greenback ausgefallen sind - da er ein wichtiger Faktor bei der Spekulation hinsichtlich des Tapers ist - hat das Marktinteresse an der Drosselung der QE-Maßnahmen seitens der Fed nachgelassen, seitdem die Zentralbank am 18. Dezember ihren ersten entschlossenen Schritt gemacht hat. Das heißt nicht, dass dieser wichtige geldpolitische Richtungswechsel für den Dollar und die Weltmärkte keine Relevanz hat, aber es suggeriert, dass die Schwelle, um die Benchmark-Währung zu erheblichen kurzfristigen Gewinnen zu ermutigen, höher liegt.

Die Fed befindet sich derzeit ganz am Anfang einer "Straffungs"-Phase (das Bilanzwachstum wird gestutzt statt geschrumpft). Ihr geldpolitischer Kurs steht in starkem Kontrast zu vielen anderen großen Zentralbanken. Über die allgemeine Bewertung einer Währung, die sich nicht an den relativen geldpolitischen Streitigkeiten (eine höfliche Umschreibung für den Begriff "Währungskrieg") beteiligt, hinaus, beeinflussen die bullischen Implikationen einer anders gearteten geldpolitischen Sichtweise die Zinssatz-Vorhersagen und die marktbasierten Erträge. Dementsprechend kalkulieren die Index-Swaps 31 Basispunkte an erwarteter Straffung seitens der Zentralbank bis nächsten Februar ein - die Marktstimmung ist daher so restriktiv, wie sie seit April 2011 nicht mehr war. Während dies Spekulationen wie Fernbetrachtungen anmuten könnte, haben Erträge eine kritische Bedeutung bei der Kursbestimmung von Währungen, und die Ertragsspekulationen beginnen äußerst früh - wovon das Britische Pfund ein Lied singen kann.

Doch trotz der Veränderung bei dem fünf Jahre andauernden Trend des Stimulus-Ausbaus seitens der US-Behörde, die für die Geldpolitik verantwortlich ist, betrachtet der Markt den Vorteil entweder als zu gering oder ist anderweitig zu sehr abgelenkt, um sein Verhalten von diesen Überlegungen beeinflussen zu lassen. Dies kann den Dollar aufgrund der bevorstehenden Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichtes in die Bredouille bringen. Obwohl die Zahlen wahrscheinlich keine Veränderung beim Drosselungs-Takt von 10 Mrd. US-Dollar, der nun als "Standard" gilt, herbeiführen werden, kann es eine Hebelwirkung für den kürzlichen Kurssprung des S&P 500 haben und den im Entstehen begriffenen Reiz des Greenbacks als sicherer Hafen untergraben. Diese Stimmungsrolle ist die Crux der möglichen Reaktion der Währung auf die Wirtschaftsdaten. Idealerweise würden die Zahlen auf eine Verbesserung bei der Arbeitsmarktsituation hinweisen (eine Verbesserung bei den Arbeitslosenzahlen hat größere Auswirkungen, als wenn der Arbeitsmarktbericht ex Agrar die Erwartungen verfehlt), die trotzdem die Kurse von Wertpapieren und Risikoanlagen sinken lassen. Ideale Szenarien haben jedoch eine geringe Eintrittswahrscheinlichkeit.

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Euro-Rallye, nachdem die EZB keine Änderung der Geldpolitik ankündigt

Die politischen Offiziellen der Europäischen Zentralbank (EZB) schoben vorbeugende Maßnahmen vor möglichen wirtschaftlichen oder finanziellen Problemen hinaus - und lösten folglich eine bemerkenswerte Rallye des Euro aus. Übereinstimmend mit der Mehrheit der Ökonomen (62 von den 66 Teilnehmern) entschied sich die politische Gruppe, die Politik unverändert zu lassen. Dies bedeutet ein Beibehalten der Benchmark- und Festgeldzinsen (0,25 beziehungsweise 0,00 Prozent) und ebenso eine Zurückweisung eines neuen unorthodoxen Stimulusprogramms. Unter den aktuellen Bedingungen scheint die "Notwendigkeit" für mehr Unterstützung relativ gering. Während regionale Inflationsdrücke auf Rekordtiefs seit Beginn der Euro-Ära liegen und eine Anzahl der Mitgliedswirtschaften immer noch mit Rezessionen zu kämpfen haben, sind EZB-Präsident Draghi und Gefolge mit dem Stimulus vorsichtig. Jedoch ist das Potenzial für finanzielle Probleme, die sich aus wirtschaftlichen oder globalen Problemen entwickeln, relativ hoch. Falls die Zinsen zu schnell ansteigen, die Wirtschaftsaktivität nachlässt oder die Marktvolatilität ansteigt, wird die EZB wahrscheinlich handeln. Aber werden sie es abwenden oder reagieren?

Britisches Pfund ungerührt von der BoE-Entscheidung, Größere Bewegungen stehen bevor

Wie erwartet, bot der der Zinsentscheid der Bank of England in der vergangenen Handelszeit kaum Überraschungen. Ohne einen Richtungswechsel in der Geldpolitik gab es keinen Grund, den Markt mit außergewöhnlichen Neuigkeiten zu überraschen. Was den Sterling kurzfristig besonders belastbar macht, ist das Wissen, dass nächste Woche eine wichtige Veränderung bevorsteht. Der Inflations-Quartalsbericht der BoE am nächsten Mittwoch bietet der Zentralbank eine Gelegenheit, seine Forward Guidance zu aktualisieren. Die Maßnahme, hinsichtlich der Arbeitslosenrate der UK eine Zielmarke von 7,0 Prozent anzupeilen, hat sich als Katastrophe für die Glaubwürdigkeit der Bank herausgestellt, da der Markt eine Erhöhung für 2014 bereits einkalkuliert hatte, obwohl die Bank vehement eine Erhöhung für das Jahr 2015 verteidigte. Achten Sie am Freitag auf die Zahlen für den Handel und die Produktion.

Yen Crosses steigen aufgrund von Risiko und Stimulusdrohung durch BoJ-Offizielle an

Die globalen Aktien waren vergangene Handelszeit durchschnittlich um mehr als 1,0 Prozent in den schwarzen Zahlen. Weiterhin fielen die Volatilitätsmaße stark (der VIX fiel um 2,7 Vols auf 17,2 Prozent), was ein starkes Zähmen der Angst hervorhebt. Mit Risikoaversion, die den stetigen Rückgang von Long-Trades bei den Yen-Crosses destabilisiert, ist der Markt bereit der BoJ zuvorzukommen - aber nicht notwendigerweise das laue Carry zu füttern.

Kanadischer Dollar schaut auf starke Wende des USD/CAD aufgrund von Arbeitsmarktdaten

Das Paar USD/CAD profitiert von der kürzlichen Schwäche des US-Dollars und befindet sich gerade in einer Umkehrbewegung von den mehrjährigen Hochs von letzter Woche. Der Kanadische Dollar wird aufgrund der Veröffentlichung des lokalen Arbeitsmarktberichtes in der nächsten Handelszeit einen Teil der Verantwortung für diese Bewegung übernehmen. Im Gegensatz zum gigantischen Netto-Zuwachs bei der Arbeitslosenzahl von 45.900, der im Dezember gemeldet wurde, wird für den Januar mit einer Netto-Zunahme von 20.000 gerechnet.

Der Australische Dollar kann nach dem RBA-Bericht seinen Vorstoß nicht aufrechterhalten

Die 12-monatige Zinssatzprognose für die RBA, die über Swaps kalkuliert wird, befindet sich auf einem 2-Monats-Hoch bei 18 Basispunkten; und die Australischen Zinsen auf 2-jährige Zentralbanknoten legten um 9,3 Prozent nach dem Tief von dieser Woche auf 2,83 Prozent zu. Der Zinsausblick verbessert sich. Warum gibt dann also der Aussie Dollar diesen Morgen nach? Der Geldpolitikbericht der RBA erhöhte die Wachstums- und Inflationsprognosen - aber der Ausblick war stark auf einer weiteren Schwächung des A-Dollars bedingt.

Kapital der Schwellenmärkte erholt sich am Ende zusammen mit den Währungen

Die Mehrheit der Schwellenmarktwährungen erreichten in der vergangenen Handelszeit Gewinne gegenüber dem Safe-Haven US-Dollar, aber die wahre Verbesserung kommt von den Kapitalmärkten der Gruppe. Der MSCI Emerging Market ETF überwand am Donnerstag 38,00 und machte dadurch die erste bedeutungsvolle Bewegung nach oben seit Anfang Januar. Das Andauern dieser Bewegung hängt stark von einer anhaltenden Deflation von Volatilitätsdruck in den breiteren Finanzmärkten ab.

NFP-Potenzial von Gold ist bärisch geneigt

Gold durchläuft dasselbe NFP-Szenario, welches wir für den Dollar betrachten, aber für Gold ist die Möglichkeit wesentlich geringer, Zug zu bekommen. Ein Sprung im Risiko und eine Akklimatisierung an den Taper in den Aktienmärkten bremst bedeutend die extreme Safe-Haven-Attraktivität, welche das Metall bereits kaum aufrecht erhalten konnte. Alternativ werden schwache Daten den Taper-Ausblick kaum bremsen. Die beste Möglichkeit für Gold besteht in einem Sturz des Dollars am Freitag.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

5:00

JPY

Leitindex (DEZ P)

111,9

111,1

Der letzte Leitindex war der beste seit 2007.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (DEZ P)

111,4

110,7

7:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euro) (DEZ)

17,3 Mrd.

18,1 Mrd.

Die deutschen Importe wurden für November von -1,1% auf -2,3% tiefer korrigiert.

7:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (Euro) (DEZ)

20,8 Mrd.

21,6 Mrd.

7:00

EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (M/M) (DEZ)

0,8%

0,3%

7:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (M/M) (DEZ)

0,9%

-2,3%

8:00

CHF

Fremdwährungsrücklage (JAN)

435,8 Mrd.

435,2 Mrd.

Die Zahl veränderte sich kaum seit dem Aufsprung des EUR/CHF ab dem 1,20 Boden in 2012.

8:15

CHF

Einzelhandelsumsätze (Real) (J/J) (DEZ)

4,2%

Vorherige Kennzahl war die höchste seit Anfang 2013.

9:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (Pfund) (DEZ)

-9,300 Mrd.

-9,439 Mrd.

Die Ziffer zur Industrieproduktion J/J erreichte 2,5-jährige Hochs in den vergangenen paar Monaten, aber starke Daten haben weiterhin weniger Einfluss auf die BIP-Stärke nach seinem starken Run.

9:30

GBP

Handelsbilanz Nicht-EU (Pfund) (DEZ)

-3,100 Mrd.

-3,023 Mrd.

9:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (Pfund) (DEZ)

-3,000 Mrd.

-3,238 Mrd.

9:30

GBP

Industrieproduktion (M/M) (DEZ)

0,6%

0,0%

9:30

GBP

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (DEZ)

2,3%

2,5%

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (M/M) (DEZ)

0,6%

0,0%

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (J/J) (DEZ)

2,3%

2,8%

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, saisonbereinigt (M/M) (DEZ)

0,3%

1,9%

Auch wenn Schlüsseldaten für Einblick in Deutschland anstehen, werden wir wahrscheinlich erleben, dass Volatilität des EUR im Vorfeld der NFPs leicht bleibt.

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (DEZ)

3,5%

3,5%

13:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (JAN)

-45,9 Tsd.

Die Daten aus Kanada sind in letzter Zeit unter den schlechtesten unter den Majors. Die Zahlen der Handelsbilanz waren gestern stark unter den Erwartungen. Wir müssen eine deutliche Korrektur höher sehen, um eine Stärke des CAD zu erleben; eine unwahrscheinliche Aussicht.

13:30

CAD

Arbeitslosenquote (JAN)

7,2%

13:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (JAN)

-60

13:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (JAN)

14,2

13:30

CAD

Erwerbsquote (JAN)

66,4

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (JAN)

185 Tsd.

74K

Marktteilnehmer werden nach einer Berichtigung nach oben bei der im letzten Monat angegebenen Zahl von 74 Tsd. Ausschau halten, ebenso nach starken Kennzahlen, falls die Stärke des USD weiter andauern wird, besonders gegenüber dem Yen.

13:30

USD

Arbeitslosenquote (JAN)

6,7%

6,7%

13:30

USD

Arbeitskrafterwerbsquote (JAN)

62,8%

13:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (JAN)

13,1 %

13:30

USD

Veränderung bei den privaten Stellen (JAN)

190 Tsd.

87 Tsd.

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen im verarbeitenden Gewerbe (JAN)

10 Tsd.

9 Tsd.

13:30

USD

Netto-Stellen-Revision für zwei Monate (JAN)

143 Tsd.

13:30

USD

Änderung bei Haushaltsbeschäftigung (JAN)

143

13:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (M/M) (JAN)

0,2%

0,1%

13:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (J/J) (JAN)

1,8%

13:30

USD

Durchschnittliche Wochenarbeitszeit (JAN)

34,4

34,4

20:00

USD

Verbraucherkredite (DEZ)

$12,550 Mrd.

$12,318 Mrd.

Die Zahl verlangsamt sich seit Oktober.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:30

AUD

Erklärung zur Geldpolitik der Reserve Bank of Australia

1:45

CNY

HSBC/Markit Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (JAN)

10:45

EUR

EZBs Ewald Nowotny spricht über Euro-Wirtschaft

11:00

EUR

Georgios Provopoulos der EZB redet über Euro-Wirtschaft

11:00

EUR

Europäische Zentralbank kündigt 3-Jahres-LTRO-Rückzahlung an

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2591

2,2389

11,1152

7,7601

1,2682

Spot

6,5258

5,5146

6,2307

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3633

1,6432

102,43

0,9123

1,1164

0,9059

0,8336

138,74

1282,49

Wid. 2

1,3608

1,6402

102,16

0,9103

1,1141

0,9035

0,8312

138,35

1276,39

Wid. 1

1,3582

1,6371

101,89

0,9082

1,1119

0,9012

0,8289

137,95

1270,30

Spot

1,3532

1,6311

101,36

0,9041

1,1073

0,8965

0,8242

137,16

1258,10

Unter. 1

1,3482

1,6251

100,83

0,9000

1,1027

0,8918

0,8195

136,37

1245,90

Unter. 2

1,3456

1,6220

100,56

0,8979

1,1005

0,8895

0,8172

135,97

1239,81

Unter. 3

1,3431

1,6190

100,29

0,8959

1,0982

0,8871

0,8148

135,58

1233,71

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