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Forex: Dollar steht NFPs und ungelösten Taper-Problemen sowie einer 11-tägigen Range gegenüber

Forex: Dollar steht NFPs und ungelösten Taper-Problemen sowie einer 11-tägigen Range gegenüber

2013-12-06 05:10:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar steht NFPs und ungelösten Taper-Problemen sowie einer 11-tägigen Range gegenüber
  • Euro verzeichnet Rallye, da Stimulus mindestens um einen Monat verschoben wurde
  • Britisches Pfund verliert Boden, trotz Halten der BoE und steigenden Wachstum

Dollar steht NFPs und ungelösten Taper-Problemen sowie einer 11-tägigen Range gegenüber

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) hielt in 11 Handelstagen in Folge eine 70-Punkte-Range. Das ist an sich eine beachtliche Leistung, ist jedoch noch unglaublicher, wenn wir sein Risiko-Gegenstück berücksichtigen – den S&P 500 – der seinen längsten Rückgang in 17 Monaten verzeichnete. Zudem sprang der VIX Volatilitätsindex in dieser Woche an, und die Rendite der 10-Jahres-Staatsanleihen liegt erneut über 2,85 Prozent. Diese einzelnen Bestandteile einer Dollar-Rallye müssen die Greenback-Bullen erst noch zum Handeln reizen. Das könnte ein Grund zur Sorge werden. Ein Markt, der die positiven Fundamentalaspekte ignoriert, ist oft bärisch. Wir stehen jedoch eher vor einer Situation, in der Trader einfach zurückhaltend sind und auf ein Ereignis warten, das sowohl die Risikotrends und die Stimuluserwartungen verbinden und steigern kann – die Arbeitsmarktdaten für November.

Seitdem die Fed den Markt mit einer Verschiebung der Taper-Entscheidung, die bereits stark einkalkuliert worden war, am Meeting vom 18. September überraschte, konnte man eine Tendenz unter den Spekulanten spüren, die auf das Finden von Beweisen einer unendlichen Verschiebung zielte. Doch von Woche zu Woche hat sich das Argument für eine Reduzierung des $85 Milliarden-pro-Monat QE3 Stimulus-Programm gekräftigt. Auf Seiten der Daten haben wir eine stete, wenn nicht direkte, Verbesserung der wichtigen Datenserien erlebt. In der Bekanntgabe des FOMC im Oktober und dem Beige Book dieser Woche entließ die politische Gruppe Bedenken, dass finanzielle Probleme überhand nehmen könnten und wiederholte deutlich eine optimistische Wirtschaftseinschätzung. Außerdem versuchen einzelne Bankmitglieder wiederholt den Taper von Zinserhöhungen zu trennen, während die man den Kosten des Stimulus mehr Aufmerksamkeit zukommen lässt.

Der anstehende Arbeitsmarktbericht ist kein definitives Signal für einen vorzeitigen oder späteren Taper-Entscheid. Stattdessen ist er ein hochwichtiger Bestandteil, der die Waage der Spekulationen bewegen kann – wohl eine effektivere Triebkraft für den Markt. Für spritzige Schlagzeilen und eine reflexartige Reaktion des Risikos wird die Zahl der NFPs (Nonfarm Payrolls) als erstes beachtet. Die tatsächlichen Auswirkungen kommen jedoch von denselben Daten, die die Zentralbank für ihre politischen Entscheidungen verwendet. Die Arbeitslosenquote – von der ein leichter Rückgang auf 7,2 Prozent erwartet wird – wird der wichtigste Datenpunkt sein, obwohl die Erwerbsquote und die PCE (die von der Gruppe bevorzugten Inflationsdaten) dabei helfen werden, ein ganzheitlicheres Bild zu zeichnen. Ein Trend des Dollar durch Risikotrends und relativem Stimulus wird sich am Freitag vor dem Wochenende wohl kaum unmittelbar abzeichnen. Die Trends entwickeln sich jedoch oft in der Woche nach den NFPs.

Gesellen Sie sich zu David Rodriguez, wenn dieser die Reaktion des Marktes auf die NFP-Bekanntgabe beleuchtet - live bei DailyFX-Plus

Euro erlebt Rallye mit Verschiebung des Stimulus von mindestens einem Monat

Die EZB (Europäische Zentralbank) hat mit ihrem politischen Entscheid in der vergangenen Handelszeit das Fundament für eine neue Stimulusrunde weiter ausgebaut. Und dennoch schaffte es der Euro, gegen die meisten seiner Gegenstücke zu steigen, mit einem beachtlichen Anstieg von 0,5 Prozent des EUR/USD. Warum wurde die Währung mit der Aussicht einer Bilanzwende, die die Renditen wegspülen würde, nicht tiefer getrieben? Weil dies nicht bei dieser bestimmten Sitzung geschah. Es gab zwangsläufig einige Spekulationen, dass die Zentralbank ihre Überraschung vom November mit der Zinssenkung (um 25 Basispunkte auf 0,25 Prozent) mit negativen Zinssätzen oder einem LSAP (Large-Scale Asset Purchase Programm) weiterführen würde. Somit gab es ein gewisses Maß an 'Erleichterung'. Die Wahrscheinlichkeit einer anhaltenden Akkommodation steigt. Präsident Draghi bemerkte, dass erneut verschiedene Programme diskutiert und hinsichtlich deren Einführung detailliert besprochen würden. Die Prognose, dass die Inflation voraussichtlich bis Ende 2015 unter dem Schwellenwert bleiben wird, ist ein weiterer Aspekt zur 'Rechtfertigung'. Nun wird die Aufmerksamkeit, die ein europäischer Stimulus auf sich ziehen mag, die Leistung der Währung bestimmen.

Britisches Pfund verliert Boden trotz Halten der BoE und steigendem Wachstum

Der Zinsentscheid der BoE (Bank of England) bot das Gegenteil seines Kollegen der Eurozone… und dasselbe tat das Pfund. Der Sterling sank am Dienstag allgemein, obwohl die Bank es vermied, jegliche Taktiken zugunsten steigender Rendite-Erwartungen oder zur Schwächung der Währung anzuwenden. Die Angst/Hoffnung einer verbalen Intervention war einfach nicht sehr produktiv. Nach der ruhigen politischen Gruppe stand die Stellungnahme des Finanzministeriums für August an. Gemäß der Finanzbehörde steigerte sich die UK-Wirtschaft weit rascher als erwartet, als das Budget im März veröffentlicht wurde. Die Wirtschaft wuchs in diesem Jahr um 1,4 Prozent (vorher 0,6) und für 2014 werden 2,4 Prozent erwartet (vorher 1,8). Dies steigert jedoch kaum die Wahrscheinlichkeit einer ersten Zinserhöhung. Der Sterling ist immer noch mitreißend in Bezug auf die Rendite-Erwartungen und ist den zerschlagenen Carry-Träumen ausgeliefert.

Japanischer Yen: Timing-Risiken, Steuern, Stimulus der BoJ

Bei anderen Benchmark-Währungen sind die fundamentalen Risiken relativ klar – beim Dollar ist es die Drosselung der Anleihekäufe und beim Pfund die Leitzinserwartungen. Beim Yen ist die Sache erheblich komplizierter, da es eine Reihe von unvermeidlichen Risiken gibt, die leicht die Zügel an sich reißen können. Die Frage ist nur, "wann"? Der Ausblick für die zweite Runde des Stimulus-Programms der BoJ vor dem Anheben der Verbrauchersteuern im April ist zwar noch weiter entfernt, sorgt aber trotzdem fortwährend für Auftrieb. Eine mögliche Risikotrend-Bewegung ist bislang noch eher vage, kann aber jederzeit ausgelöst werden. Irgendwo in der Mitte hinsichtlich sowohl Umfang als auch Timing liegt die Erhöhung der Kapitalertragssteuer zum 1. Januar. Obwohl das Umfeld dieser geldpolitischen Maßnahme durch andere Programme und besondere Umstände geprägt ist, ist ein Index, der sich auf einem mehrjährigen Höchststand befindet, anfällig für Ängste.

Kanadischer Dollar: Volatilität, da US und kanadische Arbeitsmarktdaten anstehen

Die Agenda war für Kanada am Donnerstag gemischt – und so war auch die Leistung des Loonies. Einerseits stürzte der Ivey Geschäftsaktivitätsbericht für November stark ab (53,7) während die Baugenehmigungen in die Höhe schnellten (7,4 Prozent). Die große Triebkraft des Markts kommt am Freitag. Sowohl die Beschäftigungsdaten aus den USA und Kanada werden sich kurz- und langfristig auf den Markt auswirken. Mit den NFPs messen wir die Risikotrends und die US-Wachstumshoffnungen. Lokal ist es die Orientierungshilfe der BoC.

Australischer und New Zealand Dollar: Wo ist der Wunsch nach Rendite?

In einem Markt, der nach jeglichen Renditen greift, um in einer von den Zentralbanken verursachten ruhigen Zeit Geld zu verdienen ist es beachtlich, dass sowohl der New Zealand als auch der Aussie Dollar leistungsschwach sind. Zurzeit ist der Zins-Ausblick für die RBNZ (107 Basispunkte in 12 Monaten) auf seinem restriktivsten Stand in zwei Jahren. Australien erlebt nun zwar einen Rendite-Anstieg. Die 10-Jahres Aussie-Rendite ist auf dem Hoch vom Oktober 2011 bei 4,435 Prozent.

Gold könnte Dreijahrestief erreichten, wenn Trader eine Ahnung zum Taper erhalten

Wie erwartet strengte sich Gold kaum an, um seine Rallye vom Mittwoch in einen anhaltenden Bullentrend zu verwandeln. Nachdem die Sitzungen der Europäischen Zentralbank zum Zeitpunkt bevorstanden, und nun den US Arbeitsmarktzahlen, gibt es kaum Spielraum für Spekulanten, um die vorherrschenden Trends zu bekämpfen, da die Chance besteht, dass die Fed ihren Taper-Entscheid mit den wichtigen Daten trifft. Der tiefere Schlusskurs im Juni – der tiefste in drei Jahren – liegt bei $1.200. Wir stehen leicht mehr als $25 von diesem Level entfernt. Wenn der Markt und die Finanzpresse nach den Beschäftigungszahlen zu einer Gewissheit zum Taper gelangen, könnten wir unter dieses Level tauchen.**Fügen Sie den Wirtschaftskalender zu Ihren Charts hinzu, und zwar mit der DailyFX News App.

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GBP

Pkw-Neuzulassungen (J/J) (NOV)

4,0%

5:00

JPY

Leitindex (OKT P)

109,8

109,2

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (OKT P)

109,9

108,4

5:30

AUD

Währungsreserven (Australischer Dollar) (NOV)

A$57,2 Mrd.

Die letzten Daten waren die höchsten seit 2007.

7:45

EUR

Französische Handelsbilanz (Euro) (OKT)

-5300 Mio.

-5824 Mio.

7:45

EUR

Französisches zentralstaatliches Haushaltssaldo (Euro) (OKT)

-80,8 Mrd.

8:00

CHF

Fremdwährungsreserven (NOV)

434,7 Mrd.

Der VPI der Schweiz hatte im Jahresvergleich seit September 2011 keine positiven Zahlen mehr gesehen.

8:15

CHF

Verbraucherpreisindex (M/M) (NOV)

-0,2%

-0,1%

8:15

CHF

Verbraucherpreisindex (J/J) (NOV)

-0,1%

-0,3%

8:15

CHF

Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (M/M) (NOV)

-0,1%

8:15

CHF

Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (J/J) (NOV)

0,0%

9:30

GBP

BoE/GfK Inflationsprognose für 12 Monate (NOV)

3,2%

11:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (M/M) (OKT)

-0,8%

3,3%

Das sind die höchsten Aufträge im Jahresvergleich seit Mitte 2011.

11:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (J/J) (OKT)

4,1%

7,9%

13:20

EUR

EZBs Joerg Asmussen spricht übe Euro-Wirtschaft

13:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (NOV)

7,5 Tsd.

13,2 Tsd.

Die U.S. NFPs werden die wichtigsten Daten der Woche, wenn nicht des Jahres sein. Nach außerordentlichen Daten zum BIP, ADP und ISM in der vergangenen Woche, wird eine positive NFP-Zahl notwendig sein, um erneut die Spekulation zum Taper der Federal Reserve zu schüren. Da dies Bernankes letzte Chance sein könnte, die Anleihenkäufe vor seinem Rücktritt zu reduzieren ist der Zinsentscheid des FOMC in zwei Wochen entscheidend und hängt auch etwas von positiven Zahlen hier ab.

13:30

CAD

Arbeitslosenquote (NOV)

7,0%

6,9%

13:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (NOV)

16

13:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (NOV)

-2,7

13:30

CAD

Erwerbsquote (NOV)

66,4

13:30

CAD

Arbeitsproduktivität (Q/Q) (3Q)

0,50%

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (NOV)

183 Tsd.

204 Tsd.

13:30

USD

Arbeitslosenquote (NOV)

7,2%

7,3%

13:30

USD

Erwerbsquote der erwerbstätigen Bevölkerung (NOV)

62,8%

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen im Privatsektor (NOV)

175 Tsd.

212 Tsd.

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen im verarbeitenden Gewerbe (NOV)

6 Tsd.

19 Tsd.

13:30

USD

Veränderung bei den Haushaltsstellen (NOV)

-735

13:30

USD

Netto-Revision Arbeitsmarktzahlen für zwei Monate (NOV)

--

--

13:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (M/M) (NOV)

0,20%

0,10%

13:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (J/J) (NOV)

2,00%

2,20%

13:30

USD

Durchschnittliche Wochenarbeitszeit (NOV)

34,5

34,4

13:30

USD

Unterbeschäftigungsrate (NOV)

13,8%

13:30

USD

Privateinkommen (OKT)

0,3%

0,5%

13:30

USD

Privatausgaben (OKT)

0,2%

0,2%

13:30

USD

Preisdeflator für persönliche Verbrauchsausgaben (M/M) (OKT)

0,0%

0,1%

13:30

USD

PCE Deflator (J/J) (OKT)

0,7%

0,9%

13:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (M/M) (OKT)

0,1%

0,1%

13:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (J/J) (OKT)

1,1%

1,2%

14:55

USD

U. of Michigan Verbrauchervertrauen (DEC P)

75,1

20:00

USD

Verbraucherkredite (OKT)

$14,500 Mrd.

$13,737 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

Bericht der Bank of Italy über Bilanz-Zusätze

13:20

EUR

EZBs Joerg Asmussen spricht übe Euro-Wirtschaft

15:15

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Feds Plosser, Greenspan sprechen an Konferenz der Philadelphia Fed

20:00

USD

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USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0850

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1000

2,0360

10,4392

7,7542

1,2538

Spot

6.4942

5,4598

6,1523

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

  • INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

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EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3768

1,6452

103,05

0,9046

1,0734

0,9152

0,8294

140,82

1253,96

Wid. 2

1,3742

1,6421

102,77

0,9027

1,0714

0,9128

0,8270

140,44

1246,97

Wid. 1

1,3716

1,6390

102,50

0,9008

1,0695

0,9104

0,8246

140,05

1239,99

Spot

1,3663

1,6329

101,94

0,8970

1,0656

0,9055

0,8198

139,28

1226,01

Unter. 1

1,3610

1,6268

101,38

0,8932

1,0617

0,9006

0,8150

138,51

1212,03

Unter. 2

1,3584

1,6237

101,11

0,8913

1,0598

0,8982

0,8126

138,12

1246,97

Unter. 3

1,3558

1,6206

100,83

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0,8958

0,8102

137,74

1253,96

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