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Forex: Euro-Schwäche gegen US Dollar unabhängig von EZB-Ergebnis endeckt

Forex: Euro-Schwäche gegen US Dollar unabhängig von EZB-Ergebnis endeckt

2014-01-09 09:09:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • EZB dürfte Politik unverändert belassen; Fokus auf Pressekonferenz mit Mario Draghi
  • Eurobewegungen nach EZB-Ergebnis werden kaum bärischen Ausblick gegen USD verändern
  • Politische Bekanntgabe der BOE ein "Non-Event"; Fokus auf Februar-Meeting

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Ein Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank titelt in den kommenden Stunden den Wirtschaftskalender. Obwohl die aktuelle Politik erwartungsgemäß dieses Mal unverändert beibehalten werden dürfte, werden die Trader darauf aus sein, die Kommentare von EZB-Präsident Mario Draghi bei der Pressekonferenz nach der Bekanntgabe zu analysieren. Die Kern VPI-Wachstumsrate hat sich im Dezember auf ein Rekordtief von 0,7 Prozent im Jahresvergleich verlangsamt, was starke Bedenken über einen möglichen Abrutsch in eine Deflation ohne Eingreifen der Zentralbank schürt.

Die in den Bond-Zinsen reflektierten Inflationserwartungen sind praktisch unverändert von dem Punkt, an dem sie sich befanden als die EZB den Leitzins unerwartet im November auf 25 Basispunkte senkte. Die Mittel-Prognosen der Ökonomen für die VPI-Prognose zum Ende 2014 wurden im gleichen Zeitraum signifikant nach unten revidiert, auf 1,2 Prozent von 1,5 Prozent. Dies unterstreicht den Mangel an bedeutender Lockerung durch eine Senkung des Zins von 50 auf 25 Basispunkte, als der Overnight-Kreditzins (EONIA) in den vorhergehenden 12 Monaten durchschnittlich nur knapp 8 Basispunkte betrug.

Die PMI-Ziffern der Eurozone für Dezember unterstreichen das Dilemma, dem sich die EZB gegenübersieht: Während sich das gesamte Wachstum anscheinend erholt, bleiben die Preistrends bedrückend. Weiterhin bleibt die Erholung in verschiedenen Mitgliedsstaaten der Eurozone beunruhigend unregelmäßig, wobei Deutschland das Feld anführt und Frankreich dramatisch zurückliegt. Dies bedeutet, dass das Argument für eine lockerere Politik erheblich bleibt, aber der Stimuluslieferungsmechanismus muss einen unkonventionellen Weg beschreiten, der regionaler Differenzierung Rechnung trägt und die Liquidität direkt in die reale Wirtschaft pumpt.

Also werden die Investoren besonders an irgendwelchen Hinweisen auf die Pläne der EZB interessiert sein, die auf die Bewältigung dieser beachtlichen Herausforderung ausgerichtet sind. Eine Reihe von Optionen beinhalten ein konditionsgebundenes LTRO Program oder eine direkte Kreditmaßnahme, die vergleichbar mit dem FLS-Programm der BOE wäre. Eine relativ expansive, rhetorische Haltung, die weitere Lockerung erahnen lässt, würde wohl auf dem Euro lasten, während ein eher ausgeglichener Ton der Währung einen kurzfristigen Schub geben könnte. Gewinne sind jedoch wahrscheinlich nur von kurzer Dauer, wenn man bedenkt, dass sogar eine statische EZB-Haltung zusammen mit dem aktiven "Tapering" der Federal Reserve eine wachsende EUR-negative Politikabweichung implizieren würde. Daher bleiben wir short beim EUR/USD.

Währenddessen wird die monatliche Politikankündigung der Bank of England wahrscheinlich ein weiteres Nicht-Ereignis sein. Es wird erwartet, dass die Zentralbank den Status-quo aufrecht erhält, was typischerweise bedeutet, dass sie keine Erklärung herausgeben wird, um sich selbst zu erklären. Per Saldo ist die Schlüsselvariable, auf die man achten sollte, die Schwelle für die Arbeitslosenquote, die in den Rahmenplan für zukünftige Anhaltspunkte der BoE eingebaut ist. Eine unerwartet starke Wirtschaftsleistung der UK in den jüngsten Monaten könnte das zinsbestimmende MPC Komitee dazu zwingen, das Ziellevel von 7 auf 6,5 Prozent zu senken, und dadurch die Erholung zu unterstützen, indem die Auffassung verankert wird, dass die Zinssätze für eine Weile niedrig bleiben. Solch eine Bewegung kommt jedoch normalerweise zusammen mit der Veröffentlichung eines vierteljährlichen Inflationsberichts, welcher den Blickpunkt auf Februar lenkt.

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