Verpassen Sie keinen Artikel von John Kicklighter

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von John Kicklighter abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

Gesprächsansätze:

  • Dollar steht technischem Bruch gegenüber, wird der Taper helfen?
  • Euro-Krisenprämie fällt nach Irland-Upgrade weiter
  • New Zealand Dollar erlebt Rallye, da 4Q VPI Zinserwartungen hebelt

Dollar sieht sich bevorstehendem technischen Bruch gegenüber, wird Zurückschraubung helfen?

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) hat sich in eine schmale, zirka 30 Punkte breite Range am Rand der leicht erkennbaren technischen Level hineinmanövriert. Für technische Trader signalisiert diese Situation ein Breakout-Risiko.. Die allgemeinen Marktbedingungen tragen dazu bei, dass sich die Wahrscheinlichkeit eines Abpralls bei den Aktivitätsleveln noch erhöht. Das Trading war am Montag merklich eingeschränkt aufgrund der Abwesenheit der US-Banken. Dadurch, dass eines der Hauptfinanzzentren Pause einlegte aufgrund eines Feiertags (Martin Luther King Jr.), war der Strom an Risikotrends unterbrochen, was zur Folge hatte, dass die Woche in Bezug auf marktweite spekulative Trends langsam anlief. Da die Liquidität sich in der bevorstehenden Handelszeit erhöhen wird und die Grenzen klar gezogen sind, kann das Volumen leicht Volatilität erzeugen. Die Frage ist, welche Richtung diese Marktbewegung einschlagen wird.

Es sei darauf hingewiesen, dass die fortlaufende, 6-monatige Korrelation zwischen dem Greenback und dem S&P 500 robuste 0,82 (ein Wert von 1,00 bedeutet, dass die beiden Werte sich im Prinzip im Gleichschritt bewegen) beträgt. Dies ist ein ausreichender Nachweis dafür, dass wir nicht einfach davon ausgehen können, dass eine Bewegung im Sinne von "Risiko an" oder "Risiko aus" bereits die Kursbewegung des Dollars bestimmt. Beim Übernacht-Trading bei den Futures hat der S&P 500 Terrain nach oben gutgemacht und bewegt sich auf die Marke 1.850 zu, die bereits seit Anfang des Jahres als zeitweiliger Widerstandslevel gilt. Würde der Dollar nach wie vor als sicherer Hafen gelten, wäre diese unmittelbare Bedrohung ein beträchtliches bärisches Risiko für den Dollar. Eine Währung, die einen Wert gefunden hat, der jenseits ihrer Anziehungskraft als sicherer Hafen liegt, in Kombination mit einem Markt, der an der ständigen Zunahme des Gefahrenpotenzials zweifelt, neutralisieren zu großen Teilen dieses Risiko. Wobei gesagt werden muss, dass Volatilität die Eigenschaft hat, den Markt auf seine niederen Interessen zurückzuführen.

Außerplanmäßiges Eventrisiko könnte die Währung diese Woche dazu veranlassen, dazu beizutragen, ihr eigenes Tempo auf dem Weg durch den Strom festzulegen. Obwohl es nur wenige feststehende Veröffentlichungstermine gibt, hält diese Woche einige Ereignisse bereit, die FX-Trader aufmerksam beobachten sollten. Besondere Aufmerksamkeit sollten wir der Umfrage der Federal Reserve Bank of New York unter den Primärhändlern widmen. Diese Sammlung an Erwartungen seitens derjenigen Finanzunternehmen, die den Verkauf von Staatsanleihen versichern, stellt ein dringend benötigtes Update bezüglich der Taper-Spekulationen dar, da die Fed nächste Woche Stillschweigen bewahren wird bis zum nächsten Zinsentscheid des FOMC (nächsten Mittwoch am 29. Januar). Darüber hinaus wird erwartet, dass die New York Fed das erste Mal eine Pilotumfrage bezüglich der Erwartungen von "Marktteilnehmern" veröffentlichen wird im Vorfeld der nächsten Ankündigung der Fed.

Erwarten Sie Breakouts? Wenden Sie die DailyFX Breakout 2 Strategiean, um Setups zu signalisieren oder zu bestätigen!

Euro-Krisenprämie fällt nach Irland- und Portugal-Upgrades

Wenn wir die Risikoprämien der Eurozone als Maß nehmen würden, dann erkennt man, dass Bailout-Länder der Region wieder in eine Periode robusten Wirtschaftswachstums eintreten. Die kurzfristigen Zinsen für spanische, italienische, irische und weitere Staatsanleihen sind auf mehrjährige – wenn nicht rekordmäßige – Tiefs. Zum Ende der letzten Woche stufte Moody’s Irland auf Investment-Level hoch und Standard & Poor’s entfernte Portugal von seiner Kredit-Watchlist. Dies sind bewiesene Verbesserungen größerer fundamentaler Defizite. Während eine weitere Erholung wahrscheinlich ist, ist der Weg dorthin jedoch lang und wir sicherlich so manche Hürde aufweisen. Ist der Markt den Risiken gegenüber einfach zu naiv, oder gibt es andere Einflüsse? Wie der Anstieg des S&P 500 auf Rekordwerte, ziehen die europäischen Anlagen – besonders die riskanteren – Rendite-hungrige Investoren an. Das macht den Euro sehr anfällig für Risiko und Leverage.

New Zealand Dollar erlebt Rallye, da 4Q VPI Zinserwartungen hebelt

In den vergangenen Wochen haben wir beachtliche Inflationswerte aus Regionen wie den US, UK und Australien erhalten. Doch die Abweichungen von diesen Werten führten zu einer relativ leichten Kursreaktion der entsprechenden Währungen. Das traf nicht auf den Neuseeland Dollar zu, als dieser das 4Q VPI-Update des Landes aufnahm. Die Daten selbst waren lauwarm. Die Inflation stieg um mäßige 0,1 Prozent in den drei Monaten und stieg im Jahresvergleich auf 1,6 Prozent. Beide waren 0,1 Prozentpunkte "besser als erwartet". Doch trotzdem stieg der Kiwi nach dem Bericht. Warum? Obwohl dies mäßige Werte sind, hatten die Zinsprognosen bereits beinahe 125 Basispunkte an Erhöhungen in den kommenden 12 Monaten einkalkuliert. Dies ist eine Erfüllung.

Yen Crosses steigen nach Aktien-Bounce; BoJ Zinsentscheid als nächstes

Die Yen-Crosses sind zu Beginn der Woche allgemein gestiegen. Der traditionelle Zündstoff für die Carry-Trades – Risikoneigung – ist sicherlich ein Element dieser Performance. Wir haben am Dienstagmorgen einen Anstieg des Nikkei 225 erlebt, und die US-basierten Indizes gewannen im Futures Markt an Boden. Doch ein Bruch des S&P 500 über 1.850 wird vielleicht nicht der Auslöser für neue Fünfjahreshochs im USD/JPY sein. Dazu wird eventuell die BoJ am Mittwoch benötigt.

Australischer Dollar nicht in der Lage, den Erfolg des Kiwi nach der Inflationsaktualisierung zu replizieren

Viel Aufmerksamkeit widmeten die Rohstoffhändler in der vergangenen Handelszeit dem Kiwi-Dollar – und das aus gutem Grund. Volatilität ist von entscheidender Bedeutung für Trader. Trotzdem löste ein ähnlich gelagertes Update der Wirtschaftsdaten für Australien Anfang der Woche kein ähnliches Echo beim Aussie Dollar aus, obwohl die Kennzahlen wesentlich aufregender waren. Der TD-Inflationsbericht für Dezember erreichte die Werte des Hochs vom September 2011 (2,7 Prozent). Vielleicht werden die VPI-Zahlen für das 4. Quartal am Mittwoch für mehr Aufsehen sorgen...

Britisches Pfund: BoE-Mitgliedspapier legt nahe, dass der QE-Ausstieg im Mai sanft erfolgen wird

Die Bank of England (BoE) veröffentlichte ein Papier, das teilweise von David Miles verfasst wurde, in dem nahegelegt wurde, dass die QE-Programme, die der geldpolitische Ausschuss (MPC) und andere Gruppen umgesetzt haben, sich weniger auf die Umschichtung des Portfolios ausgewirkt haben als von vielen angenommen wurde. Auf dieser Grundlage könnt der Ausstieg weniger traumatisch verlaufen als viele derzeit befürchten. Die BoE wird dies wohl kaum früh austesten. Am Mittwoch stehen die Veröffentlichung der Mitschrift des BoE-Treffens sowie der Arbeitsmarktzahlen an.

Währungen der Schwellenländer fallen trotz "besserer" chinesischer BIP-Kennzahlen für das 4. Quartal

Die Hauptwährungen der Schwellenländer mussten während des Auftakts der Handelszeit Kurseinbußen hinnehmen, trotz Zuwächsen bei den Wertpapier-Futures, der Risikoverminderung aufgrund des Feiertags am US-Markt und der höher als erwartet ausgefallenen chinesischen BIP-Zahlen für das 4. Quartal. Die Wachstumsrate von 7,7 Prozent der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt ist im Vergleich zum 3. Quartal zurückgegangen, fiel aber trotzdem einen Tick besser aus als vom Markt erwartet.

Spekulative Gold-Futures bereiten den Weg für eine vierte Woche des Kurszuwachses

Laut dem Commitment of Traders Bericht, haben Futures-Trader bis letzten Dienstag ihre Nettolong-Positionen bei Gold in der vierten Woche erhöht. Dies ist ein ermutigender Fortschritt angesichts des beinahe achtjährigen Tiefs, von dem diese Aussetzungsdaten sich erholen. Obwohl das Edelmetall selbst sich mit Widerstand kämpft in der Form von regelmäßig umkämpften Bereichen und einer deutlichen 10-monatigen Trendlinie, die bei USD 1,265/260 zusammenlaufen. Obwohl Gold zusammen mit dem Dollar behauptet schloss, wäre das höchste Potenzial einer sinnvollen Hausse der Einbruch des Greenback.

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

4:00

JPY

Tokyo Verkauf von Eigentumswohnungen (J/J) (DEZ)

22,3%

Ähnliche Kennzahlen beim Verkauf von Eigentumswohnungen in Tokio fanden sich zuletzt im April 2012.

5:00

JPY

Umsätze Supermärkte (im Jahresvergleich) (DEZ)

0,7%

8:00

CHF

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (DEZ)

8,5%

M3 schrumpft seit Juni.

10:00

EUR

Deutsche ZEW Umfrage (Aktuelle Situation) (JAN)

35,0

32,4

Die Erwartungsumfragen waren für Deutschland und die Eurozone seit den Höhen von 2009 und 2006 nicht mehr so hoch.

10:00

EUR

Deutsche ZEW Umfrage (Wirtschaftssentiment) (JAN)

63,4

62

10:00

EUR

Euro-Zone ZEW Umfrage (Eco Sentiment) (JAN)

68,3

11:00

GBP

CBI Trends gesamt Ordern (JAN)

10

12

Falls der Business Optimismus die Schätzung von 25 erreicht, wäre dies der höchste Wert in den letzten 10 Jahren.

11:00

GBP

CBI Trends Verkauspreise (JAN)

12

11

11:00

GBP

CBI Geschäftsoptimismus (JAN)

25

24

13:30

CAD

Großhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (NOV)

0,5%

1,4%

Die Kursbewegung könnte hier begrenzt sein, da die Marktteilnehmer auf den kanadischen VPI und die BoC in dieser Woche warten.

13:30

CAD

Lieferungen von Fertigerzeugnissen (M/M) (NOV)

0,4%

1,0%

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (JAN)

-4,8%

Die Kursbewegung ist hier ebenso begrenzt, da der australische VPI eine Stunde nach dieser Statistik herauskommt.

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauensindex (JAN)

105

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:40

GBP

Haldane von der BoE spricht über "Zu groß, um zu versagen" und Strukturreform

9:00

EUR

EZBs Ewald Nowotny spricht über Euro-Wirtschaft

9:30

EUR

Spanien wird 6-Monatsscheine und 12-Monatsscheine verkaufen

11:30

EUR

ESM wir bis zu €2,5 Milliarden in 6-Monatsscheinen verkaufen

14:30

USD

IWF veröffentlicht Revisionen zum Weltwirschaftsausblick

16:30

USD

US wird $28 Milliarden in 3-Monatsscheinen | $25 Milliarden in 6-Monatsscheinen verkaufen

-:-

USD

Fed Primary Dealer Umfrage erwartet

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,2500

11,8750

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,2000

11,0000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2318

2,2409

10,8591

7,7565

1,2761

Spot

6,4907

5,5089

6,1791

Unterstützung 1

12,6000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3640

1,6543

105,57

0,9200

1,1040

0,8909

0,8416

143,13

1272,08

Wid. 2

1,3616

1,6515

105,33

0,9181

1,1018

0,8887

0,8394

142,76

1267,38

Wid. 1

1,3592

1,6486

105,08

0,9162

1,0996

0,8866

0,8372

142,40

1262,68

Spot

1,3545

1,6428

104,59

0,9123

1,0953

0,8822

0,8328

141,66

1253,27

Unter. 1

1,3498

1,6370

104,10

0,9084

1,0910

0,8778

0,8284

140,92

1243,86

Unter. 2

1,3474

1,6341

103,85

0,9065

1,0888

0,8757

0,8262

140,56

1239,16

Unter. 3

1,3450

1,6313

103,61

0,9046

1,0866

0,8735

0,8240

140,19

1234,46

v