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Wirtschaftszahlen mit positivem Überraschungspotenzial für US Dollar

Wirtschaftszahlen mit positivem Überraschungspotenzial für US Dollar

2014-01-08 07:49:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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(DailyFX.de) – Die Veröffentlichung der neuesten Arbeitslosenzahlen in der Eurozone für den Monat November, die ADP Beschäftigungszahlen in den USA und die Protokolle der letzten FED Sitzung dürften den heutigen Handel im EUR/USD bestimmen. Von jedem dieser Veröfentlichungen geht eine gewisse Tendenz in Richtung USD Stärke aus. Insbesondere der direkte Vergleich der weiterhin daniederliegenden Beschäftigungssituation in der Eurozone mit dem sich weiterhin robust präsentierenden Arbeitsmarkt in den USA über die dortigen ADP Zahlen wird den Marktteilnehmern gute Gründe für USD Stärke liefern.

Zudem sollte die Analyse der letzten Protokolle zur Reduktion der quantitativen Maßnahmen seitens der FED im letzten Monat einiges an Spekulationsmaterial bieten. Zu beachten wäre in diesem Zusammenhang eine Rhetorik, die sich optimistisch über eine schrittweise Verbesserung der US Wirtschaft in Richtung der angestrebten Ziele von 6,5% Arbeitslosigkeit und einer Inflation von 2% äußert.

Ansonsten konnte der US Dollar im gestrigen Handelsverlauf unter anderem von dem kleineren US Handelsbilanzdefizit profitieren. Das Handelsbilanzdefizit für November viel überraschend auf 34,3 Mrd. USD. Hierbei bleibt besonders die Entwicklung im Energiesektor spannend. Der Import von Erdöl fiel auf den tiefsten Stand seit drei Jahren, eine Entwicklung, die auf die stattfindende Energierevolution in den USA zurückzuführen ist. Mittlerweile ist die USA sogar ein Nettoexporteur von Erdöl, was die Handelbilanz auf lange Sicht positiv beeinflussen wird.

Der EUR/USD konnte sich unterdessen nicht aus dem Bereich der 1,36 befreien. Die Impulse reichten bislang für eine eindeutige Trendausbildung nicht aus. Dennoch sehe ich in der Tatsache, dass die instabile Kursentwicklung um die Feiertage schnell ein Ende fand und die Händler sich in diesem Währungspaar mit einem stärkeren USD auseinandersetzen müssen – hervorgerufen über höhere Zinsen auf US Staatspapiere und dem Auslaufen von QE - eine gute Grundlage für einen schwächeren EURUSD Kurs im Zuge der kommenden Handelstage.

Als Wochenziel sehe ich sogar Kurse bis an die 1,3520er Marke als durchaus realistisches Szenario, insbesondere dann, wenn sich die positive Arbeitsmarktentwicklung in den USA am Freitag über die Veröffentlichung der NFPs fortsetzt. Die EZB wird ihre abwartende Haltung auf ihrer Sitzung am Donnerstag aller Wahrscheinlichkeit nach bestätigen, was dem Euro kurzzeitig zu Aufwind verhelfen dürfte, da die EZB sich damit weiterhin im Vergleich zur FED oder BoJ von einer restriktiveren Seite zeigt. Allerdings wird dies die Märkte nicht weiter verwundern und eine Fokussierung schnell zurück auf die neuesten Zahlen zum US Arbeitsmarkt erfolgen. Eine nachhaltige Euro Stärke sehe ich in diesem Zusammenhang als sehr unwahrscheinlich.

EURUSD H4

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Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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