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Gesprächsansätze:

  • Britisches Pfund nach einem Zinsanstiegshoch auf dem Weg zum 4Q BIP
  • Dollar verliert Safe-Haven Zugkraft, da Druck in den Schwellenmärkten nachlässt
  • Euro hält, trotz erneuter Griechenland-Anspannungen und schwankendem Investitionsverlangen

Britisches Pfund nach einem Zinsanstiegshoch auf dem Weg zum 4Q BIP

Das Top-Eventrisiko für die kommenden 24 Stunden geht an das Britisch Pfund. Auf der UK-Agenda für die kommende Handelszeit steht die Veröffentlichung des BIPs des vierten Quartals (4Q). Dies ist ein besonders bedeutendes Element des Eventrisikos, da die wirtschaftliche Breite und der natürliche Medieneinfluss eine bedeutende Zinsspekulation erzeugen kann. Die Zinsprognosen haben in den vergangenen sechs Monaten den stärksten fundamentalen Antrieb für das Pfund geboten – ein Periode, in der die Währung eine Rallye zwischen 14 und 3 Prozent gegen sämtliche ihrer Gegenspieler verzeichnet hat. Veränderungen der Zinsspekulation können einflussreicher als aktuelle Zinssätze sein, da sich Kapital bewegt, um aus den weiteren Strömungen, die mit der Realisierung von höheren Renditen erwartet werden, einen Vorteil zu ziehen. Doch hat der Markt sich mit seinen Erwartungen an den Sterling vielleicht selbst überstreckt? Angesichts starker VPI-Level und einer Arbeitslosenquote, die beinahe der Zielsetzung der Vorwärtsorientierung der BoE entspricht, wird die Zentralbank wahrscheinlich versuchen die Erwartungen zu verändern. Ein "enttäuschender" BIP könnte diese Bemühungen erleichtern.

Dollar verliert Safe-Haven Zugkraft, da Druck in den Schwellenmärkten nachlässt

Der Rebound des Dollars am Freitag hielt nicht lange an. Da die Intensität der jüngsten Risikoaversion am Montag nachließ, kühlte sich der der Safe-Haven Status des Dollars ab. Die Angst hat den Markt noch nicht vollständig verlassen, doch die Bedrohung einer direkten Krise schwebt nicht mehr über dem Markt. Für den Dollar bedeutet eine Krise die Nachfrage nach Liquidität – der letzte erhaltene Vorteil der Währung. In der Performance der Währung während der Eröffnung des Handels erkennen wir die Charakteristik eines Risikoausgleichs, als die Hochzinswährungen (Aussie und Kiwi) zusammen mit dem restriktiv-geneigten Britischen Pfund steigen, während die anderen "Safe Havens" und von Problemen geplagten Währungen (Euro und Loonie) nachgaben. Der Markt könnte dieses Haltemuster bis zum FOMC-Metting verfolgen.

Euro hält, trotz erneuter Griechenland-Anspannung und schwankendem Investitionsverlangen

Systemische Sorgen über die Gesundheit der Eurozone sind nicht so ansteckend wie zuvor. Es gab ein paar wenige, bedeutsame Bedenken während der Eröffnung der neuen Handelswoche, doch trotzdem zeigte der Euro eine Performance, die sich an den traditionellen Risikolinien orientierte. Angesichts der Agenda stellte der deutsche IFO Bericht zum Konjunkturoptimismus für Januar den einzigen Indikator von Bedeutung dar. Der Prognosewert der Umfrage übertraf die Erwartungen mit einem beinahe dreijährigem Hoch. Das Vertrauen in die regionale Wirtschaft des best-dastehenden Mitglieds scheint jedoch nur wenig Bedeutung für die allgemeinere Eurozone zu tragen. Doch dringlicher scheint eine OECD Studie, die andeutet, dass die EZ Banken einem Gesamtkapitaldefizit von €84 Milliarden gegenüberstehen; das Meeting der Finanzminister zeigte, dass es immer noch Differenzen in Bezug auf Griechenland gibt, und EZB-Mitglied Knot merkte an, dass für den Samstag der Geldmärkte keine weitere Lockerung nötig sei.

Yen Crosses prallen wie die meisten Risikoempfindlichen ab

Die Yen-Crosses gehören zu den Risiko-empfindlichsten Paaren des FX-Marktes. Angesichts ihres außergewöhnlich niedrigen Carry, ein 45 Prozent Anstieg in den vergangen 18 Monaten und eine klare Abhängigkeit auf zunehmende Stimulusbemühungen der Bank of Japan, ist ein stabiler Hintergrund für die Risikoneigung extrem wichtig, um den Status-quo Bullentrend aufrecht erhalten zu können. Daher hat die jüngste Volatilität in den Finanzmärkten die Trader aufgewühlt. Entgegen den stärkeren Gegenwinden für traditionelle Risikotrendflüsse hat die geldpolitische Autorität sich hinsichtlich von weiteren Stimulus-Plänen sehr im Hintergrund gehalten. Gleichzeitig weitete sich das Handelsdefizit für diesen Monat, trotz der allgemeinen Abwertung des Yen im Dezember, auf -¥1,302 Billionen aus.

Australischer Dollar ist bester Performer des Tages, da chinesische finanzielle Ängste abklingen

Unter den Majors war der Australische Dollar am Montag der beste Performer. Die stärkste Leistung wurde im Vergleich zu den nachlassenden Zinsprognosen des Kanadischen Dollars gemessen, während der stark begrenzte Anstieg sich gegen den robusten Ausblick und die Voreingenommenheit hinsichtlich des Britischen Pfunds entwickelte. Dies Performance war teilweise ein Rebound von den Risikowährungen, die unter Druck standen, und hatte außerdem seinen Ursprung in eher greifbaren Fundamentals. Der Bericht zum Konjunkturoptimismus an diesem Morgen dehnte eine bestehende bullische Gewichtung aus. Der Ursprung schien in den chinesischen Beziehungen zu liegen. Australiens wichtigster Handelspartner erkannte eine sich stabilisierende Lage der Kapitalmärkte aufgrund von Berichten, die zeigten, dass ein 3 Milliarden Trust Fonds, der kurz vor dem Bankrott stand, die Ansprüche der Investoren erfüllt und somit das Kippen des ersten Dominosteins in den Finanzmärkten Chinas verhindert hatte.

New Zealand Dollar Zinserwartungen lassen den Markt anscheinend für eine bullische Überraschung offen

Wir sind nur noch einen Tag von dem Zinsentscheid der RBNZ am Mittwoch entfernt (eine Stunde nach dem Entscheid des FOMC), doch der Markt scheint nicht viel zu unternehmen, um die prognostizierten Zinserhöhungen, die Gouverneur Wheeler im letzten Jahr bot, einzukalkulieren. Seitdem der Zentralbanker die Bühne für Zinserhöhungen in Höhe von "225 Basispunkten" in den "nächsten 9 Quartalen" bereitete, hat die Währung eine sehr holprige Performance gezeigt. Gleichzeitig lief es beim Kiwi gegen den kanadischen (+4,4 Prozent) und australischen (+3,1 Prozent) Gegenspieler gut. Doch er bleibt praktisch unverändert gegen die lauen Erträge des Dollars, Euro und Yen. Trotz der starken restriktiven Neigung des Zentralbankers tritt der Kiwi-Dollar auf der Stelle. Vielleicht wir ein Signal unterbewertet.

Schwellenmärkte: Argentinischer Peso stabilisiert sich; für andere geht der Abfluss weiter

Obwohl er keinen so starken Kollaps erlitt wie andere in den letzten 48 Handelsstunden der Woche, setzte der MSCI Emerging Market Index seinen bärischen Pfad mit einem Fall am dritten Tag in Folge fort, um nahe eines Fünfmonatstiefs zu schließen. Gleichzeitig kroch die gemessene Volatilität des Sektors höher auf ein Viermonatshoch von 9,8 Prozent. Dies ist die umfassenderer Reflektion eines wichtigen, Risiko-empfindlichen Segments des Marktes, welches die halsbrecherische Kollaps-Geschwindigkeit abgekühlt hat; doch eine merkliche Wende trat nicht ein. Vielleicht die bekannteste Neuigkeit stellte das praktisch unveränderte Level des Argentinischen Peso am Montag dar – weit entfernt von dem 13,2 Prozent Eintagesverlust gegen den USD am Donnerstag. Das Ruder zur Stabilisierung des Marktes bestand aus den neuen monatlichen Limits für Dollarkäufe auf ein Fünftel des monatlichen Einkommens eines Arbeiters. Diese Kapitalkontrollen tragen kaum dazu bei ausländische Investoren oder Kapitalrückführungen anzuziehen. Der Brasilianische Real verlor inzwischen 1 Prozent gegen den Dollar, Indische Rupie 0,7 Prozent und Indonesische Rupie 0,5 Prozent.

Gold erleidet mit abnehmendem Liquiditätsrisiko zweitgrößten Fall in 2014

Die Schwierigkeit bei einer Eskalation der jüngsten Risikoaversionsthematik zu ernsten Liquiditätsbedenken untergräbt die bullische Gold-Performance. Obwohl das Edelmetall es schaffte am Freitag mit einem fünften Anstieg in Folge zu schließen – der letzte Run dieser Konsistenz fand im September 2012 statt, bevor eine lange Bärenwelle begann – fehlt hier die Überzeugung sicherlich. Der 1-Prozent Fall des Metalls am Montag hielt wieder einmal eine ungewöhnliche, positive Korrelation zum US Dollar aufrecht. Beide leiden unter den gleichen fundamentalen Bedingungen. Einer stellt ein Ziel für die Kapitalflüsse für Liquidität dar (der Greenback), und die andere Seite wird als Fiat-Alternative betrachtet, wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit systemischer Manipulation vorliegt (Gold). Da die schlimmsten Vergehen in den Schwellenmärkte nachlassen, übertreffen die Goldprobleme wieder einmal die übliche Attraktivität.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Australischer Konjunkturoptimismus - NAB (DEZ)

5

Seit den Dreijahreshochs von 1,8 im September hat sich die Zahl zurückgezogen.

1:30

CNY

China Industrieprofite (J/J) (DEZ)

13,2%

Chinesische Daten werden nach den PMI-Zahlen, die letzte Woche auf eine Schrumpfung hinwiesen, genau beobachtet.

5:00

JPY

Japan Vertrauen Kleinunternehmen (JAN)

51,1

In den letzten 10 Jahren hat dieser Wert es kaum schaffen können sich über 50 zu halten.

7:45

EUR

Frankreich Verbrauchervertrauen (JAN)

85

85

Lag seit 2012 nicht mehr über 86.

8:00

EUR

Spanien Hypothekengenehmigungen

14704

Ist stetig seit 2006 zurückgegangen

9:00

EUR

Verbrauchervertrauen Italien (JAN)

96,7

96,2

September war hier ein Zweijahreshoch.

9:30

GBP

UK BIP (4Q A)

0,7%

0,8%

J/J BIP sollte am höchsten seit 2008 liegen.

9:30

GBP

UK Service-Index (NOV)

0,3%

0,1%

11:00

EUR

Irland Einzelhandelsumsatz

0,78

1,7%

Einzelhandelsumsatz größtenteils positiv, jedoch rückgängig in den letzten fünf Monaten

13:30

USD

US Aufträge Gebrauchsgüter (DEZ)

1,8%

3,4%

Das FOMC wird nach den enttäuschenden Immobiliendaten vom Montag auf die Daten achten.

14:00

USD

US S&P/CaseShiller House Price Composite (DEZ)

13,8%

13,61%

15:00

USD

US Conference Board Verbrauchervertrauen (JAN)

78,0

78,1

Verbrauchervertrauen lag seit Mai über 70.

23:00

KRW

Südkorea Saldo der Leistungsbilanz (DEZ)

$6033,3 Mio.

Oktober bot den höchsten Wert unserer 10-jährigen Aufzeichnungen.

23:30

AUD

Australien Leitindex - Westpac (DEZ)

-0,1%

Der vorherige Wert war der schlechteste seit dem Frühjahr 2013

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

Meeting der Finanzminister der Europäischen Union

9:30

EUR

Spanien verkauft 3- und 9-Monatsscheine

10:15

EUR

Premierminister Samaras aus Griechenland spricht

12:00

EUR

EZB berichtet Zahlen zu den Open Market Operations

13:15

GBP

BoE Gouverneur Carney spricht in Schottland

14:30

EUR

EZB berichtet Zahlen zu den Refinancing Operations

15:00

EUR

Guindos aus Spanien sagt vor dem EU Parlament aus

16:30

USD

US verkauft 4-Wochenscheine

17:30

EUR

Portugals Wirtschaftsminister Lima Presser über ausländische Investitionen

18:00

USD

US verkauft $32 Mrd. in 2-Jaresscheinen

21:30

USD

US API wöchentlicher statistischer Bulletin

22:10

NZD

Update zur ersten Hälfte von Neuseelands Finanzminister English

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVELS für die Hauptwährungen und Crosses, besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt-Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,3800

11,8750

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3300

2,3000

11,0000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2758

2,2520

10,8441

7,7572

1,2783

Spot

6,4818

5,4997

6,1694

Unterstützung 1

12,6000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3665

1,6594

105,36

0,9179

1,1059

0,8941

0,8396

143,12

1262,71

Wid. 2

1,3641

1,6565

105,11

0,9160

1,1037

0,8919

0,8374

142,75

1257,52

Wid. 1

1,3617

1,6535

104,87

0,9140

1,1016

0,8897

0,8352

142,39

1252,33

Spot

1,3569

1,6477

104,39

0,9101

1,0973

0,8853

0,8308

141,65

1241,95

Unter. 1

1,3521

1,6419

103,91

0,9062

1,0930

0,8809

0,8264

140,91

1231,57

Unter. 2

1,3497

1,6389

103,67

0,9042

1,0909

0,8787

0,8242

140,55

1226,38

Unter. 3

1,3473

1,6360

103,42

0,9023

1,0887

0,8765

0,8220

140,18

1221,19

v