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EUR/USD dank EZB wieder bei 1,36 – US-Arbeitsmarkt mit Überraschungspotenzial

EUR/USD dank EZB wieder bei 1,36 – US-Arbeitsmarkt mit Überraschungspotenzial

2014-02-07 08:26:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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(DailyFX.de) – Die eigentliche Entscheidung der EZB, die Zinsen unverändert zu lassen und keine Programme zur Liquiditätsmehrung im Bankensektor anzustossen, war allenthalben erwartet und mehrheitlich eingepreist worden. Der wirkliche bullische Impuls für das Handelsgeschehen erfolgte erst mit der Pressekonferenz Mario Draghis, die tatsächlich interessante Aussagen bereit hielt.

Die zwei wichtigsten Gründe, die immer wieder als Anlass einer weiteren Lockerung der Geldpolitik angeführt wurden, sind der Rückgang der Kreditvolumens in der Eurozone und die schleichende Inflation mit deflationären Tendenzen in vielen Euro Mitgliedstaaten.

Diesen berechtigten Kritikpunkten wusste Mario Draghi gute Argumente entgegenzusetzen:

  1. Die Inflation ist tatsächlich auf einem unbefriedigend niedrigen Niveau, was den frühen Wirtschaftsaufschwungszyklus in der Eurozone wiederspiegelt. Allerdings zeige sich laut Draghi, dass die langfristige Inflationserwartung in den EZB eigenen Modellen keine Deflation signalisieren würden. Es fehlt also schlichweg das Zahlengerüst, der die EZB zu einem weiteren Schritt nach der Zinssenkung im November bewegen würde.
  2. Zur schrumpfenden Kreditvergabe in der Eurozone konnte Draghi auf das gewachsene Volumen im Markt für Unternehmensanleihen verweisen. Dieses sei durchaus gewachsen und habe die schrumpfende Kreditvergabe durch die Banken zu einem großen Teil ausgleichen können. Insgesamt kann damit also das Argument, dass die EZB sehr schnell für neue Kreditvergabe sorgen müsse, nicht aufrecht erhalten werden.

Der Markt war auf eine weniger restriktive Rhetorik seitens Draghi eingestellt. Der EUR/USD startete im Zuge dieser Pressekonferenz in eine kurzeitige Rallye, die den EURUSD an die Kursmarke von 1,3600 beförderte.

Im Fokus des heutigen Handelsgeschehens stehen die richtungsweisenden Zahlen zum US Arbeitsmarkt. Die FED Politik der graduellen Drosselung der quantitativen Maßnahmen orientiert sich weiterhin an der Erholung des Arbeitsmarktes. Die schockierenden Zahlen des Vormonats sollten sich nicht wiederholen. Erwartet werden 175 Tsd. neugeschaffene Stellen (ex-Agrar) und einer unveränderten Arbeitslosenquote von 6,7%. Die ADP Beschäftigungszahlen und der ISM Employment Index in dieser Woche zeigten einen weithin robusten Arbeitsmarkt an.

Ich sehe deshalb ein positives Überraschungsmomentum zu Gunsten einer US Dollar Stärke. Die Kursanpassung in Folge der EZB Entscheidung war gerechtfertigt, ein Rebound des Arbeitsmarktes in den USA ist meiner Meinung nach alles andere als unwahrscheinlich.

EURUSD M1

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Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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