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Forex: Euro wird auf EZB reagieren, egal ob sie Stimulus hält oder erhöht

Forex: Euro wird auf EZB reagieren, egal ob sie Stimulus hält oder erhöht

2014-02-06 04:16:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar: Ist die bullische Taper-Triebkraft heiße Luft?
  • Euro wird auf EZB reagieren, egal ob sie Stimulus hält oder erhöht
  • Stärke des Britischen Pfund zerbricht, da Zinserhöhungsoptimismus nachlässt

Dollar: Ist die bullische Taper-Triebkraft heiße Luft?

Ein kurzer Blick auf den Dow Jones FXCM Dollar (Ticker = US-Dollar) zeigt, dass die Bullen darum kämpfen, die Kontrolle über den Markt zu behalten. Der Index zeigt, dass der Greenback den Boden eines dreimonatigen ansteigenden Trendkanals testet - die Drohung einer Korrektur, die ebenso beim EUR/USD, AUD/USD und USD/JPY widergespiegelt wird. Der Mangel an einem Fortschritt ist ein fundamentales Problem. Zwischen den beiden dominanten Marktthemen für den Greenback und die breiteren FX-Märkte, sollten sowohl Risikotrends und die relative Geldpolitik theoretisch dem Greenback Unterstützung liefern. Und dennoch droht die Währung eine Bewegung nach unten zu erleiden. Diese Schwierigkeit könnte das Blatt für die anhaltende Aufwärtstendenz der Währung in ansonsten festen Märkten wenden. Mit anderen Worten könnte der Dollar für einen kurzfristigen Sturz anfällig sein, insofern nichts "Dramatischeres" passiert.

Die beste Chance des Safe-Haven, eine bedeutungsvolle Rallye aus seiner jüngsten Flaute zu schmieden, wäre das Einsetzen einer weiteren Welle von "Risikoaversion". Der S&P 500 als eine Benchmark für globale Aktien und das allgemeine Investorensentiment bremste sich knapp über einer Trendlinie, die die aktuelle bullische Phase seit Anfang 2013 gehalten hat. Jedoch hängt es davon ab, inwieweit so ein außergewöhnliches Volatilitätsereignis mit der Positionierung für einen Ausgang mit geringer Wahrscheinlichkeit gleichzusetzen ist. Weiterhin erlebten wir, wie sich die Sensibilität der Währung auf Risikobewegungen dämpfte, so dass ihre Korrelation mit dem FX-Volatilitätsindex faktisch gleich Null ist. Das bedeutet, dass eine Sentiment-basierte Bewegung stark sein muss, um den Dollar erneut miteinzubinden.

Abgesehen von den Risikothemen, verliert die festeste Triebkraft des Dollars (relative Geldpolitik) ihre inhärente Tendenz. Nach der ersten Reduzierung durch das FOMC am 18. Dezember - welche durch eine weitere restriktive Bewegung am 29. Januar gefolgt wurde - blieb der USDollar sprichwörtlich unverändert. Und dies ist sicherlich nicht der Zweck von einfließendem expansiven Sentiment. Der Präsident der Fed Philadelphia, Plosser, bemerkte vergangene Handelszeit, dass das Tempo von Kürzungen erhöht werden müsste, während der Präsident der Fed Atlanta, Lockhart, sagte, dass die Kürzung über $10 Milliarden nun "fahrlässig" wäre. Fassbare Daten wie die NFPs am Freitag könnten die Spekulationen verstärken, aber das effektivere Mittel könnten relative expansive Verschiebungen bei den Gegenstücken wie der EZB, BoJ und BoE sein.

Euro wird auf EZB reagieren, unabhängig davon, ob der Stimulus beibehalten oder erhöht wird

Die Bilanz der Europäischen Zentralbank (ein Maß ihres Stimulusbeitrags) befindet sich auf einem mehr als zweijährigem Tief und fiel ab dem Hoch vom Juni 2012 um fast 30 Prozent. In stabilen Finanzmärkten ist dies eine bedeutende Quelle von Stärke für den Euro. Vor dem Hintergrund von stabilen oder sich ausweitenden Stimulusprogrammen von wichtigen Gegenstücken gibt diese relativ "sparsame" Haltung den Marktzinsen Auftrieb und unterstützt die Spekulationen über rechtzeitigere Zinsanhebungen - ein fundamentales Element für die Währungsbewertung. Dennoch sind weder die globalen noch lokalen Bedingungen in der Eurozone besonders robust. Und der laue Wachstumsausblick, die zweifelhafte Gesundheit des Bankensystems und Austritte von Ländern aus Rettungsprogrammen schüren Sorgen.

Vor dem EZB-Zinsentscheid am Donnerstag gewinnen die Spekulationen um eine Bewegung bis hin zu einer expansiven Geldpolitik zunehmend an Stärke – obwohl vielleicht nicht genug, um eine negative Euro-Reaktion auf tatsächliche Lockerungsbemühungen abzufedern. Betrachtet man die Index-Swaps, kalkuliert der Markt eine geringe Change auf eine Zinssenkung bereits ein, während der 12-monatige Ausblick sich auf seinem tiefsten Stand seit 14 Monaten befindet. Nichtsdestoweniger hat die Zentralbank die Möglichkeit eines negativen Zinssatzes bereits in der Vergangenheit diskutiert - es wäre eine experimentelle Maßnahme. Was die finanziellen Bedingungen betrifft, wäre es effektiver und Euro-bärischer, eine neue, LTRO-ähnliche Maßnahme einzuleiten.

Stärke des Britischen Pfund zerbricht, da Zinserhöhungsoptimismus nachlässt

Die "andere" bemerkenswerte geldpolitische Entscheidung in der anstehenden Handelszeit ist das Meeting der Bank of England. Es gibt eine ernsthafte fundamentale Diskrepanz zwischen der jüngsten Richtlinie der Politikgruppe und den Erwartungen des Marktes. Wenn man auf den Sterling und die Renditen schaut, kalkuliert der Markt eine Zinsanhebung in 2014 mit ein; dies steht in direktem Kontrast mit dem Zeitplan der Zentralbank für 2015. Ein schneller Rückgang der Arbeitslosenquote in Nähe des Ziels des MPC bei 7,0 Prozent ist der Schuldige. Unglücklicherweise ist das Resultat keiner politischen Veränderung keine greifbare Stellungnahme.

Volatilitätslevel der Yen Crosses weisen bullischen Ausblick zurück

Die Yen-Crosses schneiden dann am besten ab, wenn das Risiko der Wechselkurs-Volatilität niedrig ist und weiter absinkt. Weshalb? Stabile Kurse reduzieren das Risiko hoher Verluste, die schnell den historisch dünnen Carry bei diesen Paaren überholen würden. Trotzdem stellen wir fest, dass obwohl die Wertpapiermärkte sich stabilisiert haben, das Gleichgewicht des Marktes sich nicht unmittelbar verbessert hat. In der Tat, sieht man sich die ein-wöchige (kurzfristige) implizite Volatilität beimUSD/JPY an ; steht die Angst weiterhin auf einem zweimonatigenHoch.

Australischer Dollar reagiert auf positive Daten, sich aufbauenden Zinsausblick

Eine unbeliebte Carry-Währung könnte langsam auf die Beine kommen. Auch wenn die erste Zinsanhebung der RBA jenseits des Horizonts liegen könnte, kalkuliert die 12-monatige Prognose von Swaps eine Restriktion über 16 Basispunkte ein – nicht weit von den zweieinhalbjährigen Hochs von November entfernt. Währenddessen berichtete die Agenda von heute morgen ein 2-Jahres-Hoch beim Handelsüberschuss über A$468 Millionen, einen Anstieg über 0,9 Prozent der Einzelhandelsumsätze im 4. Quartal und ein fast dreijähriges Hoch bei der Geschäftsumfrage im 4. Quartal.

Kanadischer Dollar benötigte Handels- und Geschäftsaktivitätsbericht, um Erholung anzutreten

Der Kanadische Dollar nahm dem anhaltenden bullischen Run des USD/CAD den Wind aus den Segeln. Der Loonie litt bedeutend, nachdem der neue BoC-Gouverneur (Poloz) das Ruder übernahm und einen expansiveren Ausblick einführte. Über eine Anpassung an diese Bewegung hinweg von einer möglichen Anhebung, die Spekulanten aufgrund Carney erwarteten, hinaus, erleben wir ebenso, dass in den nächsten 48 Stunden Daten erwartet werden: Handel, Geschäftsaktivität und Arbeitsmarktstatistik.

Schwellenmärkte bemerkenswert reuelos, der Mexikanische Peso macht einen Kurssprung

Bislang haben die meisten Schwellenmarkt-Währungen in dieser Woche erhebliche Erholungsbewegungen gegenüber dem sicheren Hafen US-Dollar vollzogen. Jene Wechselkurs-Stabilisierung scheint jedoch keinen Kapitalrückfluss für diese problembeladene Gruppe zu bedeuten. Der MSCI ETF drückt sich gefährlich nahe am 7-monatigen Tief herum, wobei das Handelsvolumen an den "Erholungs"-Tagen nicht überzeugt. In der Zwischenzeit vollführt der Mexikanische Peso einen Kurssprung, nachdem die Währung unerwarteterweise von Moody's höher bewertet wurde.

Gold legt aufgrund US-Arbeitsmarktdaten zu, schafft aber kein Breakout-Tempo

Ein starker Fall im Monatsvergleich bei dem ADP-Stellenbericht der US führte für Gold zu einer Intraday-Rallye über 1,3 Prozent. Dennoch konnte das Metall diese Gewinne nicht lange halten. Diese Reaktion war weitaus heftiger als das, was wir beim USDollar oder den Aktien-Futures erlebt haben. Falls dies eine bedeutende Triebkraft für Risikotrends oder ein Einfluss auf die Änderung der Zurückschraubungs-Erwartung wäre, wäre dies durchdringender. Und erneut hält sich Gold unter $1.275.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Handelsbilanz (Australischer Dollar) (DEZ)

-225 Mio.

-118 Mio.

Die vorherige Ziffer war die zweitbeste seit 2011.

0:30

AUD

Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (M/M) (DEZ)

0,5%

0,7%

Ein Ausschlag hier, würde wahrscheinlich den Aussi nach der Spitze der RBA diese Woche gut unterstützen.

0:30

AUD

Einzelhandelsumsätze exkl. Inflation(Q/Q) (4Q)

1,2%

0,7%

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (4Q)

3

6:45

CHF

SECO Verbrauchervertrauen (JAN)

-1

-5

Die Schweiz hatte seit 2005 keine negative Handelsbilanz mehr zu verzeichnen.

7:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken) (DEZ)

2,11 Mrd.

7:00

CHF

Exporte (M/M) (DEZ)

4,2%

7:00

CHF

Importe (M/M) (DEZ)

6,8%

8:00

EM

Zinsentscheid der Philippinischen Zentralbank

9:00

GBP

Pkw-Neuzulassungen (J/J) (JAN)

23,8%

Hatte letzten Monat die höchste Kennzahl seit Frühling 2010.

11:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (M/M) (DEZ)

0,3%

2,1%

Seit Juni sind die Ziffern im Jahresvergleich positiv.

11:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (J/J) (DEZ)

6,3%

6,8%

12:00

GBP

Bank of England Zinssatzentscheidung

0,50%

0,50%

Letzte Woche deutete Gov. Carney an, dass die neue künftige Richtlinie der BoE die Zinssätze mit dem Arbeitsmarkt verbinden wird

12:00

GBP

Ziel für Anlagenkäufe der Bank of England

375 Mrd.

375 Mrd.

12:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,25%

0,25%

Euro-Volatilität wird sich hier erhöhen, neben Draghis Pressekonferenz um 13:30 GMT. Es besteht die Möglichkeit, dass verbal eingeschritten wird, nach den neuesten VPI-Zahlen aus Deutschland.

12:45

EUR

Einlagezinssatz der Europäischen Zentralbank

0,00%

0,00%

12:45

EUR

Spitzenrefinanzierungs-Fazilität der Europäischen Zentralbank

0,75%

0,75%

13:30

CAD

Internationaler Warenhandel (C$) (DEZ)

13:30

USD

Handelsbilanz (DEZ)

-$36,0 Mrd.

-$34,3 Mrd.

Die letzte Veröffentlichung der Handelsbilanz war die beste Einzelkennzahl seit 2009. Das geringere Defizit war hauptsächlich auf Energieexporte zurückzuführen. Jegliches Übertreffen oder Beibehalten könnte durch ein Verfehlen bei den Arbeitslosenanträgen überschattet werden.

13:30

USD

Produktivität ex-Agrar (4Q P)

2,5%

3,0%

13:30

USD

Lohnstückkosten (4Q P)

-0,5%

-1,4%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (1. FEB)

338 Tsd.

348 Tsd.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (25. JAN)

2991 Tsd.

15:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex saisonbereinigt (JAN)

46,3

Die vorherigen Kennzahlen waren die schlechtesten seit 2009.

22:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index (JAN)

50,8

Die Ziffer kam von 3-Jahres-Hochs von November zurück.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

7:45

EUR

Umfrage zu den Industrieinvestitionen in Frankreich

13:30

EUR

EZB Präsident Mario Draghi hält Pressekonferenz

22:30

USD

Eric Rosengren der Fed spricht über US-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2591

2,2389

11,1152

7,7601

1,2682

Spot

6,5258

5,5146

6,2307

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3633

1,6432

102,43

0,9123

1,1164

0,9059

0,8336

138,74

1282,49

Wid. 2

1,3608

1,6402

102,16

0,9103

1,1141

0,9035

0,8312

138,35

1276,39

Wid. 1

1,3582

1,6371

101,89

0,9082

1,1119

0,9012

0,8289

137,95

1270,30

Spot

1,3532

1,6311

101,36

0,9041

1,1073

0,8965

0,8242

137,16

1258,10

Unter. 1

1,3482

1,6251

100,83

0,9000

1,1027

0,8918

0,8195

136,37

1245,90

Unter. 2

1,3456

1,6220

100,56

0,8979

1,1005

0,8895

0,8172

135,97

1239,81

Unter. 3

1,3431

1,6190

100,29

0,8959

1,0982

0,8871

0,8148

135,58

1233,71

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