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Forex: Dollar erholt sich nach Fed Taper-Gerede... Ebenso jedoch die Aktien

Forex: Dollar erholt sich nach Fed Taper-Gerede... Ebenso jedoch die Aktien

2014-01-15 07:02:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar erholt sich nach Fed Taper Gerede… Ebenso jedoch die Aktien
  • Britisches Pfund weigert sich nach schwächerem VPI nachzugeben
  • Euro steigt trotz erhöhtem Risiko beim Investitionsappetit

Dollar erholt sich nach Fed Taper Gerede… Ebenso jedoch die Aktien

Die kühnste Hoffnung des Dollar auf einen vollständigen Bullentrend verpuffte in der vergangenen Handelszeit, als die Risikoaversionsbewegung vom Beginn der Woche stieg. Doch ein marktweiter Anreiz der Liquidität ist nicht der einzige Wert, den die liquideste Währung der Welt zu bieten hat. Eine restriktive Runde Fed-Gerede ließ Spekulationen aufkommen, dass die Geschwindigkeit des Taper der Zentralbank durch die enttäuschenden Stellenzahlen für Dezember der letzten Woche unterbrochen werden könnte. Als Reaktion auf das ausgeprägte Verpassen der NFPs am letzten Freitag – am stärksten seit dem Bericht von November 2008 – fiel der Dollar von der Congestion zurück, und die US-Aktien stiegen höher. Die Angst/Hoffnung war, dass diese schlechten Daten ein direktes Risiko für die Politiker bei der Einrichtung einer Regelmäßigkeit des Dezember-Taper darstellen würden. Während der Präsident der Atlanta Fed, Lockhart, am Montag die Trader diese Bedenken anzweifeln ließ, schürten die Bemerkungen des Dallas Präsidenten Richard Fisher und Philadelphia Präsidenten Charles Plosser die Erwartungen auf eine weitere $10 Milliarden QE-Kürzung am 29. Januar.

Beide, Fisher und Plosser, sind in diesem Jahr stimmberechtigte Mitglieder des Federal Open Market Committee (FOMC), und beide sind bekannte Falken. Sie enttäuschten ihr politisches Lager in der vergangenen Handelszeit nicht. Mit direktem Hinweis auf die NFP-Bedenken, sagte Plosser bei seinem Q&A, dass wir die Arbeitsmarktstatistik der letzten Woche nicht überbewerten sollten. Er wies darauf hin, dass dies bisher nur ein einziger Datenpunkt sei. Weiter wiederholte er eine Einstellung, die viele Fed Mitglieder vertreten: Die Schwelle, die Zentralbank von ihrem Taper-Pfad abzubringen, sei "hoch". Fisher erfüllte seinen Ruf als die restriktivste Stimme der Fed. Viele hingen sich an seine Aussage, dass er eine $20 Milliarden Stimulusreduzierung vorgezogen hätte, doch seine noch signifikantere Aussage bezog sich auf seine Verbindung der Märkte mit der Geldpolitik. Dem Falken fiel auf, dass der Markt alles durch ein "Bier-Brille" betrachte, durch die alles besser aussähe, solange alles flüssig sei. Mit Einfluss auf ein Szenario, das die meisten Risikobullen ohne Zweifel regelmäßig verfolgen, sagte Fisher weiter, dass er sogar noch für einen Taper stimmen würde, wenn die Aktienmärkte sich nach unten korrigieren würden.

Außer dem Fed-Gerede taten die besser als erwartete NFIB Sentimentumfrage der Kleinunternehmer und der Einzelhandelsumsatzbericht für Dezember ihr Übriges, um zur Taper-Spekulation beizutragen. Ohne eine weitreichende "Risikobewegung" in der Zukunft, wird dieser relative geldpolitische Aspekt die Orientierung für den Greenback darstellen. In der kommenden Handelszeit erwarten wir zwei weitere Fed Sprecher (obwohl weder Evans noch Lockhart stimmberechtigt sind), und einen Inflationsbericht (die VPI Zahl am Donnerstag steht über dem Einfluss des PPI). So umfassend dies auch sein mag, es wird vielleicht nicht ausreichend einflussreich sein, um einen Trend zu bilden.

Britisches Pfund weigert sich nach schwächerem VPI nachzugeben

Der Druck auf die Bank of England (BoE), zu Zinsanhebungen zurückzukehren, löst sich im Vorfeld ihres künftigen Rahmenprogramms weiterhin auf. Dies stimmt mit der Position des Sterling überein - der sich weigert, die gewaltigen Gewinne der letzten sechs Monate abzugeben, die über die Erwartungen der Spekulanten einer Zinsanhebung Ende 2014 ausgelöst wurden. Die Daten der UK-Agenda in der vergangenen Handelszeit sind vielleicht der stärkste Beweis gegen eine erzwungene Restriktion durch die Zentralbank. Die Reihe von Inflationsdaten für Dezember zeigten einen gemäßigten Preisdruck und wurden durch die Haupt-VPI-Ziffer angeführt, die zum ersten Mal seit November 2009 wieder mit dem Ziel der BoE übereinstimmte. Der Sterling schüttelte anfangs die Daten ab, aber die Widersprüche nehmen zu.

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Euro steigt trotz erhöhtem Risiko beim Investitionsappetit

Der Euro stieg in der letzten Handelszeit gegen die meisten seiner Gegenstücke, doch die Fundamentals waren nicht gerade förderlich. Daten standen nicht im Fokus des Tages, sondern eine breite Palette von Schlagzeilen, die ein bedenkliches Bild für ausländische Investoren boten. Die japanische Leistungsbilanz, die eine beachtliche Investition in italienische und spanische Staatsanleihen im November zeigt, erinnert uns an das übersättigte Investmentlevel dieser einst gefürchteten Volkswirtschaften – so sehr, dass die zweijährigen Renditen sich auf Rekordtiefstständen befinden. Umso größer die Aussetzung, umso größer ist das Risiko gegenüber traditionellen Volatilitätsmaßstäben. Anderenorts gab der französische Präsident Hollande Pläne zu großen Ausgabenkürzungen bekannt, und ein Dokument der EZB äußert Bedenken hinsichtlich Stress-Tests.

Yen Crosses vollführen größte Rallye seit vier Wochen

Der größte Rückgang bei den Yen Crosses (der USD/JPY machte den größten Verlust seit dem 18. September) am Montag wurde die darauf folgende Handelszeit durch den größten Anstieg seit Wochen (vier Wochen für dasselbe Paar) gefolgt. Volatilität zeugt Volatilität, aber dies garantiert nicht den Trend. Risikoaversion muss sich wahrhaft selbst etablieren, um eine Abwertung der Yen Crosses zu erzwingen, wobei die Ruhe erlebt, dass die Stimulusbemühungen der BoJ den Markt nach oben drücken.

Kanadischer Dollar-Fall setzt sich fort, und der USD/CAD steht 1,01 gegenüber

Auch wenn er sich nicht am extremen Ende der Stimulusprognose befindet und kein größeren Markt-bewegenden Triebkräfte aufweist, beweist sich der Kanadische Dollar als eine Währung, die sich am konsistentesten bewegt. Die Bewegung der Bank of Canada, weg von ihrer Haltung einer Zinsanhebung irgendwann in der Zukunft, führt den Loonie zu anhaltend ausblutenden Carry-Prämien. Nun, da die Fed die Zurückschraubung implementiert, befindet sich der USD/CAD bei 3-Jahres-Hochs knapp unter 1,0100.

Australischer Dollar stürzt, nachdem Weltbank Ausblick für China abwertet

Der Australische Dollar stolperte am Dienstag und befand sich beim Trade am heutigen Morgen immer noch unter Druck. Der Rebound in den Kapitalmärkten half der Carry-Währung kaum, trotz der schlechten Performance der Finanzierungsseite. Ebenso konnte ein Sprung der Aussie Staatsanleiherenditen dem eigenen Zinsausblick nicht helfen. Somit führte die Abwertung des 2014-2015 Wachstumsausblicks für China durch die Weltbank zu einem direkten bärischen Druck.

US Oil geht auf einen weiteren Breakout zu, können Vorräte den Funken auslösen?

Der US-basierte Crude-Kurs arbeitet sich in ein beständiges Schiebezonenmuster oberhalb von $91,50. Wir waren schon einmal hier, wo die Konsolidierung letztendlich mit einem bedeutenden Bruch endet. Die Frage ist: Wie lange dauert der Aufbau, bevor die nächste Bewegung entschieden ist. Wir sind der Ansicht, dass alle Bereiche des Energieblocks noch fortschreiten, doch der Crude Volatilitätsindex befindet sich im Abseits. Vielleicht wird der heutige Bericht des Department of Energy den Markt aufrütteln.

Gold: Volatilität am geringsten seit vor dem Kollaps im April, Dollar hat immer noch Kontrolle

Das Risiko außergewöhnlicher Volatilität für den Goldmarkt fiel auf das niedrigste Level seit dem 11. April (16,5 Prozent), gemäß den CBOE Werten. Aufgrund der negativen Korrelation zwischen dem Aktivitätsmaß und dem Rohstoff (ein Anschwellen der erwarteten Aktivität bedeutet normalerweise Angst vor fallenden Kursen), ist für die Bullen eine Erleichterung. Jedoch bewahrt das implizierte Aktivitätslevel des Marktes Gold nicht vor einem künftigen, stetigeren Rückgang. Der US-Dollar wird für diese Zukunft eine entscheidende Rolle spielen. Und, wenn entweder die Risikoaversion oder die "Taper"-Attraktivität abfällt, kann der Greenback weitere Probleme darstellen.

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0:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (M/M) (DEZ)

-0,9%

Die M/M Statistik wurde von -0,7% auf -0,9% revidiert und J/J Zahlen von -3,1% auf -3,2%.

0:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (J/J) (DEZ)

-3,2%

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (J/J) (DEZ P)

15,4%

Der letzte Monat bot die höchste Kennzahl seit Ende 2011.

8:15

CHF

Einzelhandelsumsätze (Real) (J/J) (NOV)

1,7%

1,2%

Die Kennzahl war seit Dezember 2012 nicht über 4%.

10:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (NOV)

14,9 Mrd.

14,5 Mrd.

Die letzte saisonbereinigte Zahl war die beste seit Beginn des Frühjahrs 2013.

10:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone (Euro) (NOV)

16,5 Mrd

17,2 Mrd.

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (10. JAN)

2,60%

Falls der Erzeugerpreisindex hier die Erwartungen nicht erfüllt oder übertrifft, kann der Greenback weiter unter Druck geraten, wobei das FOMC sicher bei seinem Meeting nächste Woche diese Ziffern ins Auge nimmt.

13:30

USD

Empire Herstellungsaktivität (JAN)

3,00

0,98

13:30

USD

Erzeugerpreisindex (M/M) (DEZ)

0,4%

-0,1%

13:30

USD

Erzeugerpreisindex (J/J) (DEZ)

1,2%

0,7%

13:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Nahrung & Energie (M/M) (DEZ)

0,1%

0,1%

13:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Nahrung & Energie (J/J) (DEZ)

1,3%

1,3%

14:00

CAD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich) (DEZ)

-0,1%

Die Kanadischen Daten waren bisher in 2014 schwach.

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (10. JAN)

-2675 Tsd.

WTI Crude befindet sich auf 7-Monats-Tiefs und höher als erwartete Vorratslevels könnten Intraday weiteren Druck ausüben.

15:30

USD

DOE U.S. Destilatbestände (JAN 10)

5826 Tsd.

15:30

USD

DOE U.S. Benzin Vorräte (10. JAN)

6243 Tsd.

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (M/M) (NOV)

0,7%

-0,7%

Der CGPI J/J befindet sich auf Levels, die zuletzt 2011 und 2008 erreicht wurden. Um das Inflationsziel der BoJ von 2% zu erreichen, muss sich diese Ziffer eher gleich halten als auf negative Levels zurückzufallen, wie dies 2011 der Fall war.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Monatsvergleich) (NOV)

1,1%

0,6%

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Jahresvergleich) (NOV)

11,7%

17,8%

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (M/M) (DEZ)

0,3%

0,1%

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (J/J) (DEZ)

2,6%

2,7%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

13:05

EUR

Yves Mersch der EZB spricht über die Euro-Wirtschaft

14:15

GBP

Carney und Cunliffe der BoE nehmen vor U.K. Schatzamt-Komitee Stellungnahme

17:50

USD

Charles Evans der Fed spricht über US-Wirtschaft

19:00

USD

Federal Reserve veröffentlicht Beige Book

22:45

USD

Dennis Lockhart der Fed spricht über US-Wirtschaft

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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USD/HKD

USD/SGD

Währung

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USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,2500

11,8750

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,2000

11,0000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1291

2,1907

10,8838

7,7545

1,2712

Spot

6,4514

5,4730

6,1005

Unterstützung 1

12,6000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

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5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3728

1,6538

105,44

0,9136

1,1058

0,9002

0,8431

143,90

1261,44

Wid. 2

1,3704

1,6509

105,19

0,9117

1,1037

0,8981

0,8409

143,52

1256,08

Wid. 1

1,3681

1,6481

104,94

0,9099

1,1016

0,8959

0,8387

143,14

1250,73

Spot

1,3635

1,6425

104,43

0,9061

1,0974

0,8916

0,8344

142,39

1240,02

Unter. 1

1,3589

1,6369

103,92

0,9023

1,0932

0,8873

0,8301

141,64

1229,31

Unter. 2

1,3566

1,6341

103,67

0,9005

1,0911

0,8851

0,8279

141,26

1223,96

Unter. 3

1,3542

1,6312

103,42

0,8986

1,0890

0,8830

0,8257

140,88

1218,60

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