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Anknüpfungspunkte:

  • Die Dollar-Volatilität fällt wieder auf Breakout-Warnungslevel
  • Euro hievt EUR/USD auf 1,3600, da die Inflationswerte EZB-Spekulationen entkräften
  • Yen-Crosses sind bereit für Wirtschaftsdaten und Stimulus-Spekulationen

Dollar-Volatilität fällt zurück auf Breakout-Warnungslevel

Obwohl der EUR/USD und das GBP/USD dem Dollar empfindliche Verluste beibrachten, gab es bei der marktweiten Benchmark-Währung während der vergangenen Handelszeit nur geringe Veränderungen. Dies entspricht den Erwartungen, da sowohl die Risiko-Trends als auch die Tapering-Spekulationen der Fed während der feiertäglichen Handelsperiode Pause machen. Wie angesichts dieser Handelspause zu erwarten, sind die Aktivitätslevel (grob messbar über die Average True Range) so tief abgesunken, wie es seit dem 16. Oktober nicht mehr der Fall war. Der Vergleich ist angemessen, da die vorherige Atempause einem bedeutsamen Breakout sowie wichtigen Trendentwicklungen für die Benchmark-Währung voranging. Trotzdem ist ein "Breakout" unter diesen Marktbedingungen nicht ausreichend, um daraus bedeutende Handelsaktivitäten abzuleiten – und noch viel weniger, um daraus die Basis für ein nachhaltiges Momentum zu entwickeln. Wir brauchen Unterstützung seitens der Fundamentalwerte, die nicht vor nächster Woche zur Verfügung stehen werden.

Wie immer liegt das größte Potenzial für den Dollar und die Märkte im Allgemeinen in einer möglichen Veränderung der Risikotrends. Betrachtet man den S&P 500 als ein Barometer für die Stimmung unter den Anlegern, wird deutlich, dass eine Schiebezone vorliegt, die verdächtig danach aussieht, als ob sie dem Markt ankurbeln könnte. Eine geringere Risikoneigung könnte ein großes Loch im Markt hinterlassen und eine ernsthafte Nachfrage nach dem Dollar auslösen, aber diese Tendenz ist uns bislang regelmäßig entglitten. Außerdem beginnt nächste Woche der letzte Handelsmonat des Jahres, wobei Dezember historisch gesehen der beste Monat für Gewinne bei den US-Wertpapieren ist. Ein Blick auf die Agenda zeigt, dass einige zweitrangige Indikatoren zur Veröffentlichung anstehen; vor allem aber ist es von Interesse, was nächste Woche geboten werden wird. Produktion, privater Wohnungsmarkt, Dienstleistungs- und Handelszahlen sind alle wichtig; aber die Stimulus-Kriege der globalen Wirtschaft sorgen dafür, dass die Beschäftigtenzahlen am Freitag Freitag (Non-Farm Payrolls und Arbeitslosenquote) die Hauptrolle im Marktgeschehen spielen werden.

Euro hievt EUR/USD auf 1,3600, da die Inflationswerte EZB-Spekulationen entkräften

Der Euro gewann ausreichend Dynamik in dieser vergangenen Handelszeit, um den EUR/USD auf 1,3600 zu hieven. Diese Bewegung ist teilweise deswegen beachtenswert, weil die Fundamentalaspekte unausgeglichen waren. Auf der Agenda stand eine Erhöhung der Arbeitslosenzahlen in Deutschland um 10.000, die damit höher ausfiel als erwartet. Im Gegensatz dazu zeigten die Vertrauensindikatoren der Eurozone ein Plus in der ersten Veröffentlichung der wirtschaftlichen und unternehmerischen Stimmungsdaten. Am meisten interessiert war der Markt jedoch an den deutschen Inflationswerten. Da Deutschland die größte Volkswirtschaft der Region ist, gilt sein Befinden als Hinweis auf den wirtschaftlichen Zustand Europas. Dies ist ermutigend für Kursbeobachter, die einen unerwarteten Aufwärtstrend in den VPI-Zahlen vom November beobachteten. Die 1,3 Prozent bei den Kerndaten wirken dem kontinuierlichen deflationären Trend entgegen, während die 1,6 Prozent bei den Kerndaten den größten Schlag seit Jahren darstellten.

Diesen Daten kommt besonderes Gewicht zu, da in der bevorstehenden Handelszeit dieselben zwei Datenreihen veröffentlicht werden, die den Markt vor zwei Monaten dazu veranlasst haben, den Euro agressiv abzuverkaufen: der VPI der Eurozone und die Beschäftigenzahlen (10:00 GMT). Dieses Szenario ähnelt in bemerkenswerter Weise demjenigen von letztem Monat… und dieses Mal geht es um mehr. Aufgrund der Leitzinsentscheidung der EZB, die nächste Woche ansteht, und der Tatsache, dass der Markt sich immer noch nicht von der überraschenden Zinssenkung des letzten Treffens erholt hat, wird nun spekuliert, ob es weitere Stimulus-Pakete in Europa geben wird, was die kürzliche Währungsaufwertung substanziell untergraben würde. Wenn der Inflationsbericht schwächer als erwartet ausfällt, könnte dies Erwartungen hinsichtlich eines LTRO-ähnlichen Programms, das die Stimulushilfen, die derzeit abgebaut werden, ersetzt, wesentlichen Auftrieb verleihen.

Yen Crosses bereit für Daten und Stimulus-Spekulation

Eine gefüllte Runde Eventrisiko steht für den Japanischen Yen an diesem Morgen an, und der Markt ist mehr als bereit wieder ein wichtiges Fundamentalthema für die Währung aufzunehmen: Stimulus. Die Yen-Crosses sind insgesamt in diesem Monat gestiegen (GBP/JPY an der Spitze mit einem 6,0 Prozent Anstieg), teilweise aufgrund der Erwartungen, dass die Bank of Japan ein nachfolgendes Stimulusprogramm nach der unvergleichbaren Injektion vom April bieten wird. Dies ist eine Situation, die erstaunlich ähnlich der des epischen Anstiegs der Crosses vor einem Jahr in Erwartung ähnlicher Fundamentals wie wir es jetzt erleben ist, und der Markt absorbiert jegliche Hinweise auf einen neuen Stimulus. Die Daten an diesem Morgen für die Arbeitslosenquote, Haushaltsausgaben, Herstellungsaktivität und ganz besonders Inflationsdaten, werden helfen die Wahrscheinlichkeiten für diese Spekulation zu verbessern. Falls der inländische VPI wesentlich über die Geschwindigkeit von 1,1 Prozent steigt, könnte das Ängste schüren, das eine zweite Stimulusrunde nicht nötig wäre. Alternativ bestärkt ein Verpassen des Wertes die Notwendigkeit und drängt auf einen baldigeren Zeitrahmen.

Britisches Pfund prescht höher nach Bericht zur Finanzstabilität der BoE

Bank of England Gouverneur Carney überbrachte am Donnerstag den Bericht zur Finanzstabilität der Gruppe. Der Bericht wies auf Stabilitätsrisiken aufgrund der Binnen- und Haushalts-Schuldenlevel hin, doch scheint man nicht zu sehr um eine direkte Bedrohung besorgt zu sein. Viele hielten sich an der Veränderung des Funds for Lending Scheme fest, aufgrund derer diese nicht eingesetzt werden sollte um Hypotheken zu finanzieren – ein Schritt die unsichtbare Blase einzuschränken. Dies ist eine merkwürdige Maßnahme, um ein Problem zu besänftigen, doch der Markt nahm das dennoch als positiven Schritt an. Das GBP/USD weitete seine Bewegung aus – wenn auch mäßig – über 1,6250. Als nächstes stehen die Kreditzahlen und Hypothekengenehmigungen an.

Kanadischer Dollar stabil trotz schlechter Handelsstatistik, wird kaum BIP so einfach abschreiben

Das Defizit der kanadischen Leistungsbilanz war im dritten Quartal größer als erwartet. Das Minus von C$15,5 Milliarden verpasste die Erwartungen auf eine Straffung und Erhöhung vorhergehender Werte. Dennoch hielt sich die Währung stabil. Es wird schwieriger sein die kommenden Daten zu überblicken: Die September- und 3Q BIP Zahlen. Für CAD-Paare mit unmittelbarem Breakout-Risiko könnte dies interessant sein.

Australischer Dollar verbucht endlich positiven Tag, aber werden die Zinsvorhersagen sich bewahrheiten?

Der Australische Dollar befand sich gegenüber all seinen Währungspendants im Aufwind in der letzten Handelszeit, aber hinter diesen bullischen Anstrengungen gab es kaum Momentum. Der erste Anstieg des AUD/USD seit sieben Handelstagen ist eine gute Metapher für die Performance der Einzelwährung - ihr Kurs wurde ständig gedrückt, es gab Raum für eine Dämpfung. Die Kurserwartungen sind immer noch die beste Gelegenheit für die Währung für zukünftige Kursgewinne; die RBA steht nächste Woche an.

Gold mit breiter Kursspanne während des Feiertagshandels, aber immer noch mit zu wenig Momentum

Bei Gold war aufgrund der durch Ferien getrübten Trading-Bedingungen eine Range von $22,19 vorhanden. Jedoch hatte eine Zunahme der Intraday-Aktivität keine bedeutenden Auswirkungen auf das Metall. Der Markt wird in der kommenden Handelszeit das Antiwährungs-Sentiment mit den Inflationsdaten der Eurozone abwägen, aber das wahre Interesse liegt bei den Spekulationen bezüglich einer Zurückschraubung durch die Fed, die an den NFPs nächste Woche hängen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:05

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (NOV)

-9

-11

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (M/M) (OKT)

0,4%

0,3%

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (J/J) (OKT)

3,5%

3,3%

2:00

NZD

Geldmenge M3 (J/J) (OKT)

7,3%

4:00

JPY

Produktion Kraftfahrzeuge (J/J) (OKT)

13,0%

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (J/J) (OKT)

5,0%

19,4%

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne (OKT)

0,999 Mio.

1,044 Mio.

5:00

JPY

Bauaufträge (J/J) (OKT)

89,8%

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (M/M) (OKT)

0,5%

-0,4%

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (J/J) (OKT)

1,5%

0,2%

7:45

EUR

Französische Erzeugerpreise (M/M) (OKT)

0,3%

7:45

EUR

Französische Erzeugerpreise (J/J) (OKT)

-0,8%

7:45

EUR

Französische Verbraucherausgaben (M/M) (OKT)

0,3%

-0,1%

7:45

EUR

Französische Verbraucherausgaben (J/J) (OKT)

0,1%

-0,1%

8:00

CHF

KOF-Frühindikator für die Schweiz (NOV)

1,81

1,72

9:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote (OKT P)

12,5%

9:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (3Q)

12,1%

9:30

GBP

Netto-Verbraucherkredite (OKT)

0,7 Mrd.

0,9 Mrd.

9:30

GBP

Gesicherte Netto-Kredite für Immobilien (OKT)

1,3 Mrd.

1,0 Mrd.

9:30

GBP

Hypothekengenehmigungen (OKT)

68,3 Tsd.

66,7 Tsd.

9:30

GBP

M4 Geldmenge (M/M) (OKT)

0,6%

9:30

GBP

M4 Geldmenge (J/J) (OKT)

2,6%

9:30

GBP

M4 Geldmenge exkl. IOFCs (3M) (Annualisiert) (OKT)

4,3%

10:00

EUR

Euro-Zone VPI Schätzung (J/J) (NOV)

0,8%

0,7%

10:00

EUR

Euro-Zone VPI - Core (J/J) (NOV A)

0,9%

--

10:00

EUR

Euro-Zone Arbeitslosenquote (OKT)

12,2%

12,2%

10:00

EUR

Italienischer VPI (NIC inkl. Tabak) (J/J) (NOV P)

0,8%

0,7%

10:00

EUR

Italienischer VPI - EU-harmonisiert (J/J) (NOV P)

0,9%

0,8%

11:00

EUR

Italienischer Erzeugerpreisindex (J/J) (OKT)

-2,2%

13:30

CAD

Vierteljährliches Bruttoinlandsprodukt, annualisiert (3Q)

2,3%

1,7%

13:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (M/M) (SEP)

0,1%

0,3%

13:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (SEP)

2,0%

14:00

USD

NAPM-Milwaukee (NOV)

57,1

1:00

CNY

SAM: Herstellungsindex PMI (NOV)

51,0

51,4

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:15

EUR

Yves Mersch der EZB spricht über Zentralbankwesen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0850

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0452

2,0137

10,1936

7,7528

1,2554

Spot

6,5441

5,4819

6,0879

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3708

1,6461

103,31

0,9129

1,0664

0,9204

0,8223

140,61

1270,20

Wid. 2

1,3683

1,6432

103,04

0,9111

1,0645

0,9181

0,8200

140,23

1263,77

Wid. 1

1,3657

1,6403

102,77

0,9092

1,0626

0,9159

0,8177

139,86

1257,33

Spot

1,3606

1,6345

102,24

0,9055

1,0587

0,9113

0,8130

139,11

1244,47

Unter. 1

1,3555

1,6287

101,71

0,9018

1,0548

0,9067

0,8083

138,36

1231,61

Unter. 2

1,3529

1,6258

101,44

0,8999

1,0529

0,9045

0,8060

137,99

1263,77

Unter. 3

1,3504

1,6229

101,17

0,8981

1,0510

0,9022

0,8037

137,61

1270,20

v