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Anküpfungspunkte:

  • Dollar-Anstieg beginnt Jahr weniger kräftig als Aktien-Rückgang
  • Yen-Crosses tauchen und ziehen Gegentrend-Trades an
  • Britisches Pfund: Absturz ist mehr als eine Risiko-Reaktion von Crude

Dollar-Anstieg beginnt das Jahr weniger stark als der Aktien-Rückgang

Obwohl die Begeisterung der Bullen viel geringer als die Angst, die sich in der vergangenen Handelszeit mit dem US Aktien-Selloff entwickelte, erreichte die Währung trotzdem ihre beste Leistung seitdem die Fed am 18. Dezember ihren Taper verkündete. Die beispiellose Tiefe des Greenbacks positioniert ihn gut für jegliche starken Rückgänge beim Sentiment, aber eine so günstige Entwicklung für Risikotrends wäre in dieser Woche schwer aufzubringen. Obwohl wir auf die Rückkehr der Liquidität warten, die die Markt-Ströme nach dem Unterbruch wegen des Rückzugs zum Jahresende 2013 wieder in Gang bringt, bleiben die Ränge jeweils bis zur ersten vollen Handelswoche dünn belegt. Dies bedeutet, dass uns immer noch das wesentlichste Element für eine wirkliche Trendentwicklung fehlt: Die Teilnahme.

Wenn wir auf die letzten 24 Stunden des Tradings in dieser Übergangswoche blicken, bleibt der Veranstaltungsplan leicht gesät. Es stehen keine Daten an, die dem Aktivitätsbericht der ISM-Herstellung für Dezember in der letzten Handelszeit das Wasser reichen könnten (besser als erwartet, aber immer noch ein bescheidener Rückgang vom Hoch seit zwei ein halb Jahren vom Bericht des Vormonats). Somit gibt es ein Eventrisiko, das ein treibenderes, fundamentales Thema bieten könnte: Der Wandel in der Geldpolitik der Fed. Nach dem ersten Schritt der Zentralbank im vergangenen Monat, ihr QE-Programm abzubauen, wird eine Gruppe von FOMC-Mitgliedern bei einer Wirtschafskonferenz am Freitag Reden halten – einschließlich Plosser, Stein, Lacker und der Vorsitzende Bernanke. Spekulanten, die einen Grund suchen, um ihren vorbestimmten Appetit zu rechtfertigen, Dollars zu kaufen oder fallen zu lassen, können in diesen Kommentaren der Offiziellen Hinweise finden.

Eine definitive Gefahr oder eine Reaktion auf den Stimulus von Seiten des Markts wird jedoch mit der geringeren Macht kaum entstehen, denn die Bemerkungen werden erst am Freitagabend veröffentlicht werden. Es ist eher wahrscheinlich, dass der nötige Konsens und die Überzeugung für definitive Dollar- oder Marktbewegungen eher nächste Woche stattfinden werden (frühestens). Auf die nächste Woche vorausschauend haben wir nicht nur die Rückkehr der spekulativen Liquidität; wir haben ebenfalls die Arbeitsmarkt-Statistiken von Dezember und das Geldpolitik-Hearing im Repräsentantenhaus zu den Auswirkungen des QE-Programms der Fed auf die globalen Finanzmärkte.

Yen-Crosses tauchen und ziehen Gegentrend-Trades an

Wenn es um die 'Risiko'-Empfindlichkeit geht, sind die Yen-Crosses die Gruppe im FX-Markt, die am ehesten darauf reagiert. Obwohl die Überzeugung hinter dem Absturz des Kapitalmarkts am Donnerstag zweifelhaft ist, zogen sich die teuren, mit Yen finanzierten Carry Trades sofort aufgrund der ungünstigen Entwicklungen zurück. Der Rückgang (zwischen bescheidenen 0,1 Prozent beim AUD/JPY und unglaublichen 1,2 Prozent beim CHF/JPY) reflektiert eher die Erleichterung auf einem einseitigen Trade als ein definitiver Machtwechsel. Eine dauerhafte Rückkehr zum 9 Wochen dauernden USD/JPY Bullentrend wird in der Fortsetzung einen permanenten Sentiment-Wandel erfordern; aber eine kurze Korrektur erfordert nicht das gesamte Gewicht der Unsicherheit der Investoren. Der Bericht zum "Commitment of Traders" der letzten Woche zeigte, dass die Retail Futures Trader seit Juli 2007 auf ihrer extremsten Short-Positionierung beim Yen sind. Obwohl der Ausblick für eine Aufstockung des Stimulus durch die BoJ in den Kommenden Monaten und der Druck der Trends, die von diesem Wohlbehagen diesen dominierenden Trend stützen, wäre es nicht schwierig, die Trader mit starkem Leverage und leichtem Carry durchzuschütteln.

Britisches Pfund: Absturz ist mehr als eine Reaktion auf Crude-Risiko

Obwohl in der vergangenen Handelszeit der Absturz um 113 Pips des GBP/USD im Mittelpunkt stand, verdient die individuelle Leistung des Sterlings etwas Beachtung. Die Währung fiel am Donnerstag gegen alle außer dem Schweizer Franken – ein allgemeiner Richtungswechsel vom eindrücklichen Auftrieb des Pfunds, den es in den vergangenen sechs Monaten entwickelte. Obwohl er nicht ein unmittelbarer Treiber ist, ist der Einfluss des Herstellungsaktivitätsbericht für Dezember beachtenswert. Obschon er sich nur bescheiden von einem jahrelangen Hoch zurückzog, erinnert uns der Rückgang des Indikators daran, dass die eindrückliche Zinsprognose, die die Währung in den vergangenen Monaten in die Höhe trieb, eine "Perfektion" einkalkuliert. Sollten die Daten weiterhin schlechter als erwartet abschneiden, werden die Erwartungen für eine Zinserhöhung der BoE für Anfang 2015 oder Anfang 2014 übernommen erscheinen; und der Sterling wird für seine Aussetzung leiden.

Euro-Wende überschreitet 250 Pips, aber sie könnte von EZB abhängen

Seitdem der EUR/USD am letzten Freitag kurz auf ein Zwei-Jahres-Hoch knapp unter 1,3900 anstieg, hat das Benchmark-Paar wieder um mehr als 250 Pips abgegeben. Dieses liquide Paar dazu zu bringen, mit einer einfachen, auf Risiko basierenden Bewegung einen Trend zu entwickeln, erfordert eine ernsthafte Überzeugung – was ihn zu einem guten Gesundheitsmaßstab für die volatilen Risiko-Veränderungen in den Perioden mit geringer Liquidität macht. Dies bedeutet, das der Kurs dieses Paares sich eher auf die relativen, geldpolitischen Anstrengungen stützen wird. Der erste Zinsentscheid der EZB für 2014 ist am nächsten Donnerstag, und die Dezember-Daten zum US-Arbeitsmarkt sind am nächsten Tag fällig.

Kanadischer Dollar: Kanadas 10-Jahres-Rendite bei größtem Abschlag zu den USA seit 3 Jahren

Ist der Loonie eine ‘Carry-Währung’? Der Kanadische Dollar genoss oft einen positiven Kapitalzustrom in Bezug auf das Rendite-Verlangen, das die US-Finanzierung über die Grenzen des Handelspartners brachte, aber diese Zeit liegt weit zurück. Tatsächlich tradet die aktuelle Rendite für 10-Jahres US-Staatsanleihen um 25 Basispunkte höher als das kanadische Gegenstück – die größte Prämie in drei Jahren. Und da die Fed ihren Tonfall ändert, könnte dieser Spread noch steigen.

Australischer Dollar steigt mit Risiko-Aversion

In der vergangenen Handelszeit erlebten wir, dass die globalen Aktien fielen, die Volatilitäts-Indizes stiegen und der Carry-Trade abstürzte. Dennoch fand der Aussie-Dollar durch diese gleichmäßige Verschlechterung des Sentiments, seinen Weg nach oben. Die Währung hebt sich durch ihre Abweichung zum Anstieg der Aktien-Benchmarks in den letzten Monaten hervor, aber der negative Zusammenhang hat dem Aussie nicht viel gebracht. Könnte dies ein Reserve- oder ein institutionelles Angebot für die unterdrückten Bonds sein?

US Oil erleidet stärksten Rückgang in 14 Monaten

Der Absturz um mehr als 3,0 Prozent ($2,98) für die in den USA basierten Oil-Kurse am Donnerstag war der aggressivste Rückgang, die der Benchmark-Rohstoff in 14 Monaten erlitt. Der Sturz entwickelte sich aufgrund einer starken Volumen-Anstiegs - obwohl dies mit dem ausgehöhlten Markt der letzten zwei Wochen verglichen wird. Wenn wir den Umsatz auf 'normale' Liquiditätsperioden übertragen, war es eher ein bescheidener Tag. Wir halten ein wachsames Auge auf die in den USA basierten WTI und dem von Europa bevorzugten Brent, damit wir besser beurteilen können, ob dies ein Wendepunkt oder eher eine Nebenwirkung der Übergangszeit der Liquidität ist.

Gold Rallye: Hat sie Etappen?

Gold machte in der letzten Handelszeit seinen Weg über die Marke $1.200 mit einem Anstieg um 2 Prozent, der die Pufferzone für eine progressivere Bärentrend-Entwicklung vergrößerte, die unter $1.180 realisiert würde. Die Reden zum EZB- und BoJ-Stimulus, sowie die Unsicherheit zum Risiko können für einige Metall-Trader Hoffnungen generieren, aber keine dieser Dynamiken wird sich wohl mit dem Dollar-Kontrast nach dem Fed-Taper halten können. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

CNY

PMI des nicht verarbeitenden Gewerbes (Dez)

56

Steigt weiterhin seit Aug 2013

7:00

GBP

Landesweiter Hauspreisindex M/M (Dez)

0,70%

0,60%

7:00

GBP

Landesweiter Hauspreisindex, nicht saisonbereinigt, J/J (Dez)

7,10%

6,50%

8:00

CHF

KOF Frühindikator (Dez)

1,92

1,85

Höchster Umfrage-Wert seit Mitte 2011

8:30

CHF

Herstellungsindex PMI (Dez)

56,3

56,5

9:00

EUR

M3 Geldmenge J/J (Nov)

1,50%

1,40%

M3 ist die tiefste seit Dez. 2012

9:00

EUR

M3 3-Monats-Durchschnitt (Nov)

1,70%

1,90%

9:30

GBP

Bauindex PMI (Dez)

62

62,6

PMI-Daten der UK sind die besten seit Sep. 2007

9:30

GBP

Netto-Verbraucherkredite (Nov)

0,7 Mrd.

0,5 Mrd.

9:30

GBP

Gesicherte Netto-Kredite für Immobilien (Nov)

1,3 Mrd.

1,2 Mrd.

9:30

GBP

Hypothekengenehmigungen (Nov)

69,7 Tsd.

67,7 Tsd.

9:30

GBP

Geldmenge M4 M/M (Nov)

0,10%

9:30

GBP

M4 Geldmenge J/J (Nov)

2,40%

9:30

GBP

M4 exkl. IOFCs 3M annualisiert (Nov)

4,80%

4,50%

10:00

EUR

Italienischer VPI NIC inkl. Tabak M/M (Dez P)

0,40%

-0,40%

Italienischer VPI, EU-harmonisiert, J/J, ist der tiefste seit Okt. 2009

10:00

EUR

Italiens VPI NIC inkl. Tabak J/J (Dez P)

0,80%

0,60%

10:00

EUR

Italienischer VPI, EU-harmonisiert, M/M (Dez P)

0,30%

-0,40%

10:00

EUR

Italienischer VPI, EU-harmonisiert, J/J (Dez P)

0,60%

0,70%

14:45

USD

ISM New York (Dez)

69,5

15:30

USD

EIA Veränderung in der Erdgas-Lagerung (27. Dez.)

-115

-177

16:00

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (27. Dez.)

-2825K

-4731 Tsd.

16:00

USD

DOE Crude Oil implizite Nachfrage (27. Dez.)

16322

22:00

USD

Verkäufe Kraftfahrzeuge gesamt (Dez)

16,00 Mio.

16,31 Mio.

Verkäufe Kraftfahrzeuge in den USA steigen seit März 2009 an

22:00

USD

Inländische Verkäufe Kraftfahrzeuge (Dez)

12,55 Mio.

12,62 Mio.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

15:15

USD

Feds Stein moderiert Panel bei Wirtschaftskonferenz in Philadelphia

17:45

USD

Fed-Mitarbeiter Plosser hält einen Vortrag auf einer Wirtschaftskonferenz in Philadelphia

18:15

USD

Feds Stein spricht auf Wirtschaftskonferenz in Philadelphia

18:30

USD

Feds Lacker spricht über Wirtschaft in Baltimore

19:30

USD

Feds Bernanke spricht auf Wirtschaftskonferenz in Philadelphia

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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  • KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,2500

11,8750

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,2000

10,7250

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1595

2,1715

10,6547

7,7543

1,2671

Spot

6,5162

5,4593

6,1690

Unterstützung 1

12,6000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

  • INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3775

1,6566

105,34

0,9079

1,0732

0,9041

0,8318

144,06

1256,76

Wid. 2

1,3747

1,6534

105,06

0,9057

1,0712

0,9018

0,8295

143,64

1250,19

Wid. 1

1,3719

1,6501

104,79

0,9036

1,0692

0,8994

0,8272

143,23

1243,61

Spot

1,3662

1,6437

104,24

0,8993

1,0652

0,8946

0,8225

142,40

1230,46

Unter. 1

1,3605

1,6373

103,69

0,8950

1,0612

0,8898

0,8178

141,57

1217,31

Unter. 2

1,3577

1,6340

103,42

0,8929

1,0592

0,8874

0,8155

141,16

1210,73

Unter. 3

1,3549

1,6308

103,14

0,8907

1,0572

0,8851

0,8132

140,74

1204,16