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Gesprächsansätze:

  • Dollar steigt trotz gemäßigtem Wachstumsausblick, da Zinsausblick sich aufbaut
  • Euro fällt aufgrund von Kredit-Daten; Inflationsdaten ziehen die Aufmerksamkeit der EZB auf sich
  • Yen Crosses versuchen sich unter schwebenden Risiko zu erholen; Daten lasten auf QE-Bedarf

Dollar steigt trotz gemäßigtem Wachstumsausblick, da Zinsausblick sich aufbaut

Trotz einem Rebound bei den Aktien bot der US Dollar in der vergangenen Handelszeit eine starke Performance. Die 10-Tage rollierende Korrelation zwischen dem Greenback und dem Benchmark S&P 500 (ein bevorzugtes Maß der Risikoneigung) liegt bei 0,71 – eine starke, positive Beziehung. Es besteht eine wachsende Skepsis hinsichtlich des traditionellen Platzes des Dollar auf der Risiko-Rendite Skala. Doch ohne Rücksicht darauf, dass die Währung ihre natürliche Reaktion auf "Risk on" verbiegt, besteht eine bullische Evolution für eine Währung, die ansonsten unter dem Gewicht ihres eigenen Safe-Haven Status zusammenbrechen würde. Unter dieser aktuellen Dynamik, dürfte der Dollar bei gutem Markt-Wetter stetig an Wert zunehmen, und stark steigen, falls von Panik getriebenes Kapital in die Staatsanleihen und andere extrem liquiden Märkte drängt. Doch woher stammt dieser Appetit auf den Dollar?

Obwohl wir noch nicht ein komplettes Deleveraging des "Risiko-Trades" aufgrund der momentanen Veränderung der politischen Führung der Federal Reserve erlebt haben – der erste Taper im Dezember und Bestätigung in dieser Woche, dass das QE3 Programm weiter gleichmäßig abgebaut werden würde – hat der Markt die Implikationen für Wachstum und Zinsen feststellen können. Eine Entscheidung, das externe Sicherheitsnetz für die US Wirtschaft und die Kapitalmärkte langsam zu entfernen, ist ein Zeichen einer wirtschaftlichen Erholung. Als Unterstützung dieser Ansicht wurde der vorläufige Wert des US 4Q BIP mit gemäßigten aber gesunden 3,2 Prozent annualisiert veröffentlicht – in Übereinstimmung mit den Erwartungen. Diese Daten waren zudem ermutigend, da berichtet wurde, dass die Verbraucherausgaben ihren größten Wachstumsanstieg in drei Jahren erhalten hatten. Dies sieht nach einem ernstzunehmenden Anker für die globale Wirtschaft aus, und der greifbare Vorteil ist auf dem Weg in eine Periode der Unsicherheit.

Ein anderer Aspekt, mittels welchem der Dollar seine Veränderung im Währungsspektrum als Vorteil erfährt, bezieht sich auf die Zinserwartungen. Obwohl die Fed ihr Stimulusprogramm immer noch reduziert, beginnt der Markt bereits eine mögliche Verschiebung zu Zinserhöhungen zu betrachten. Überraschenderweise enthüllen die nächtlichen Index Swaps, dass der Markt tatsächlich in den nächsten 12 Monaten eine Zinserhöhung projiziert (ein Straffung von 30 Basispunkten wird einkalkuliert). Das könnte sich letztendlich als zu optimistisch/bullisch erweisen, doch umso näher wir dem Zeitrahmen kommen, umso mehr wird sich der Ausblick für eine Straffung festigen. Daten im Wochenvergleich und politische Kommentare sind für das spekulative Verhalten unter diesen Umständen besonders wichtig. Daher werden die NFPs in der kommenden Woche ein wichtiges Update sein. Doch bis dahin bleibt das Risiko eines marktweiten Risikoschocks als ein mögliches bullisches Szenario für diesen latenten Safe-Haven bestehen.

Euro fällt unter schwankenden Kapitalströmen; Inflationsdaten ziehen Aufmerksamkeit der EZB auf sich

Ein starker Fall des Euro in der vergangen Handelszeit scheint gegen die Daten der Wirtschaftsagenda zu laufen. Hinsichtlich der "Kern" Zahlen für die Eurozone, fiel die deutsche Arbeitslosigkeit fünf mal schneller als erwartet. Die 28.000 neu geschaffenen Stellen im Januar stellten den größten Sprung seit September 2011 dar, und die 6,8 Prozent Arbeitslosenquote ist auf dem Level eines jahrzehntelangen Tiefs. Gleichzeitig konnten die Investoren, die ihr Kapital in die "Peripherie" gewälzt hatten, mit Erleichterung aufatmen, als Spanien berichtete, dass das 4Q BIP den Erwartungen eines 0,3 Prozent Wachstums entsprach – der stärkste Wert seit 1Q 2008. Doch wie ermutigend diese Daten auch sind, die Erkenntnis über starke Kapital-Zuflüsse und ein stetiger Fall der Kredite erhalten mehr Aufmerksamkeit. Vor uns liegen die wichtigen Januar VPI Zahlen für die Eurozone – ein Vorbote des EZB-Entscheids in der nächsten Woche.

Yen Crosses versuchen sich unter schwebendem Risiko zu erholen; Daten lasten auf QE-Bedarf

Die Yen-Crosses stabilisierten sich in der vergangenen Handelszeit, doch die Erholung ist ungleichmäßig. Der anhaltende, bärische Antrieb für die japanische Währung, der im September 2012 unter dem Schutz eines massiven BoJ-Stimulusprogramms begann, wird zunehmend unterbrochen. So groß wie das Programm auch war, und trotz der steigenden Zinserwartungen der Majors, zögert der Markt noch mit der Entwicklungen der nächsten Bullen-Etappe. Die Erwartungen an eine nachfolgende QE-Expansion im April – die anfangs mit eingebaut wurde – könnte Abhilfe verschaffen. Der VPI erreichte an diesem Morgen einen Fünfjahreswert von 1,6 Prozent, und das Lohnwachstum bleibt zurück.

New Zealand Dollar: Markt sieht eine 100% Chance einer Erhöhung im März

Nach dem allgemein erwarteten Halten der RBNZ am Donnerstagmorgen haben die Erwartungen an eine direkte Zinserhöhung sich von 35 Prozent (die Annahme kurz vor dem Meeting dieser Woche) auf 100 Prozent verändert (das vollständige Einkalkulieren einer Maßnahme beim Meeting im März). Die Spekulation hinsichtlich eines geldpolitischen Schrittes bewegt den Markt wesentlich stärker als die Veränderung selbst. Doch in der vergangenen Handelszeit fiel der Neuseeland-Dollar gegen alle außer zwei der großen Gegenspieler. Im Kiwi war eine beträchtliche Zinsspekulation einkalkuliert, und die Trader werden hinsichtlich einer Bestätigung ungeduldig.

Britisches Pfund: Gibt es für die BoE in der nächsten Woche genügend zu bedenken?

Es bestand im Markt eine mächtige Unruhe hinsichtlich der Geldpolitik der Bank of England. Die Investoren interpretierten die "Forward Guidance" der Bank wörtlich, und nun gibt es eine ernste Diskrepanz zwischen den Erwartungen des Marktes und für die von der BoE gegebene Orientierung für die Planung einer Zinserhöhung. Die politische Instanz wird die Zinsen kaum bei ihrem Meeting in der nächsten Woche verändern, doch wird sie die Gelegenheit nutzen ihre Glaubwürdigkeit zu retten?

Rebound des Australischen Dollar überholt Aktien

Ein Rebound der Aktien am Donnerstag inspirierte den Australischen Dollar es ihnen gleich zu tun – eine beeindruckende Performance, wenn man die enttäuschenden Aussie Daten (HIA Immobilienverkäufe und Inflation) und den nach unten revidierten chinesischen PMI Herstellung betrachtet. Die meisten "überstreckten" Märkte prallen zunächst ab, und der Aussie könnte in diese Kategorie fallen. Vielleicht wird die RBA in der nächsten Woche zu etwas mehr anregen.

Währungen der Schwellenmärkte waren am Donnerstag geteilt; Fonds berichten massiven Abfluss

Mutige Schritte der Offiziellen der Schwellenmärkte, um den dramatischen Kapitalabfluss, der in der letzten Zeit diese Wirtschaftsklasse geplagt hat, zu schultern, scheinen der sich entwickelnden Panik ein wenig Einhalt zu bieten. Doch die Schritte haben noch nicht ihre volle Wirkung gezeigt. Kapitalbeschränkungen und Zinserhöhungen bedrohen das lokale Wachstum und hinterlassen ein Gefühl der Unsicherheit. Gleichzeitig berichtet Lipper, dass der Kapitalabfluss aus US-basierten EM Fonds ein Dreijahreshoch von $2,6 Mrd. erreicht hat.

Gold erleidet aufgrund von Risiko und Dollar-Bounce den größten Fall in 6 Wochen

Ein Rückzug des EM Volatilitätsindex (von einem viermonatigen Hoch) und ein Sprung im US Dollar erzeugten beim Gold am Donnerstag einen doppelten Schlag. Das Edelmetall fiel 1,8 Prozent ($23,32) – der größte Sturz in sechs Wochen. Diese Bewegung ist besonders ausschlaggebend, wenn man bedenkt, dass sie den Markt von einer langsamen, bullischen Trendwende zurückgezogen hat. Trotz der Bewegung waren Volumen und Volatilität für den Rohstoff gemäßigt.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:05

GBP

GfK Verbrauchervertrauen (Jan)

-12

-13

Aktuell: Auf Höchststand seit Sept. 2007

0:30

AUD

PPI Q/Q(4Q)

1,3%

Aktuell: Q/Q PPI Wert war seit Q1 2012 positiv

0:30

AUD

PPI J/J (4Q)

1,9%

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor M/M (Dez)

0,4%

0,3%

Gegenwärtig: Die M/M Daten kamen bei 0,5% und die J/J bei 3,9%

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor J/J (Dez)

3,7%

3,8%

2:00

NZD

Geldmenge M3 J/J (Dez)

6,7%

Gegenwärtig: NZs M3 ist seit Feb 2011 über 5%

4:00

JPY

Produktion Kraftfahrzeuge J/J (Dez)

10,2 %

Die Messung lag bei 12,2%

5:00

JPY

Wohnbaubeginne J/J (Dez)

13,6%

14,1%

Die Bauaufträge sinken seit Sept 2013 stark (89,8%)

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne (Dez)

1,000 Mio.

1,033 Mio.

5:00

JPY

Bauaufträge J/J (Dez)

2,2%

7:00

GBP

Deutsche Einzelhandelsumsätze M/M (Dez)

0,2%

1,5%

Die M/M Daten wurden von 1,5% auf 0,8% und die J/J von 1,6% auf 1,1% korrigiert.

7:00

GBP

Deutsche Einzelhandelsumsätze J/J (Dez)

1,9%

1,6%

7:45

EUR

Frankreichs PPI M/M (Dez)

0,1%

0,5%

Die J/J Kennzahl ist seit April 2011 rückläufig

7:45

EUR

Frankreichs PPI J/J (Dez)

-0,2%

-0,6%

7:45

EUR

Frankreichs Verbraucherausgaben M/M (Dez)

-0,4%

1,4%

Die M/M Kennzahl des Vormonats war die höchste seit Feb. 2012

7:45

EUR

Frankreichs Verbraucherausgaben J/J (Dez)

0,9%

1,5%

9:00

EUR

Italiens Arbeitslosenquote (Dez P)

12,8%

12,7%

Die Kennzahl vom Vormonat war erneut ein Rekordhoch

9:30

GBP

Lloyds Business Barometer(Jan)

48

Diese Zahl ist seit Aug. 2012 nie mehr unter 0 gewesen

10:00

EUR

Arbeitslosenquote (Dez)

12,1%

12,1%

Diese Zahl liegt seit April 2013 bei 12,1%

10:00

EUR

VPI Schätzung J/J (Jan)

0,9%

0,8%

Die VPI Schätzung J/J ist seit Nov. 2011 rückläufig

10:00

EUR

VPI Core J/J (Jan A)

0,8%

0,7%

10:00

EUR

Italiens PPI M/M (Dez)

-0,1%

Die J/J Zahl ist seit 8 Monaten in Folge im negativen Bereich

10:00

EUR

Italiens PPI J/J (Dez)

-2,3%

13:30

CAD

BIP M/M (Nov)

0,2%

0,3%

Das M/M BIP ist seit Juni 2013 im positiven Bereich

13:30

CAD

BIP J/J (Nov)

2,6%

2,7%

13:30

USD

Arbeitskostenindex (4Q)

0,4%

0,4%

Die Kennzahl liegt seit 4Q 2011 zwischen 0,4% und 0,5%

13:30

USD

Privateinkommen (Dez)

0,2%

0,2%

Die Kennzahl zu den Privatausgaben liegt seit 7 Monaten in Folge über 0%

13:30

USD

Privatausgaben (Dez)

0,2%

0,5%

13:30

USD

PCE Deflator M/M (Dez)

0,2%

0,0%

Die J/J Statistik zum PCE Core steigt seit März 2012

13:30

USD

PCE Deflator J/J (Dez)

1,1%

0,9%

13:30

USD

PCE Core M/M (Dez)

0,1%

0,1%

13:30

USD

PCE Core J/J (Dez)

1,2%

1,1%

14:45

USD

Chicago Einkaufsmanager (Jan)

59

60,8

Die letzten Daten wurden von 59,1 höher korrigiert

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

15:00

USD

Feds George spricht über finanzielle Stabilität in Kapstadt

18:15

USD

Feds Fisher spricht über Fed-Operationen in Forth Worth, Texas

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVELS für die Hauptwährungen und Crosses, besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt-Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

Spot

13,3686

2,2692

11,1921

7,7667

1,2748

Spot

13,3686

2,2692

11,1921

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3658

1,6620

103,78

0,9110

1,1247

0,8898

0,8252

140,82

1267,53

Wid. 2

1,3632

1,6589

103,53

0,9090

1,1225

0,8876

0,8229

140,44

1261,68

Wid. 1

1,3607

1,6558

103,27

0,9070

1,1202

0,8853

0,8206

140,05

1255,83

Spot

1,3556

1,6496

102,75

0,9029

1,1157

0,8807

0,8160

139,28

1244,13

Unter. 1

1,3505

1,6434

102,23

0,8988

1,1112

0,8761

0,8114

138,51

1232,43

Unter. 2

1,3480

1,6403

101,97

0,8968

1,1089

0,8738

0,8091

138,12

1226,58

Unter. 3

1,3454

1,6372

101,72

0,8948

1,1067

0,8716

0,8068

137,74

1220,73

v