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Forex: US-Dollar könnte ansteigen, da Fed-Rede Einzelhandelsumsatzdaten überschattet

Forex: US-Dollar könnte ansteigen, da Fed-Rede Einzelhandelsumsatzdaten überschattet

2014-01-14 09:05:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Britisches Pfund könnte Gewinne einbüßen, falls VPI-Daten Überraschung nach oben bieten
  • US-Dollar schaut auf Fed-Rede als Rettungsleine, Plosser und Fisher im Fokus
  • Yen und Aussie wurden verkauft, da sich US-Zinsen inmitten aufgewühlter Fed Politikspekulation erholen

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Die VPI-Daten der UK für Dezember nehmen während der europäischen Handelszeit einen Spitzenplatz im Wirtschaftskalender ein. Es wird erwartet, dass die wichtige Inflationsrate im Jahresvergleich bei 2,1 Prozent bleibt, unverändert zum Vormonat. PMI-Ziffern für den Herstellungs- und Dienstleistungssektor für dieselbe Periode weisen jedoch auf einen schnelleren Preisanstieg hin, was die Tür für eine Überraschung nach oben offen lässt. Ein solches Ergebnis könnte dem Britischen Pfund kurzfristig Auftrieb geben, aber jüngstes Gerede über die Möglichkeit, dass die Bank of England ihren künftigen Rahmenplan revidieren wird, um sich verdichtende Spekulationen abzuwehren, könnte das Aufwärtsmomentum schnell bremsen.

Später am Tag richtet sich der Blickpunkt auf die US, da die Märkte über das Schicksal des QE-"Taper"-Prozesses der Federal Reserve sinnieren, nachdem die Arbeitsmarktdaten für Dezember enttäuschten. Der Präsident der Fed Atlanta, Dennis Lockhart, schlug gestern einen restriktiven Ton an, aber seine Bemerkungen konnten einen Fall des US-Dollars nicht verhindern. Die “Fed-Rede”-Agenda wird heute heißer, da Charles Plosser und Richard Fisher – Präsidenten der Zweige der Fed in Philadelphia und Dallas – ans Wort kommen. Im Gegensatz zu Lockhart, sind sowohl Plosser als auch Fisher in 2014 Abstimmungsmitglieder des Zinssatz-festsetzenden FOMC-Komitees. Dies bedeutet, dass ihre Bemerkungen zusätzliches Gewicht tragen und dem Greenback eine Rettungsleine bieten könnten, falls sie sich ebenso für reduzierte Anlagenkäufe aussprechen.

Auf der Datenfront werden die Trader den Dezember-Bericht der US Einzelhandelsumsätze beachten. Die Wirtschaftsexperten erwarten einen Anstieg um 0,1 Prozent gegenüber November, das schwächste Resultat in drei Monaten. Obwohl eine geringere Einzelhandelsaktivität im Monat mit vielen Feiertagen nichts Gutes verheißt, werden diese Daten allein wohl kaum einen anhaltenden US Dollar-Verkauf verursachen. Viele der Argumente zur Erklärung des schlechteren Arbeitsmarktberichts für Dezember – vor allem solche, die sich auf das Wetter beziehen – können auch beim Rückgang der Ertragszunahme angewandt werden. Somit wird eine Verlangsamung nicht unbedingt Neues ins Gespräch einfließen lassen und könnte vom vorher erwähnten Kommentar der Fed Offiziellen überschattet werden, falls sie sich nicht für eine restriktivere Haltung entscheiden.

Der Australische Dollar und der Japanische Yen entwickelten sich im Overnight-Handel unterdurchschnittlich und fielen bis zu 0,4 bzw. bis zu 0,7 Prozent gegenüber ihren wichtigsten Gegenwährungen. Die Bewegung scheint korrektiv zu sein, nachdem beide Währungen gestern starke Gewinne einfuhren. Nicht überraschend ist, dass die Bewegung einen Abprall bei den Zinsen auf 10-jährige US-Treasuries nachzeichnete, da die beiden Zins-sensiblen Währungen weiterhin die Rotation des Fed Politikausblicks der Märkte widerspiegelten.

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