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Gesprächsansätze:

  • Aktien stürzen…Dollar fällt
  • Yen Crosses erleiden größten Fall an einem Tag seit 7 Monaten
  • Euro erlebt trotz Risikothema Rallye, Trades werden zunehmend bedenklich

Aktien stürzen…Dollar fällt

Am Donnerstag bewegte Angst Teile der globalen Finanzmärkte, was bei einigen der besonders stark ausgesetzten Anlagen außergewöhnliche Volatilität erzeugte. Und dennoch erlitt der Dollar bei diesem Vertrauensverfall die Demütigung einer ganz eigenen bärischen Entwicklung. Dies ist für die anerkannteste Reservewährung des FX-Markts ein ungewöhnlicher Ausgang. Einige sehen dies als Zeichen an, dass die Benchmark nicht mehr der Safe-Haven ist, der sie war - vielleicht weil die Verschiebung bei der Zurückschraubung durch die Fed die Investoren nervös macht oder weil langfristige Entwicklungsthemen (wie anhaltend steigende Schuldenlast) ihr globales Ansehen verschlechtern. Bevor man jedoch annimmt, das Barometer sei fehlerhaft, sollten wir zuerst den tatsächlichen Finanzdruck prüfen.

Wenn man auf das Anschwellen der "Risikoaversion" am Donnerstag schaut, gab es dramatische Geschichten, an die man sich klammern konnte, und einige scharfe Bewegungen, um die Befürworter der Kaufen-und-Halten-Masse zu beunruhigen. Einer der besonders sichtbaren Risse im Vertrauen wurde bei den globalen Aktien gemessen. Aktien aus Asien, Europa und den US waren in rot gezeichnet. Als eine Benchmark (Abbild) für die Anlagenklasse durchbrach der S&P 500 eine Periode enger Congestion und durchkreuzte eine äußerst sichtbare Trendlinie, die den Markt drei Monate lang nach oben geleitet hat. Woanders erreichte der VIX Volatilitätsindex das höchste Level seit Jahresbeginn, die Carry- und Stimulus-gestützten Yen-Crosses stürzten, und die Treasuries stiegen. Dennoch war die Situation nirgendwo so extrem wir in den Schwellenmärkten. Der MSCI Schwellenmarkt ETF fiel auf ein 4-Monats-Tief, während der Argentinische Peso einen dramatischen Kollaps erlitt.

Es bestehen kaum Zweifel darüber, dass die Angst des Markts sich auf den allgemeinen Markt übertragen hat, aber was immer noch fehlt, ist eine gewisse Tiefe und Ausdauer. Die Schlagzeilen zur argentinischen Währung zeigen, dass sie um 15 Prozent gefallen ist – aufgrund der Rekordlevel hinsichtlich Leverage und Kapital, dass sich auf riskante Seite schlägt – ziehen einige frühe Parallelen zur asiatischen Finanzkrise von 1997. Die Zutaten des extremen Risikos und engen Ausgängen sind vorhanden, aber der Auslöser wird eventuell nicht genügend stark sein, um die Massen zum Rennen zu veranlassen. Falls sich diese Angst zu einer Panik entwickelt, bietet die blinde Nachfrage nach Liquidität den Geld-Managern kaum eine andere Alternative als die US Staatsanleihen und Geldmärkte. Das ist der Reiz des Dollars. Dieser lange, bullische Ritt der Investoren benötigt einen monumentalen Wechsel im Vertrauen (gegründet auf Wachstum, Stimulus, Kapitalzuwachs). Obwohl dies wahrscheinlich geschehen wird, stellt sich die Frage, ob der Markt dies vor dem wichtigen Eventrisiko der nächsten Woche tun wird: Dem Entscheid des FOMC und das US BIP des 4Q.

Yen Crosses erleiden größten Fall an einem Tag seit 7 Monaten

An einem Tag mit außergewöhnlichen Schlagzeilen und Volatilität fiel der AUD/JPY am Donnerstag um unglaubliche 2,1 Prozent - der größte Rückgang an einem Tag für das Paar seit sieben Monaten. Die Japanische Währung wird typischerweise in die Kategorie "Safe-Haven" gepackt, aber - wie der Dollar - ist ihre Position auf der Skala weitaus feiner als diese vereinfachte Einschätzung. Die Yen Crosses sind Carry-basierte Paare ohne Carry. Diese Crosses bewegten sich nach oben, da Trader versuchten einen Vorteil aus der Bemühung der Bank of Japan zu ziehen, die nationale Währung tiefer zu zwingen. Dennoch hängt der Erfolg dieser Politik von geringer Marktvolatilität ab, da relativ kleine Verluste bei der Wechselkursrate einfach alle Carry-Rückflüsse ausradieren könnte. Von dieser Perspektive aus gesehen ist es keine Überraschung, dass eine "teure" Anlage mit geringen Renditen bei frühen Anzeichen von Risiko nachgibt. Weiterhin mindert die jüngste Haltestellung bei der Politik der Zentralbank und deren Ansicht, dass die aktuelle Politik sie ihren Zielen näher bringt, die Erwartungen für die erhoffte QE-Aufstockung.

Die Volatilität steigt, und die Gefahr eines substantiellen Breakouts steigt. Melden Sie sich bei DailyFX-Plus an, um die DailyFX Analysten zu Ihren Trades und Strategien zu befragen, oder benutzen Sie die DailyFX Strategien, die Ihnen potentielle Trade-Setups aufzeigen.

Euro erlebt Rallye trotz des Risiko-Themas, Trades zunehmend bedenklich

Gerade so beachtlich wie der Rückgang des Dollars während der risiko-aversiven Bewegung in der vergangenen Handelszeit, war die gleichzeitige Rallye des Euros. Obwohl er nicht als Carry oder "Investitions"-Währung im traditionellen Sinn angesehen wird, hat der Euro in letzter Zeit diesen Titel verdient. Obwohl es der Einheit an kurzfristigen Zinssätzen mangelt, sind die Staatsanleihen der Peripherie-Mitglieder der Eurozone eine verlockende, unterdrückte Investition. Die konstanten Angebote werden wahrscheinlich bald das Ende des Zyklus erreichen, da die Renditen rückgängig sind, aber dies ist wohl ein weiterer Bereich, in dem der Markt aus seiner Trance erweckt werden muss. Gleichzeitig boten gestern die positiven PMI Zahlen und der nachlassende Druck auf die Overnight Förderquote (EONIA) den Bullen Unterstützung.

Britisches Pfund setzt seinen Anstieg fort, nächste Woche steht BIP der UK für 4.Q. an

Der Sterling war eine weitere Währung, die am Donnerstag gegenüber dem Dollar zulegen konnte, aber seine anderweitige Entwicklung war klarer in einer Linie mit den "Risikotrends". Zinssatzprognosen, die durch die Situation der BoE mit ihrer künftigen Richtlinie wiederbelebt wurden, sind ein attraktives Kompliment an die starke Erholung des Wachstums. Aber was passiert, wenn sich der Wirtschaftsboom abkühlt? Nächste Woche stehen die BIP-Ziffern für das 4. Quartal an.

Australischer Dollar: Rendite-Hoffnungen schwanden rasch

Die australischen Inflationszahlen des vierten Quartals waren genau die Art Zahlen, die rendite-hungrige (oder niedergedrückte Aktiva, die von künftigen Zinserwartungen profitieren) Trader normalerweise suchen. Der Abprall des Aussie Dollars war dann auch bemerkenswert kurzlebig. Die Rendite der 10-Jahres Aussie-Staatsanleihe fiel auf ein Zwei-Monats-Tief, zusammen mit dem AUD/USD, der ein Dreijahrestief verzeichnete, nachdem in China eine weitere Kreditwarnung ausgegeben wurde.

New Zealand Dollar: Entscheidende nächste Woche mit RBNZ-Entscheid

Der Kiwi genoss einen eindrücklichen Run – soweit eine traditionelle Carry-Währung dies erwarten kann – zum großen Teil dank eines exponentiellen Anstiegs der Erwartungen einer Zinserhöhung. Die Marktprognosen zeigen, dass von der RBNZ mit 225 Basispunkten eine Erhöhung bis ins 1Q 2016 erwartet wird. Aber wann wird diese erste Erhöhung stattfinden? Die Swaps zeigen auf, dass Trader mit 50 prozentiger Wahrscheinlichkeit erwarten, dass die Zinsen in der kommenden Woche erhöht werden, aber die Wirtschaftsexperten sind sich weniger sicher.

Schwellenmärkte: Argentinischer Peso bricht zusammen und verursacht Stabilitätsängste

Volatile Kapitalflüsse stellen eines der größten Risiken der neuen Märkte dar – etwas, das wir in der vergangenen Handelszeit real mitverfolgen konnten. Die Zentralbanken von Argentinien und der Türkei mussten eingreifen, um ihren Wechselkurs zu schützen. Während letzteres Land $2,5 Milliarden seiner Reservewährung ausgab, um den Kurs zu stabilisieren, führten Gerüchte, dass Argentinien aufgegeben hat (oder keine Geldmittel mehr hat) zu einem 15 Prozent Kollaps des Peso.

Gold: Bullen-Rush treibt Metall auf über $1.250 da FX-Volatilität explodiert

Instabilität bei den traditionellen Fiat- und Kapitalmärkten stellen die beste fundamentale Triebkraft für Gold dar. Da die Schwellenmärkte stürzen, und die Volatilitätswerte sich im Aufschwung befinden, konnte der ungeliebte Rohstoff endlich einen starken Zuschlag erhalten. Der 2,2 Prozent Sprung war der größte seit dem 17. Oktober und wurde von einem substanziellen Anstieg der Volatilität begleitet. Nun ist die Frage, ob ein steigender Dollar die Attraktivität von Gold als Alternativanlage wettmacht, falls die Risikoaversion weiter steigt.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben (M/M) (DEZ)

3,5%

Die letzten J/J Daten waren die höchsten seit Ende 2011.

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben (J/J) (DEZ)

6,9%

9:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (M/M) (NOV)

-0,1%

Die J/J Daten stiegen im letzten Jahr nur einmal an.

9:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze (J/J) (NOV)

-1,6%

9:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (DEZ)

47000

45044

Steigt seit April gleichmäßig an.

12:30

BRL

Brasiliens Saldo der Leistungsbilanz (DEZ)

Eine Benchmarkt für Kapitalströme der Schwellenmärkte.

12:30

BRL

Brasiliens Ausland-Investitionen (DEZ)

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (M/M) (DEZ)

-0,2%

0,0%

Diese letzten wichtigen Daten der Woche werden wohl die Volatilität bei den CAD-Crosses aufwühlen, da die Währung sich nach einem technischen Breakout rasch abwertet. Die hereinkommenden Daten sind weiterhin schwach, und trotz der besser als erwarteten Einzelhandelsumsätze hat der Kanadische Dollar seit deren Veröffentlichung kaum Unterstützung erhalten.

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (J/J) (DEZ)

1,3%

0,9%

13:30

CAD

Bank of Canada VPI Core (M/M) (DEZ)

-0,4%

-0,1%

13:30

CAD

Bank of Canada VPI Core (J/J) (DEZ)

1,3%

1,1%

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex, saisonbereinigt (M/M) (DEZ)

0,2%

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex Core, saisonbereinigt (M/M) (DEZ)

0,0%

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (DEZ)

123

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,3800

11,8750

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3300

2,3000

11,0000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2758

2,2520

10,8441

7,7572

1,2783

Spot

6,4818

5,4997

6,1694

Unterstützung 1

12,6000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3665

1,6594

105,36

0,9179

1,1059

0,8941

0,8396

143,12

1262,71

Wid. 2

1,3641

1,6565

105,11

0,9160

1,1037

0,8919

0,8374

142,75

1257,52

Wid. 1

1,3617

1,6535

104,87

0,9140

1,1016

0,8897

0,8352

142,39

1252,33

Spot

1,3569

1,6477

104,39

0,9101

1,0973

0,8853

0,8308

141,65

1241,95

Unter. 1

1,3521

1,6419

103,91

0,9062

1,0930

0,8809

0,8264

140,91

1231,57

Unter. 2

1,3497

1,6389

103,67

0,9042

1,0909

0,8787

0,8242

140,55

1226,38

Unter. 3

1,3473

1,6360

103,42

0,9023

1,0887

0,8765

0,8220

140,18

1221,19

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