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Forex:Dollar in Absturzgefahr und es wird die nächste Risikobewegung erwartet

Forex:Dollar in Absturzgefahr und es wird die nächste Risikobewegung erwartet

2014-02-05 05:08:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar von Sturz gefährdet, wartet auf nächste Risikobewegung
  • Euro: Spekulation auf neuen EZB Stimulus wächst
  • Yen-Crosses prallen ab, da Volatilitätstrends Atempause einlegen

Dollar von Sturz gefährdet, wartet auf nächste Risikobewegung

Der Greenback ist in Gefahr, einen deutlichen, technischen Sturz zu erleiden und benötigt entweder eine vereinte Risikoaversion-Bewegung oder einen Anstieg der auf dem Taper basierten Rendite, um seine drei Monate dauernde Bullenwelle zu wahren. Diese Woche sahen wir, wie eine der stärksten Rückgänge im Sentiment seit Monaten es nicht schaffte, ein deutliches Angebot für den traditionellen Liquiditätsanbieter des Währungsmarkts zu generieren. Die Stabilisierungs-Maßnahme vom Dienstag stärkte den S&P 500, aber die jüngste, positive Korrelation mit dem Dollar brach deutlich zusammen und ließ letztere Benchmark zurück. Von der Taper-Front versicherten sowohl der Chicago Fed-Präsident Evans (das expansivste Mitglied der Gruppe) als auch Richmond Fed-Präsident Lacker erneut die politische Position, dass weiterhin eine ständige Reduzierung des Stimulus geplant sei, solange die Bedingungen stabil bleiben. Die bevorstehenden Zahlen des ADP-Berichts zu den Veränderungen in der Beschäftigung und der ISM des Dienstleistungssektor werden diese Linie weiterziehen.

Euro: Spekulation auf neuen EZB Stimulus wächst

Obwohl es nur wenige konkrete Maßstäbe gibt, glaubt ein Großteil der Marktteilnehmer – Analysten, Wirtschaftsexperten, Trader – dass sich die EZB für eine neue Aufstockung ihrer geldpolitischen Unterstützung vorbereitet. Dafür gibt es zahlreiche Rechtfertigungen. Die Wachstumszahlen sind zweischneidig, die Marktzinsen steigen an, und die Liquidität auf Banken-Level trocknet aus, während das LTRO-Programm ausbezahlt wird. Obwohl dies nicht eine unmittelbare Bedrohung darstellt, setzt es das System jeglichen neuen Problemen stark aus – seien sie nun auf die Staaten oder dem finanziellen Sektor bezogen. Und nachdem zwei EU-Mitglieder aus ihren Bailout-Programmen ausgestiegen sind (Irland ist ohne Sicherungskreditlinie ausgestiegen) und berichtet wird, dass Griechenland ein weiteres Stimulus-Programm benötigt, erhöht sich der Druck weiterhin. Wir werden die Optionen der EZB morgen genauer beobachten, wenn sie ihren politischen Entscheid treffen wird.

Yen-Crosses prallen ab, nachdem Volatilitätstrends Atempause einlegen

Nachdem sich die globalen Aktien am Dienstag ausglichen, erfuhren die besonders risiko-empfindlichen Währungspaare des liquiden FX-Markts in der vergangenen Handelszeit spekulative Bounces. Der AUD/JPY und der NZD/JPY verzeichneten außerordentliche Rallyes (2,6 Prozent), aber die anderen Crosses waren zurückhaltender. Diese Währung ist besonders stark dem Sentiment, der mit der künftigen Volatilität und den Kapitalströmen zusammenhängt, ausgesetzt. In "ruhigen Gewässern" sind die Investoren zuversichtlich genug, um die Yen-Crosses in Anbetracht einer BoJ mit Stimulus im Sinn und einem Ausblick auf höhere Renditen in den Industrieländern höher zu treiben. Die Volatilität würde jedoch den lauen Carry und den wichtigen Anreiz dieser teuren Crosses leicht überholen, falls sie aufkommen sollte.

Australischer Dollar gewinnt nach Halten der RBA größte Rallye in 8 Monaten

Inmitten eines Abpralls in den risikoempfindlichen Aktiva war der Australische Dollar die leistungsstärkste Währung unter den Majors. Diese starke Reaktion auf das Risiko ist ziemlich ungewöhnlich, da die Korrelation des AUD/JPY (eines der besonders risikoempfindlichen Paare) zum S&P 500 beträgt nur gerade 0,28 (20-Tage, Wert-basiert) was historisch und thematisch sehr schwach ist. Aufgrund der schwierigen Beziehung wissen wir, dass die Beibehaltung der Geldpolitik der RBA mehr als genügend Einfluss auf diese Bewegung hatte. Obwohl dies technisch ein Halten darstellte, war es die Nuance, mit der die Tendenz von expansiv auf neutral wechselte, die den FX-Tradern auffiel. Wie bei dem Taper der Fed oder dem Abbau weiterer Anleihekäufe der BoE ist dies ein Vorbote für Zinserhöhungen und somit ein High-Risk Zeichen, das ebenfalls früh und spekulativ ist.

New Zealand Dollar: Ist größte Rallye für den NZD/USD in 2 Jahren eine Folge-Bewegung?

Auch wenn die Performance des Aussie Dollar auf prozentualer Basis am Dienstag etwas größer war, war der Kiwi Dollar derjenige, der die größeren Rekorde verzeichnete. Historisch gesehen, erlebt der NZS/USD kleinere Ranges und Volatilitätsausbrüche auf Tagesbasis; deswegen war der Anstieg über 2 Prozent des Paares in der vergangenen Handelszeit die beste Performance seit dem 29. November 2011. Und dies war für die Dollar-basierte Major-Währung keine einzigartige Bewegung. Die neuseeländische Währung vollführte eine heftige Rallye gegenüber all ihren Gegenwährungen - mit der bemerkenswerten Ausnahme des AUD/NZD. Die Trader fragen sich zweifelsohne, ob dies eine Erschöpfungsbewegung vor einer Wende oder einer getriebenen Bewegung in Richtung einer größeren Rallye ist. Bullen können sich auf die Zinsprognose berufen - 100 Prozent Wahrscheinlichkeit einer Anhebung über 25 Basispunkte im März - aber diese Erwartungen wurden schon längst einkalkuliert. Vielleicht war dies einfach nur eine Folgebewegung auf die Rallye des Aussie.

Britisches Pfund kämpft mit gemischten Daten, Vorläufer zu Kollaps bei Zinshoffnungen?

Es gab einen spürbaren Kollaps bei der Konsistenz der Daten der UK. Und dies ist eine gefährliche Situation für den Sterling, wenn man in Betracht zieht, dass sich ein großer Teil seiner Stärke auf den Erwartungen einer kurzfristigen Zinsanhebung durch die Bank of England (BoE) gründete. In dem Versuch die Zweifel, die den Zinsmarkt nach dem enttäuschenden Herstellungsbericht für Januar am Montag überfluteten (ein Rückgang ab 3-Jahres-Hochs), zu korrigieren, erreichte der Aktivitätsbericht für das Baugewerbe am Dienstag ein sechseinhalb-jähriges Hoch. Das Problem ist, dass ein Immobilienboom wahrscheinlich keine anhaltende Erholung schultern kann, und politische Offizielle werden wahrscheinlich den Sektor abschreiben - oder sogar als Blase bezeichnen - und darin liegt das Problem. Diesen Morgen verzeichnete ein Industrieinflationsbericht (der BRC Geschäftspreisindex) seine größte Schrumpfung - 1,0 Prozent - in seiner Geschichte. Es steht der wichtige PMI-Bericht für den Dienstleistungssektor an. Die Zinsspekulationen werden eventuell nicht robust genug sein, um eine weitere schlechte Datenveröffentlichung durchzustehen.

Schwellenmärkte erleben größte Rallye seit 2 Monaten, aber ist dies genug?

Der MSCI Schwellenmarktindex erlebte in der vergangenen Handelszeit eine Rallye über 2,0 Prozent – die größte Rallye des Benchmark-ETF seit dem 6. Dezember. Weiterhin erzeugte der Rebound den zweitgrößten Anstieg beim Volumen des Index – nach dem Kollaps vom 29. Januar – seit sieben Monaten. Der FX-Markt spiegelt den Vertrauensanstieg wieder. Die Mehrheit der liquiden Währungen der Schwellenmärkte verzeichneten an dem Tag eine Rallye, wobei bemerkenswerte führende Währungen wie der Südafrikanische Rand, der Mexikanische Peso und der Brasilianische Real alle Gewinne über 1 Prozent gegenüber dem US-Dollar einfuhren. Ob dies eine anhaltende Wende ist oder nicht, hängt von den zugrundeliegenden Kapitalflüssen ab. Investoren haben gerade erlebt, wie klein der Exit sein kann und die Volatilität ist immer noch erhöht.

Gold bei Daten stoisch, bereitet weiteren Breakout vor

In den letzten Paar Wochen haben wir die idealen Bedingungen für Gold erlebt. Eine klare "Risikoaversionsbewegung" durch die globalen Kapitalmärkte, die das Kapital aus risikoreichen Anlagen, wie die Schwellenmärkte und niedrigverzinsliche Carry Trades, herausgetrieben hat, schürte die Nachfrage nach Sicherheit. Aber es war die Unfähigkeit des US-Dollars, sich bei dem Trend zu kapitalisieren, was wahrlich den Rohstoff um einen fundamentalen Wert gehebelt hat. Gold verlor an Attraktivität als ein Safe-Haven, Liquiditäts-Hedge und alternative Wertanlage - ein Verlust, welcher im Gegenzug den Markt um mehr als 35 Prozent ab den Rekordhochs von 2011 nach unten getrieben hat. Wenn man in Betracht zieht, dass Gold darum kämpft, trotz der aufkommenden Probleme mit den Risikotrends und Inflation Zug zu bekommen und der Dollar gleichzeitig nachgab, könnten wir auf eine inhärente bärische Tendenz schauen. Diese Tendenz wird anscheinend bald auf die Probe gestellt. Das Metall arbeitete sich seinen Weg in ein weiteres enges Congestion Pattern, während die Volatilität erhöht bleibt und das offene Interesse im Futures-Markt auf ein fünfmonatiges Tief zurückfiel.

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GBP

BRC Geschäftspreisindex (J/J) (JAN)

-0,7%

-0,8%

Index blieb seit Mai 2013 negativ und fiel letzten Monat auf niedrigsten Punkt seit 2007.

-:-

EM

BIP Indonesien (4Q)

1,7%

3,0%

Ein weiterer möglicher Schwellenmarktfunke

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (J/J) (DEZ)

0,5%

Bargeldverdienste steigen kontinuierlich auf positive Level an.

7:00

CHF

UBS Immobilienblasenindex (4Q)

1,2

Der Immobilienblasenindex erreichte sein höchstes Level seit 1991.

8:45

EUR

Italienischer PMI Dienstleistungen (JAN)

53,2

53,3

Italien erlebt, dass sein Herstellungssektor für den sechsten Monat in Folge anwächst

8:50

EUR

Französischer Dienstleistungs-PMI (JAN F)

48,8

48,8

Französischer PMI bleibt unter 50

8:55

EUR

Deutscher PMI Dienstleistungen (JAN F)

56,3

56,3

Deutschland erlebt weiter stärke in seinem Herstellungssektor

9:00

EUR

Eurozone PMI Dienstleistungen (JAN F)

53,9

53,9

PMI der Eurozone auf höchsten Leveln seit Juni 2011

9:00

EUR

PMI der Euro-Zone, Composite (JAN F)

53,2

53,2

9:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (JAN)

59

58,8

PMI der UK PMI setzt seinen Rückgang ab dem 10-Jahres-Hoch von Oktober 2013 fort

9:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen) (JAN)

-$536 Mio.

Nettoreserven der UK werden weiter ab ihren Hochs von Januar 2013 reduziert

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (M/M) (DEZ)

-0,7%

1,4%

Es wird erwartet, dass Einzelhandelsumsätze der EU (M/M) im Vergleich zum Vormonat zurückgehen.

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (J/J) (DEZ)

1,5%

1,6%

11:00

EUR

Arbeitslosenquote von Portugal (4Q)

15,6%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (31. JAN)

-0,2%

Hypothekenanträge bewegten sich kaum

13:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (JAN)

190 Tsd.

238 Tsd.

ADP Arbeitsmarktbericht über Erwartungen

13:30

CAD

Baugenehmigungen (M/M) (DEZ)

2,0%

-6,7%

Zeigt weiterhin seine Saisonabhängigkeit

15:00

USD

ISM für das nicht-verarbeitende Gewerbe zusammengesetzt (JAN)

53,7

53,0

Der nicht-verarbeitende Sektor wächst mit langsamerem Tempo an und fällt von 2-Jahres-Hochs zurück

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (31. JAN)

6421 Tsd.

Vorräte bleiben in ihrer normalen Range gebunden

15:30

USD

DOE U.S. Destillate Vorräte (31. JAN)

-4584K

15:30

USD

DOE U.S. Benzin Vorräte (31. JAN)

-819K

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (31. JAN)

-357,0 Mrd.

Kauf ausländischer Aktien und Anleihen durch Japaner zeigt zunehmend größere Swings

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (31. JAN)

-152,7 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (31. JAN)

623,3 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (31. JAN)

-154,6 Mrd.

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Charles Plosser der Fed spricht über US-Wirtschaft

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USD/SGD

Währung

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USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

13,5800

2,3000

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Spot

13,3686

2,2692

11,1921

7,7667

1,2748

Spot

13,3686

2,2692

11,1921

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3658

1,6620

103,78

0,9110

1,1247

0,8898

0,8252

140,82

1267,53

Wid. 2

1,3632

1,6589

103,53

0,9090

1,1225

0,8876

0,8229

140,44

1261,68

Wid. 1

1,3607

1,6558

103,27

0,9070

1,1202

0,8853

0,8206

140,05

1255,83

Spot

1,3556

1,6496

102,75

0,9029

1,1157

0,8807

0,8160

139,28

1244,13

Unter. 1

1,3505

1,6434

102,23

0,8988

1,1112

0,8761

0,8114

138,51

1232,43

Unter. 2

1,3480

1,6403

101,97

0,8968

1,1089

0,8738

0,8091

138,12

1226,58

Unter. 3

1,3454

1,6372

101,72

0,8948

1,1067

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0,8068

137,74

1220,73

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