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Forex: Dollar fällt, doch Trendhoffnungen verflüchtigen sich

Forex: Dollar fällt, doch Trendhoffnungen verflüchtigen sich

2013-12-11 06:06:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar fällt, doch Trendhoffnungen verflüchtigen sich
  • Euro Rallye gegen Dollar ist die längste seit einem Jahr
  • Yen Cross rutschen ab; Möglichkeit einer Wende einbeziehen

Dollar fällt, doch Trendhoffnungen verflüchtigen sich

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) überwand endlich zum ersten Mal seit 13 aufeinanderfolgenden Trading-Tagen seine 70-Punkte Range. Doch wir sollten die Markttemperatur überprüfen bevor wir auf einen täuschend coolen Trend aufspringen. Die Hintergrund-Marktbedingungen stehen an erster Stelle. Wie zuvor besprochen, ist der Dezember bekannt für den Liquiditätsverlust, da die Investoren scheuen neue Positionen einzugehen, da sie wissen, dass die Teilnahme und das Momentum während der Feiertage nachlassen. Das technische Schlingern während des Tages war ähnlich täuschend. Obwohl der USDollar seine Range überwand, betrug der Rückgang dennoch weniger als 0,3 Prozent. Das ist die 14. Handelszeit in Folge ohne eine Bewegung von großem Ausmaß – immer noch die längste Periode mit wenig Aktivität seit Juni 2007.

Die Fundamentals stellen eine weitere Notbremse für die Trendentwicklung dar. Der Abrutsch des Greenback passt zum Fall der der Zinsen der 10-jährigen US Schatzbriefe – ein wirtschaftliches und geldpolitisches Barometer. Doch die Spekulation um einen baldigen Taper ist jetzt genau so robust wie sie es letzte Woche nach den starken Beschäftigungszahlen war. Maßzahlen von Ökonomen sowie von primären Händlern und Spekulanten zeigen einen wachsenden Glauben eines ersten Schrittes zur Reduzierung des QE3 Programms im Dezember oder Januar statt im März, der Zeitplan, der sich direkt nach dem Shutdown der US-Regierung entwickelt hatte. Zudem gaben führende Offizielle des Senate Budget Committee (Patty Murray und Paul Ryan) einen Budget-Deal bekannt, der den Berichten nach ein Gerangel zu Anfang 2014 ausschließt, wahllose Sequester-Kürzungen mildert und das Budget um $23 Milliarden kürzt. Hinsichtlich der Agenda verbesserte sich die NFIB Sentimentumfrage der Kleinunternehmer, während der JOLT Indikator Offene Stellen auf ein Fünfjahreshoch stieg.

Euro Rallye gegen Dollar ist die längste seit einem Jahr

Die Performance des Euro ist in dieser Woche beträchtlich ungleichmäßig. Doch die Performance, die sich am meisten abhebt, ist der anhaltenden Anstieg des EUR/USD. Mit dem 0,2 Prozent Anstieg vom Dienstag ist das liquideste Währungspaar der Welt an sechs Tagen in Folge gestiegen, was den längsten bullischen Antrieb in 12 Monaten darstellt. Diese Bewegung – und die Nähe zu den Hochs vom Oktober – hat auf jeden Fall die Aufmerksamkeit der Spekulanten erweckt. Laut den SSI Zahlen zu den spekulativen Positionierungen, wechselten die Retail-Trader jüngst zu ihrer bärischten Aussetzung aller Zeiten (beinahe 5 Shorts pro Long-Position). Angesichts traditioneller Themen geht dies gegen den Strom. Die Risikotrends haben ein Einhalten ihres bullischen Antriebs erlebt, und die relativen geldpolitischen Prognosen stellen den Euro in ein schlechtes Licht. Doch Stimulus und Zinsprognosen haben die Marktzinsen nicht zurückgehalten. Die dreimonatigen Euribor-Sätze sind auf ein einjähriges Hoch von 0,26 Prozent gestiegen. Dieser Antrieb könnte mit steigenden LTRO Rückzahlungen zunehmen, doch verringert dies nicht die Möglichkeit von neuem QE.

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Yen Cross rutschen ab; Möglichkeit einer Wende einbeziehen

Die Yen-Crosses zogen sich am Dienstag von den mehrjährigen Hochs zurück, doch das stellt diese hochfliegenden Paare nicht unbedingt unter das Risiko einer allgemeinen Wende. Mit Blick auf das Intraday-Trading beim USD/JPY und EUR/JPY erkennen wir, dass das Timing und Ausmaß der Korrektur gut zu der Wende bei den US Futures passt. Mit anderen Worten: Es gibt ein allgemeines Risikoaversionsthema, das ohne Zweifel zu diesem Rückgang beitrug. Es gibt ein paar wichtige fundamentale Antriebe, die einen anhaltenden Run höher stützen – Erwartungen einer Erweiterung des unbefristeten Stimulusprogramms der BoJ und ein Fed-Taper sind die Spitzenreiter unter ihnen – doch dieses relative Stimulusthema kann sich nur ausspielen solange ein förderlicher Risikohintergrund vorliegt. So wirksam wie die Bemühung der japanischen Zentralbank die eigene Währung abzuwerten bisher auch war, das unvermeidbare Ergebnis war ein Drücken dieser Carry-Tradepaare auf weitere Hochs, ohne einen Zinsanstieg, der den Wechselkurs fundamental stützt. Diese Carry-Trades werden mit anderen Worten zunehmend teurer und sind extrem empfindlich gegenüber bedeutenden Rückgängen bei der spekulativen Positionierung.

New Zealand Dollar könnte Volatilitätsschock nach RBNZ-Entscheid erleben

Das Top-Ereignisrisiko in der kommenden leichten Agenda ist er Zinsentscheid der RBNZ (Reserve Bank of New Zealand). Obwohl von dem politischen Meeting keine wesentlichen Veränderungen für den Leitzins des Landes erwartet werden, gibt es die schwebende Möglichkeit einer Erhöhung. Es ist wahrscheinlicher, dass die spekulative Diskussion sich auf die Rhetorik und die nicht greifbare Tendenz, mit der die Spekulanten das "wann" und "wie aggressiv" der zukünftigen geldpolitischen Maßnahmen bewerten werden, konzentriert. Die Swaps-Märkte kalkulieren eine Straffung von 111 Basispunkten (1,11 Prozent) in den kommenden 12 Monaten ein – die restriktivste Einstellung seit drei Jahren.

Australischer Dollar Top Performer, Arbeitsmarktdaten stehen an

Am Dienstag stieg der Australische Dollar gegen sämtliche seiner liquiden Gegenstücke. Dieser Anstieg hielt an, trotz des Rückzugs bei den Aktien und eines weiteren Rückgangs bei den Erwartungen für die stark benötigte RBA Zinserhöhung. Eine Verlangsamung der allgemeinen Markt-Volatilität und Tiefe ist ein Segen für den Australischen Dollar als eine unterbewertete Carry-Währung (höhere Zinsen, niedrigeres Volatilitätsrisiko, am Ende des Lockerungszykluses). In der kommenden asiatischen Handelszeit sollten die Aussie-Trader ein wachsames Auge auf die Stellendaten halten. Während dies den fundamentalen Hintergrund nicht dramatisch verändern wird, kann es jedoch der Volatilität nutzen.

Britisches Pfund findet wenig Zinsunterstützung in Daten, heute beachtenswerte Reden

Auch wenn der Sterling bemerkenswert hoch angestiegen ist bei einem ansonsten mäßigen Ausblick für Rückflüsse für seinen "Carry"-Status, agierte ein stetiger fundamentaler Datenfluss, um die Trader wiederholt an einen erweiterten Zinserhöhungsplan zu erinnern. Die vergangene Handelszeit brachte jedoch mit erwartungsgemäßer Herstellungsaktivität und niedriger als erwarteten Verbesserungen bei den Immobilien- und Handelsziffern uneinheitliche Daten. Die BoE wird heute eine Reihe von Aktualisierungen bieten.

US Oil bricht nach OPEC Aktualisierung nach oben aus

US-basierte Crude Futures vollführten am Dienstag eine der bemerkenswertesten Bewegungen. Es stand nicht die Stärke der Rallye von 1,2 Prozent heraus, sondern der kurze Zyklus eines traditionellen Umkehr-Patterns. Die Daten des Tages waren mit einer erhöhten OECD Prognose für 2014 für Nachfragelevel unterstützend, während sich Schätzungen für das Output stabilisierten. Heute werden wir die wöchentlichen Bestands- und Nachfragedaten aufnehmen.

Gold erlebt größte Rallye seit 7 Wochen, legt neue bärische Welle auf Eis

Gold wurde ein bedeutendes Gewicht von den Schultern genommen. In den vergangenen beiden Wochen war es auf einen Boden festgenagelt, der damit zu kämpfen hatte, das Metall von mehrjährigen Tiefs fernzuhalten, eine Rallye über 1,8 Prozent brach einen bärischen Trend (der 20-tägige Moving Average) und bot ein bisschen Atemraum von dem Gefühl von Unheil in der Nähe von $1.200. Der Abrutsch des Dollars scheint ein bedeutender - wenn nicht dominanter - Beitrag zu dieser Bewegung zu sein. Da der Markt noch nicht seine Erwartungen einer kurzfristigen Zurückschraubung durch die Fed aufgegeben hat, sollten die Bullen jedoch wachsam sein.

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6:30

EUR

Französische Stellen exkl. Landwirtschaft Q/Q (3Q F)

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VPI Deutschland M/M (Nov F)

0,2%

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Die Kennzahl J/J für Oktober war die zweitschlechteste seit 2010.

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VPI Deutschland J/J (Nov F)

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1,30%

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VPI Deutschland EU harmonisiert M/M (Nov F)

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EUR

VPI Deutschland EU harmonisiert J/J (Nov F)

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7:45

EUR

Französischer Saldo der Leistungsbilanz (Okt)

-3,9 Mrd.

10:00

EUR

Griechische Arbeitslosigkeit (SEP)

27,3%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (6. Dez.)

-12,80%

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (6. Dez.)

-5585 Tsd.

Falls die Vorräte für eine zweite Woche abnehmen, könnte Crude etwas kurzfristige Unterstützung erhalten.

15:30

USD

DOE Crude Oil implizierte Nachfrage (6. Dez.)

16618

19:00

USD

Monatliche Budgeterklärung (Nov.)

-$142,0 Mrd.

20:00

NZD

RBNZ Offizielle Bargeld Rate (12. Dez.)

2,50%

2,50%

Marktteilnehmer stehen bereit den Kiwi zu kaufen, falls Gov. Wheeler einen vierten festen Zeitplan für Zinsanhebungen nächstes Jahr vorbringt.

21:45

NZD

Lebensmittelpreise M/M (Nov)

-1,00%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japan (6. Dez.)

¥65,5 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japan (6. Dez.)

-¥66,4 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (6. Dez.)

¥57,6 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (6. Dez)

¥368,7 Mrd.

GMT

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Kommende Ereignisse & Ansprachen

7:30

EUR

Barroso der EU wird bei der Debatte vor dem Gipfel vor dem Europäischen Parlament Rede halten

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EUR

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BoE-Papier über den Einfluss von Geldmarktfonds auf die Finanzstabilität

13:00

GBP

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2,1000

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7,5800

5,8950

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Widerstand 1

13,2400

2,0850

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8527

2,0270

10,3464

7,7535

1,2495

Spot

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5,4220

6,1111

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

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1,3862

1,6556

103,75

0,8946

1,0677

0,9227

0,8374

142,78

1282,70

Wid. 2

1,3836

1,6527

103,47

0,8928

1,0659

0,9203

0,8350

142,40

1276,24

Wid. 1

1,3810

1,6498

103,20

0,8909

1,0641

0,9180

0,8327

142,01

1269,78

Spot

1,3759

1,6440

102,65

0,8872

1,0605

0,9133

0,8281

141,23

1256,87

Unter. 1

1,3708

1,6382

102,10

0,8835

1,0569

0,9086

0,8235

140,45

1243,96

Unter. 2

1,3682

1,6353

101,83

0,8816

1,0551

0,9063

0,8212

140,06

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1,6324

101,55

0,8798

1,0533

0,9039

0,8188

139,68

1282,70

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