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Forex: Dollar purzelt, während die Risikoneigung abgleitet

Forex: Dollar purzelt, während die Risikoneigung abgleitet

2013-12-04 03:00:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar strauchelt, da Risikoneigung abrutscht…
  • Yen Crosses straucheln, jedoch noch keine Wende
  • Australischer Dollar nach RBA gemischt, nun kommt 3Q BIP

Dollar strauchelt, da Risikoneigung abrutscht…

Die Risikoneigung schwächte sich in der vergangenen Handelszeit ab, geführt von ziemlichen Verlusten für globale Aktien und ein allgemeiner Rückgang bei den Yen-Crosses. Und dennoch schloss der US Dollar am selben Tag mit roten Zahlen. Einmal kommen bei den FX-Trader Zweifel in Bezug auf die Position des Greenback als sichere Anlage auf, wenn er sich in den letzten zwei Monaten mit den starker Korrekturen in den Kapitalmärkten nicht einmal kapitalisieren konnte. Der Leistungsunterschied ist sicherlich eine wichtige Beobachtung, aber er zeigt nicht unbedingt eine systemische Veränderung bei der liquidesten Währung der Welt. Nach dem Occams Rasiermesser-Prinzip ist die einfachere Erklärung oft die richtige. Anstatt eine fundamentale Veränderung beim Greenback von einer Niedrigzins-Reserve zu einer Hochrisiko-Währung zu vermuten, stehen wir vor einer Situation, bei der die Überzeugung des Risikothemas selber noch ein eigenes, nachhaltiges Momentum entwickeln muss. Dazu kommen noch die verstärkte Ablenkung der Taper-Spekulation und die Handbremse für starke Dollar-Trends, die immer noch angezogen ist.

Vorausschauend werden die Dollar-Trader sowohl die Intensität der Risikotrends als auch die Spekulationen um die politischen Pläne der Fed für die kommenden drei Monate beurteilen. Für die Entwicklung des letzteren bringt die kommende US-Handelszeit zwei besonders beachtenswerte Indikatoren, mit denen man die Bereitschaft, die Akkommodation eher früher als später aufzugeben, messen kann: Die Berichte zur ADP Veränderung der Beschäftigung und zum ISM des Dienstleistungssektors für November. Beide aktualisieren die Daten des Arbeitsmarkts – einer der beiden ist für das FOMC entscheidend. Da jedoch am Freitag die NFPs fällig sind, braucht es eine deutliche "Überraschung", um die abwartende Haltung aufzugeben. Das Beige Book wird ebenfalls um 19:00 GMT veröffentlicht. Obwohl dieser Bericht genutzt wird, um den nächsten politischen Entscheid der Fed einzuschätzen, wird er Mühe haben, die Aufmerksam der Trader abzulenken. Die größte Gefahr für starke Bewegungen beim Dollar, den allgemeinen FX- und Kapitalmärkten stellen die Risikotrends dar. Wenn der S&P 500 zum vierten Mal in Folge fallen sollte, wird es für Trader schwieriger sein, dies zu ignorieren.

Yen Crosses straucheln, jedoch noch keine Wende

Die 20-Tage-Korrelation (1 Handelsmonat) zwischen dem EUR/JPY und dem S&P 500 ist 0,72 – außerordentlich hoch – und hielt an dieser engen Beziehung über Monate fest. Im Gegensatz dazu ist die Verfolgung des Benchmark-Risikoindex des EUR/USD mit 0,39 deutlich schwächer. Die Yen-Crosses zeigen sich im Allgemeinen gegenüber dem Auf und Ab der Risikotrends viel empfindlicher. Diese Verbindung führte heute Morgen zu einem marktweiten Anstieg der japanischen Währung. Der Nikkei 225 fiel heute um 2,4 Prozent (mehr als 380 Punkte) gegenüber seinem gestrigen höchsten Schlussstand in sechs Jahren. Die Risikotrends waren im letzten 24-Stunden-Zyklus deutlich schwächer. Jetzt liegt die Last auf der Trend-Generierung. Bedeutet der starke Rückgang, dass sich das allgemeine Sentiment in einen engagierten Selloff verwandelt? Es ist noch zu früh, ein Urteil abzugeben. Wenn der Verkaufsdruck im Kapitalmarkt bis zur kommenden europäischen und US-Handelszeit anhält, könnte ein vorläufiges Stocken der Paare wie dem USD/JPY und EUR/JPY zu greifbaren Retracements führen.

Australischer Dollar: Bunte Mischung nach RBA, 3Q BIP steht nun bevor

Heute ist ein weiterer aktiver Morgen für australische Fundamentalaspekte. Gestern hielt sich die RBA (Reserve Bank of Australia) an das Skript der letzten Sitzungen und behielt ihre Geldpolitik auf demselben Stand, bedauerte jedoch das Level der Währung. Ihre Bedenken zum Level des Aussie Dollars bedeutet für Trader jedoch herzlich wenig. Die Andeutung, dass der Wechselkurs hoch und wohl ein tieferes Level nötig wäre, um das Wachstum zu stabilisieren, ist keine aktive verbale Bedrohung, um in den Markt einzugreifen – und sogar unter diesen Umständen ist der Markt fragwürdig. Die Währung zeigte sich jedoch eher empfänglich für die ansonsten bescheidenen Daten heute morgen: Das 3Q BIP. Die Leistung von 0,6 Prozent im letzten Quartal war leicht schlechter als erwartet, aber dennoch fiel der AUD in der Handelszeit am Mittwoch um zwischen 0,2 (AUD/NZD) und 1,0 Prozent (AUD/JPY).

Euro stark trotz schlechtester Leistung der Kapitalmärkte seit Monaten

Der Euro war am Dienstag eine bunte Mischung, aber der Anstieg beim EUR/USD stach hervor. Der Tagesanstieg ist bemerkenswert, wenn wir ihn mit dem eindrücklichen Abfall der Kapitalmärkte der Eurozone vergleichen. Der Euro Stoxx Index stürzte in der vergangenen Handelszeit um 2,1 Prozent und verzeichnete seinen schlimmsten Tagesrückgang seit dem 20. August. Dieser Rückgang zeichnet ein dramatisches Bild auf den Charts und würde andeuten, dass wir einen starken spekulativen Wechsel sehen, käme da nicht noch ein starkes Eventrisiko. Mit den NFPs am Freitag und der EZB am Donnerstag gibt es jedoch genügend Gründe, sich von starken Risikobewegungen abzuwenden. Gleichzeitig fiel der Herstellungspreisindex der Eurozone auf sein tiefstes Level seit fast 4 Jahren.

Kanadischer Dollar weitet Rückgang vor BoC Zinsentscheid aus

Der Kanadische Dollar bot in der gestrigen Handelszeit die schlechteste Leistung unter den Hauptwährungen, obwohl die Agenda leer war. Der Anstieg des USD/CAD auf Dreijahres-Hochs, abgeleitet von den Problemen der US Währung, ist ein Anzeichen für die Mühe, die der Loonie hat, einen Anreiz aufgrund seines schlecht passenden Carrys oder Status als Reservewährung zu bieten. Wir könnten erleben, dass beide fundamentalen Titel in der kommenden Handelszeit weiter fallen werden, denn in der Agenda stehen der Zinsentscheid der BoC und der Handelsbericht für Oktober. Der IWF deutet kürzlich an, dass die Zentralbank Zinserhöhungen bis 2015 hinausschieben kann. Wird sie damit einverstanden sein?

Britisches Pfund: Fundamentale Schwelle für nachhaltige Rallye wächst

Der Sterling ist seit einigen Monaten eine der leistungsstärksten Währungen, denn ein besserer wirtschaftlicher Ausblick hat die Zinssatzprognose des Landes hinaufgestuft. Dennoch, mit jeder Etappe höher steigt auch die Erwartung auf Wachstum und eine günstige Rendite. Es ist schwierig, die Globalwirtschaft über längere Zeit zu überholen; und auch wenn das Rendite-Szenario optimistisch erscheint, so wird die BoE die Zinsen bis Mitte 2015 wohl kaum erhöhen – und der Markt erkennt diese Wahrscheinlichkeit. Wir werden weiterhin jeden Datenpunkt absorbieren, und heute steht der Dienstleistungsbericht für November an.

Gold: Positiver Schlusskurs ist ein Stocken, keine Erholung

Die Gold-Trader brauchen einen "Sieg". Dennoch kompensiert der laue Anstieg um 0,3 Prozent in der vergangenen Handelszeit kaum den Sturz von 2,7 Prozent, den das Metall am Montag erlitt. Der Rohstoff leidet immer noch unter einer Identitätskrise, die eher strukturell als zyklisch ist. Traditionelle sichere Anlagen (Währungen und Staatsanleihen) sind stabil genug, um das Metall von diesem Thema fernzuhalten. Gleichzeigt gibt es auch einige Bedenken hinsichtlich der Inflation. Der Fokus bleibt auf das Bedürfnis, Gold als Alternative zu den von den Zentralbanken manipulierten Währungen zu halten. Wenn alle vier wichtigsten Zentralbanken (Fed, EZB, BoE und BoJ) gleichzeitig aktive Stimulus-Programme einführten, könnte der Markt seine Bedenken über das Defizit des Rohstoffs aufgeben und höher bieten. Dennoch erlebt die EZB immer noch eine Schrumpfung ihrer Bilanz, der Markt notiert die erste Zinserhöhung der BoE und es besteht die Sorge um den Fed-Taper. Zudem gibt es nun einen neuen Kandidaten für den Platz als "Alternativ", der den Anreiz des Goldes ebenfalls untergraben könnte: Bitcoin und andere digitale Währungen. Obwohl die virtuelle Währung unter ihren eigenen Unvollkommenheiten leidet, hat sie viele Spekulanten, die eine Alternative suchen, angezogen.**Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:01

GBP

BRC Ladenpreis-Index (J/J) (NOV)

-0,5%

0:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (3Q)

0,7%

0,6%

Obwohl der Aussie am Dienstag seinen anhaltenden Rückgang unterbrach, könnten Abweichungen hier die nächste Bewegung auslösen.

0:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (3Q)

2,6%

2,6%

1:45

CNY

HSBC/Markit Dienstleistungsindex PMI (NOV)

52,6

Die Herstellungsdaten übertrafen die Erwartungen um 0,3.

8:15

CHF

Industrieproduktion (J/J) (3Q)

-1,1%

8:45

EUR

Italienischer Dienstleistungs-PMI (NOV)

50,5

Der italienische Dienstleistungsindex PMI stand nur zweimal über 50 seit dem Sommer 2011. Der Dienstleistungsindex PMI der Eurozone war über 50 seit August, aber das Momentum scheint seither schwach zu sein. Für Volatilität in den EUR-Paaren, beachten Sie das BIP um 10:00.

8:50

EUR

Französischer Dienstleistungs-PMI (NOV F)

48,8

48,8

8:55

EUR

Deutscher Dienstleistungs-PMI (NOV F)

54,5

54,5

9:00

EUR

Dienstleistungs-PMI der Euro-Zone (NOV F)

50,9

50,9

9:00

EUR

Zusammengesetzter PMI der Euro-Zone (NOV F)

51,5

51,5

9:30

GBP

Dienstleistungs-PMI (NOV)

62,0

62,5

Der Dienstleistungsindex PMI der U.K. war noch nie so hoch seit dessen Aufzeichnungsbeginn vor 10 Jahren.

9:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen) (NOV)

-$208 Mio.

10:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (Q/Q) (3Q P)

0,1%

0,1%

Obwohl besser als die anfänglich berichteten 3Q BIP-Daten, bietet diese Runde mehr Details zum Wachstum. Probleme beim Inlandverbrauch, Investitionen oder Exporten können den Weg der künftigen Erwartungen weisen

10:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (J/J) (3Q P)

-0,4%

-0,4%

10:00

EUR

Konsumausgaben privater Haushalte in der Euro-Zone (Q/Q) (3Q P)

0,1%

0,2%

10:00

EUR

Bruttoanlageinvestitionen der Euro-Zone (Q/Q) (3Q P)

0,0%

0,3%

10:00

EUR

Staatsausgaben in der Euro-Zone (Q/Q) (3Q P)

0,0%

0,4%

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (M/M) (OKT)

0,1%

-0,6%

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (J/J) (OKT)

1,0%

0,3%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (29. NOV)

-0,3%

13:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (NOV)

170 Tsd.

130 Tsd.

Schätzungen sanken in der vergangenen Woche von 173 Tsd. auf 170 Tsd.

13:30

CAD

Internationaler Warenhandel (C$) (OKT)

-0,65 Mrd.

-0,44 Mrd.

Defizitär 21 Monate in Folge

13:30

USD

Handelsbilanz (OKT)

-$40,0 Mrd.

-$41,8 Mrd.

Ein nachhaltiger Rückgang der Importe ohne Energie könnte für ein schwächeres Wachstum sprechen, das vom Verbrauch herrührt

15:00

CAD

Bank of Canada Zinsentscheid

1,00%

1,00%

Der IWF empfiehlt eine Beibehaltung bis 2015

15:00

USD

ISM Composite für das nicht-verarbeitende Gewerbe (NOV)

55,0

55,4

Wichtiger Bestandteil der Beschäftigung

15:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (OKT)

430 Tsd.

Diese Daten kamen wegen dem Shutdown der US-Verwaltung verspätet und werden kritisch für die Fed sein, die sie sicherlich berücksichtigen wird, wenn sie über den Abbau der Anleihenkäufe entscheidet.

15:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (M/M) (OKT)

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (29. NOV)

2953 Tsd.

Nachfrage zeigt rückgängiges Wachstumspotential, Versorgung – inländisches Resultat

15:30

USD

DOE U.S. Implizierte Oil-Nachfrage (29. NOV)

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (29. NOV)

1405,6 Mrd.

Vor dem Jahresende, können steigende Kapitalgewinne aus Steuern in Japan zu einer deutlichen Veränderungen bei der Aussetzung führen

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (29. NOV)

-91,6 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (29. NOV)

-209,3 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (29. NOV)

707,5 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:30

JPY

BoJs Takehiro Sato spricht über Japans Wirtschaft

15:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien für SEP/OKT werden wegen Shutdown zusammen veröffentlicht

19:00

USD

Veröffentlichung der Beige Book Umfrage der Federal Reserve

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0850

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2063

2,0404

10,2752

7,7523

1,2564

Spot

6,5674

5,5108

6,1227

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3640

1,6476

104,16

0,9170

1,0726

0,9190

0,8280

141,01

1250,59

Wid. 2

1,3614

1,6445

103,88

0,9151

1,0705

0,9167

0,8256

140,64

1243,73

Wid. 1

1,3588

1,6415

103,61

0,9132

1,0685

0,9144

0,8233

140,26

1236,87

Spot

1,3537

1,6354

103,06

0,9094

1,0644

0,9098

0,8185

139,51

1223,15

Unter. 1

1,3486

1,6293

102,51

0,9056

1,0603

0,9052

0,8137

138,76

1209,43

Unter. 2

1,3460

1,6263

102,24

0,9037

1,0583

0,9029

0,8114

138,38

1243,73

Unter. 3

1,3434

1,6232

101,96

0,9018

1,0562

0,9006

0,8090

138,01

1250,59

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