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Chinesische Wirtschaftsdaten signalisieren gemischtes Bild - Erreichte der Aufschwung bereits seinen Hochpunkt?

Chinesische Wirtschaftsdaten signalisieren gemischtes Bild - Erreichte der Aufschwung bereits seinen Hochpunkt?

2013-12-11 16:21:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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(DailyFX.de) – Seit gestern tagt der zentrale Wirtschaftsrat der chinesischen Regierung um ein Wachstumsziel für das anstehende Jahr festzulegen. Die neuesten Kennzahlen signalisieren ein uneinheitliches Bild der Wirtschaft im Reich der Mitte. Allgemein wird aber ein Wachstum von knapp über der Zielmarke für 2013 von 7,5 Prozent erwartet.

Die wichtigsten Wirtschaftsindikatoren dieser Woche:

Die Handelsbilanz für China wies einen deutlicheren Überschuss aus. Getragen von einem markanten Anstieg der Exporte im November von 12,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr – erwartet war lediglich ein Anstieg von 7,0 Prozent – weitete sich der Handelsbilanzüberschuss im letzten Monat auf 33,8 Mrd. US Dollar aus. Die wieder deutlich gestiegene Nachfrage nach Gütern aus chinesischer Produktion kann als positives Zeichen für die globale Konjunktur gewertet werden und reflektiert, unter anderem, eine verbesserte Lage in den großen Absatzmärkten USA, Großbritannien und Teilen der Eurozone.

Gleichzeitig fiel der annualisierte Anstieg der Importe geringer aus als erwartet. Im November legten Importe gerade einmal 5,3% gegenüber dem Vorjahr zu. Dies ist vor allem für rohstoffexportierende Nationen, allen voran Australien, eine Belastung und kann als Zeichen für eine sich verlangsamende Binnenkonjunktur in China angesehen werden. Insgesamt ergibt sich also ein gemischtes Bild.

Dieser Zwiespalt setzt sich in anderen Kennzahlen fort.

Während Einzelhandelsumsätze mit einer positiven Überraschung (annualisiert +13,7% im November) aufwarten konnten, fielen die Industrieproduktion und Investitionen in neues Anlagevermögen knapp schlechter als erwartet aus. Darin können die ersten Zeichen der fortschreitenden Transformation der chinesischen Volkswirtschaft in Richtung einer modernen Konsum- und Dienstleistungsgesellschaft gesehen werden.

Die Zahlen suggerieren außerdem, dass der wirtschaftliche Aufschwung nach der Schwäche im ersten Halbjahr 2013 schon seinen Hochpunkt erreicht haben könnte. Die hohe Verschuldung des chinesischen Bankensektors kann darüber hinaus als das größte Wachstumshemmnis angesehen werden, was ich schon mehrfach in verganenen Analysen betonte. Die heutigen Zahlen zur Kreditvergabe in China zeigen eine deutliche Erholung. Insgesamt wurden neue Darlehen im Volumen von 624,6 Mrd Yuan (103 Mrd USD) vergeben. Diese Zahlen, auch wenn sie als positiv für die Wirtschaft bewertet werden, sind einigermaßen überraschend, vergleicht man sie mit dem Ziel der Regierung, die Kreditvergabe zu begrenzen.

Indessen konnte sich der Interbankenzins in China von den ersten Anzeichen eines „Credit/Cash Crunsh“, also einem sehr engen Markt für kurzfristige Liquidität, erholen. Der Übernachtzinssatz im Shibor fiel heute auf 3,5% von ca. 4,5% Ende November.

Derzeit sind alle Augen auf das Ergebnis des Wirtschaftsrates der chinesischen Regierung gerichtet. Seit gestern wird über die Festlegung des Wachstumsziels und konkreter Reformen für 2014 verhandelt. Eine Festlegung des Wachstumszeiles auf 7,5 Prozent scheint wahrscheinlich. Die Vorstellung der Ergebnisse wird in den nächsten Tagen erwartet.

Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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