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Forex: Dollar gewinnt, nachdem die Herstellerzahlen den Taper-Ausblick festigen

Forex: Dollar gewinnt, nachdem die Herstellerzahlen den Taper-Ausblick festigen

2013-12-03 01:55:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar gewinnt, nachdem die Herstellerzahlen den Taper-Ausblick festigen
  • Britisches Pfund kräftigt seinen Griff weiter nach Herstellungsbericht und FLS-Update
  • Australischer Dollar: Entscheidung der RBA als Schlüssel für die Richtungsänderung

Dollar steigt, da Herstellungsdaten zum Taper-Ausblick beitragen

Bewegt sich der Markt zu einem Kurs unter Beachtung der Möglichkeit eines früheren Fed Taper? Die Performance des Dollars und anderer wichtiger Märkte bieten uns ein Barometer für die Spekulationen um dieses wichtige und unvermeidbare Ereignis. Wenn man einen Blick auf die Performance des Greenback zu Beginn der Woche wirft, erkennt man in Bezug auf die verschiedenen Hauptwährungen, die von zukünftigen Veränderungen der Geldpolitik betroffen werden, beachtliche Gewinne gegen den Euro, Yen und eine bemerkenswerte Erholung gegen den Sterling. Der leichte Fall des S&P 500 (0,3 Prozent) am Montag könnte als eine risikogerichtete Bestätigung des QE-Reduzierungsthematik betrachtet werden, doch bessere Maßzahlen ergeben sich aus der Performance der von der Fed anvisierten Assets. Die Zinsen der US 10-Jahresanleihen haben sich zurück zu 2,80 Prozent bewegt, während der iShares MBS (hypothekengesicherte Wertpapiere) ETF aufgrund von starken Volumen auf ein zweimonatiges Tief fiel. Der größte Funke für die Taper-Spekulation werden die NFPs am Freitag darstellen, doch positive Daten, wie der heutige ISM Herstellungsbericht, werden zu noch größeren Spekulationen führen.

Folgen Sie der Veröffentlichung und den Auswirkungen der kommenden NFPs und weiteren wichtigen Fundamentaldaten zusammen mit den DailyFX Analysten in dem DailyFX on Demand Programm.

Britisches Pfund kräftigt seinen Griff weiter nach Herstellungsbericht und FLS-Update

Mit Ausnahme des Neuseeland Dollars, überholte der Sterling am Montag sämtliche seiner Hauptgegenstücke. Die Währungsrallye wurde begleitet von einem Sprung der 10-jährigen Gilt-Zinsen auf zweieinhalb-monatige Hochs und lässt vermuten, dass die Zinsprognosen bei der Performance der Währung eine starke Hand hatten. Auf der Agenda zeigte eine frühe Veröffentlichung des Hometrack Immobilienpreisindexes die schnellste Inflationsgeschwindigkeit seit sechs Jahren, während der Novemberbericht zur Herstellungsaktivität unerwartet auf sein höchstes Level seit Februar 2011 stieg (58,4). Das erweitert den Trend einer wirtschaftlichen Verbesserung und einen Bauinflationsdruck, was den Sterling schnell auf die restriktive Extreme der geldpolitischen Spekulation getrieben hatte. Doch dies bedeutet nicht, dass ein baldiger Zinsanstieg wartet…

Australischer Dollar: Entscheidung der RBA als Schlüssel für die Richtungsänderung

Die Australische Agenda ist in dieser Woche gefüllt. Wir haben die Daten für Handel, Herstellung, Inflation und Immobiliengesundheit bereits aufgenommen. Doch das größte Potential liegt bei den dem heutigen Zinsentscheid der RBA. Der Australische Dollar ist vielleicht die bekannteste "Carry-Währung" unter den Majors, doch seine Performance lag stark unter denen von Währungen mit bedeutend niedrigeren Zinsen und anderen risikogerichteten Anlageklassen (wie Aktien). Dies könnte ein Symptom der Bedenken um die Wachstumsaussichten in China sein (und Australiens Exportgeschäften mit dem Land), oder vielleicht die Angst um lokale Finanzstabilitätsprobleme; doch die Kraft von Risiko zu Rendite kann nicht viel länger ignoriert werden. Der schnellste Weg zur Vereinigung der Performance der Währung mit den traditionellen Risikothemen liegt in einer marktweiten Enthebelung, die ein mäßiges Long-Carry Interesse im Aussie Dollar erwecken würde. Doch eine noch günstigere Entwicklung für die Währung wäre eine messbare Spekulation auf eine Zinserhöhung durch die RBA in der nahen Zukunft. Eine Bewegung weg von der 2,50 Prozent Benchmark ist für dieses Meeting sehr unwahrscheinlich. Doch die Rhetorik und Prognosen können für die Währung einen wesentlichen Antrieb bedeuten. Vor dem Meeting kalkulieren die Swaps eine Wahrscheinlichkeit von 19 Basispunkten für eine Straffung in den kommenden 12 Monaten ein. Falls das steigt, wird es die Währung ebenso tun.

Euro Trader warten ab, Spekulation bis zur EZB-Entscheidung

Es gibt kaum Zweifel daran, dass die Devisenhändler sich gedanklich intensiv mit dem EZB-Zinsentscheid auseinandersetzen. Diese Beschäftigung kann den Währungsfluss durch normale fundamentale und spekulative Entwicklungen verzerren. Die Aussicht auf das Feuerwerk am Donnerstag hat auf jeden Fall die Reaktion des Marktes auf die Herstellerstatistiken für November, die am Montag veröffentlicht wurden, gedämpft. Die zweite Veröffentlichung der Industriezahlen der Eurozone wies einen bescheidenen Tick nach oben auf im Vergleich zur ersten Veröffentlichung (51,6 im Vergleich zu den usprünglich veröffentlichten 51,5) – obwohl der Sektor sich nach wie vor in einem 29-Monats-Hoch befindet. In der bevorstehenden Handelszeit wird erwartet, dass Portugal einen Anleihenaustausch vornimmt, bei dem das Land Schulden aufkauft, die im Juni 2014, Oktober 2014 und Oktober 2015 fällig werden und dafür Anleihen verkauft, die im Oktober 2017 und Juni 2018 fällig werden. Dies ist ein Bid, mögliche Risiken zu reduzieren, da das Land plant, die sichere Zone des Troika-Rettungsschirms bald zu verlassen. Dies wird vermutlich ohne größere Hindernisse vonstatten gehen, aber es handelt sich dabei um eine allgemeine Übergangsperiode in der Eurozone, die wir trotzdem im Auge behalten sollten.

New Zealand Dollar überholt sämtliche Majors nach 3Q Handelsbericht und Daten aus China

Der Neuseeland Dollar zeigte die bei weitem beste Performance unter den Majors am Montag. Die hochverzinsliche und jüngst unterbewertete Währung erreichte Rallyes zwischen 0,8 Prozent gegen das Britische Pfund bis hin zu 1,4 Prozent gegen den Japanischen Yen. Das stellt die größte GBP/NZD Bewegung zugunsten des Kiwi in sechs Wochen und den stärksten NZD/JPY Antrieb in 10 Wochen dar. Der Anstieg wurde teilweise von dem überraschend starken 3Q Handelsbilanzbericht gehebelt. Der 7,5 Prozent Anstieg – ein Anstieg geht davon aus, dass die gleiche Menge neuseeländischer Exporte eine größere Menge von Importen einkaufen kann – war der stärkste Anstieg in 40 Jahren. Die Details des Berichts zeigen einen 24 Prozent Anstieg der Milchproduktpreise, der den 8,9 Prozent Anstieg der Netto-Exportpreise anführte. Gleichzeitig bot der chinesische Herstellungsbericht einen weiteren Unterstützungspunkt. Doch der Einfluss dieser beiden Faktoren könnte vorübergehend sein. Risikoneigung und eine Honorierung von RBNZ Zinserhöhungen sind immer noch die besten Gelegenheiten zur Erzeugung eines Trends.

Yen Crosses erreichten neue Hochs, 2-jährige JGB-Zinsen treffen auf 8-monatiges Tief

Das Momentum hinter den Yen-Crosses setzte sich bis zur Börsenöffnung dieser Woche fort. Die japanische Währung verlor an Wert gegenüber all ihren wichtigen Währungspendants in der vergangenen Handelszeit, wobei es beim USD/JPY zu einem bemerkenswerten Vorstoß über 102,50 kam. Obwohl dieses Benchmark-Währungspaar nicht die mehrjährigen Hochs feiert wie der EUR/JPY und der GPB/JPY, ist das Paar nahe dran, ebenfalls schlagzeilenträchtige Zahlen zu produzieren. Am 17. Mai erreichte das Paar seinen Höchststand bei 103,21, beinahe ein Fünfjahreshoch, nachdem am 4. April das BOJ-Stimulusprogramm verabschiedet worden war. Die Wahrscheinlichkeit einer zweiten QE-Runde in Japan ist relativ hoch – ein Szenario, dessen sich der Markt bereits einige Zeit lang bewusst ist. Was macht bloß eine solche, bereits eingepreiste Prognose nun zu einem marktbewegenden Ereignis (fünf Monate vor der geplanten Steuererhöhung im April) im Vergleich zu vor drei Monaten? Ein Markt, der empfindlicher auf geldpolitische Maßnahmen reagiert, trägt im Allgemeinen dazu bei, Währungen neu zu positionieren gemäß dem neuen Filter. Im Gegensatz dazu bedeutet die Ablenkung von den "Risikotrends", dass der Absturz bei den Aktien am Montag die Yen-Crosses nicht ablenkt.

Gold geht auf Drei-Jahres-Tief zu, sollte es unter $1.200 schließen

Es war eine beunruhigende Art und Weise, die Woche zu starten. Gold stürzte um 2,7 Prozent - die schlechteste Tages-Performance für das Edelmetall seit dem 1. Oktober - und setzte im Gegenzug den schlechtesten Schlusskurs seit dem 27. Juni. Dieser Vergleich sollte Gold-Trader beunruhigen. Der Zeitraum vom 27./28. Juni stellt den aktuellen Boden der bärischen Welle des vergangenen Jahres dar. Sollten wir in den kommenden Tagen unter $1.200 schließen, wäre es das erste Mal seit August 2010, dass der Markt unter dieses Level rutscht. Es gibt eine Anzahl von spekulativen Maßen, um diesen Trend zu unterstützen, da die ETF Holdings des Edelmetalls auf neue dreieinhalbjährige Tiefs gefallen sind und die COT Ziffern zeigen, dass spekulative Netto-Holdings bei Futures letzte Woche um 45 Prozent eingebrochen sind. Wenn man die fundamentale Seite betrachtet, ist die Stärkung traditioneller buchwerter Anlagen als Reserven der Hauptgrund für den Rückgang. Aber die aktuellere Triebkraft sind jedoch Spekulationen über Stimuluspläne. Da der Dollaroben und gleichzeitig MBS und Treasury ETFs unten sind, könnten Bedenken bezüglich einer Zurückschraubung Gold weiter nach unten ziehen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

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Kommentare

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NZD

ANZ Rohstoffpreise (NOV)

1,3%

Einen halben Prozentpunkt unterhalb des 12-Monats-Durchschnitts

0:01

GBP

BRC Umsätze, flächenbereinigt (J/J) (NOV)

1,1%

0,8%

Dieser proprietärer Indikator ist ein Frühumsatzbericht

0:30

AUD

Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (M/M) (OKT)

0,4%

0,8%

Voraussichtlich die Hälfte der besten Veröffentlichung seit sieben Monaten von September

0:30

AUD

Netto Exporte vom BIP (3Q)

0,35

-0,04

Wird die Befürchtungen eines Nachlassens bei der ausländischen Nachfrage nach den natürlichen Ressourcen Australiens bestätigen oder ihnen widersprechen

0:30

AUD

Derzeitiger Kontostand (Australischer Dollar) (3Q)

-11,5 Mrd.

-9,4 Mrd.

1:00

CNY

PMI Nichtindustrieller Bereich (NOV)

56,3

Herstellungs-PMI übertraf Schätzungen von 51,1 und kam am Wochenende mit einer Ziffer von 51,4 heraus.

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (J/J) (OKT)

0,1%

Eine Kennzahl, die für die Verantwortlichen der BOJ genauso wichtig ist wie die Beschäftigungszahlen

3:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinssatzentscheid

2,50%

2,50%

RBA wird das Haupteventrisiko des Tages sein. Auch wenn der Zinssatz wahrscheinlich bei 2,50% bleibt, haben die Kommentare in der Politikerklärung bezüglich des Aussie das Potenzial, um Volatilität auszulösen.

9:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Bausektor (NOV)

59,0

59,4

Schnell ansteigende Preise für Wohnimmobilien können immer noch das Wachstum durch einen folgenden Anstieg der Bautätigkeit unterstützen

10:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (M/M) (OKT)

-0,2%

0,1%

Obwohl es sich um einen vorgelagerten Inflationsbericht handelt, ist er wichtig vor der EZB-Entscheidung

10:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (Y/Y) (OKT)

-1,0%

-0,9%

14:45

USD

ISM New York (NOV)

59,3

ISM Manufacturing übertraf gestern die Schätzungen von 55,1 und kam bei 57,3 heraus.

15:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus (DEZ)

43,0

41,4

Ein wichtiges Maß für die Spekulationen einer Zurückschraubung

21:45

NZD

Wert aller Gebäude saisonbereingt (Q/Q) (3Q)

4,8%

-0,4%

Ein allgemeines Maß für angebliche Probleme des Immobilienmarkts in Neuseeland

22:00

USD

Verkäufe Kraftfahrzeuge gesamt (NOV)

15,75 Mio.

15,15 Mio.

Autoverkäufe in der US haben voraussichtlich im letzten Monat zugenommen, ein möglicher Nebeneffekt der Verbrauchergesundheit

22:00

USD

Inländische Verkäufe Kraftfahrzeuge (NOV)

12,10 Mio.

11,73 Mrd.

22:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (NOV)

47,9

Ein komplementärer Fall bei den Dienstleistungen zusätzlich zu der jüngsten Herstellungsaktualisierung könnte nationale Schwäche andeuten

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:30

GBP

Sitzungsprotokoll des geldpolitischen Ausschusses der BoE

18:00

EUR

EZBs Ewald Nowotny spricht über Euro-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0850

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2063

2,0404

10,2752

7,7523

1,2564

Spot

6,5674

5,5108

6,1227

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3640

1,6476

104,16

0,9170

1,0726

0,9190

0,8280

141,01

1250,59

Wid. 2

1,3614

1,6445

103,88

0,9151

1,0705

0,9167

0,8256

140,64

1243,73

Wid. 1

1,3588

1,6415

103,61

0,9132

1,0685

0,9144

0,8233

140,26

1236,87

Spot

1,3537

1,6354

103,06

0,9094

1,0644

0,9098

0,8185

139,51

1223,15

Unter. 1

1,3486

1,6293

102,51

0,9056

1,0603

0,9052

0,8137

138,76

1209,43

Unter. 2

1,3460

1,6263

102,24

0,9037

1,0583

0,9029

0,8114

138,38

1243,73

Unter. 3

1,3434

1,6232

101,96

0,9018

1,0562

0,9006

0,8090

138,01

1250,59

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