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Gesprächsansätze:

  • Dollar trifft auf Einmonatstief trotz größtem Fall der Aktien in Monaten
  • Britisches Pfund bereit für schwere Inflationsdatenrunde und Zinsspekulationen
  • Yen Crosses erleben erste ernsthafte Bärenwelle seit drei Monaten

Dollar trifft auf Einmonatstief trotz größtem Fall der Aktien in Monaten

Die Performance des Dollars am Montag passte nicht zu einer Safe-Haven Währung… Das trifft zu, falls der jüngste Fall im Sentiment legitim ist. Eine der ausdauerndsten (selbstgefällig?) Anlageklassen – US Aktien – tauchte zu Beginn der Woche ab. Der S&P 500 fiel am stärksten seit zwei Monaten (1,1 Prozent), während der Dow Jones Industrial Average seinen größten Abrutsch seit Anfang Oktober (1,1 Prozent) erlebte. Angesichts der Ungewöhnlichkeit dieses Falls der Aktien, blieb die Bewegung von den Risikobeobachtern nicht unbemerkt. Doch die Implikationen von Stimulus-gestützen Benchmarks, die trotz "günstiger" Daten fielen (schwache NFPs am vergangenen Freitag), schienen nicht tief genug zu greifen, um den Safe-Haven Status des Greenback zu hebeln.

Wahre "Risikoaversion" ist ein Maßstab mit Ausmaß. Wenn die Massen besorgter darum sind, was die beste Liquidität und somit Sicherheit bieten könnte, statt auf Rendite aus zu sein, dann geht die Gewichtung in Richtung Angst. Unter solchen Umständen wird die allgemeinste Reservewährung der Welt in Bezug zu ihrem Safe-Haven Status bewertet, da sämtliche andere Bedenken ignoriert werden. Es ist klar, dass wir diese Extreme nicht erreicht haben. Doch wir entfernen uns sicherlich weiter von der anderen Seite des Spektrums, wo Moral Hazard die Märkte höher zwingt. Für Dollar-Trader ist wichtig wo auf diesem Maßstab wir uns befinden, und ob wir uns weiter bewegen.

Am Montag fielen die globalen Aktien stark, Volatilitätsmaßstäbe blähten sich auf und die Yen-Crosses (Carry Trade) verzeichneten technische Eröffnungsbewegungen in Richtung Wende. Doch wir haben genügend einheitliche Korrekturen des Sentiments erlebt, die kaum mehr als einen Tag anhalten, bevor sie sich wieder auf den vorherigen Trend zurückziehen. Wie immer sind Durchzugskraft und Überzeugung hier wesentlich wichtiger für diese Gleichung als die technischen Durchbrüche. Obwohl diese Woche eine Reihe von beachtenswerten Indikatoren bietet, gibt es nicht einen, der allein das Blatt wenden könnte. Das bedeutet, dass das Gleichgewicht zwischen Optimismus und Pessimismus von einer allgemeinen und vielleicht volatilen Veränderung der Mehrheit bestimmt sein müsste. Gleichzeitig scheint der Greenback durch die schwachen NFPs am Freitag und dem nachfolgenden Zinsrückgang bei den Staatsanleihen belastet zu sein. Eine Rallye der Staatsanleihen (Renditerückgang) bedeutet jedoch nicht direkt eine long US Stimulusspekulation. Die Fed hat den Taper signalisiert, und die Bürde liegt nun in der Verhinderung weiterer Schritte. Was ist nun also mit diesen Renditeverlusten? Der Markt kauft ebenso Anleihen, wenn er sich nicht sicher über die globale Finanzstabilität ist…

Britisches Pfund bereit für schwere Inflationsdatenrunde und Zinsspekulation

Der Sterling fiel am Montag allgemein. Die Verluste der Währung reichten von einem 0,6 Prozent Abrutsch gegen den geschwächten US Dollar bis zu einem heftigen 1,8 Prozent Sturz gegen den Yen. Es ist sicherlich ein Element der Position des Pfunds in dem Spektrum, das zu diesem Rückzug beitrug, zu finden, doch die schlechte Performance gegen den Greenback und stärker risikogeneigten Währungen lässt vermuten, dass da etwas Überzeugenderes am Werk war. Der Indikator auf der Agenda war die kaum beachtete Lloyds Employment Confidence Umfrage für Dezember – die sogar ein Fünfjahreshoch erreichte. Die hauptsächliche Entwicklung war der verlängerte Rückzug der Gilt-Rendite. Obwohl die UK Staatsanleihen selbst einen Safe-Haven Status halten, ist dieser wesentlich begrenzter als die Schatzanleihen; und noch wichtiger ist, dass das Pfund aufgrund der Zinserwartungen auf beachtliche Hochs gestiegen ist. Während die 10-Jahresanleihen sich den 2,8 Prozent nähern, halten die Trader hinsichtlich der heutigen Inflationsdatenrunde - angeführt vom VPI für Dezember - den Atem an.

Welche Art Trading passt am besten zu Ihnen? Technisch oder fundamental? Kurzfristig oder langfristig? Nehmen Sie an unserer Trader-Umfrage teil, um es herauszufinden.

Yen Crosses erleben erste ernsthafte Bärenwelle seit drei Monaten

Der Montag kennzeichnete den ersten dreitägigen Fall für den USD/JPY seit vor der Taper-Bekanntgabe der Fed am 18. Dezember und dem größten eintägigen Rückgang seit dem 18. September (bemerkenswerterweise der Tag, an dem das FOMC den erwarteten Taper verschob). Die japanische Währung stieg gegen sämtliche Hauptgegenstücke, was vermuten lässt, dass es ein größeres Risiko einer wesentlichen Korrektur gibt. Was könnte entgegen den Erwartungen an eine größere Erweiterung des unbefristeten Stimulusprogramms der BoJ in den kommenden Monaten wirken? Volatilität, die zu Kapitalverlusten, welche den nicht vorhandenen Carry leicht überwältigen, führt.

Euro Zinsausblick gibt nach; Markt gegenüber Trichet-Kommentaren empfindlich

Der Euro schwächelte gegen die meisten seiner Gegenstücke zu Beginn der Woche. Der Kalender war leicht und die europäischen Aktienindizes auf angemessenem Stand, wenn man das allgemeine Sentiment hinter den globalen Finanzmärkten betrachtet. Für jene, welche die relative Geldpolitik abwägen, ist von Bedeutung, dass die europäischen Marktzinsen jüngst etwas nachgegeben haben und ihr Anstieg sicherlich begrenzt ist. Vor uns liegt die Rede des EZB-Präsidenten Trichet über die Performance der Troika.

New Zealand Dollar verzeichnet nach Erreichen eines 20-Jahreshochs beim Business-Sentiment eine Rallye

Es ist irgendwie erfrischend, wenn man sieht, dass eine Währung einfach auf ein geplantes Eventrisiko reagiert. Der Neuseeland-Dollar hebelte einen messbaren Anstieg gegen sämtliche seiner Gegenstücke, nachdem die Ergebnisse des NZIER Business-Sentiment heute morgen veröffentlicht worden waren. Die netto 52 Prozent der Antwortenden, die eine Verbesserung erwarten, stellt die höchste Position des Indikators seit dem 2. Quartal 1994 dar. Das wird den Zinserwartungen helfen.

Australischer Dollar: 10-Jahresrenditen fallen unter 4,2 Prozent

Es geht um Zinsprognosen, und der Australische Dollar kämpft darum das Stigma eines Regimes von Zinssenkungen, das erst jüngst von der RBA beendet wurde, hinter sich zu lassen. Die 10-Jahresrendite des Landes weitete ihren Sturz vom Hoch am 6. Januar auf einen 5,3 Prozent Fall unter 4,2 Prozent aus. Das dient einer eigenwilligen Carry-Währung kaum. Viele setzen ihre Zeit auf die Aussie Arbeitsmarktstatistiken, doch man achte auf die China-Daten.

US Oil kann Erholung nicht etablieren, da Volumen nachlässt

Der US-basierte Crude-Kurs hat seit dem 27. Dezember keinen zweitägigen Anstieg mehr erzielt. Der Rohstoff fiel während der Handelszeit am Montag um 1 Prozent, da das gesamte Futures-Volumen vom Anstieg der Vorwoche zurückging. Für jene, welche die spekulative Positionierung der Signale beobachten, zeigen die COT Zahlen der letzten Woche, dass die bullische netto Aussetzung bei den Futures 6,8 Prozent gefallen ist (24.278 Kontrakte) – die größte Korrektur seit der letzten Juniwoche.

Gold erreicht 4-Wochen-Hoch, da Future Traders Shorts abdecken

Ein ziemlich bescheidender Anstieg über 0,4 Prozent nach der Rallye am Freitag über 1,7 Prozent drückte Gold zum ersten Mal seit dem 11. Dezember über $1,250. Die jüngste Schwäche des Dollars übt auf diese Entwicklung des Metalls starken Einfluss aus; aber die bullischen Auswirkungen sind gegenüber allen Majors messbar. Wenn man auf die ETF Holdings schaut, spricht der erste Ausschlag nach oben seit zwei Monaten nicht wirklich für eine Änderung des Interesses. Gleichzeitig zeigt die Statistik spekulativer Positionierung von COT, dass Future Trader die Long-Position für die dritte Woche in Folge vergrößert haben.**Fügen Sie den Wirtschaftskalender zu Ihren Charts hinzu mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

4:30

JPY

Insolvenzen (J/J) (DEZ)

-10,58%

Statistik war seit November 2012 negativ.

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Prognose (DEZ)

54,8

Die Ausblick-Kennzahl befindet sich auf Levels, die seit 2006 nicht mehr erlebt wurden.

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: aktuell (DEZ)

54,0

53,5

7:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (M/M) (DEZ)

-0,2%

Der Oktober stellte für die Zahl im Jahresvergleich ein Vierjahrestief dar.

7:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (J/J) (DEZ)

-2,2%

7:45

EUR

Französische Leistungsbilanz (Euro) (NOV)

-2,1 Mrd.

Leistungsbilanz blieb seit 2004 nicht mehr positiv.

7:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (J/J) (DEZ)

0,7%

0,7%

Aussichten für Frankreich sehen immer noch negativ aus, und eine verpasste VPI-Statistik würde dem Sentiment nicht helfen.

7:45

EUR

Französischer VPI - EU harmonisiert (J/J) (DEZ)

0,9%

0,8%

9:00

EUR

Italienischer VPI- EU harmonisiert (J/J) (DEZ F)

0,6%

0,6%

VPI J/J war seit Juni 2012 rückgängig.

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex (M/M) (DEZ)

0,5%

0,1%

Während das Pfund ein paar ausgezeichnete Wochen mit Anstiegen verzeichnete, könnte sich eine jüngste Wende nach unten fundamental fortsetzen, falls der VPI die Erwartungen nicht erfüllt. Ein Anstieg M/M über 0,5% ist ein großes Ding, wenn man in Betracht zieht, dass in 2013 die 0,5% im Monatsvergleich nur einmal erreicht wurden. Bei dieser Publikation sollte man bei den GBP-Paaren Volatilität erwarten, auch wenn diese möglicherweise gegenüber dem Greenback vor den Einzelhandelsumsätzen begrenzt sein könnte.

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex (J/J) (DEZ)

2,1%

2,1%

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (J/J) (DEZ)

1,8%

1,8%

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (J/J) (DEZ)

2,7%

2,6%

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex exkl. Hypothekenzahlungen (J/J) (DEZ)

2,8%

2,7%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (J/J) (DEZ)

-1,5%

-1,0%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (J/J) (DEZ)

1,0%

0,8%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (J/J) (DEZ)

0,9%

0,7%

9:30

EUR

Italienische Staatsschuldenquote (NOV)

2085,3 Mrd.

Ein weiterer Rekord im letzten Monat.

9:30

GBP

DCLG UK Hauspreise (J/J) (NOV)

5,5%

Wir befinden uns auf den höchsten Levels seit Herbst 2010.

10:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, saisonbereinigt (M/M) (NOV)

1,4%

-1,1%

Falls die M/M Zahl den 1,4% Erwartungen entspricht, wird dies die beste Kennzahl seit Juli 2011 sein.

10:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (NOV)

1,6%

0,2%

12:30

USD

NFIB Optimismus der Kleinunternehmen (DEZ)

93,0

92,5

War seit 2007 nie höher als 95.

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (DEZ)

0,1%

0,7%

Eine verpasste und/oder negative Einzelhandelsumsatzstatistik könnte hier nach den schwächer als erwarteten NFPs Druck auf den Greenback ausüben.

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (DEZ)

0,4%

0,4%

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen exkl. Auto und Gas (DEZ)

0,4%

0,6%

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen Kontrollgruppe (DEZ)

0,3%

0,5%

13:30

USD

Importpreisindex (M/M) (DEZ)

0,3%

-0,6%

Kennzahl im J/J blieb den größten Teil der letzten beiden Jahre unter 0.

13:30

USD

Importpreisindex (J/J) (DEZ)

-1,5%

15:00

USD

Lagerbestände (NOV)

0,3%

0,7%

Die Statistik hat seit Juli die Erwartungen übertroffen.

21:45

NZD

Lebensmittelpreise (M/M) (DEZ)

-0,2%

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M2+CD (J/J) (DEZ)

4,3%

4,3%

Anstieg der Geldmenge setzt sich aufgrund des Lockerungsprogramms der BoJ weiter auf Rekordhochs fort.

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M3 (J/J) (DEZ)

3,4%

3,4%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:10

EUR

EZBs Ewald Nowotny spricht über Euro-Wirtschaft

17:45

USD

Charles Plosser der Fed spricht über US-Wirtschaft

18:20

USD

Feds Richard Fisher spricht über US-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,2500

11,8750

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,2000

10,7250

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1270

2,1840

10,7668

7,7544

1,2722

Spot

6,5748

5,4941

6,1988

Unterstützung 1

12,6000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3681

1,6565

105,91

0,9204

1,0923

0,8969

0,8343

144,00

1252,06

Wid. 2

1,3655

1,6535

105,65

0,9183

1,0903

0,8947

0,8321

143,60

1245,82

Wid. 1

1,3630

1,6506

105,38

0,9162

1,0882

0,8925

0,8300

143,20

1239,58

Spot

1,3579

1,6447

104,86

0,9121

1,0842

0,8881

0,8256

142,40

1227,10

Unter. 1

1,3528

1,6388

104,34

0,9080

1,0802

0,8837

0,8212

141,60

1214,62

Unter. 2

1,3503

1,6359

104,07

0,9059

1,0781

0,8815

0,8191

141,20

1208,38

Unter. 3

1,3477

1,6329

103,81

0,9038

1,0761

0,8793

0,8169

140,80

1202,14

v