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Gesprächsansätze:

  • Dollar im Vorfeld des VPI an Schwelle zu großer Aufwertung des Bullentrends
  • Euro: Gefühl von Stabilität verbesserte sich aufgrund Änderungen bei der Zerreißprobe der EZB
  • Australischer Dollar fällt nach starker Verfehlung des Arbeitsmarktberichts auf 3-Jahres-Tief

Dollar im Vorfeld des VPI an Schwelle zu großer Aufwertung des Bullentrends

Zusammen mit dem Anstieg des S&P 500 zu neuen Rekordhochs, legte vergangene Handelszeit der US-Dollar eine der beeindruckendsten Entwicklungen des Marktes hin, indem er zu seinem eigenen 4-Monats-Hoch empor schnellte. Dies ist ein thematischer Widerspruch zu der normalen Funktion des Greenbacks als eine Safe-Haven-Währung. Dennoch wurde es völlig klar, dass die Währung nicht auf Volatilität und seine Liquiditätsattraktivität zurückgreifen muss, um bullisches Sentiment zu erzeugen. Falls das Sentiment mit Panik getriebenen Investoren kollabieren sollte, um ihn abzuwerten und einen stabilen Markt zum Halten Ihres Kapitals zu suchen, würde der Dollar sicherlich das Kapital in US Treasury und Geldmärkte leiten. Das bullische Potenzial während eines "Status-quo"-Szenarios aufrecht zu erhalten und während einer "Krise" noch zu verstärken bringt die Benchmark-Währung in eine einzigartig robuste Position.

Ein erneutes Interesse in Taper-Spekulationen hat dem Dollar neues Leben eingehaucht - ein Fokus, der für die Benchmark größere Stärke gegenüber den Gegenwährungen, die auf die entgegengesetzte Seite des Zinsspektrums getrieben wurden, wie der Japanische Yen und der Australische Dollar, ausgelöst hat. Nach der negativen Stimmung aufgrund der schockierenden Verfehlung der NFPs für Dezember haben wir es erlebt, dass die Daten und Fed-Redner langsam Erwartungen für eine stetige Reduzierung des QE3-Programms aufbauen. Nach den Anmerkungen restriktiver, stimmberechtigter Mitglieder der Fed und weniger wichtigen Wirtschaftsdaten zu Beginn der Woche, trugen die Entwicklungen am Mittwoch das meiste Gewicht. Das wohl expansivste Mitglied der Fed, Präsident der Fed Chicago Charles Evans, bemerkte in einer Erklärung, dass eine gleichmäßige Zurückschraubung "recht viel Sinn ergibt" und dass er im Januar eine ähnliche Bewegung erwartet. Falls er wohl die Person ist, die sich gegen eine Bewegung hin zur Sparpolitik ausspricht, ist dies ziemlich vielsagend für die Denkweise der Gruppe. Das Beige Book - der Fortschrittsbericht der Bank vor dem Meeting - erhöht noch die Erwartungen einer konsistenten Reduzierung des Stimulus, da es einen "positiven" Wirtschaftsausblick und sogar einen Lohnanstieg in acht Bezirken feststellt.

Die anstehende Handelszeit bietet Eventrisiko, das sogar den Einsatz für Zinssatz- und Dollarspekulation noch weiter erhöhen könnte. Sowohl der Vorsitzende der Fed, Bernanke, als auch John Williams werden eine Rede halten. Jedoch würde eine wahre Eskalation aufkommen, falls die Daten erhöhte "Kosten" des Stimulus zeigen, was ein aggressiveres Taper-Tempo erfordern würde. Es wird erwartet, dass die Aktualisierung des VPI (Verbraucherpreisindex) für Dezember mit einem Wachstumstempo von 1,5 Prozent im Jahresvergleich einen erhöhten Druck widerspiegelt. Dies würde immer noch hinter dem Ziel der Bank zurückliegen, aber es bringt uns auf die richtige Spur.

Euro: Gefühl von Stabilität verbesserte sich aufgrund Änderungen bei der Zerreißprobe der EZB

Der Euro war vergangene Handelszeit gegenüber seinen Hauptgegenwährungen leicht schwächer, aber der Hintergrund ist ausreichend stabil, um den Hahn für ausländischen Kapitalfluss in die Eurozone offen zu halten. Die Neigung zu Anlagen mit hohen Renditen - in einer Welt mit Niedrigzinsen - hat einen beträchtlichen Geldfluss in die einst Krisen-geplagten "Peripherie"-Anleihen geleitet. Diese Nachfrage zeigte sich vergangene Handelszeit stark in den spanischen und italienischen 2-jährigen Zinsen auf Zentralbanknoten, die neue Rekordtiefs erreichten. Währenddessen verkaufte Portugal €1,01 Milliarden an 12-monatigen Noten zu den niedrigsten Zinsen seit November 2009. Und was ist mit der Bedrohung durch einen Schock einer regionalen Finanzkrise? Die EZB reduzierte Berichten zufolge die Kapitalanforderungen der Banken von 8 auf 6 Prozent für die Zerreißprobe der Region.

Australischer Dollar fällt nach starker Verfehlung des Arbeitsmarktberichts auf 3-Jahrestief

Ein enttäuschender Arbeitsmarktbericht für Dezember war anscheinend die Triebkraft, auf die bärische Aussie Dollar Trader gewartet haben. Ein Rückgang bei nationalen Stellen über 22.600 Positionen war unerwartet und ein großer Verlust. Während dies sicherlich für die nationalen Wachstumshoffnungen entmutigend war, erhöht es jedoch spürbar die Chance, dass die RBA weitere Zinssenkungen vornehmen wird. Trotzdem stürzten die Swaps, welche vorsichtig entfernte Zinsanhebungen ins Auge nahmen, und die 2-jährigen Staatsanleihen (ein Zeitrahmen, nach dem sich die meisten Zentralbanken erwartungsgemäß richten) fielen um 3,6 Prozent.

Restriktive Triebkraft des Britischen Pfunds kühlt sich ab, setzt Währung Wenden aus

Die Unterstützung für eine unmittelbare Zinsanhebung durch die BoE (später im Jahr 2014 ist nicht wirklich unmittelbar, aber früh im Vergleich mit den Gegenstücken) lässt weiter nach, dennoch ist der Sterling noch nicht bereit, seine Gewinnzuschläge abzugeben. Vergangene Handelszeit bot Gouverneur Carney wenig, um zu spekulieren, und heute morgen fiel die RICS Hauspreisumfrage von einem 11-Jahres-Hoch zurück. Eine morgige Auktion von 30-jährigen Anleihen wird dazu beitragen, das Vertrauen der Trader zu bemessen.

Japanischer Yen beruhigt sich, da Dollar seine politischen Differenzen ausschöpft

Die erwartete Volatilität bei den Yen Crosses lässt weiter nach. Dies ist für die Bullen ein wichtiges Zeichen. Solange die Märkte ruhig sind, wird der FX-Markt normalerweise auf seine stetigsten Trends zurückfallen - einschließlich eines Rückgangs des Yen, da sich Trader an die massiven Stimulusbemühungen der Bank of Japan anpassen und diese ausschöpfen. Paare wie der USD/JPY bieten besseres Potenzial - da die Fed reduziert – während diejenigen, wie der AUD/JPY, kämpfen werden, um Schritt zu halten zu können.

Kanadischer Dollar erringt mageren Rebound im Vorfeld des Kapitalflussberichts

Vor dem Hintergrund einer beeindruckenden bullischen Welle des USD/CAD ragt die Fähigkeit des Kanadischen Dollars hervor, gegenüber alle Majors vergangene Handelszeit zuzulegen. Trotz des Umfangs war das Potenzial der Bewegung relativ begrenzt (zwischen einem Anstieg über 0,1 Prozent gegenüber dem USD und einer Rallye über 0,8 Prozent gegenüber dem Franken). In der Handelszeit vom Donnerstag muss man auf den Kapitalflussbericht für November schauen, um den Fall der Währung vom Carry zu überwachen.

US Oil vollführt größte Rallye seit sechs Wochen, unterstützt durch Rückgang bei Vorräten

Das dauerte nicht lange. Wir bemerkten die von Angst getriebene Congestion, in die Oil gestern gefallen ist - ein Kontrast zu dem Momentum der vergangenen Wochen - und der Markt bewegte sich am Mittwoch, um aus seinen Grenzen auszubrechen. Die Rallye über 1,7 Prozent bei dem US-basierten Energieprodukt war die größte, die wir seit sechs Wochen erlebt haben. Das Volumen während diesen bullischen Ausbruchs war leicht schwächer als vergangene Handelszeit und das Volatilitätsmaß für Oil von CBOE fiel auf 18,7 Prozent zurück. Um Einfluss auszuüben, war das Rekordhoch bei den US-Aktien eine spürbare Unterstützung; und ebenso ein Rückgang über 7,7 Millionen Barrel bei den wöchentlichen Vorräten gemäß des Berichts des US-Energieministeriums.

Gold fällt den zweiten Tag, da offenes Interesse bei Futures steigt

Die Bullen hatten nur einen Tag über der $1.250-Marke, bevor Gold seine Bid verlor. Das Metall fiel am Mittwoch den zweiten Tag, aber das Volumen und das Tempo sind begrenzt. Gleichzeitig wird der Druck bleiben, solange die Volatilitätsmaße niedrig sind und der Dollar zulegt. Es ist bemerkenswert, dass das offene Interesse bei den Futures auf ein 6-Monats-Hoch angestiegen ist. Dies könnte ein Zeichen für spekulative Neigungen sein, welche für eine Bestätigung auf das COT schauen werden.**Fügen Sie den Wirtschaftskalender zu Ihren Charts hinzu mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:01

GBP

RICS Hauspreisindex (DEZ)

60%

58%

Das Maß befindet sich aktuell auf Levels, die seit 2004 nicht mehr erreicht wurden.

0:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (DEZ)

10,0 Tsd.

21,0 Tsd.

Beschäftigungsziffern aus Australien lösen bei Veröffentlichung normalerweise eine gute Menge an Volatilität aus. Die 21Tsd.-Daten von letztem Monat lieferten die beste Kennzahl seit Frühling 2013. Auch wenn erwartet wird, dass die Erwerbsquote unverändert bleibt, ging sie seit Anfang 2011 zurück.

0:30

AUD

Arbeitslosenquote (DEZ)

5,8%

5,8%

0:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (DEZ)

15,5 Tsd.

0:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (DEZ)

5,5 Tsd.

0:30

AUD

Erwerbsquote (DEZ)

64,8%

64,8%

0:30

AUD

RBA Devisengeschäft (A$) (DEZ)

444 Mio.

0:30

AUD

RBA FX Transaktionen der Regierung (DEZ)

-471 Mio.

0:30

AUD

RBA FX Transaktionen andere (DEZ)

38 Mio.

7:00

EUR

EU 25 Pkw-Neuzulassungen (DEZ)

1,2%

Marktteilnehmer werden nach einem schwächer als erwarteten BIP am Mittwoch aus Deutschland eine solidere VPI-Statistik erwarten. Die vorherige Kennzahl über 0,4% war die beste seit diesem Sommer.

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (DEZ F)

0,4%

0,4%

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (J/J) (DEZ F)

1,4%

1,4%

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU-harmonisiert (M/M) (DEZ F)

0,5%

0,5%

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU-harmonisiert (J/J) (DEZ F)

1,2%

1,2%

9:00

EUR

Italienische Handelsbilanz (gesamt) (Euro) (NOV)

4070M

Eine weitere VPI-Kennzahl aus der Eurozone, die hinter den Erwartungen zurückbleibt, könnte die Euro-Crosses negativ beeinflussen, da Deflationssorgen weiter Druck auf die EZB ausüben.

9:00

EUR

Italienische Handelsbilanz EU (Euro) (NOV)

1169 Tsd.

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (M/M) (DEZ)

0,3%

-0,1%

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (J/J) (DEZ F)

0,8%

0,8%

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Core (J/J) (DEZ F)

0,7%

0,7%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (11. JAN)

325 Tsd.

330K

Dies wird die letzte wichtigere Datenpublikation vor dem FOMC nächste Woche sein und wird wahrscheinlich dazu beitragen, das Sentiment vor dem Zinsentscheid zu formen. Die Kennzahl vom letzten Monat enttäuschte um ein Zehntel, aber die Volatilität blieb vor der Fed leicht.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (4. JAN)

2865 Tsd.

13:30

USD

Verbraucherpreisindex (M/M) (DEZ)

0,3%

-0,1%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex (J/J) (DEZ)

1,5%

1,2%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (M/M) (DEZ)

0,1%

0,2%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (J/J) (DEZ)

1,7%

1,7%

14:00

USD

Langfristige TIC Flows, netto (NOV)

$35,4 Mrd.

Die gesamten TIC Flows im Oktober waren die höchsten seit 2008.

14:00

USD

Gesamt Netto TIC Flows (NOV)

$194,9 Mrd.

15:00

USD

Philadelphia Fed. (JAN)

8,7

7,0

Die letzten Daten wurden von 7,0 revidiert.

15:00

USD

NAHB Immobilienmarktindex (JAN)

58,0

58,0

58 ist die höchste Veröffentlichung seit 2006.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (10. JAN)

-448,2 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (10. JAN)

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (10. JAN)

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (10. JAN)

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

CHF

SNB Präsident Thomas Jordan spricht über schweizerische Wirtschaft

9:00

EUR

Monatsbericht der Europäischen Zentralbank

11:00

EUR

EU Parlament stimmt über Lautenschlaeger EZB-Bestimmung ab

14:15

USD

Feds John Williams spricht über Zentralbanking

16:10

USD

Vorsitzender der Fed Ben Bernanke redet über Arbeit der Zentralbank

17:00

EUR

EZBs Gaston Reinesch spricht über Euro-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVELS für die Hauptwährungen und Crosses, besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt-Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,2500

11,8750

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,2000

11,0000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1291

2,1907

10,8838

7,7545

1,2712

Spot

6,4514

5,4730

6,1005

Unterstützung 1

12,6000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3728

1,6538

105,44

0,9136

1,1058

0,9002

0,8431

143,90

1261,44

Wid. 2

1,3704

1,6509

105,19

0,9117

1,1037

0,8981

0,8409

143,52

1256,08

Wid. 1

1,3681

1,6481

104,94

0,9099

1,1016

0,8959

0,8387

143,14

1250,73

Spot

1,3635

1,6425

104,43

0,9061

1,0974

0,8916

0,8344

142,39

1240,02

Unter. 1

1,3589

1,6369

103,92

0,9023

1,0932

0,8873

0,8301

141,64

1229,31

Unter. 2

1,3566

1,6341

103,67

0,9005

1,0911

0,8851

0,8279

141,26

1223,96

Unter. 3

1,3542

1,6312

103,42

0,8986

1,0890

0,8830

0,8257

140,88

1218,60

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