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Gold - zieht kräftig infolge jüngster Konjunkturdaten der USA an

Gold - zieht kräftig infolge jüngster Konjunkturdaten der USA an

2014-02-04 08:54:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(Dailyfx.de) Gold - Es ist wenig überraschend, dass Gold gestern infolge von schwachen US-Daten kräftig anzog. Der Markit US Einkaufsmanagerindex notierte mit 53,7 deutlich unter der Erwartung von 53,9 und ist ein grundlegender Beweis dafür, dass die US-Wirtschaft sich nicht derartig schnell erholt, wie die US-Notenbank es sich das vorstellt. Der Einkaufsmanagerindex könnte ein Vorbote für den am Freitag erwarteten und wichtigen US-Arbeitsmarktbericht sein. Bereits die letzte veröffentlichte Kennzahl der neugeschaffenen Stellen in den USA für den letzten Dezember, suggerierte die US-Notenbank könnte die Reduzierung der konjunkturstützenden Maßnahmen zu früh angestoßen haben. Gestern verhalf zudem ein schwacher US-Dollar den Edelmetallmärkten Gold und Silber zum positiven Wochenstart. Für eine Überraschung sorgte zudem die deutlich gesteigerte Erwartung an die Goldproduktion des Unternehmens Randgold für das Jahr 2014, doch den Goldkurs hinderte diese Meldung nicht positiv in die Woche zu starten. Randgold erwartet für das Jahr 2014 eine Produktionssteigerung des Edelmetalls von 30%, welche gerade durch Minen in Mali, dem Kongo und der Elfenbeinküste generiert werden sollen. Im letzten Jahr produzierte Randgold rund 910.000 Unzen und steigerte damit die Förderung aus 2012 mit 794.844 Unzen bereits deutlich. Der Ausblick des Unternehmens scheint also trotz des scharfen Preisverfalls des Metalls in 2013 scheint also keineswegs getrübt. Konkurrenten wird jedoch anders gehen. Nicht ohne Grund schließt Randgold Übernahmen anderen Minen in diesem Jahr nicht aus.

Auch der Platinkurs konnte gestern an der Rallye der Edelmetalle partizipieren. Ein Zeichen, dass die Dynamik aus einem Interesse nach sicheren Häfen herrührt. In Südafrika sind die Streikverhandlungen der Platinminenarbeiter auf heute verschoben worden. Mediatoren sollen mittlerweile verstärkt Druck ausüben, um zeitnah Vereinbarungen zwischen den Fronten erzielen zu können.

Doch preistreibend in den Edelmetallen ist zurzeit die steigende Nervosität an weltweiten Börsen. Zu den Sorgen um die Schwellenländer kommen zudem nun auch schwache Konjunkturdaten der globen Wirtschaftskräfte USA und China.

Globale Indizes starten die Handelswoche mit kräftigen Verlusten

Nervös fiel angesichts der Aussicht einer Wachstumsschwäche der chinesischen Wirtschaft, auch hier enttäuschte der am Wochenende veröffentlichte Manufacturing Einkaufsmanagerindex mit 50,5, der Wochenstart an den Aktienmärkten aus und mit den jüngsten Konjunkturdaten der USA wurden die Verluste der US-Börsen katalysiert. Der S&P500 schloss 2,28% tiefer, den Dow Jones fiel, mit einem Rückgang von 326 Punkten (-2,1%) zum 7. Mal in diesem Jahr um eine dreistellige Zahl und auch der Nasdaq Composite fiel um 2,61%.

Das Warnzeichen vor weiterer Schwäche durch den Volatilitätsindex des S&P500 fällt schärfer aus. Ein Anstieg von 16,4% verzeichnete der VIX gestern und kletterte damit auf den höchsten Stand seit Ende 2012.

Das gestrige Szenario könnte am Freitag mit den US-Arbeitsmarktdaten verschärft oder negiert werden.

Die Risikoneigung an den Märkten die angesichts schwacher US-Konjunkturdaten beschleunigt ausfiel, könnte sich am Freitag mit einem schwachen Arbeitsmarktbericht widerholen. Die Arbeitslosenquote wird mit 6,7% erwartet. Neugeschaffene Stellen sollen im Januar 180.000 verzeichnet worden sein. Die letzte Kennzahl für den Dezember von einem Zuwachs an 87.000 Stellen wird offensichtlich unter den Analysten als Ausreißer eingestuft. Doch eine vergleichbare Zahl würde die geldpolitischen Entscheidungen der zwei vorangegangenen Notenbank-Sitzungen in Frage stellen lassen. Mit schwachen US-Konjunkturdaten könnte die Risikoaversion der Markteilnehmer ansteigen.

Wie bereits im gestrigen COT Artikel für Gold eingefangen "Vertrauens-Boost" im Gold - an der COMEX greifen Spekulanten nach dem Edelmetall“, lässt die anziehende Risikoaversion auch übergeordnet Marktteilnehmer verstärkt nach sicheren Häfen greifen. Prominenter Markt für solche Kapitalbewegungen ist der Goldmarkt und in der Tat lässt sich diese Entwicklung gerade anhand der Positionierung der Großspekulanten einfangen. Seit 6 aufeinanderfolgenden Wochen steigern institutionelle Spekulanten ihre Gold-Position am US-Terminmarkt, an der COMEX. In den letzten 4 Wochen stieg die Position am Terminmarkt um 34.118 Kontrakte oder in US-Dollar ausgedrückt um 4,245 Mrd. USD.

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Letzte Woche kursierten bereits Gerüchte um deutliche Goldkäufe von 93.000 Feinunzen in 2 bedeutenden Derivaten und das vor dem bedeutenden Zinsentscheid der Fed. Die Reaktion auf die Reduzierung der quantitativen Maßnahmen spiegelte wider, dass die bedeutende treibende Kraft in den Edelmetalpreisen zurzeit die Besorgnis, um die Kapitalflucht aus den Emerging Markets, ist. Die Sorge, dass die Aussicht auf gedämpfte inflationäre Preisentwicklungen mit langsamer rotierenden Geldpressen verstärkt auf den Edelmetallpreisen lasten könnte, konnte sich nicht deutlich durchsetzen.

4 Stunden-Chart

Der Druck nach dem 28-prozentigen Kursrückgang aus 2013 weicht zunehmend. Dem Kurs gelang ein positiver Jahresauftakt. Auch Spekulanten finden wieder ihre Zuversicht in Gold. Der Kursverlauf bleibt kurzfristig gesehen oberhalb der 1237,9 mit bullisher Trading Tendenz einzustufen.

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GOLD - COMMODITY EXCHANGE INC.

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Netto-Position (Long-Kontrakte - Short Kontrakte) der Großspekulanten

Die Großspekulanten sind mit 66.341 Kontrakten (Netto-Größe) mehrheitlich Long positioniert. Die Netto-Positionierung stieg im Vergleich zur Vorwoche um 19.758 Kontrakte, im 4-Wochenvergleich stieg der Wert um 34.118 Kontrakte. Diese Gruppe der Großspekulanten steigerte ihre Long-Positionierung um 2,84% (4.140 Kontrakte) im Vergleich zur Vorwoche, im 4-Wochenvergleich stieg die Long-Positionierung um 9,46% (12.976 Kontrakte). Die reine Long-Positionierung beträgt 150.158 Kontrakte. Aktuelles Verhältnis der Aufstellung der Großspekulanten 64,18% der Positionen der Gruppe sind Longs, 35,82% sind Short-Positionen. Sowohl im Wochen- wie im 4-Wochenvergleich stieg die Netto-Position, das spricht für ein wachsendes Vertrauen der Großspekulanten in eine bullishe Kursentwicklung. Aus der Positionierungsänderung ergibt sich eine bullishe Trading Tendenz.

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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