Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Bitcoin
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • RT @UreshP: Perhaps every restaurant should have this board.... :) Half the #Woke shit will be over in no time too.... https://t.co/TXV5R3Y…
  • #Silber #XAGUSD https://t.co/BVppvpfaz2
  • Silberpreis: Nachhol-Potential bei #Silber vorhanden? 👉https://t.co/zCwpTgRByw #XAGUSD #Silver #Goldpreis #Gold https://t.co/rid23tsSTQ
  • Bei 130 liegt der Kassa-Schlusskurs von gestern. Dort in der Nähe könnte man TG1 erfolgen lassen. #DAX #Daytrading https://t.co/8cp95Zso7U
  • Wenn wir schon beim Short-Trading sind. Eventuell den #USDCAD im Blick behalten. BOC ist bereits am Tapern, Zinsen könnten in 2022 steigen. Einziges Risiko könnteder #Ölpreis werden. Hier ist ein Top in der Mache, wie ich sehe. Solange er nicht zu tief fällt?? #Forextrading
  • Wie läufts eigentlich beim #AUDNZD? Oh, sieh an. Technische Analyse funktioniert mal so überhaupt nicht :-) https://t.co/TChCrxA1vi https://t.co/LHiZQ7ZHuW
  • Oft ist der Kassa-Chart auch viel sauberer. Hier gibt es nicht einmal eine Flagge, sondern nur einen Widerstand, der sauber angelaufen wurde und an dem #DAX mustergültig abgebprallt vorerst ist. #Daytrading https://t.co/8cp95Zso7U https://t.co/6plQgmSb9p
  • BSP: Test Short Trade im #DAX. Wir haben eine Flaggenformation, eine übergeordnete Abwärtsbewegung + False-Break-Out aus der Flagge = Short Signal. SL 219 #Trading Learnings. (Keine Anlageberatung) https://t.co/To9rAvL07d https://t.co/NwNcP7tfZO
  • So, wer bringt mir jetzt Short-#Trading bei? Kann mir die entgangenen Chancen nicht mehr ansehen :-) Was mir auffällt ist, dass Short-Trades sehr oft mit einem False-Break-Out oder zumindest einer initialen Long-Bewegung, die abgewiesen wird, eingeleitet werden. Daccord? #DAX
  • #DAX https://t.co/L1bvnlaZVE
Euro weiter unter Druck – Inflationsdaten schüren Zinsfantasien

Euro weiter unter Druck – Inflationsdaten schüren Zinsfantasien

Erik Welne, Junior Marktanalyst

(DailyFX.de) – Die extrem schwache Verbraucherpreisentwicklung in Deutschland über den letzten Monat sorgte für eine Revision der deutschen Teuerungsrate für das letzte Jahr. Analysten waren ausgegangen von ursprünglich 1,3%, letztlich erreicht wuren nur 1,2%. Der Monat Dezember fiel damit noch schwächer aus als erwartet. Hier sahen wir einen Rückgang der Preise von 0,7% gegenüber einem erwarteten Rückgang von 0,6%. Bei solchen Daten kann man wahrlich von Disinflation mit einer Neigung zu Deflation sprechen, und das selbst im Euro Musterland. In erster Linie ist dies weiterhin der schwächelnden Konjunktur und einer daniederliegende Kreditvergabe an den privaten Sektor zuzuschreiben.

Dies wird den EUR/USD auf Dauer unter Druck setzen, da die vergleichsweise konservativ agierende EZB vor allem auch die Nordländer, allen voran Deutschland, als Benchmark der Geldpolitik heranzieht. Konkret hat sich damit die Position derer innerhalb der EZB verbessert, die diesen deflationären Tendenzen über eine expansivere Geldpolitik entgegen wirken wollen.

Die Inflationszahlen für die Eurozone, die heute morgen veröffentlicht werden, könnten dieser Spekulation nochmals Unterstützung bieten. Ich sehe in diesem Zusammenhang für weiteres Abwertungspotenzial im EUR/USD.

Als Nebeneffekt würde sich fundamental ein niedrigerer EUR/USD Kurs ergeben, was auch im Sinne der Geldpolitiker sein dürfte, da dies die Exportwirtschaft der Eurozone stützen wird.

Selbst die überraschend positiven Arbeitslosenzahlen aus Deutschland – Rückgang der Arbeitslosenzahl um 28 Tsd. und eine niedrigere Arbeitslosenrate von 6,8% - werden am Markt momentan kaum wahrgenommen. Ausschlaggebend für den weiteren Verlauf für den EUR/USD ist vielmehr die Einschätzung der kommenden geldpolitischen Schritte der EZB und FED. Die FED Entscheidung von dieser Woche wird sich als richtungsweisend für den weiteren Verlauf des Eurokurses in 2014 erweisen.

Der EURUSD handelt unterdessen ca. 30 Pips über der Schlüsselunterstützung im Bereich von 1,3520/30. Wird dieser Bereich nachhaltig unterschritten, sehe 1,3490 als heutiges Kursziel.

EUR/USD

Widerstand: 1,3580 | 1,3600 | 1,3620

Unterstützung:1,3520| 1,3500 | 1,3490

EURUSD H2

Inflation_in_Eurozone_mit_Enttaeuschungspotenzial_body_EURUSD1.png, Euro weiter unter Druck – Inflationsdaten schüren Zinsfantasien

Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

Inflation_in_Eurozone_mit_Enttaeuschungspotenzial_body_x0000_i1025.png, Euro weiter unter Druck – Inflationsdaten schüren Zinsfantasien

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.