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Forex: Euro gefährdet, da EZB weiteren Stimulus in Betracht zieht, Pfund könnte durch BOE-Ankündigung zulegen

Forex: Euro gefährdet, da EZB weiteren Stimulus in Betracht zieht, Pfund könnte durch BOE-Ankündigung zulegen

2014-02-06 09:47:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Pfund könnte zulegen, wenn die BOE den Status Quo beibehält, Nachhaltigkeit aber wahrscheinlich begrenzt
  • Euro gefährdet, da die EZB unter höherem Druck steht, stärkere Lockerungsmaßnahmen zu ergreifen
  • Der Australische Dollar übertraf die Erwartungen bei unterstützenden Handelsdaten im Asienhandel

Die geldpolitischen Ankündigungen der Bank of England (BOE) und der Europäischen Zentralbank (ECB) sind in den kommenden Stunden die Schlagzeilen des Wirtschaftskalenders. Von der geldpolitischen Behörde der UK wird erwartet, dass sie den Leitzins unverändert bei 0,50 Prozent belässt und die Menge ihres Anleihenkauf-Programms bei £375 Milliarden beibehält, mit Fokus auf mögliche Veränderungen im Rahmen der Orientierungshilfe, die sie letztes Jahr eingeführt hat. Das Zinssatz entscheidende MPC Komitee versprach, keine Zinserhöhung zu erwägen, solange die Arbeitslosenquote nicht unter 7 Prozent fällt.

Die Verschiebung zu dieser Schwelle hin geschah viel schneller als die politischen Entscheidungsträger erwartet hatten. Obwohl eine Überschreitung nicht unbedingt eine unmittelbare Erhöhung der grundlegenden Kreditkosten verursachen würde (wie die BoE immer wieder versicherte), wird es die Möglichkeit einer Straffung in das Reich der Spekulation und einen restriktiven Wandel vom aktuellen politischen Status Quo bringen. In diesem Sinn könnte die momentane Orientierung für das Britische Pfund allgemein als unterstützend interpretiert werden, obwohl kurzfristig eine Fortsetzung beschränkt sein könnte, bis die Trader die Basis für den Entscheid im vierteljährlichen Inflationsbericht nachlesen können, der nächste Woche veröffentlicht wird.

In der Zwischenzeit steht die EZB unter Druck, zusätzliche Lockerungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen, nachdem enttäuschende VPI-Zahlen und die sinkenden Inflationserwartungen die Angst vor Deflation nähren und das Bestreben der Zentralbank, für Preisstabilität zu sorgen, herausfordern. Die Haupt-Inflationsrate beträgt im Jahresvergleich 0,7 Prozent im Januar, was einem vierjährigen Tiefstand, der im Oktober 2013 erreicht wurde, entspricht. Jene Kennzahl löste eine Zinssenkung aus, was sich aber als wenig wirksam herausstellte, daher scheint es unwahrscheinlich, dass dieses Manöver ein weiteres Mal wiederholt wird.

Dies öffnet die Tore für Mario Draghi, sich an nicht konventionellen politischen Optionen zu versuchen. Negative Einlagezinsen, eine weitere Runde LTROs (erhöht, um die politische Übertragung in die reale Wirtschaft zu gewährleisten) oder ein direktes Darlehensprogramm ähnlich wie dem FLS Schema der BoE wurden als mögliche Alternativen angegeben. Die direkte Einführung eines zusätzlichen Stimulus bei der Ankündigung heute oder Hinweise auf eine baldige Absicht bei der Pressekonferenz des EZB Präsidenten kurz nach der Sitzung werden wahrscheinlich den Euro belasten, und wir bleiben beim Short EUR/USD.

Der Australische Dollar entwickelte sich im Overnight-Handel überdurchschnittlich und stieg gegenüber seinem Namensvetter der US um 0,8 Prozent an. Die Rallye folgte auf einen beeindruckenden Handelsbilanzbericht, der unerwartet einen Überschuss über A$468 Millionen im Dezember aufwies, die beste Ziffer seit zwei Jahren. Der Ausgang trug dazu bei, die Möglichkeit weiterer Zinssenkungen abzuwehren, die auf der Rhetorik des geldpolitischen Policy Meetings der RBA basieren. Ein Maß der Credit Suisse, welches den einkalkulierten 12-monatigen geldpolitischen Ausblick der Investoren nachverfolgt, stieg nach der Veröffentlichung der Handelsziffern aus ein 2-Monats-Hoch.

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2,2%

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EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (J/J) (DEZ)

6,3%

6,8%

Mittel

12:00

GBP

Zinssatzentscheidung der Bank of England

0,50%

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Hoch

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GBP

BoE Asset Purchase Ziel (£)

375 Mrd.

375 Mrd.

Hoch

12:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,25%

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Hoch

13:30

EUR

EZBs Draghi hält Pressekonferenz

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