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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Ausblick verbessert sich nach restriktiven FOMC Protokollen
  • Euro: Wie hoch ist Wahrscheinlichkeit eines von der EZB angeführten Kollapses?
  • Trader des Britischen Pfunds werden für die BoE nicht den Atem anhalten

Dollar: Ausblick verbessert sich nach restriktiven FOMC Protokollen

Ein klarer, restriktiver Ton von den FOMC Protokollen vergangene Handelszeit stärkte die Haltung der Zentralbank einer Zurückschraubung und unterstützte im Gegenzug den Dollar, um weitere Gewinne zu machen. Wenn man sich die Entwicklung der Währung an diesem Tag ansieht, legte die Einheit gegenüber allen Währungen außer dem Sterling zu - auch wenn die Gewinne relativ mäßig waren (zwischen 0,2 und 0,5 Prozent). Die Zurückhaltung spricht für technische Trader Bände, die im unmittelbaren Vordergrund bedeutungsvollen Widerstand für den Dollar bei Paaren wie dem EUR/USD und dem USD/JPY sehen. Dieselben Grenzen spiegeln sich beim Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) wieder, welcher sich die letzten drei Wochen unter 10.720 hielt. Da diese Decke gehalten hat, ist der allgemeine Fortschritt dennoch ins Schwimmen geraten - in dem Maße, dass die Average True Range (ATR, ein gutes Volatilitätsmaß) auf ihr niedrigstes Level seit 12 Monaten gefallen ist. Was bedeutet das? Der Markt für den Dollar ist außergewöhnlich ruhig, und ein Ausbruch ist sehr wahrscheinlich. Gerade der richtige Zeitpunkt für die NFPs nach der Zurückschraubung…

Gleichzeitig sind viele Trader noch von der fehlenden Reaktion des Dollars und des S&P 500 auf die Veränderung der geldpolitischen Religion der Fed überrascht. Der Chart, auf dem die Performance von risikobeladenen Kapitälmärkten mit der Bilanz der Zentralbank verglichen werden (der mir vorliegt, und auf den ich mich oft beziehen werde) hat die Furcht und und den Appetit auf eine plötzliche Veränderung des Investorenverhaltens erhöht. Doch die Implikationen eines ungezähmten Risikohintergrunds müssen erst noch die Balance der Selbstgefälligkeit stören. Es geht jedoch voran…

In den Protokollen für das Meeting der Fed vom 17.-18. Dezember merkte die Zentralbank an, dass “viele” eine Zurückschraubung des QE-Programms in "mäßigen Schritten" unterstützten,” da die Arbeitsmärkte stetige Verbesserung zeigen und sich die Inflation langsam in Richtung des Ziels von 2 Prozent bewegt. Dies liefert Ziel und Rechtfertigung. Interessanter war die Andeutung, dass es einen Sinn von abnehmender Unterstützung in den monatlichen Käufen gibt und ein Nachsinnen, dass der Stimulus Risiken für die Finanzstabilität erzeugen könnte, da es exzessiv das Eingehen von Risiko unterstützt. Einige könnten den Anstieg über 0,6 Prozent des S&P 500 hernehmen (spürbar der größte seit der Zurückschraubung), um zu beweisen, dass der Markt für die politischen Folgen apathisch ist, aber die Treasuries zeichnen ein anderes Bild. Die zweijährigen Zinsen stiegen auf ihr höchstes Level seit dem 13. September an. Der Druck nimmt zu. Vielleicht kommt der Ausbruch mit einer Triebkraft wie den NFPs am Freitag.

Euro: Wie wahrscheinlich ist ein von der EZB angeführter Kollaps?

Die meisten großen Zentralbanken verfügen über eine duales Mandat: Stete Inflation zu fördern und "natürliche" Vollbeschäftigung. An dem vergangen Dienstag fiel die Kerninflation für die Eurozone auf ein Rekordtief (0,7 Prozent), und in der letzten Handelszeit befand sich die Arbeitslosenquote der Region auf einem Rekordhoch (12,1 Prozent). Das ist kurz vor dem Zinsentscheid der EZB eine besonders nervlich belastende Position. Die Zinssenkung von 25 Basispunkten im November ist in den Erinnerungen der Trader noch frisch, doch wir wissen, dass das Ende der Fahnenstange bei dieser Standardmaßnahme der Geldpolitik erreicht wurde. Eine weitere Senkung auf Null würde wenig Vorteile bringen. Spekulationen auf weitere Lockerungen konzentrieren sich auf Negativeinlagenzinssätze oder auf die Einführung eines neuen, zielgerichteten Stimulusprogramms. Doch diese Schritte sind nicht leicht entschieden. Es würde sich negativ auf den Euro auswirken, da es die Marktzinsen reduziert und einen starken Kontrast zu Dollar bildet. Doch weder das eine oder andere ist wahrscheinlich, da nur wenig des finanziellen Drucks der vergangenen Jahre besteht, und wenn, dann würden die Alarmglocken weit im voraus läuten.

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Trader des Britischen Pfunds werden für die BoE nicht den Atem anhalten

Der politische Zinsentscheid der Bank of England am Donnerstag ist das "andere" geldpolitische Ereignis des Tages. Im Gegensatz zur EZB, wo es tatsächlich die Möglichkeit von politischen Veränderungen gibt und Präsident Draghi dem Markt Eindrücke bietet, um die künftige Haltung einzuschätzen, ist die Zentralbank der UK normalerweise stumm, wenn es keine bedeutenden Änderungen des Schemas gibt. Keine Aktualisierung hilft der Position des Sterling. Der fundamentale Trend für die Währung ist eine sechsmonatige Rallye, die aus einer dramatischen Vorwärtsverschiebung bei den Zinserwartungen entstand (wobei nun ein Anheben so bereits Ende 2014 erwartet wird). Alles, was diese Ansicht definitiv untergräbt, könnte die Rallye ernsthaft abflauen lassen. Dabei könnte der Handelsbericht mehr Einfluss als die BoE haben.

Yen Crosses kämpfen, um zum vorherrschenden Trend zurückzukehren

Die Bemühung einer Erholung der Yen-Crosses nach der Korrektur zwischen dem 1. und 6. Januar ist ungleichmäßig und nicht überzeugend. Auch wenn ein starkes Risikoneigungselement eindeutig fehlt, sollte eine niedrige Volatilität (als "Risiko"-Maßstab) theoretisch immer noch dominante Trends stützen, ebenso wie eine Wende zurück zu einer relativen geldpolitischen Ansicht, bei der die BoJ als der liberalste Stimuluslieferant der Welt gilt. Eine oder beide dieser Thematiken wanken. Die kurzfristigen FX-basierten Werte sind erhöht. In Bezug auf den Stimulus sind wir noch Monate entfernt, und wir haben jüngst wenig Bekräftigung erhalten.

Kanadischer Dollar fällt weiter, nachdem Poloz sagt, nicht unter Druck für Zinsanhebung zu sein

Es bestand kaum Zweifel daran, dass der Kanadische Dollar an diesem Tag die leistungsschwächste unter den Hauptwährungen war. Er fiel gegen alle seine Gegenstücke, mit einer beachtlichen Leistung des USD/CAD, der auf neue Dreijahres-Hochs über 1,0800 anstieg. Dieser Loonie-Absturz ist eine fundamentale Lawine, die sich aufbaute, als Flaherty am Montag die Währung herunterspielte, schwache Daten am Dienstag veröffentlicht wurden und Poloz den Zinsdruck am Mittwoch abschrieb.

Australischer Dollar nahe neuen Fünfjahrestiefs gegen den Kiwi

Die zwei bevorzugten Carry-Währungen unter den Majors stehen nahe im technischen Sinne eine neue Extreme zu erreichen. Doch die fundamentale Lücke schließt sich weiter. Der AUD/NZD befindet sich knapp über dem Tief vom 18. Dezember – ein Fünfjahrestief – und der Aussie Dollar befindet sich in anderen Gebieten des Marktes unter Druck. Doch das 10-Jahreszinsdifferenzial ist nur 40 Basispunkte weit, und die die Zinsprognosenlücke 7 Basispunkte kleiner als in der vergangenen Woche.

US Oil bringt den Bären wieder zum Leben und fällt unter $93

Soviel zu den Anstrengungen, beim Oil die Bärenseite anzuzetteln. Nach der unentschlossenen Leistung am Dienstag fiel der Rohstoff in der vergangenen Handelszeit um weitere 1,4 Prozent. Ab dem Hoch vom 27. Dezember ist der Rohstoff um 8,4 Prozent gefallen. Wenn der Markt unter $92 sinken sollte, werden wir wieder auf Tiefs zurückkehren, die wir seit acht Monaten nicht mehr gesehen hatten. In Bezug auf Angebot und Nachfrage erreichte die implizierte Nachfrage von DoE das Tief vom 3. Januar 2013. Aber das Problem ist wahrscheinlich strukturell, wie der Brent Spread zeigt.

Gold wird EZB und BoE wahrscheinlich zugunsten der NFPs am Freitag übersehen

Es gibt drei wichtige Rollen, die Gold bei seiner unglaublichen Rallye in 2011 spielte. Wir könnten erleben, dass der Markt sich eine dieser vergangen Auszeichnungen in den letzten 48 Stunden der Tradingwoche zurückholt. Es stehen die EZB und BoE Zinsentscheide an. Letztere wird wohl eher ruhig und die Erstere zögerlich bei QE-Schritten sein, was die Gold-Hoffnungen minimiert. Dies trifft insbesondere bei dem möglichen Leveraging des Dollar durch die NFPs am Freitag zu.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - Mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Einzelhandelsumsätze M/M (Nov)

0,4%

0,5%

Die Daten vom September waren die besten seit Anfang 2013.

0:30

AUD

Baugenehmigungen M/M (Nov)

-1,0%

-1,8%

M/M wurde letzte Woche auf -3,0% geschätzt. J/J wurde letzte Woche auf 20,1% geschätzt.

0:30

AUD

Baugenehmigungen J/J (Nov)

21,1%

23,1%

01:30

CNY

VPI J/J (Dez)

2,70%

3,00%

Die Marktteilnehmer werden geringere Inflationslevel als bullisch für China/AUD bewerten, da dies Platz für weitere Lockerung durch die PBOC bietet.

01:30

CNY

PPI J/J (Dez)

-1,30%

-1,40%

7:45

EUR

Französische Handelsbilanz (Nov)

-4600 Mio.

-4697 Mio.

Die französischen Daten standen seit 2011 immer unter -4000.

9:00

EUR

Italien Defizit zu BIP lfd. Jahr (3Q)

4,10%

9:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz GBP/Mn (Nov)

-£9450

-£9732

Sichtbare Handelsbilanz GBP/Mn befindet sich knapp über Allzeittiefs.

9:30

GBP

Handelsbilanz Nicht-EU GBP/Mt (Nov)

-£3254

9:30

GBP

Handelsbilanz (Nov)

-£2619

10:00

EUR

Konjunkturoptimismus (Dez)

99

98,5

Die Kursbewegung könnte begrenzt sein/Bewegungen könnten hier vor dem Eventrisiko mit der EZB um 12:45 GMT ausstehen. Industrieaufträge aus Deutschland könnten den Euro nach besser als erwarteten Arbeitsaufträgen am Mittwoch stützen.

10:00

EUR

Geschäftsklimaindikator (Dez)

0,18

10:00

EUR

Verbrauchervertrauen (Dez F)

-13,6

-13,6

10:00

EUR

Dienstleistungsvertrauen (Dez)

-0,8

10:00

EUR

Industrievertrauen (Dez)

-3

-3,9

11:00

EUR

Deutschland Industrieproduktion, saisonbereinigt M/M (Nov)

1,50%

-1,20%

11:00

EUR

Deutschland Industrieproduktion, arbeitstäglich bereinigt J/J (Nov)

3,00%

1,00%

12:00

GBP

Bank of England Bankzins

0,50%

0,50%

Die Kursbewegung blieb eingeschränkt, da Carneys BoE ihre Stellungnahmen leicht hielt.

12:00

GBP

BOE Anlagekaufziel (Jan)

375 Mrd.

375 Mrd.

12:30

USD

Challenger Stellenabbau J/J (Dez)

-20,60%

Die Challenger Stellenabbau-Ziffer fällt seit August.

12:30

USD

RBC Verbraucher-Ausblick Index (Jan)

49,7

12:45

EUR

ECB kündigt Zinssätze an

0,25%

0,25%

Jegliche ernsthafte Bemerkungen zu einem negativen Einlagezinssatz oder neuem QE könnte sich negativ auf den Euro auswirken, wenn die Fed abbaut

12:45

EUR

EZB-Zinssatz der Einlagefazilität

0,00%

0,00%

12:45

EUR

EZB Spitzenrefinanzierungsfazilität

0,75%

0,75%

13:15

CAD

Wohnbaubeginne (Dez)

192,2 Tsd.

Nachdem der USD/CAD auf jahrelange Hochs steigt, könnten negative Daten aus Kanada den Anstieg weiter fördern.

13:30

CAD

Baugenehmigungen M/M (Nov)

7,40%

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten M/M (Nov)

0,10%

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten J/J (Nov)

1,50%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (4. Jan)

320 Tsd.

339 Tsd.

Dies wird der letzte Einblick in den Arbeitsmarkt der U.S. sein, bevor am Freitag die NFPs herauskommen. ADP Veränderungsziffern der Beschäftigung kommen am Mittwoch.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (28. Dez)

2833 Tsd.

14:45

USD

Bloomberg Verbraucherkomfort (5. Jan)

-28,7

23:50

JPY

Offizielle Reserven (Dez)

$1275,4 Mrd.

Der Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer war letzte Woche am niedrigsten seit Ende September.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (3. Jan)

-¥680,6 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Japan (3. Jan.)

-¥141,4 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (3. Jan)

-¥776,7 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (3. Jan)

¥838,3 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

JPY

Bloomberg Jan.-Wirtschaftsumfrage in Japan

10:00

EUR

Italiens Bank of Italy berichtet über Bilanzsummen

13:30

EUR

ECB Präsident Draghi Presser

15:00

USD

House Monetary Policy Subcommittee Anhörung zu Anleihenkäufe der Fed

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,2500

11,8750

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,2000

10,7250

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1270

2,1840

10,7668

7,7544

1,2722

Spot

6,5748

5,4941

6,1988

Unterstützung 1

12,6000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3681

1,6565

105,91

0,9204

1,0923

0,8969

0,8343

144,00

1252,06

Wid. 2

1,3655

1,6535

105,65

0,9183

1,0903

0,8947

0,8321

143,60

1245,82

Wid. 1

1,3630

1,6506

105,38

0,9162

1,0882

0,8925

0,8300

143,20

1239,58

Spot

1,3579

1,6447

104,86

0,9121

1,0842

0,8881

0,8256

142,40

1227,10

Unter. 1

1,3528

1,6388

104,34

0,9080

1,0802

0,8837

0,8212

141,60

1214,62

Unter. 2

1,3503

1,6359

104,07

0,9059

1,0781

0,8815

0,8191

141,20

1208,38

Unter. 3

1,3477

1,6329

103,81

0,9038

1,0761

0,8793

0,8169

140,80

1202,14

v