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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar und Aktien lässt Yellens Nominierung für den Posten als Fed-Chefin kalt
  • Yen-Crosses fallen wieder, noch kein bärischer Teufelskreis
  • Eurotrader und Leitzinsbeobachter warten auf Inflationszahlen

Yellens Nominierung für den Posten als Fed-Chefin lässt Dollar und Aktien kalt

Der US-Senat bestätigte heute Janet Yellens Nominierung als Präsidentin der Federal Reserve, wenn Zentralbankchef Bernankes Amtszeit am 31. Januar abläuft… aber sollte dies Anlegern mit einem hohen Grad an Aussetzung Trost verschaffen? Selbst diejenigen Anleger, die skeptisch sind bezüglich der direkten Verbindung zwischen lockerer Geldpolitik und dem robusten Optimismus in den USA und den globalen Kapitalmärkten in den vergangenen Jahren, können nicht abstreiten, dass die Unterstützung von außen zu einem gewissen Grad Risikotrades gefördert hat. Was passiert, wenn die Anerkennung der Grenzen jener Unterstützung zur Norm wird? Wir finden es vielleicht bald heraus.

Vor sechs Monaten wäre der Wechsel von Fr. Yellen an die Spitze der weltgrößten Zentralbank – und die ergiebigste QE-Quelle – von Vertretern eines lockeren geldpolitischen Kurses als ein vorfabriziertes Argument für ein Stimulusprogramm ohne Grenzen betrachtet worden. Und dies ist die einzig nötige Komponente, um die Aktien im Aufwind zu halten und die größte Bedrohung für einen nachhaltigen Dollaraufschwung. Der Beschluss des FOMC von letzten Monat, die Drosselung der Stützungskäufe einzuleiten, bewirkt eine Änderung dieser Vorannahmen. Die ersten Schritte zur sanften Drosselung der Stimulusmaßnahmen sind bereits getätigt, und Yellen wird als Mitverantwortliche, vielleicht sogar als Impulsgeber für das Zurückfahren der Maßnahmen betrachtet. In der Zwischenzeit können wir uns auf Kommentare wie die des Fed-Präsidenten von Philadelphia, Charles Plosser (stimmberechtigt im Jahr 2014), berufen, die weitere Beachtung in der Finanzpresse und Anlegerkreisen finden. Der Zentralbanker teilte letztes Wochenende mit, dass er die QE-Maßnahmen gerne eher früher als später abgebaut sehen würde, und dass er keinen Grund für eine Beschleunigung des Abbauvorgangs sehen würde.

Die dramatischere Möglichkeit, die sich aus diesem Kurswechsel ergeben könnte, ist ein kaskadenartiger Abbau von Positionen mit niedriger Rendite, aber hohem Risiko - eindeutig Dollar-bullisch. Allerdings würde dies in der Glaubenshaltung des Marktes eine Systemänderung darstellen und wäre daher nur schwer rückgängig zu machen. Andererseits ist die Attraktivität des Greenbacks als sicherer Hafen nicht der einzige Weg, um Vorteile daraus zu schlagen. Die Renditen der US-Staatsanleihen und die Terminkontraktkurse sind im Steigen begriffen. Der "Ertragsanreiz" des Dollars erhöht sich genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Aussichten für die EZB und BoE sich eintrüben.

Yen-Crosses fallen wieder, noch kein bärischer Teufelskreis

Der erste Fall für den Nikkei 225 in 10 aktiven Tradingtagen – ebenso der stärkste Rückgang seit dem 25. Oktober – hatte einen allgemeinen Fall der Yen-Crosses am Montag zur Folge. Doch diese Risikofunken müssen erst noch Feuer fangen. Falls der Yen eine anhaltende Rallye bilden (Fall der Yen-Crosses) und eine Wende bei einem der höchst beeindruckenden Trends des FX-Marktes bewirken soll, müssen wir den Rhythmus eines tückischen Zyklus erreichen. Eine marktweite Rückführung und Enthebelung ist das wirkungsvollste Mittel den Griff der Bank of Japan auf den Wechselkurs zu überkommen. Doch angesichts der Neigung der Investoren zur Selbstgefälligkeit ist dies ebenso ausgesprochen schwierig auszulösen. Klar ausgedrückt würden ein Abtauchen des Nikkei in Richtung 15.000 und ein Fall des S&P 500 in Richtung 1.800 ein klarer Hinweis für eine starke Wende sein. Das jedoch ist eine "Warten bis das Wasser kocht" -Entwicklung. Bei fehlenden ungünstigen Risikotrends (und sogar unter Beachtung dieser) können wir die Yen-Crosses nach Politik/Rendite-Abweichungen sortieren. Die fundamentale Sicht auf den USD/JPY sieht zunehmend besser als beim EUR/JPY aus.

Euro Trader und Zinsbeobachter warten auf Inflationsdaten

Die europäische Wirtschaftsagenda war in den ersten 24 Stunden der Tradingwoche ruhig, doch in der kommenden Handelszeit wird sie wesentlich hitziger. Der Kalender vom Montag bot ein beinahe dreimonatiges Hoch beim Investorensentiment und dem Update zu den Werten der Servicesektoraktivität. Als nächstes kommen die deutschen Beschäftigungszahlen und die europäischen Inflationsstatistiken. Erstere sind bekannt für ihren kurzfristigen Volatilitätseinfluss, falls es eine bedeutende "Überraschung" geben sollte. Das wirkliche fundamentale Gewicht liegt jedoch bei den VPI-Statistiken für den Eurobereich. Dieser Bericht war im November der Anlass für die Zinssenkung der EZB. Spekulationen auf ein neues QE-Programm von der Zentralbank haben seit der Senkung nachgelassen, doch die Bedrohung und das fundamentale Argument bleiben bestehen. Falls das Gespenst Deflation wächst, während das Kreditwachstum abnimmt, könnte eine Stimulsmaßnahme als wahrscheinlicher angesehen werden.

Zinsprämie des Britischen Pfunds fällt von 2-jährigem Hoch auf 2-monatiges Tief

Die UK Daten beginnen zu wanken. Für das Britische Pfund – auf einem Hochritt aufgrund von boomenden Zinserwartungen – ist dies bedenklich. Am Montag berichtete die Markit Servicesektor PMI Umfrage für Dezember mit ihrem Abrutsch von dem 16-Jahreshoch im Oktober ein ungewöhnliches Fehlmaß des Aktivitätsberichts. Die Zinsbeobachter beginnen dies sicherlich zu bemerken. Als Folge fiel der zweijährige Gilt-Zins (der allgemeine Zeitrahmen für die erste Erhöhung der BoE) um 12 Basispunkte oder 3,7 Prozent von seinem zweieinhalbjährigen Hoch am 27. Dezember. Im Gegenzug fiel das UK-US 2-jährige Zinsdifferential zurück auf 12,4 Basispunkte von seinem eigenen 2-jährigen Hoch. Mit Abnahme des Zinsdifferentials zerfällt die Attraktivität des Sterling.

New Zealand Dollar: Zinsprognose steigt; Zinsen der Staatsanleihen geben nach

Die Carry-Nachfrage ist nicht so einfach zu messen wie manche glauben mögen. Ein steigender Zins kann nur solange Kapital anziehen wie die Akzeptanz des entsprechenden Risikos mithalten kann. Beispiel ist hier der Neuseeland-Dollar. Die 12-Monatszinsprognose für die RBNZ (laut Overnight Swaps) befindet sich auf einem Dreijahreshoch bei 126 Basispunkten. Doch der Neuseeland-Dollar muss erst noch eine Rallye gegen den US Dollar, Euro und das Pfund bestreiten.

Kanadischer Dollar fällt über die Majors hinweg

Der Kanadische Dollar war zu Beginn der Tradingwoche der schlechteste Performer der Majors. Trotz dieser Performance war die Agenda relativ leer. Es gab jedoch Politiker, die die Währung kleinredeten. Finanzminister Flaherty merkte an, dass BoC Gouverneur Poloz weitere Rückgänge des Loonie in der Zukunft prognostiziert hatte, was inländischen Herstellern helfen würde ihre Exporte zu fördern.

US Oil fällt zum fünften Tradingtag in Folge

Der US Oil Kurs fiel zur fünften Handelszeit in Folge. In den vergangenen 18 Monaten gab es fünf weitere Bärenwellen gleicher Konsistenz, jedoch keine größeren Bewegungen seit Mai 2012. Diese Bewegung ist angesichts des anhaltenden Anstiegs der Bestände und des abflachenden Wirtschaftswachstums, und somit der Nachfrage, bedrohlicher. Es gibt hier zwei Dinge, die beobachtet werden sollten: Der Rückgang im "Energiekomplex" und die US-UK (WTI-Brent) Beziehung.

Gold erleidet Intraday Crash zu Beginn der Woche und des Jahres

Goldtrader verspürten am Montag einen Anflug von Panik. Um 15:13 GMT fiel das Edelmetall um 2,6 Prozent in weniger als einer Minute. Die Schutzmechanismen der CME liefen an, um Panik-Abverkäufe zu verhindern, aber die Börse bestätigte, das sämtliche Trades gültig waren - was bedeutete, dass es sich nicht um ein technisches Problem handelte. Es wird wohl auf eine dieser von Gerüchten gespeisten "Flash-Crash" Geschichten hinauslaufen; es ist jedoch unwahrscheinlich, dass dieser Zwischenfall den Kurs des Edelmetalls nachhaltig beeinflussen wird.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Handelsbilanz (Nov)

-250 Mio.

-529 Mio.

7:45

EUR

Frankreich Verbrauchervertrauen (Dez)

84

84

8:00

CHF

Devisenreserven (Dez)

435,0 Mrd.

435,7 Mrd.

8:55

EUR

Deutschland Veränderung der Arbeitslosigkeit (000's) (Dez)

-1 Tsd.

10 Tsd.

8:55

EUR

Deutschland Arbeitslosenquote (Dez)

6,9%

6,9%

9:00

GBP

Pkw-Neuzulassungen J/J (Dez)

7,0%

10:00

EUR

PPI M/M (Nov)

-0,1%

-0,5%

10:00

EUR

PPI J/J (Nov)

-1,3%

-1,4%

10:00

EUR

VPI Schätzung J/J (Dez)

0,9%

0,9%

10:00

EUR

VPI Core J/J (Dez A)

0,8%

13:30

CAD

Internat. Warenhandel (Nov)

-0,15 Mrd.

0,08 Mrd.

13:30

USD

Handelsbilanz (Nov)

-$40,0 Mrd.

-$40,6 Mrd.

15:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex saisonbereinigt (Dez)

53,7

17:00

USD

DOE kurzfristiger Crude Ausblick (Jan)

95

17:00

USD

DOE kurzfristiger NatGas Ausblick (Jan)

11,65

22:30

AUD

AiG Bau-Performance-Index (Dez)

55,2

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

13:30

USD

Rosengren der Fed spricht über die Wirtschaft in Hartford, Connecticut

19:10

USD

Feds Williams spricht über Wirtschaft in Phoenix, Arizona

21:30

USD

API wöchentliche statistische Bekanntmachung

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,2500

11,8750

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,2000

10,7250

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0914

2,1733

10,6502

7,7545

1,2692

Spot

6,5139

5,4751

6,1716

Unterstützung 1

12,6000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3726

1,6516

105,52

0,9137

1,0749

0,9028

0,8356

143,96

1267,02

Wid. 2

1,3701

1,6486

105,26

0,9117

1,0729

0,9006

0,8334

143,55

1260,68

Wid. 1

1,3675

1,6456

105,00

0,9098

1,0710

0,8984

0,8312

143,15

1254,34

Spot

1,3625

1,6396

104,47

0,9058

1,0672

0,8940

0,8269

142,34

1241,67

Unter. 1

1,3575

1,6336

103,94

0,9018

1,0634

0,8896

0,8226

141,53

1229,00

Unter. 2

1,3549

1,6306

103,68

0,8999

1,0615

0,8874

0,8204

141,13

1222,66

Unter. 3

1,3524

1,6276

103,42

0,8979

1,0595

0,8852

0,8182

140,72

1216,32

v