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Forex: Kann Dollar bis Fed stabil bleiben?

Forex: Kann Dollar bis Fed stabil bleiben?

2014-01-23 05:13:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Kann Dollar bis Fed stabil bleiben?
  • Britisches Pfund legt zu, da Markt ein Einknicken der BoE bei Halten der Zinsen erlebt
  • Euro-Paare sind als nächstes bei von Ereignissen getriebener Volatilität dran

Kann Dollar bis Fed stabil bleiben?

Breakouts werden am besten von einer optimalen Mischung aus einem instabilen technischen Bild, einem fundamentalen Katalysator, der den Markt-Fokus auf sich zieht, und einem zugrundeliegenden Thema, das nach einer anfänglichen Bewegung das Momentum aufrecht erhalten kann, bedient. Dem Dollar fehlen einige dieser Elemente. Um es genauer zu sagen - die zeitliche Planung passt nicht. Der Dollar steht bei verschiedenen Paaren einem Breakout-Druck gegenüber. Der EUR/USD wird bis zu einer 80-Pip Range oberhalb von 1,3500 zurückgehalten, der USD/JPY wird unterhalb von 104,75 begrenzt, und das GBP/USD befindet sich in Reichweite des Hochs des Jahres bei 1,6600 (ein Dollar-bärischer Kontrast). Es gibt für diese Paare nur einen relativ geringen Bewegungsraum, das Erreichen eines Breakouts ist sehr wahrscheinlich. Doch die Agenda scheint darum zu kämpfen, eines der zwei fundamentalen Themen, die die Voreingenommenheit vieler Spekulanten übertrumpfen würde, anzuzapfen: Allgemeine Risikotrends und ein Fed Taper-Antrieb. Ersterer war seit einiger Zeit unfassbar, und die Marktteilnehmer wissen, dass letzterer von dem Zinsentscheid des FOMC am nächsten Mittwoche bestimmt werden wird.

Dies soll nicht bedeuten, dass dies keinen Bruch bei individuellen Paaren oder beim Dollar allgemein erzeugen kann. Es ist eher weitaus schwieriger die Art von Bruch zu etablieren, der sich zu einem bedeutungsvollen Trend entwickeln kann. Vom Risiko aus gesehen, findet der Greenback wenig Nachfrage aufgrund seiner traditionellen Haven-Attraktivität. Dennoch könnte sich dies in den nächsten 48 Stunden ändern. Der S&P 500 – ein traditionelles Barometer für das Investorensentiment - arbeitete sich seinen Weg in eine extrem enge Range, was zweifelsohne Trader auf beiden Seiten des Markts dazu gebracht hat, Order für einen möglichen Bruch zu platzieren. Eine Eskalation der Risikominderung oder Zufluss von neuem Kapital, um den mehrjährigen Trend über eine 1- bis 2-prozentige Bewegung hinauszutreiben, erfordert jedoch Überzeugung. Auf der Agenda stehen wenige bemerkenswerte Punkte von Eventrisiko, wenn man bedenkt, dass diese Art von Einfluss ansteht. Der Nationale Aktivitätsindex der Fed Chicago für Dezember, der Index für Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes von Markit für Januar und die Ziffern zu Verkäufen vorhandener Immobilien von NAR für Dezember sind alles wichtige Wirtschaftsdaten; aber sie werden wahrscheinlich nicht die Aufmerksamkeit der Trader von der Geldpolitikentscheidung nächste Woche ablenken.

Auch wenn es bei den Daten wahrscheinlich mager aussieht, ist ein bemerkenswerter Kalenderpunkt die geplante Auktion von 10-jährigen inflationsgeschützten Treasuries (TIPS). Die Nachfrage nach dieser Anlage kann die Risiko-freie Nachfrage und ebenso die Inflationserwartungen messen - ein Schlüsselaspekt bei der Aufhebung der Lockerung. Währenddessen könnte die stärkste Nachfrage nach 1-monatigen Zentralbanknoten seit zwei Jahren gestern einen wachsenden Bedarf von "Bargeldäquivalenten" (Sicherheit) widerspiegeln.

Britisches Pfund legt zu, da Markt ein Einknicken der BoE bei Halten der Zinsen erlebt

Der Sterling vollführte am Mittwoch durch die Bank eine Rallye und zwang den EUR/GBP auf 12-Monats-Tiefs und trieb den GBP/USD fast über das mehrjährige Hoch vom 2. Januar. Der Anstoß dieser Bewegung waren die Zinssatzerwartungen (erneut zeigt sich die relative Geldpolitik als die proaktivste Triebkraft des FX-Markts). Trader klammerten sich an Daten, die eine niedrigere Arbeitslosenquote von 7,1 zeigten. Für diejenigen, die Buch führen, liegt dies 0,1 Prozentpunkt über dem Level, von dem die Bank of England (BoE) gesagt hatte, dass dies ihr Ziel sei, um Zinserhöhungen in Betracht zu ziehen. Dies ist weit dem Zeitplan der Zentralbank voraus und scheint heftige Spekulationen zu rechtfertigen, dass irgendwann dieses Jahr eine Zinserhöhung kommt - und nicht erst 2015, wie die BoE prognostiziert hat. Die Protokolle der Gruppe betonten erneut, dass ein Erreichen des Ziels nicht unbedingt unmittelbares Handeln erfordert. Bei diesem Tempo würde jedoch die Glaubwürdigkeit der Zentralbank leiden, wenn sie das restliche Jahr den Zinssatz unter dem Ziel hält. Entweder hebt sie den Zinssatz 2014 an oder sie ändert ihren Leitfaden.

Euro-Paare sind als nächstes bei von Ereignissen getriebener Volatilität dran

Die Pfund-, Aussie- und Loonie-Paare waren vergangene Handelszeit wahnsinnig aktiv - sie wurden dabei durch angesetztes Eventrisiko zum Handeln getrieben. Am Donnerstag könnte sich der Euro als nachrichtenabhängiger Marktbeweger erweisen. Auch wenn der Markt in dieser Woche bislang über fundamental wichtige Schlagzeilen hinwegsah, bewegt sich der EUR/USD in einer schwindenden Range und die Wachstums-gebundenen PMI-Ziffern der Eurozone für Januar stehen an. Diese Kennzahlen sind umfassend und ziehen historisch gesehen die Aufmerksamkeit des Marktes auf sich. Jedoch sollten fundamentale Trader auch von jüngsten, zugrundeliegenden Entwicklungen Kenntnis nehmen, wie der Verkauf von 10-jährigen spanischen Anleihen über €10 Milliarden vergangene Handelszeit - ein Rekord. Spekulative Neigungen wurden extrem…

Yen Crosses spürbar selbstgefällig, nachdem BoJ Politik beibehält

Im Gegensatz zu der heftigen Volatilität und den Spekulationen nach dem Eventrisiko in der UK vergangene Handelszeit, blieben die Yen-Crosses nahezu unbewegt durch die Politikentscheidung der Bank of Japan (BoJ). Die Zentralbank ließ ihr unbegrenztes QE-Programm unberührt. Während dies eine konkurrenzlose Stimulusbemühung aufrecht erhält, haben die Märkte einen Haufen der Schwäche des Yen über diesen Kanal einkalkuliert. Falls die Märkte fürchten, dass eine QE-Erhöhung nicht ansteht, könnten Sie sich etwas lockern.

Rallye des Australischen Dollar kühlt sich nach starker Inflationsreaktion ab

Anscheinend schaute der Markt über den Horizont hinaus, um zu erkennen, dass sich die RBA erneut Zinserhöhungen zuwenden könnte. Die VPI-Daten für das 4. Quartal zeigten, dass der Preisdruck künftige Zinsentscheide schwieriger gestalten wird. Jedoch wird dies in einem Markt, in dem es definitive Schritte gibt - Taper, erwartete Erhöhung durch BoE, versprochene Anhebung durch die RBNZ - als ziemlich "wage" angesehen. Der Aussie büßte alle Gewinne von Mittwoch Morgen ein.

Kanadischer Dollar fällt, USD/CAD aufgrund expansiver Geldpolitik der BoC über 1,1000

Der Loonie fiel vergangene Handelszeit um unglaubliche 0,9 bis 1,7 Prozent gegenüber seinen wichtigsten Gegenwährungen. Der Kollaps (der zu der größten Rallye des USD/CAD seit 7 Monaten führte) war das Ergebnis der geldpolitischen Entscheidung der Bank of Canada’s (BoC). Niedrigere Inflationsprognosen, spürbare Vorteile für kanadische Exporte durch Abwertung der Währung und Sorgen über die ausländische Nachfrage setzten für FX-Trader ein "expansives" Signal.

US Oil setzt aufgrund größter Rallye seit 6 Wochen besten Schlusskurs für 2014

Eine Rallye von US Oil am Mittwoch über 1,8 Prozent stellt den größten Anstieg an einem Tag seit 6 Wochen dar. Die Rallye erzeugte nicht viel weiteres Volumen oder offenes Interesse via der Future-Märkte. Wenn man genauer hinschaut, fiel der Spread von den US-Verträgen zum Brent der UK auf ein mehrwöchiges Tief, das offene Interesse nivelliert sich auf substanziellen Tiefs, und der Markt ist zum ersten Mal seit drei Monaten in Rückzug.

Gold in Gefahr, da Markt über $1.235 hängt

Vom Stoß der Bullen, $1.250 zu überwinden, sehen wir nun, dass Gold versucht, seinen Kopf über die letzte Unterstützung um $1.235 zu halten. Der vorherrschende Bärentrend erhob seinen Kopf, nachdem der Greenback sich weigerte, dem Metall einen alternativen Anreiz zu bieten, und die Risikotrends bleiben relativ stabil. Gleichzeitig sprang der CBOE Gold Volatilitätsindex von seinem 9-Monats-Tiefab, aber er schaffte es nicht über 16 Prozent hinaus – sein 1-Monats-Durchschnitt ist 18,3 Prozent. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (JAN)

2,1%

Gestrige VPI-Statistik übertraf Erwartungen und gibt Aussie etwas der stark benötigten Unterstützung.

1:45

CNY

HSBC/Markit Herstellungsindex PMI (JAN)

50,3

50,5

Letzte Woche wurden 50,5 geschätzt.

7:45

EUR

Französische Konjunkturumfrage Gesamtnachfrage (JAN)

1

Konjunkturoptimismus in der Herstellungsindustrie befindet sich auf Hochs, die seit Ende 2011 nicht mehr erreicht wurden.

7:45

EUR

Französischer Indikator für Konjunkturoptimismus (JAN)

100

100

7:45

EUR

Französischer Konjunkturoptimismus (JAN)

95

94

8:00

EUR

Französischer Herstellungsindex PMI (JAN P)

47,5

47

8:00

EUR

Französischer Dienstleistungs-PMI (JAN P)

48,0

47,8

8:30

EUR

Deutscher Herstellungsindex PMI (JAN A)

54,7

54,3

Als letzte wichtige Daten für die EU in dieser Woche, wird die Volatilität wohl mit diesen PMI-Hauptzahlen steigen. Der PMI für Dienstleistungen und Herstellung steigt auf Höchstwerte, die wir seit 2011 nicht mehr gesehen hatten und zeigt in letzter Zeit ein relativ gutes Momentum.

8:30

EUR

Deutscher PMI Dienstleistungen (JAN A)

54,0

53,5

9:00

EUR

Herstellungsindex PMI der Euro-Zone (JAN A)

53,0

52,7

9:00

EUR

Euro-Zone Dienstleistungs-PMI (JAN A)

51,4

51

9:00

EUR

PMI der Euro-Zone zusammengesetzt (JAN A)

52,5

52,1

9:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (NOV)

21,8 Mrd.

9:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (Euro) (NOV)

26,2 Mrd.

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (M/M) (NOV)

0,2%

-0,1%

Der Zinsentscheid der Bank of Canada schickte am Mittwoch den USD/CAD auf neue mehrjährige Hochs.

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (M/M) (NOV)

0,3%

0,4%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (18. JAN)

330 Tsd.

326 Tsd.

Die Marktteilnehmer erwarten eine bessere Zahl für die fortlaufenden Ansprüche, nach der Enttäuschung der Vorwoche, und das FOMC wird bestimmt darauf achten, ob die Verkäufe vorhandener Immobilien einen Anstieg schafften, obwohl die 30-Jahres-Hypotheken erhöht wurden. Die Verkäufe sind im Monatsvergleich seit August rückgängig.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (11. JAN)

3030 Tsd.

13:30

USD

Nationaler Aktivitätsindex der Fed Chicago (DEZ)

0,6

13:58

USD

Markit Einkaufsmanagerindex (JAN P)

54,4

54,4

14:00

USD

Hauspreisindex (M/M) (NOV)

0,3%

0,5%

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (DEZ)

4,93M

4,90 Mio.

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich) (DEZ)

0,6%

-4,3%

15:00

USD

Frühindikatoren (DEZ)

0,1%

0,8%

15:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (JAN A)

-13,0

-13,6

Die Daten steigen seit Januar 2013.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

5:00

JPY

Bank of Japan Wirtschaftsbericht

18:00

USD

US wird 15 Mrd. an 10-jährigen inflationsgeschützten (TIPs) Anleihen verkaufen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,3800

11,8750

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3300

2,3000

11,0000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2758

2,2520

10,8441

7,7572

1,2783

Spot

6,4818

5,4997

6,1694

Unterstützung 1

12,6000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3665

1,6594

105,36

0,9179

1,1059

0,8941

0,8396

143,12

1262,71

Wid. 2

1,3641

1,6565

105,11

0,9160

1,1037

0,8919

0,8374

142,75

1257,52

Wid. 1

1,3617

1,6535

104,87

0,9140

1,1016

0,8897

0,8352

142,39

1252,33

Spot

1,3569

1,6477

104,39

0,9101

1,0973

0,8853

0,8308

141,65

1241,95

Unter. 1

1,3521

1,6419

103,91

0,9062

1,0930

0,8809

0,8264

140,91

1231,57

Unter. 2

1,3497

1,6389

103,67

0,9042

1,0909

0,8787

0,8242

140,55

1226,38

Unter. 3

1,3473

1,6360

103,42

0,9023

1,0887

0,8765

0,8220

140,18

1221,19

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