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Anknüpfungspunkte:

  • Euro wird vielleicht keine anhaltende Unterstützung durch die verbesserten PMI-Ergebnisse erhalten
  • Aussie Dollar verkauft, da chinesische PMI-Daten auf RBA Ausblick lasten
  • Japanischer Yen zeigt gute Performance, da Fall des Nikkei Safe-Haven Nachfrage schürt

Der vorläufige Datensatz zu den Zahlen des PMI der Eurozone titelt den Wirtschaftskalender in den europäischen Handelsstunden. Der regionsweite Gesamtindex sollte den Erwartungen nach eine Beschleunigung des Wachstums im Herstellungs- und Servicesektor aufzeigen, wobei sich die Aktivität am schnellsten seit Juni 2011 entwickelt. Eine positives Ergebnis wird jedoch nicht unbedingt eine anhaltende Stärke des Euro nach sich ziehen, da die Trader darauf warten, was das Ergebnis für die EZB Geldpolitik bedeutet.

Die Dezember-PMI-Daten unterstrichen das Dilemma, dem die Zentralbank ausgesetzt ist: Obwohl das Wachstum sich insgesamt verbesserte, blieben die Preistrends schlecht. Die EZB ist verpflichtet sich allein auf die Preisstabilität zu konzentrieren. Das bedeutet, dass eine Verbesserung von Output-Werten nicht mehr länger einen Grund darstellt, die jetzige expansive Haltung aufzugeben, genau so wenig wie eine schlechte Performance ein Stimulus-Auslöser war, als die Region im letzten Jahr mit einer Zweifachrezession zu kämpfen hatte.

Insgesamt lässt dies vermuten, dass eine anfängliche Rallye des Euro nach unterstützenden Kennzahlen sich als kurzlebig erweisen könnte, da die Trader den Bericht auf Details für Anzeichen von drohender Inflation untersuchen werden. Falls der Trend der Preisaktivität weiter enttäuscht, könnte schnell ein Verkaufsdruck entstehen und die Einheitswährung strafen, da sich Wetten auf eine EZB-Lockerung bilden. Wir bleiben short EUR/USD.

Der Australische Dollar zeigte im nächtlichen Handel eine schlechte Performance, nach enttäuschenden chinesischen PMI-Daten, die auf den Erwartungen an die RBA-Politik lasteten. Der Bericht untergrub außerdem die Performance der asiatischen Aktien, inmitten von Sorgen um die Performance der größten Volkswirtschaft in der Region, was den Benchmark Nikkei 225 herunter drückte und die Safe-Haven Nachfrage nach dem Japanischen Yen schürte.

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Asiatische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

21:00

NZD

ANZ Stellenangebote (M/M) (DEZ)

-0,7%

-

-2,5%

21:30

NZD

Geschäfts NZ PMI (DEZ)

56,4

-

57,0

0:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (JAN)

2,3%

-

2,1%

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauensindex (JAN)

135,8

-

129,4

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (M/M) (JAN)

4,9%

-

0,8%

1:45

CNY

HSBC/Markit Flash Herstellungs-PMI (JAN)

49,6

50,4

50,5

2:00

CNY

Conference Board Leitindex (DEZ)

278,8

-

277,6

5:00

JPY

BOJ monatlicher Wirtschaftsbericht (JAN)

-

-

-

Europäische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

ERWARTET/AKT

VORHERIG

WIRKUNG

8:00

EUR

Französischer Dienstleistungs-PMI (JAN P)

47,8

Tief

8:00

EUR

Französischer Herstellungsindex PMI (JAN P)

47

Tief

8:30

EUR

Deutscher PMI Dienstleistungen (JAN A)

53,9

53,5

Mittel

8:30

EUR

Deutscher Herstellungsindex PMI (JAN A)

54,4

54,3

Mittel

9:00

EUR

Euro-Zone Leistungsbilanz saisonbereinigt (€) (NOV)

-

21,8 Mrd.

Tief

9:00

EUR

Euro-Zone Leistungsbilanz nicht saisonbereinigt (€) (NOV)

-

26,2 Mrd.

Tief

9:00

EUR

Herstellungsindex PMI der Euro-Zone (JAN A)

53,0

52,7

Mittel

9:00

EUR

PMI der Euro-Zone zusammengesetzt (JAN A)

52,5

52,1

Mittel

9:00

EUR

Euro-Zone Dienstleistungs-PMI (JAN A)

51,4

51

Mittel

Kritische Level

WHRG

Unter. 3

Unter. 2

Unter. 1

Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,3459

1,3507

1,3527

1,3555

1,3575

1,3603

1,3651

GBP/USD

1,6266

1,6402

1,6488

1,6538

1,6624

1,6674

1,6810