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EUR/SEK steigt auf Jahreshoch - Zinssenkung der Riksbank noch in diesem Monat

EUR/SEK steigt auf Jahreshoch - Zinssenkung der Riksbank noch in diesem Monat

2013-12-12 15:17:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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(DailyFX.de) – Die Schwedenkrone fiel im heutigen Handel auf ein 1 ½ Jahrestief gegenüber dem Euro nachdem die Spekulation über eine Zinssenkung der schwedischen Zentralbank - der Riksbank – von den schwachen Arbeitsmarktzahlen befeuert wurde.

Im November stieg die Arbeitslosenquote auf 7,5 Prozent von zuvor 7,3 Prozent. Die Zahl der offenen Stellen geht zurück und der Anteil der Langzeitarbeitslosigkeit hat sich seit 2008 nahezu verdoppelt, was auf eine tiefersitzende Strukturschwäche schließen lässt.

Der Arbeitsmarkt ist nicht das einzige was den Notenbankern Sorgen bereiten dürfte. Das schwedische Wirtschaftswachstum für 2013 wird allen Anschein nach nur knapp im positiven Bereich liegen, nachdem das schwedische BIP für das 2. Quartal einen Rückgang und im 3. Quartal einen Stillstand zu verzeichnen hatte.

Dazu kommt, dass Schweden sich de facto seit Dezember 2012 in der Deflation befindet. Eine Situation, die die Riksbank auch nicht mit einer Halbierung des Leitzinses auf jetzt nurmehr 1 Prozent verbessern konnte.

Das größte Problem der Riksbank liegt aber in der Verschuldung der Privathaushalte über zu hohe Hypothekenkredite. Die Verschuldungsgrad liegt im Schnitt bei 177% des verfügbaren Einkommens. Die Immobilienpreise in Schweden legten mehr als 100 Prozent seit dem Jahr 2000 zu. Eine Immobilienblase wird von den meisten Marktanalysten als offensichtlich angesehen. Mittlerweile befinden sich die schwedischen Privathaushalte in der absurden Situation, im Durchschnitt 140 Jahre lang ihre Hypotheken abbezahlen zu müssen.

All dies zusammengefasst ergibt ein düsteres Bild für die schwedische Volkswirtschaft. Meine Prognose ist, dass die Riksbank drastischere Maßnahmen zur Wiederbelebung der Inflation in Angriff nehmen wird. Eine Zinssenkung nächste Woche dürfte erst eine von vielen Maßnahmen sein. Auch eine aggressivere Abwertung der Schwedenkrone gegenüber dem Euro über Marktinterventionen ist nicht ausgeschlossen. Anders als zum Beispiel die Dänische Krone, wird das EUR/SEK Währungspaar frei gehandelt.

EUR/SEK D1

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EUR/SEK M15

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Mögliche Long Einstiege könnte ein Abprall am letzten Tief bei 9,013, beziehungsweise ein Bruch des derzeitigen Jahreshoch bei 9,075 darstellen. Nach unten würde mich über ein Stopp Loss auf der 8,815 absichern.

Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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