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Forex: Dollar wieder auf Dreimonatshoch, FOMC-Entscheidung steht bevor

Forex: Dollar wieder auf Dreimonatshoch, FOMC-Entscheidung steht bevor

2013-12-13 05:08:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar wieder auf Dreimonatshoch, FOMC-Entscheidung steht bevor
  • Yen-Crosses erreichen erneut Hochs trotz zögerlichem Nikkei
  • Australischer Dollar bricht ein, nachdem RBA-Gouverneur Stevens einen Kurs unter 0,90 erwartet

Dollar wieder auf Dreimonatshoch, FOMC-Entscheidung steht bevor

Der Dollar stieg gegenüber allen anderen wichtigen Währungen an – selbst gegenüber dem unbeugsamen Euro – und anscheinend wird den Taper-Erwartungen für nächste Woche dafür zu viel Anerkennung gezollt. Obwohl es mit Sicherheit Spekulationen hinsichtlich dieses Events und seiner Auswirkungen auf den breiteren Markt gibt (unabhängig davon, ob die Fed den Stimulus abbaut oder nicht), ist das Argument weder fein genug ausgewogen noch ist das Eventrisiko herzhaft genug, um derartig häufige Anstiege zu verursachen. Dies mag sich jedoch nächste Woche ändern, da der Sitzungstermin näher rückt. In der Zwischenzeit machte der S&P 500 eine provokative Bewegung, da der Index unterhalb von 1.780 abrutschte und bei einem einmonatigen Tief gehandelt wurde. Während das allgemeine "Risiko"-Thema in diesem Jahresabschnitt genauso wenig in der Lage ist, einen Trend zu generieren wie die Positionierung im Umfeld relativer Geldpolitik, kann es nach wie vor mit schlagzeilenträchtigen Entwicklungen, wie einem technischen Bruch in Form eines "Head-and-Shoulders"-Muster, Volatilität erzeugen .

Die letzten 24 Handelsstunden dieser Woche sind angebrochen. Der einzige Punkt auf der Agenda wird die aktuellen hohen Standards bei den Marktbewegungen jedoch nicht erfüllen. Der jährliche, auf betrieblicher Ebene berechnete Inflationsbericht (Herstellerpreisindex) soll von seinem dreijährigen Tief von 0,3 Prozent auf ansehnlichere 0,8 Prozent zulegen. Der Verbraucherpreisindexbericht (VPI), der am nächsten Dienstag veröffentlicht wird, wird diesen Zahlen jedoch kurzerhand den Rang ablaufen - obwohl angemerkt werden sollte, dass die Korrelation zwischen den beiden Berichtsserien außerordentlich hoch ist. Das Hauptereignis nächste Woche ist zweifellos das Policy Meeting des FOMC (Federal Offenmarktausschuss) am Mittwoch um 19:00 Uhr GMT. Es handelt sich dabei um eines der vierteljährlichen Events der Gruppe, wo der übliche Bericht um einen wirtschaftlichen Ausblick und eine Pressekonferenz des Vorsitzenden ergänzt wird. Obwohl der Markt, Wirtschaftsexperten und Primärhändler darin übereinstimmen, dass der erste Rückzug von der Stimulus-Politik im ersten Quartal des Jahres 2014 stattfinden wird, gibt es genug Spekulationen/Ängste, dass die Drosselung im Dezember anlaufen und die Märkte aufwühlen könnte. Die Frage ist, ob es genug spekulative Diskrepanz gibt bzw. die Fed ein ausreichend hohes Maß an Überraschung bietet, um die saisonale Austrocknung zu überwinden.

Yen-Crosses kehren auf Hochs zurück, trotz zögerlichem Nikkei

Heute morgen ist der USD/JPY über das Swing-Hoch vom Mai bei 103,74 hinausgeklettert – das Hoch folgte auf das erste Stimulus-Programm der BoJ – und findet sich auf einem Fünfjahreshoch wieder. Sowohl der EUR/JPY als auch der CHF/JPY folgten seinem Beispiel mit neuen Hochs, andere Paare versuchten noch, ihre eigenen Hochs zu erklimmen. Die Schwäche des Yen von Donnerstag bis Freitag morgen war einheitlich, obwohl seine Dynamik eher als zurückhaltend bezeichnet werden kann. Da die Wertpapiere in der vergangenen Handelszeit in die roten Zahlen gerutscht waren, fällt es schwer, den Ertragsappetit in den niedrigen Carry-Paaren zu befriedigen. Nach dem Übergang von der New Yorker Handelszeit zur Tokioter Handelszeit gab es jedoch einen substanziellen Rebound vor allem bei den Wertpapieren. Die Nikkei 225 Futures befand sich zu anfangs in den roten Zahlen in Anlehnung an den Dow-Jones-Index, aber die japanische Benchmark stieg auf über ein Prozent gegenüber dem Vortag. Der Fokus auf den Trend, die Wahrscheinlichkeit einer BoJ QE-Ausweitung nächstes Quartal (besonders gegenüber einem Fed-Taper) und stabile Risikotrends in Kombination mit sinkender Volatilität unterstützen eine steigende Tendenz, wenn wir uns in einer neutralen Position befinden. Trotzdem können beträchtliche Risikobewegungen immer noch ihren beliebten Devisentrend stören.

Australischer Dollar bricht ein, nachdem RBA-Gouverneur Stevens einen Kurs unter 0,90 erwartet

Allgemein schütteln die Wechselkurse die Einschätzungen der Zentralbanken und der Regierungen ab, es sei denn es gibt eine echte Bedrohung, die zu direkter Handlung führen kann. In einem Interview mit dem Australian Financial Review am Donnerstag morgen wiederholte RBA Gouverneur Glenn Stevens seine Bedenken in Bezug auf den teuren Aussie Dollar und dessen Auswirkungen auf die Exporte. Seine Meinung, dass er einen tieferen Wechselkurs bevorzugen würde, wurde als verhüllte Drohung empfunden. Doch er ging nicht soweit anzudeuten, dass etwas unternommen werden müsste, hätte der FX Markt sich nicht wie von ihm erhofft verhalten, sondern sagte nur, dass er den Kurs des AUD/USD mittelfristig unter 0,90 erwartet.

Britisches Pfund erwartet weiteres wichtiges Wirtschaftsupdate für Zinsprognosen

Die Zinssatzerwartungen sind das Rückgrat der Sterling-Stärke. Mit Blick auf das Ertragsdifferenzial zwischen den zweijährigen UK Gilts und den US Schatzbriefen, erkennt man, dass Ersterer mit einer Prämie von 16 Basispunkten tradet und seit Anfang August positiv war. Dies unterstreicht einen Vergleich zwischen zwei von Zins abgelenkten Währungen. Während die Veränderung des Zeitrahmens für die erste Zinserhöhung der BoE sich von 2015 auf 2016 verschoben hat (wobei manche glauben, dass es schon im nächsten Jahr Schritte geben könnte), wird der Fed nur begrenzt geglaubt. Wenn wir auf die nächste Woche schauen, sehen wir eine weitere Runden von wichtigen Daten für die Spekulationen um die UK Geldpolitik. Am wichtigsten werden der November VPI und die Beschäftigungszahlen sein.

Euro schwankt bei 1,3800, während Draghi von LTRO spricht und die Wirtschaftsprognosen fallen

Statt sich direkt in Richtung seines achten Anstiegs in Folge zu bewegen und einen Bullenrekord zu übertreffen, der als letztes im September 2009 erreicht wurde, fiel der EUR/USD 0,2 Prozent während der Handelszeit am Donnerstag. Entsprechend der Schrittgeschwindigkeit der aktuellen Marktbedingungen war dies nicht genug, um eine größere Trendwende zu signalisieren, doch es hat effektiv der Währung den Wind aus den Segeln genommen - genau zu dem Punkt, an dem ein schweres Widerstandslevel von oben in Sicht kommt. In der vergangenen Handelszeit sprach EZB-Präsident Draghi über die Möglichkeit eines weiteren LTRO-ähnlichen Programms, doch es wurde nichts Aussagekräftiges geboten.

Schweizer Franken: SNB behält 1,2000 EUR/CHF Boden bei; keine Intervention seit 2012

Die SNB (Schweizer National Bank) hält ihre Null-Zins Politik bei und droht weiterhin sämtliche verfügbaren Mittel anzuwenden, um den EUR/CHF von einem Fall unter 1,2000 zu bewahren – falls nötig. Angesichts des Verhaltens des Paares in diesem vergangen Jahr, war es das nicht. Laut der Zentralbank waren sie seit September letzten Jahres nicht mehr im FX aktiv. Es wurden jedoch weitere Optionen diskutiert. Vielleicht wird dieses anhaltende Schweben zu mehr führen.

New Zealand Dollar: Was braucht es, um mit den Kiwi-Erträgen Kapital anzuziehen?

Bis zum Ende des ersten Quartals 2016 wird erwartet, dass der Leitzins Neuseelands bei 4,75 Prozent liegen wird. Das ist eine Prognose von 225 Basispunkt-Erhöhungen (2,25 Prozentpunkte) und wurde gestern vom RBNZ Gouverneur selbst abgegeben. Was hat das dem Kiwi gebracht? Wenig – außer in Hinsicht auf den schwachen Aussie und Yen. Neuseeland ist abhängig von Australien, doch der Zinsausblick ist wesentlich überzeugender.

Gold-Fall von 2 Prozent könnte zu Bruch der $1,200 führen, wenn Dollar sich fortsetzt

So viel zum Bullenrun. Gold folgte dem Abrutsch vom Mittwoch mit einem noch überzeugenderem 2,1 Prozent Fall in der vergangenen Handelszeit. Der Dollar war der materielle Auslöser dieser Bewegung – wie er es auch für den Großteil der Anlage-Fiatwährungen war. Mit Blick auf die ETF-Bestände des Edelmetalls spricht ein mehrjähriges Tief von 58,3 Millionen Unzen für eine Auflösung, die wahrscheinlich von den heutigen COT Zahlen der Futures Spekulanten ebenfalls erreicht wird (für die Woche einschließlich Dienstag). Falls ein Bruch unter die $1.200 stattfindet, sollten wir skeptisch sein bis wir am nächsten Mittwoch von der Fed hören. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender mit der DailyFX News App auf Ihre Charts.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

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NZD

ANZ Index Verbrauchervertrauen (Dez)

128,4

Die vorherige Statistik für die Anleihe-Bestände nicht Ansässiger war die niedrigste seit Januar.

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen M/M (Dez)

5,00%

2:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (Nov)

64,80%

4:30

JPY

Industrieproduktion M/M (Okt F)

0,50%

Die J/J Statistik für September war die beste seit dem Sommer 2012.

4:30

JPY

Industrieproduktion J/J (Okt F)

4,70%

4:30

JPY

Kapazitätsauslastung M/M (Okt)

1,20%

7:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex M/M (Nov)

-1,00%

7:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex J/J (Nov)

-2,70%

7:45

EUR

Französische Löhne Q/Q (3Q F)

0,2%

0,20%

8:15

CHF

Hersteller- & Importpreise M/M (Nov)

0,1%

-0,40%

8:15

CHF

Hersteller- & Importpreise J/J (Nov)

-0,3%

-0,30%

8:30

GBP

Bloomberg Dez. Wirtschaftsumfrage Vereinigtes Königreich

0,00%

9:30

EUR

Italienische allgemeine Staatsschulden (Okt)

2068,6 Mrd.

9:30

GBP

Bau-Output saisonbereinigt M/M (Okt)

1,6%

-0,90%

9:30

GBP

Bau-Output saisonbereinigt J/J (Okt)

1,3%

5,80%

10:00

EUR

Beschäftigung Q/Q (3Q)

-0,10%

10:00

EUR

Beschäftigung J/J (3Q)

-1,00%

13:30

USD

PPI M/M (Nov)

0,0%

-0,20%

PPI Zahlen aus den U.S. werden die Schätzungen erreichen oder übertreffen müssen, bevor wir uns auf den Weg in die FOMC Woche mit einem kompletten Satz positiver U.S. Daten machen.

13:30

USD

PPI exkl. Nahrung und Energie M/M (Nov)

0,1%

0,20%

13:30

USD

PPI J/J (Nov)

0,8%

0,30%

13:30

USD

PPI exkl. Nahrung und Energie J/J (Nov)

1,4%

1,40%

14 - 18

CNY

CNY Ausländische Direktinvestitionen J/J (Nov)

1,1%

1,20%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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  • KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0850

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0406

2,0427

10,3858

7,7540

1,2526

Spot

6,5484

5,4125

6,1443

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

  • INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3886

1,6481

103,73

0,8942

1,0664

0,9120

0,8370

143,06

1281,06

Wid. 2

1,3860

1,6452

103,46

0,8924

1,0646

0,9096

0,8346

142,66

1274,48

Wid. 1

1,3834

1,6423

103,19

0,8905

1,0628

0,9072

0,8323

142,26

1267,91

Spot

1,3783

1,6365

102,64

0,8867

1,0592

0,9025

0,8276

141,47

1254,76

Unter. 1

1,3732

1,6307

102,09

0,8829

1,0556

0,8978

0,8229

140,68

1241,61

Unter. 2

1,3706

1,6278

101,82

0,8810

1,0538

0,8954

0,8206

140,28

1274,48

Unter. 3

1,3680

1,6249

101,55

0,8792

1,0520

0,8930

0,8182

139,88

1281,06

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